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Mitteilung des Salzlandmuseums Schönebeck

 

Am Sonntag, den 16. Mai 2021, feiern wir den Internationalen Museumstag!
Ob geöffnet oder geschlossen, digital oder analog – die deutschen Museen halten vielfältige Entdeckungen für die Besucherinnen und Besucher bereit. Auf www.museumstag.de sind analoge und digitale Aktionen von über 600 Museen deutschlandweit veröffentlicht.

In diesem Jahr ist das Land Sachsen-Anhalt Austragungsort der bundesweiten Eröffnung. Schirmherr ist Bundesratspräsident Dr. Reiner Haseloff. Die geplante große Auftaktveranstaltung im Berend-Lehmann-Museum und in der Moses-Mendelssohn-Akademie Halberstadt wird digital ausgerichtet. Zusammen mit dem Museum organisieren das Land Sachsen-Anhalt, der Deutsche Museumsbund (DMB) und der Museumsverband Sachsen-Anhalt die Auftaktveranstaltung.

Wir wollen die Chance nutzen, um am Museumstag auch die vielfältige sachsen-anhaltische Museumslandschaft zu zeigen. Die Eröffnungsveranstaltung wird mit einer umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit begleitet und bietet für die Museen des Landes eine sehr gute Gelegenheit, sich in den Medien überregional und deutschlandweit als attraktives Ziel und mit spannenden Sammlungen und Angeboten zu präsentieren.

Bereits am Sonntag, den 25. April 2021 startete der Podcast "Museumslauschen" anlässlich des Internationalen Museumstages.

Der Kanal ist bereits online und für jeden frei zugänglich. Er kann abonniert bzw. überall  (Webseiten/Social Media/etc.) verlinkt werden. Immer sonntags um 9 Uhr werden ab dem 25. April insgesamt 15 Folgen veröffentlicht. Verschiedene Museen aus Sachsen-Anhalt stellen sich vor, so kann man am 20. Juni den Podcast über das Salzlandmuseum lauschen.

 


Zur Rubrik Salzlandmuseum



Hier ist der Link zum Kanal: https://museumslauschen.podigee.io   |   Übersicht über alle Beiträge auf dem Podcast-Kanal

 

 

 

Der aktuelle Inzidenzwert am Mittwoch im Salzlandkreis liegt bei 139,6. Zum vierten Mal hintereinander ist damit die Schwelle von 165 unterschritten, die zuletzt zur Schließung von Kindertagesstätten und Schulen führte, zum ersten Mal ist die Schwelle von 150 unterschritten, bei der der erweiterte Einzelhandel zu schließen war.

Landrat Markus Bauer hofft, dass der Inzidenzwert im Salzlandkreis weiter sinken wird. Er ist überzeugt: „Wenn wir weiterhin sorgsam miteinander umgehen, werden sich die Anstrengungen lohnen.“ Der Landrat dankt allen für die Kooperation.

Seit der jüngsten Meldung zum Infektionsgeschehen sind 62 weitere Corona-Fälle amtlich bestätigt worden, zwei davon sind Nachmeldungen.

Derzeit gelten 584 Personen als infiziert, 7.677 Personen als rechnerisch genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 8.594 Menschen im Salzlandkreis im dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Virus-Mutationen nach Gen-Sequenzierung wurden insgesamt 1279 registriert.

Das Dashboard des Salzlandkreises wurde heute überarbeitet. Seit einigen Stunden sind auf der interaktiven Karte auch die bekannten Impf- und Teststationen in den jeweiligen Städten und Gemeinden zu finden. Das Dashboard wird auch morgen zu Himmelfahrt aktualisiert.

Neue Infektionen mit dem Corona-Virus in Gemeinschaftseinrichtungen hat das Gesundheitsamt heute nicht registriert.

Am Mittwoch Dienstag behandelt das Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Covid-Patienten auf der Intensiv- und 15 auf der Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten in Behandlung und zehn Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es zur gleichen Zeit vier Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und vier auf Normalstation. Im Klinikum Calbe wird derzeit ein Corona-Patient behandelt.  In weiteren Kliniken im Land werden sechs Patienten aus dem Salzlandkreis behandelt.

Die Zahl der Verstorbenen im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Corona-Pandemie im Salzlandkreis bleibt bei 333.

Am vergangenen Dienstag wurden im Impfzentrum in Staßfurt und in den Impfstationen des Salzlandkreises 1461 Erst- und Zweitimpfungen verabreicht. Der Salzlandkreis weist noch einmal darauf hin, dass Termine für Impfungen gegen das Corona-Virus zunächst mit den Ärzten vereinbart werden sollten. Das Impfzentrum in Staßfurt sowie die Impfstationen in den Städten und Gemeinden sollen sich nach den Vorgaben der Landesregierung künftig nur noch auf Zweitimpfungen konzentrieren.

 


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Jugendarbeit, aber richtig - das dafür notwendige Wissen vermittelt der Salzlandkreis erneut in Zusammenarbeit mit der eigenen Kreisvolkshochschule in speziellen Kursen. Diese finden aufgrund der Corona-Pandemie erstmals online statt. Für die Nachschulungen ab Juni gibt es noch freie Plätze, wie der zuständige Fachdienst Jugend und Familie mitteilt. Die Mitarbeiterinnen hoffen deshalb auf weitere Interessenten, die die Jugendleitercard (Juleica) erwerben wollen. Diese  müssen zwölf Stunden für die verschiedenen Module investieren, wobei eine Lerneinheit (LE) eine Stunde dauert.

Themen und Termine

  • Kinder- und Jugendschutz (3 LE)

             Freitag, 04.06.2021, 16 bis 19 Uhr

 

  • Aufsichtspflicht in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (2 LE)

             Freitag, 11.06.2021, 17 bis 19 Uhr

 

  • Kommunikation (4 LE)

              Freitag, 18.06.2021, 16 bis 20 Uhr

 

  • MuT – Menschlichkeit und Toleranz (3 LE)

               Freitag, 25.06.2021, 17 bis 20 Uhr

 

Voraussetzung zur Teilnahme ist aufgrund des Formats ein PC, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang. Ton und Mikrofone müssen mindestens funktionieren.

Anmeldungen oder Rückfragen nimmt die Kreisvolkshochschule des Salzlandkreises unter der Telefonnummer 03471 684-624218 oder im Internet unter der Adresse kvhs.salzlandkreis.de entgegen.

 

Baugrundstücke und weitere Objekte im Salzlandkreis kommen unter den Hammer bei einer Auktion der Plettner & Brecht Immobilien GmbH am 5. Juni ab 11 Uhr in Berlin.

Zwei Baugrundstücke liegen im Güstener Wohngebiet „Heimstätten“, Heinrich-Grauthoff-Straße: eines ist 596 Quadratmeter groß und wird mit Mindestgebot 15.000 Euro angeboten, das andere mit 941 Quadratmeter und Mindestgebot 24.000 Euro.

Außerdem kann ein kernsaniertes Mehrfamilienhaus in der Kapellenstraße in Tarthun ersteigert werden, Grundstücksgröße 1.433 Quadratmeter, Mindestgebot 95.000 Euro.  Versteigert werden auch ein Baugrundstück in Staßfurt, Athensleben 10 (1.060 Quadratmeter, Mindestgebot 3.500 Euro) sowie ein bebautes Grundstück in der Athenslebener Chaussee in Atzendorf (979 m² Quadratmeter, 5.000 Euro Mindestgebot). 

Das Auktionshaus weist darauf hin, dass die Auktion ohne Saalpublikum stattfindet. Gebote können ausschließlich telefonisch, mit schriftlichen Bietungsaufträgen und über das Internet abgegeben werden. Diese Formen der Gebotsabgabe sind erprobt und stellen keine Notlösung dar. Die Versteigerung wird im Livestream im Internet übertragen.

Dörfer, die angemeldet waren, haben die Info bereits schriftlich erhalten: Der Salzlandkreis verschiebt die fünfte Auflage seines Dorfwettbewerbs nochmals - um ein Vierteljahr, von Juni auf September 2021.

Diese Entscheidung fiel vor Tagen vor dem Hintergrund, dass eine Bereisung der teilnehmenden Orte im Juni, bei nach wie vor pandemischer Lage und gleichzeitiger Maßgabe des Infektionsschutzgesetzes, nicht umsetzbar sei. Aber weil die engagierten Bewohner ihre Dörfer am besten vor Ort und persönlich der Bewertungskommission vorstellen sollen, hält der Salzlandkreis fest an der Rundtour.

„Unsere Dörfer sind mit ihren Bürgerinnen und Bürgern, dem Ortschaftsrat und den Vereinen mit vollem Eifer in die Vorbereitung gestartet“, erklärte Landrat Markus Bauer bereits bei der ersten Verschiebung nach 2021. Seinem Aufruf waren 25 Dörfer gefolgt. „Das ist die höchste Teilnehmerzahl, die wir je hatten. Jetzt hoffen wir auf September und bitten um Verständnis, um den Wettbewerb dann auch möglichst sicher austragen zu können.“ Zeitlich passt das dann noch zusammen mit dem Wettbewerb auf Landes- und Bundesebene, der für 2022 und 2023 vorgesehen ist.

„Alle bisherigen Anmeldungen bleiben bestehen“, unterstreicht Tilo Wechselberger, der Fachdienstleiter für Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus. Der Salzlandkreis sieht in der Bereisung der Dörfer die erfolgreichste Art der Präsentation. „Emotionale Berichte bringen das Lebensgefühl im Dorf am besten zum Ausdruck“, begründet der zuständige Fachdienstleiter die jüngste Entscheidung. So könne die Bewertung durch direkten Austausch und gezielte Fragen erleichtert werden. Auf der anderen Seite gewährt der zeitliche Aufschub bis Anfang/Mitte September zusätzliche Zeit. „Wir hoffen, dass damit den Dörfern eine Unterstützung gegeben wird und die Vorbereitungen ohne Druck stattfinden können“, sagt Tilo Wechselberger.

 


Zur Rubrik "Dorfwettbewerb"

Mit den Temperaturen steigt die Lust auf Aufenthalt im Freien, Garten, Grillen und Gemütlichkeit. Feuerschalen und Feuerkörbe gehören oft dazu. Auch wenn deren Gebrauch nicht genehmigungsbedürftig ist im Sinne des Immissionsschutzrechts, so gibt es doch einiges zu beachten. Darauf weist der Fachdienst Natur und Umwelt des Salzlandkreises hin.

Feuerschalen und Feuerkörbe dürfen entsprechend ihrer Bestimmung für sogenannte „Wärme- oder Gemütlichkeitsfeuer" nur mit naturbelassenem, stückigen Holz oder gepressten Holzbriketts verwendet werden. Im Salzlandkreis ist es zudem generell nicht erlaubt, Gartenabfälle zu verbrennen. Den Vorrang vor einer Beseitigung/Verbrennung hat hier die Verwertung von Grüngut, die Kompostierung. Der Landkreis bietet umfangreiche Entsorgungsmöglichkeiten, von Bündelsammlungen des Grünguts, bereitgestellten Laub- und Grüngutsäcken und brauner Tonne bis zur Annahme auf den Wertstoffhöfen.

Wer seine Feuerschale entgegen der Bestimmung dennoch für die Verbrennung von Abfällen nutzt, handelt ordnungswidrig, verletzt das Kreislaufwirtschaftsgesetz und kann mit einem Verwarn- oder Bußgeld zur Verantwortung gezogen werden.

Eine ungenehmigte Gartenabfallverbrennung liegt insbesondere dann vor, wenn die brennenden Gartenabfälle frisch sind und gehäuft neben der Feuerstätte auf ihre Beseitigung warten. In der Regel sorgt das so erzeugte Feuer nicht für Gemütlichkeit, sondern dient zur vorschriftswidrigen Beseitigung der angefallenen Gartenabfälle.

Richtig handelt der Grundstückseigentümer, der seine Feuerschale bei einem geselligen Beisammensein mit den zugelassenen Brennstoffen verwendet und dabei auch auf die Nachbarschaft Rücksicht nimmt. Zudem ist immer Vorsicht geboten aufgrund von Brandgefahren, bei allgemeiner Waldbrandgefahr gelten Verbote. 

Nur aus pflanzenphysiologischen Gründen, also bei Vorliegen bestimmter Krankheiten und Schädlingsbefall, dürfen Gartenabfälle im Salzlandkreis verbrannt werden. Dafür ist allerdings ein formloser Antrag notwendig, den der Salzlandkreis prüft und kostenpflichtig im Einzelfall entscheidet. Wer einen solchen Antrag stellen will zur Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und -schädlingen, kann das einfach erledigen per E-Mail an umweltamt@kreis-slk.de.

Genauere Auskünfte erteilt der Fachdienst Natur und Umwelt des Salzlandkreises gern am Telefon unter 03471 684-1902.

 


Zur Seite des Fachdienstes Umwelt und Natur 

Das Corona-Dashboard des Salzlandkreises wird ab morgen mit weiteren Informationen aufwarten. Angezeigt werden dann die einzelnen Teststationen sowie die Impfstationen in den jeweiligen Kommunen. Weiterführende Informationen zu den jeweiligen Standorten sind ebenfalls hinterlegt. Aufgrund dieses Updates wird das Dashboard morgen über einige Stunden nicht erreichbar sein.

Das Informationsbedürfnis zum Infektionsgeschehen im Salzlandkreis ist weiterhin hoch. Anfang der Woche registrierte der Salzlandkreis zwei Millionen Klicks allein auf das Dashboard.

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Der aktuelle Inzidenzwert im Salzlandkreis liegt bei 153,3. Zum dritten Mal hintereinander ist damit die Schwelle von 165 unterschritten, die zuletzt zur Schließung von Kindertagesstätten und Schulen führte. Seit der jüngsten Meldung zum Infektionsgeschehen im Salzlandkreis sind zwei weitere Corona-Fälle amtlich bestätigt worden, darunter eine Nachmeldung. 

Derzeit gelten 622 Personen als infiziert, 7.575 Personen als genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 8.530 Menschen im Salzlandkreis mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Virus-Mutationen nach Gen-Sequenzierung wurden insgesamt 1.226 registriert.

Bernburg bleibt mit 130 aktiven Corona-Infektionen Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Staßfurt (81), Seeland (75) und Aschersleben (72). 

Neue Infektionen mit dem Corona-Virus hat das Gesundheitsamt in der Kindertagesstätte „Happy Children“ sowie der gleichnamigen Grundschule in Nienburg registriert. Das Gesundheitsamt hat alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Am heutigen Dienstag behandelt das Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Covid-Patienten auf der Intensiv- und 18 auf der Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten in Behandlung und neun Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es zur gleichen Zeit vier Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und zwei auf Normalstation. Im Klinikum Calbe wird derzeit ein Corona-Patient behandelt.  In weiteren Kliniken im Land werden sechs Patienten aus dem Salzlandkreis behandelt.

Mit zwei weiteren Todesfällen im Zusammenhang mit Covid-19 steigt die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Corona-Pandemie im Salzlandkreis auf 333. Es handelt sich um eine 64-jährige Frau aus Könnern und einen 79-jährigen Mann aus der Egelner Mulde.

Am vergangenen Montag wurden im Impfzentrum in Staßfurt und in den Impfstationen des Salzlandkreises 1303 Erst- und Zweitimpfungen verabreicht. Dabei wurde bei den Erstimpfungen zum Großteil der Impfstoff von Moderna gespritzt.

In diesem Zusammenhang weist der Salzlandkreis noch einmal darauf hin, dass Termine für Impfungen gegen das Corona-Virus zunächst mit den Ärzten vereinbart werden sollten. Das Impfzentrum in Staßfurt sowie die Impfstationen in den Städten und Gemeinden können im Mai nur sehr wenig Erstimpfungen vornehmen. Nach den Vorgaben der Landesregierung sollen künftig nur noch Zweiimpfungen durchgeführt werden.

 


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Mit einer weiteren Rechtsverordnung reagiert der Salzlandkreis am heutigen Montag auf die neue, seit vorigen Samstag geltende Eindämmungsverordnung der Landesregierung von Sachsen-Anhalt. Diese ist im Wesentlichen notwendig, um innerhalb des rechtlich vorgegebenen Rahmens weiter handlungsfähig zu bleiben. Nicht mehr enthalten in der Rechtsverordnung ist eine Kontaktbeschränkung von unter Dreijährigen, weil die Landesverordnung eine weitere Verschärfung über das Bundesinfektionsschutzgesetz hinaus nicht mehr vorsieht. Die Rechtsverordnung des Salzlandkreises tritt am morgigen Dienstag, 11. Mai, in Kraft und gilt zunächst bis Montag, 24. Mai.

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Der aktuelle Inzidenzwert im Salzlandkreis liegt bei 155,45. Zum zweiten Mal hintereinander ist damit die Schwelle von 165 unterschritten, die zuletzt zur Schließung von Kindertagesstätten und Schulen führte. Seit der jüngsten Meldung zum Infektionsgeschehen im Salzlandkreis sind 87 weitere Corona-Fälle amtlich bestätigt worden, fünf davon am heutigen Montag. Derzeit gelten 626 Personen als infiziert, 7.571 Personen als genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 8.528 Menschen im Salzlandkreis im dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Virus-Mutationen nach Gen-Sequenzierung wurden insgesamt 1178 registriert.

Bernburg bleibt mit 131 aktiven Corona-Infektionen Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Staßfurt (82), Seeland (75) und Aschersleben (71). Konstant die Zahl in Calbe (12), wo die wenigsten aktiven Fälle verortet sind. 

Neue Meldungen von Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen im Salzlandkreis gibt es am heutigen Montag nicht.

Am heutigen Montag behandelt das Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Covid-Patienten auf der Intensiv- und 15 auf der Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten in Behandlung und acht Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es zur gleichen Zeit vier Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und vier auf Normalstation. Im Klinikum Calbe wird derzeit ein Corona-Patient behandelt.  In weiteren Kliniken im Land werden sechs Patienten aus dem Salzlandkreis behandelt.

Mit einem weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 steigt die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie im Salzlandkreis auf 331. Es handelt sich um einen 71-jährigen Mann aus Barby.

Am vergangenen Sonnabend wurden im Impfzentrum in Staßfurt und in den lokalen Außenstellen des Salzlandkreises 407 Erst- und Zweitimpfungen verabreicht. Dabei wurde bei den Erstimpfungen zum Großteil der Impfstoff von Moderna gespritzt. Die Zahl der Impfungen am vergangenen Freitag im Impfzentrum sowie den Impfstationen betrug den Angaben zufolge 985. Das Gesundheitsministerium gibt die Zahl der Erstimpfungen im Salzlandkreis mit Stand heute Vormittag mit 60.178 Erst- und 12.723 Zweitimpfungen an. Berücksichtigt dabei sind auch die Impfungen in den Praxen der niedergelassen Haus- und Fachärzte.

In diesem Zusammenhang weist der Salzlandkreis noch einmal darauf hin, dass Termine für Impfungen gegen das Corona-Virus zunächst mit den Ärzten vereinbart werden sollten. Das Impfzentrum in Staßfurt sowie die Impfstationen in den Städten und Gemeinden können im Mai nur sehr wenig Erstimpfungen vornehmen. Nach den Vorgaben der Landesregierung sollen künftig nur noch Zweiimpfungen durchgeführt werden.

 


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Noch knapp 169 (Infektionen in den vergangenen sieben Tage kumulativ je 100.000 Einwohner) beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis. 45 Neuinfektionen zum Vortag meldet das Gesundheitsamt. In der aktuellen Statistik werden  674 aktive Fälle gezählt, 7.435 Menschen gelten als genesen nach einer laborbestätigten Infektion. Seit Pandemiebeginn wurde bei insgesamt 8.439 Menschen des Salzlandkreises der Labornachweis für eine Coronainfektion erbracht. 

Bernburg bleibt mit 131 aktiven Coronainfektionen Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Staßfurt (98), Aschersleben (75) und Schönebeck (73).  Konstant die Zahl in Calbe (13), wo die wenigsten aktiven Fälle verortet sind. 

Eine neue Infektionsmeldung bei Gemeinschaftseinrichtungen kommt unter aus der Kindertagesstätte „Seelandsterne“ Schadeleben. Dort hat das Gesundheitsamt alle erforderlichen Maßnahmen angeordnet, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Am Freitag behandelt das Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Covid-Patienten auf der Intensiv- und 13 auf der Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten in Behandlung und zehn Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es zur gleichen Zeit vier Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und drei auf Normalstation. Im Klinikum Calbe werden derzeit keine Coronapatienten behandelt.

Ein weiterer Todesfall – der einer 73-jährigen Frau aus Egelner Mulde – lässt die Gesamtzahl ansteigen auf 330, die an oder mit einer Coronainfektion verstorben sind.

Am Donnerstag wurden im Impfzentrum in Staßfurt und in den lokalen Außenstellen des Salzlandkreises 974 Erstimpfungen und 403  Zweitimpfungen durchgeführt, insgesamt 1.377. Vom heutigen Freitag an steht Impfstoff von Biontech/Pfizer ausschließlich für die notwendigen Zweitimpfungen zur Verfügung.

Mit den Angaben auch für die niedergelassenen Ärzte waren es 2.068 Impfungen am Donnerstag und somit insgesamt 58.774 Erst- sowie 12.256 Zweitimpfungen im Salzlandkreis, so teilt es das Sozialministerium zusammenfassend mit.

 


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Geimpft, genesen, getestet – sinkt die Inzidenz, stehen weitere Lockerungen in Aussicht. „Testen ist Bürgerpflicht“, wird Ministerpräsident Haseloff zitiert. Darauf ist der Salzlandkreis vorbereitet. Mittlerweile gibt es über 70 Testmöglichkeiten im Kreisgebiet. 

„Und der Bedarf steigt, wenn Gaststätten, Geschäfte und andere Einrichtungen wieder öffnen und derjenige Zutritt erhält, der einen aktuellen negativen Schnelltest vorweisen kann, wenn er nicht bereits geimpft ist oder genesen“, sagt Landrat Markus Bauer. „Ziel sollte es also sein, allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang so unkompliziert wie möglich zu gewähren.“ Darüber habe er mehrfach auch mit den Bürgermeistern der Städte und Gemeinden gesprochen. Der tatsächliche Bedarf wird sich weiter entwickeln. Hinweise und Rückmeldungen aus den Orten, weitere Anbieter sollen die Planungen und das Angebot optimieren.  

Die Kommunen waren deshalb auch gebeten, eigene Ideen zu entwickeln für Teststationen und offenen Bedarf zum Einsatz auch von mobilen Test-Teams beim Landkreis anzumelden. Der Salzlandkreis prüft jetzt in einer Einführungsphase, wie der Bedarf an sogenannten Bürgertesten bestmöglich abgedeckt werden kann. Im Auftrag des Gesundheitsamtes wird beispielsweise der ASB im Bereich der Stadt Seeland stationäre Angebote in Gatersleben und Nachterstedt absichern und auch mit einem eigenen Testmobil unterwegs sein. So ist es mit dem Regionalverband vereinbart.

Mit dem Fahrzeug des ASB werden ab nächster Woche dann schon drei Mobilteams im Kreisgebiet unterwegs sein. Der Salzlandkreis hatte das angestoßen, organisiert und vorbereitet. Er hatte zwei Fahrzeuge beschafft, mit Technik, Laptop und Drucker für drei Arbeitsplätze ausgestattet und mit Zelt. Er hat Partner gesucht und vertraglich gebunden, die letztlich mit diesen Fahrzeugen die zertifizierten Testungen anbieten. Ein Team wird im Raum Aschersleben und Staßfurt unterwegs sein – neben Seeland, wie eingangs beschrieben -, das andere macht Station im Gebiet um Bernburg und Schönebeck. Eine vorherige Terminbuchung ist nicht erforderlich.

Der ASB Kreisverband eröffnet zusätzlich die Möglichkeit, das Testergebnis digital zur Verfügung zu stellen für alle, die die App PassGo auf Ihrem Mobiltelefon nutzen.

Aber auch ohne Mobilgerät, ohne App und E-Mailadresse können Bürgerinnen und Bürger dort, wie überall, einen kostenlosen Test sowie einen Ausdruck ihres Testergebnisses auf Papier erhalten. „Wir stellen uns auf alle Nutzer ein, ob mit oder ohne Smartphone und Internet“, betont Landrat Bauer. Schließlich sollen die Tests barrierefrei, also unkompliziert, für jeden verfügbar sein.

Corona-Schnelltests sind auch möglich bei Ärzten, Apotheken, Vereinen, Gastronomen und weiteren Anbietern - mit und ohne Terminreservierung.


 

 

 


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Mit dem Start zweier mobiler Test-Teams erweitert der Salzlandkreis mit Partnern das Netz bestehender Corona-Schnelltest-Möglichkeiten. Am Montag, 10 Mai, fährt das Team für die Region um Bernburg und Schönebeck zuerst Barby und Calbe an.  Ein zweites Mobilteam wird im Raum Aschersleben und Staßfurt jene Lücken schließen, wo trotz allen Engagements bisher keine Schnelltest-Stationen bzw. Drive-in aufgebaut werden konnten, vor allem in kleineren Gemeinden.

„Der Bedarf steigt, wenn auch Gaststätten, Geschäfte und andere Einrichtungen wieder öffnen können und Zutritt erhält, wer einen aktuellen negativen Schnelltest vorweisen kann, wenn er nicht bereits vollständig geimpft ist oder sich als genesen ausweisen kann“, sagt Landrat Markus Bauer. „Ziel sollte es also sein, allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang so unkompliziert wie möglich zu gewähren.“ 

Die Städte und Gemeinden waren deshalb gebeten, erkennbaren Bedarf für den Einsatz der beiden Testmobile beim Landkreis anzumelden. Die Kreisverwaltung hat vorläufige Tourenpläne aufgestellt. Rückmeldungen aus den Orten bleiben aber erwünscht, wiederholt Ulf-Peter Freund, der in der Kreisverwaltung für die praktische Umsetzung der Teststrategie verantwortlich ist.

Eine aktuelle Übersicht der festen Anlaufpunkte im Salzlandkreis, wo sich Bürgerinnen und Bürger mit einem zertifizierten Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen können, findet sich auf der Internetseite der Kreisverwaltung. Das sind u. a. Apotheken, Ärzte, Vereine, Gastronomen und weitere Anbieter - mit und ohne Terminreservierung.

Ab Montag kommt das Angebot der Testmobile hinzu. Es ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos einmal die Woche. Der Salzlandkreis veröffentlicht die Tourenpläne auf seiner Internetseite. 

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Zum Infektionsgeschehen: Auf knapp 176 ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis wieder angestiegen. Registriert werden 62 Neuinfektionen vom Mittwoch und 51 Nachmeldungen für Dienstag dieser Woche. Nun mehr gelten 677 Fälle als aktive Infektionen und 7.387 sind in der Statistik  als genesen eingestuft. Insgesamt wurde bei 8.393 Menschen des Salzlandkreises seit Pandemiebeginn eine Coronainfektion mit Laborbestätigung nachgewiesen. 

Unverändert muss Bernburg als Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden genannt werden, wo derzeit noch 132 aktive Coronainfektionen registriert sind. Es folgen Staßfurt (90), Schönebeck (71) und Aschersleben (65). Ebenso unverändert sind die wenigsten Fälle in Calbe (13) nachgewiesen.

In der Fresenius-Schule Schönebeck gab es bei einer Klasse zur Berufsausbildung eine Infektionsmeldung. Das Gesundheitsamt ermittelt die Kontakte und ordnet alle erforderlichen Maßnahmen an, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Am Mittwoch behandelt das Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Covid-Patienten auf der Intensiv- und zehn auf der Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet ebenfalls vier Intensivpatienten, außerdem neun Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es gleichzeitig drei Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und sechs auf Normalstation. Das Klinikum Calbe muss auch heute keinen Coronapatienten versorgen. 

Auf 329 ist die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona angestiegen, nachdem der Tod eines 56-jährigen Mannes aus Bernburg bekanntgegeben wurde.

Am Mittwoch wurden 843 Impfungen im Impfzentrum in Staßfurt und in den lokalen Außenstellen des Salzlandkreises durchgeführt. 635 Impfberechtigte erhielten eine Erstimpfung, 208 die Zweitimpfung. Mit den Angaben auch für die niedergelassenen Ärzte waren es 1.626 Impfungen am Mittwoch und bisher insgesamt 56.706 Erst- sowie 11.811 Zweitimpfungen im Salzlandkreis nach Mitteilung des Sozialministeriums.

Der Salzlandkreis weist darauf hin, dass ab Freitag, 7. Mai, im Impfzentrum nur noch der Impfstoff von Moderna für Erstimpfungen angewendet wird. Mit dem verfügbaren Vakzin von Biontech/Pfizer werden die anstehenden Zweitimpfungen abgesichert.

 


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Der Salzlandkreis ist heute Vormittag darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass der Kreis der Anspruchsberechtigten für eine Impfung gegen das Corona-Virus erweitert wird. Nach Mitteilung des Gesundheitsministeriums können ab Sonnabend, 15. Mai, alle Bürgerinnen und Bürger einen Termin vereinbaren, die zur Prioritätengruppe 3 der Bundesimpfverordnung zählen. Bislang sind aufgrund des noch begrenzt zur Verfügung stehenden Impfstoffs in Sachsen-Anhalt und damit auch im Salzlandkreis nur Teile der Gruppe mit erhöhter Priorität anspruchsberechtigt.

Die Kreisverwaltung verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass ein Großteil der Erstimpfungen künftig über die Hausarztpraxen organisiert werden sollen. Nach den Vorgaben des Gesundheitsministeriums werden die Impfzenten vorrangig die notwendigen Zweitimpfungen vornehmen – und dafür Impfstoff erhalten. Der für das Impfzentrum des Salzlandkreises zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling erklärt deshalb, die Bürgerinnen und Bürger sollten Terminanfragen zunächst an niedergelassene Haus- oder Fachärzte richten.

Der Salzlandkreis kann im laufenden Monat Mai aufgrund der in Aussicht gestellten Impfdosen von Biontech/Pfizer und Moderna nur in sehr begrenztem Umfang Termine für Erstimpfungen im Impfzentrum in Staßfurt anbieten. Ein Großteil des Impfstoffs wird – wie vorige Woche bereits mitgeteilt - in den Impfstationen in Bernburg und Schönebeck den Anspruchsberechtigten der Altersklasse Ü70 verabreicht, die ihr Angebot bisher noch nicht wahrgenommen haben. Bürgerinnen und Bürger der genannten Altersgruppe aus Staßfurt erhalten ebenfalls noch Terminangebote für das für sie zuständige Impfzentrum in Staßfurt.

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Zum Infektionsgeschehen: Mit 40 Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag, inklusive einer Nachmeldungen, ergibt sich am heutigen Mittwoch im Salzlandkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von 142,76. Aktuell zählt der Salzlandkreis 625 aktive Fälle und 7.327 Menschen, die nach einer bestätigten Corona-Infektion als genesen gelten. Insgesamt hatten sich seit Pandemiebeginn 8.280 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt.

Unverändert muss Bernburg als Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden genannt werden, wo derzeit noch 132 aktive Corona-Infektionen registriert sind. Es folgen Staßfurt (90), Schönebeck (71) und Aschersleben (65). Ebenso unverändert sind die wenigsten Fälle in Calbe (13) nachgewiesen.

328 von ihnen sind mit oder an einer Corona-Infektion verstorben, zuletzt ein 72-jähriger Mann aus Schönebeck sowie eine 84-jährige Frau aus Staßfurt.

Neue Fallmeldungen aus Gemeinschaftseinrichtungen gibt es nicht. 

Am Mittwoch behandelte das Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Covid-Patienten auf der Intensiv- und zehn auf der Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet ebenfalls vier Intensivpatienten, außerdem sieben Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es nochmals vier Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und sechs auf Normalstation. Das Klinikum Calbe behandelt heute keine Coronapatienten.

Am gestrigen Dienstag gab es 1.037 Impfungen im Impfzentrum in Staßfurt und in den Impfstationen des Salzlandkreises. 792 Impfberechtigte erhielten eine Erstimpfung, 245 die Zweitimpfung. Neben dem Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer kam dabei auch der von Moderna zum Einsatz. Erst seit Montag steht er im Salzlandkreis zur Verfügung.  Mit den Impfungen der niedergelassenen Ärzteschaft waren es 1.814 Impfungen am Dienstag, insgesamt bisher 55.080 Erst- und 11.477 Zweitimpfungen im Salzlandkreis, wie das Sozialministerium zusammenfassend mitteilt.

 


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Mit fünf Neuinfektionen zum Vortag, inklusive 79 Fallmeldungen für die zurückliegenden Tage seit Freitag, ergibt sich am Dienstag im Salzlandkreis eine Sieben-Tage-Inzidenz von rund 176 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche). Auch das Robert-Koch-Institut hat die Meldungen inzwischen eingearbeitet. Aktuell zählt der Salzlandkreis 679 aktive Fälle und 7.234 Menschen, die nach einer bestätigten Corona-Infektion als genesen gelten. Insgesamt hatten sich seit Pandemiebeginn 8.239 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt. 326 von ihnen sind mit oder an einer Infektion verstorben, zuletzt ein 63-jähriger Mann aus Könnern, wie mitgeteilt wird. 

Die meisten aktiven Fälle werden in Bernburg registriert. Dort sind es 151. Es folgen Staßfurt (88), Aschersleben (80) und Schönebeck (77). Der geringste Wert hierbei wird nach wie vor für Calbe (13) ausgewiesen.

Neue Fallmeldungen für Gemeinschaftseinrichtungen kommen aus der Montessori-Grundschule Aschersleben und einer Außenwohngruppe des Kinder- und Jugenddorfs Belleben in Schackstedt. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen veranlasst, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. 

Am Dienstag werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt jeweils fünf Covid-Patienten auf der Intensiv- und auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet gleichzeitig vier Intensivpatienten und neun Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es drei Patienten, die auf der Intensivstation medizinisch versorgt werden, und acht auf Normalstation. Für das Klinikum Calbe liegen keine aktualisierten Angaben vor, auch nicht über Patienten aus dem Salzlandkreis in stationärer Behandlung außerhalb.

Am Montag wurden 815 Impfungen durchgeführt: Im Impfzentrum in Staßfurt erhielten 246 Impfberechtigte eine Erstimpfung, 215 die Zweitimpfung zum bestmöglichen Schutz gegen das Corona-Virus. Außerdem wurden in den Außenstellen des Impfzentrums erstmals 354 Dosen des Herstellers Moderna verimpft.

Mit den Impfungen der niedergelassenen Ärzteschaft waren es insgesamt bisher 53.266 Erst- und 11.141 Zweitimpfungen im Salzlandkreis, wie das Sozialministerium zusammenfassend mitteilt.

 


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Aufgrund technischer Probleme hat das RKI am vergangenen Wochenende nicht die tatsächlichen Corona-Fallzahlen für den Salzlandkreis veröffentlicht. Damit sind die daraus resultierenden Inzidenzwerte des RKI für Samstag und Sonntag falsch. Darauf macht das Gesundheitsamt des Salzlandkreises aufmerksam. „Die Kolleginnen und Kollegen waren natürlich auch am Wochenende im Dienst. Sie haben die Daten wie immer übermittelt. An welcher Stelle das Problem genau auftritt, das prüfen wir derzeit noch“, informiert Landrat Markus Bauer.

Der Landrat gibt hiermit die tatsächlichen Inzidenzwerte für den Salzlandkreis seit dem 30. April bekannt. Diese stellen auch die Grundlage für etwaige Entscheidungen auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes dar. Am Freitag, 30. April, lag der Inzidenzwert bei 168,14, am Sonnabend, 1. Mai, bei 180,83 und am Sonntag, 2. Mai, 176,07. Für den heutigen Montag, 3. Mai, hat das RKI bis zum Meldeschluss wiederum die gemeldeten Daten noch nicht aktualisiert. Der auf der RKI-Internetseite angegebene Wert ist nicht korrekt. Deswegen hat der Salzlandkreis entschieden, den selbst ermittelten Wert auf dem eigenen Dashboard zu veröffentlichen. Er beträgt 176,07.

Aufgrund der korrigierten Inzidenzwerte für die vergangenen Tage wird es in der laufenden Woche zumindest keine Lockerungen im Salzlandkreis geben können. Maßgeblich dafür sind die Vorgaben im Bundesinfektionsschutzgesetz. Darin heißt es sinngemäß, dass Voraussetzung für Lockerungen Inzidenzwerte sind, die an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen einen bestimmten Schwellenwert unterschreiten. Mit Blick auf den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen liegt der Wert bei 165, für die Öffnung des sogenannten erweiterten Einzelhandels für den täglichen Bedarf liegt der Wert bei 150. Liegen die Werte darunter, können die strengeren Vorgaben am übernächsten Tag aufgehoben werden.

Entsprechende Änderungen gibt der Salzlandkreis rechtzeitig bekannt – auch mit einer Bekanntmachung. Über die jeweilige Situation können sich Bürgerinnen und Bürger umfänglich auf der Internetseite des Salzlandkreises informieren. Dort ist auch ein Ampelsystem implementiert, das auf einen Blick den Status zeigt.

Neue Infektionsfälle aus Gemeinschaftseinrichtungen werden unter anderem von der Kindertagesstätte in Borne sowie von der Berufsbildenden Schule I „WEMA“ Aschersleben-Staßfurt in Staßfurt gemeldet. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen angeordnet, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Covid-Intensivpatienten und sechs Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten und zehn Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es drei Patienten, die auf der Intensivstation liegen, und neun auf der Normalstation.  Auch das Klinikum Calbe behandelt wieder einen Corona-Patienten auf der Normalstation. Außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit sechs Patienten mit Covid-Symptomen behandelt.

Neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sind heute nicht zu beklagen. Die Gesamtzahl aller Todesfälle bleibt bei 325.

Am vergangenen Sonnabend erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den lokalen Impfstationen des Salzlandkreises 436 Impfberechtigte eine Erstimpfung und einer seine Zweitimpfung zum bestmöglichen Schutz gegen das Corona-Virus. Am Tag zuvor waren es 1320 Personen mit einer Erstimpfung und 260 mit einer Zweitimpfung. Mit den Impfungen der niedergelassenen Ärzteschaft sind bisher insgesamt 52.508 Erst- und 10.895 Zweitimpfungen, wie das Sozialministerium zusammenfassend mitteilt.

 


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Geflügel kann im Salzlandkreis ab Freitag, 30. April, wieder aus dem Stall. Die Stallpflicht wird aufgehoben, Freilandhaltung ohne entsprechende Auflagen ist wieder möglich. Die entsprechende Allgemeinverfügung des Salzlandkreises ist heute im elektronischen Amtsblatt veröffentlicht. Auch das - nach einem Geflügelpestausbruch im Saalekreis - eingerichtete Beobachtungsgebiet für die Ortsteile Sieglitz, Hohenedlau und Mitteledlau in Könnern wird gleichzeitig aufgehoben.

Der Salzlandkreis hatte am 25. März die Aufstallungsanordnung für Geflügel auf den gesamten Landkreis ausgedehnt zum Schutz gegen die Geflügelpest.

Inzwischen ist die Anzahl nachgewiesener Influenzafälle bei Wildvögeln rückläufig, liegt  deutschlandweit wöchentlich im zweistelligen Bereich. In Sachsen-Anhalt, im Landkreis Stendal, wurde kürzlich eine Wildgans positiv getestet. Das Friedrich-Loeffler-Institut stuft aktuell das Risiko der Ausbreitung in Wasservogelpopulationen und des Eintrags in Geflügelhaltungen und Vogelbeständen als mäßig ein. 

Das Veterinäramt des Salzlandkreises betont, dass bei Freilandhaltung von Geflügel dennoch einiges unbedingt zu beachten bleibt: Tiere dürfen nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel nicht zugänglich sind. Sie dürfen nicht getränkt werden mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben. Und: Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, sind für Wildvögel unzugänglich aufzubewahren.

 

 

 

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Da die Sendung bereits vor Ostern aufgenommen wurde, sind die aktuellen Beschränkungen nicht enthalten:

Seit Donnerstag, dem 29.04.2021, ist in der Kreisbibliothek nur Click und Collect möglich. Teilen Sie Ihre Wünsche per Telefon 03471 684 624310 oder per Mail ausleihe@kreis-slk.de mit und vereinbaren gleichzeitig einen Termin zur Abholung der bestellten Medien.

 

Der für das Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling stellt klar, dass bereits vergebene Termine im Impfzentrum in Staßfurt weiterhin Bestand haben. „Wir mussten und müssen keine Termine in Staßfurt absagen.“ Er betont, es sei dabei egal, ob es sich um Termine für Erst- oder Zweitimpfungen handele. Gegenteilige Aussagen seien falsch. Reduziert werden müsse aufgrund der aktuellen Lage „lediglich“ das Angebot für noch nicht vergebene Termine, so der Fachbereichsleiter.

Bereits am Donnerstagabend hatte die Kreisverwaltung mitgeteilt, dass entgegen der Aussagen auf Bundesebene ab Anfang Mai weniger Impfstoff pro Woche geliefert wird. Damit können im Salzlandkreis neben den bereits gebuchten Terminen für Erstimpfungen fast ausschließlich notwendige Zweitimpfungen vorgenommen werden. Die meisten Impfstationen müssen daher ihren Betrieb ab kommenden Montag vorübergehend unterbrechen – mit Ausnahme von Bernburg und Schönebeck, wo noch nicht alle Anspruchsberechtigten über 70 Jahre ihren Termin wahrgenommen haben. Diese erhalten den Impfstoff von Moderna, den der Salzlandkreis erstmals für die Umsetzung der Impfkampagne erhält.

Landrat Markus Bauer reagierte bereits am Donnerstag mit Unverständnis auf die Entwicklung. Er kündigte an, sich gemeinsam mit der Landesregierung dafür einzusetzen, dass den Ankündigungen der Bundesregierung auch Taten folgen. Weniger Impfstoff gefährde den Fortschritt der Impfkampagne im Salzlandkreis und sei den Bürgerinnen und Bürgern auch nicht mehr zu vermitteln. Der Landrat betonte, man habe aufgrund der strategischen Ausrichtung die Voraussetzungen geschaffen, um viele Bürgerinnen und Bürger schnell und wohnortnah zu versorgen. Wesentlich seien wie schon in den Vorwochen kontinuierliche Impfstoff-Lieferungen.

Zum Infektionsgeschehen: Am Freitag liegt die Inzidenz im Salzlandkreis leicht über der am Vortag. Heute wird ein Wert von rund 182 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche) angegeben. Dabei sind 49 Neuinfektionen zum Vortag und sechs Nachmeldungen berücksichtig. Somit sind es heute 665 aktive Fälle, während 7.119 Menschen verzeichnet werden, die nach einer bestätigten Corona-Infektion als genesen gelten. Insgesamt hatten sich seit Pandemiebeginn 8.109 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt. 

In der lokalen Zuordnung führt weiterhin die Kreisstadt Bernburg mit 154 aktiven Infektionsfällen die Statistik an, Staßfurt mit 82, Schönebeck mit 79 und Aschersleben mit 73 Fällen folgen dahinter. Gemeldet wird heute aus dem Gesundheitsamt, dass es keine neuen Gemeinschaftseinrichtungen gibt mit positiv bestätigten Corona-Fällen. 

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Covid-Intensivpatienten und acht Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet gleichzeitig vier Intensivpatienten und 14 Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es vier Patienten, die auf der Intensiv- und sechs, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Ein Corona-Patient liegt auf Normalstation im Klinikum Calbe.  Ein neuer Todesfall erhöht die Gesamtzahl auf 325 im Salzlandkreis. An oder mit Corona verstorben ist eine 80-jährige Frau aus Staßfurt, wie das Gesundheitsamt informiert.

Am Donnerstag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den lokalen Impfstationen des Salzlandkreises 1.224 Impfberechtigte eine Erstimpfung und 252 ihre Zweitimpfung zum bestmöglichen Schutz gegen das Corona-Virus. Mit den Angaben auch für die niedergelassene Ärzteschaft meldet das Sozialministerium im Salzlandkreis 2.312 Impfungen an einem Tag, insgesamt 50.068 Erst- und 10.611 Zweitimpfungen.


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Klarstellung zum unten stehenden Text durch den für das Impfzentrum Staßfurt zuständigen Fachbereichsleiter Thomas Michling vom 30.04.2021

Der für das Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling stellt klar, dass die Termine im Impfzentrum in Staßfurt weiterhin Bestand haben. „Wir mussten und müssen keine Termine in Staßfurt absagen.“ Er betont, es sei egal, ob es sich um Erst- oder Zweitimpfungen handele. Gegenteilige Aussagen seien falsch.

(Unten stehender Text wurde nicht korrigiert!)

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Nach derzeitigem Stand könnte der Salzlandkreis entgegen den Ankündigungen des Bundesgesundheitsministeriums ab Anfang Mai weniger Impfstoff erhalten als bisher. Landrat Markus Bauer sagt: „Sollte die Lage so bleiben, wäre das ein herber Rückschlag für unsere Impfkampagne und nach allen Verlautbarungen den Bürgerinnen und Bürgern nicht zu erklären.“ Der Landrat habe deshalb bereits mit Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne gesprochen. Er kündigt an, er werde sich gemeinsam mit der Landesregierung dafür einsetzen, dass nach den Ankündigungen von Bundesgesundheitsminister Spahn tatsächlich auch mehr Impfstoff geliefert wird.

„Wir setzen seit Wochen innerhalb kürzester Zeit die geforderten Aufgaben in den verschiedensten Bereichen um. Alles, was wir fordern, ist Verlässlichkeit. Die benötigen wir nicht zuletzt für unsere Planungen.“ Der Landrat sagt, man könne das zuletzt erreichte Impftempo von rund 1500 Impfungen am Tag mit ausreichend Impfstoff und dank der Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden halten.

Aufgrund der aktuell in Aussicht gestellten Impfstoffmengen können nach jetzigem Stand ab Anfang Mai zu großen Teilen nur noch Zweitimpfungen sowohl im Impfzentrum in Staßfurt als auch in den Impfstationen in den Städten und Gemeinden abgesichert werden.

Erstimpfungen sind zwar weiterhin möglich, im Wesentlichen jedoch nur in den Impfstationen in Schönebeck und Bernburg. In diesen Städten haben noch nicht alle Anspruchsberechtigten nach der Prioritätengruppe 2 der Bundesimpfverordnung das unterbreitete Impfangebot genutzt. Markus Bauer erklärt dazu: „Wir achten auf eine ausgewogene Verteilung des Impfstoffs in allen Regionen des Salzlandkreises.“  

In Bernburg und Schönebeck sollen die anspruchsberechtigten Bürgerinnen und Bürger mit dem Impfstoff von Moderna geimpft werden. Dieser Impfstoff muss ebenfalls zweimal gespritzt werden, der Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung beträgt sechs Wochen.

Daneben wurde der Salzlandkreis zwischenzeitlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass für die Inanspruchnahme zulässiger körpernaher Dienstleistungen auch Schnelltests vor Ort durchgeführt werden können. Nach Klarstellung des Bundesgesundheitsministeriums  muss ein solcher Schnelltest nicht zwingend in einer vom Gesundheitsamt genehmigten Teststation erfolgen. Das Gesundheitsministerium verweist jedoch darauf, dass die Aufsicht eines Dritten erforderlich ist. Eine Selbsterklärung zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses genügt nicht. Der Salzlandkreis hatte bisher eine andere Auffassung vertreten.

Darüber hinaus erhielt der Salzlandkreis die Information, dass die Testpflicht für vollständig Geimpfte entfällt. Sie sind in Sachsen-​Anhalt nach der aktuell gültigen 11. Eindämmungsverordnung von der Testpflicht befreit. Bis zu einer Bundesregelung gelte die landesrechtliche Ausnahme-​Regelung. „Diese Ausnahme gilt überall dort, wo eine Testpflicht angeordnet ist, zum Beispiel in Geschäften oder beim Friseur, aber auch für Menschen, die im Beruf einer regelmäßigen Testpflicht unterliegen", sagte Gesundheitsministerin Grimm-​Benne nach einer Mitteilung des Ministeriums.


 

Die Inzidenz im Salzlandkreis verharrt auf ihrem hohen Niveau und liegt auch heute bei knapp 179 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche). Es gibt 45 Neuinfektionen und 21 Nachmeldungen, womit aktuell 666 aktive Fälle gezählt werden und 7.063 Menschen, die nach einer bestätigten Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt hatten sich seit Pandemiebeginn 8.053 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt. 

Neue Infektionsfälle werden u. a. aus gemeinschaftlichen Kindereinrichtungen gemeldet, aus der Kita „Grönaer Spatzen“ und aus dem Hort „Fuhnekids“ Baalberge. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen angeordnet, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt zwei Covid-Intensivpatienten und acht Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten und zwölf Patienten auf der Normalstation. Im Klinikum Schönebeck sind es drei Patienten, die auf der Intensivstation liegen, und sechs auf der Normalstation.  Auch das Klinikum Calbe behandelt wieder einen Corona-Patienten auf der Normalstation. Zu Krankenhauspatienten mit Corona-Infektion außerhalb des Salzlandkreises liegen keine neuen Angaben vor. 

Erneut gibt es zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu beklagen. Das Gesundheitsamt meldet zwei Männer, 87 und 69 Jahre alt, aus Nienburg und Saale-Wipper, die verstorben sind. Die Gesamtzahl aller Todesfälle steigt auf 324.

Erstmals über 2.000 Schutzimpfungen an einem Tag gab es am Mittwoch im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den lokalen Impfstationen des Salzlandkreises. 1.601 Impfberechtigte erhielten dort eine Erstimpfung und 454 ihre Zweitimpfung zum bestmöglichen Schutz gegen das Corona-Virus. Mit den Angaben auch für niedergelassene Ärzte meldet das Sozialministerium im Salzlandkreis 2.592 Impfungen an einem Tag, insgesamt 44.681 Erst- und 9.846 Zweitimpfungen.

 

 


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Mit 81 Neuinfektionen zum Vortag ergibt sich tagesaktuell eine Inzidenz von knapp 177 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche) im Salzlandkreis. Der Kreis verzeichnet derzeit 665 aktive Fälle und inzwischen 7.001 Menschen, die nach einer bestätigten Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt hatten sich seit Pandemiebeginn 7.988 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus angesteckt. 

Jeweils mehr als 50 Einwohner mit einer aktiven Infektion werden aktuell angegeben für Bernburg (185), Aschersleben (78), Schönebeck (77) und Staßfurt (63). In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden sind es unter 50, die wenigsten in Calbe (12) und Hecklingen (18).

Neue Fallmeldungen für Gemeinschaftseinrichtungen kommen heute aus der   Kindertagesstätte „Sandmännchen“ Staßfurt und aus der Kita in Gatersleben. Betroffen sind ebenso die Grundschulen „Regenbogen“ in Bernburg und Pfeilergraben in Aschersleben. Auch in einer betreuten Seniorenwohngruppe der Volkssolidarität in Schönebeck löst ein positiver Fall weitere Ermittlungen aus. Dort wie in allen Fällen hat das Gesundheitsamt die erforderlichen Maßnahmen angeordnet, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt zwei Covid-Intensivpatienten und zehn Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck meldet vier Intensivpatienten und sieben Corona-Patienten auf der Normalstation. Das Klinikum Calbe behandelt heute keinen Corona-Patienten mehr. Für Bernburg liegen keine veränderten Angaben vor. Weiterhin sind Sechs Landkreisbewohner mit einer Corona-Infektion werden weiterhin außerhalb des Salzlandkreises klinisch versorgt.

Auf 322 erhöht hat sich indes die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stehen. Das Gesundheitsamt teilt mit, dass zuletzt zwei Männer im Alter von 75 und 82 Jahren aus Bernburg und Hecklingen verstorben sind. 

Fast 2.000 Schutzimpfungen an einem Tag – so viel wie noch nie - gab es am Dienstag im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den lokalen Impfstationen des Salzlandkreises. 1.635 Impfberechtigte erhielten eine Erstimpfung und 325 ihre Zweitimpfung zum bestmöglichen Schutz gegen das Corona-Virus. 

 


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Bekanntmachung


 

Pressemitteilung

Kindertagesstätten und Schulen im Salzlandkreis ab Donnerstag aufgrund hoher Inzidenz geschlossen. Auch Einzelhandel für nicht täglichen Bedarf muss wieder schließen. Landrat Markus Bauer: „Für uns alle eine schwierige Situation.“

 

Die meisten Schulen im Salzlandkreis müssen ab Donnerstag, 29. April, in den Modus des Distanzunterrichts wechseln. Zudem müssen Kindertagesstätten wieder geschlossen werden. Grund ist, dass der Inzidenzwert mit aktuell 185 im Salzlandkreis den dritten Tag hintereinander über der kritischen Marke von 165 liegt. Nach den seit vergangenen Freitag gültigen Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes sind die oben genannten Einrichtungen damit von den für den Gesundheitsschutz zuständigen Behörden zu schließen. Angeboten wird lediglich eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in sogenannten systemrelevanten Bereichen arbeiten.

„Wir stehen alle wieder vor einer schwierigen und vor allem für viele auch emotional belastenden Situation. Das Infektionsgeschehen im Salzlandkreis ist jedoch leider ungebrochen hoch, die Bundesvorgaben streng. Das macht einen harten Lockdown in unserer Region nötig“, sagt Landrat Markus Bauer. Der Landrat informierte über die Situation bereits in den Morgenstunden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Salzlandkreis per Webkonferenz. Über die ab übermorgen geltenden Vorgaben informiert die Kreisverwaltung in einer amtlichen Bekanntmachung die breite Öffentlichkeit (siehe oben).

Weiterhin in Präsenzform findet der Unterricht in den Förderschulen statt sowie in den Abschlussklassen und vierten Klassen - unter strengster Einhaltung der Hygienevorgaben. Von dieser nach dem Bundesinfektionsschutzgesetz eröffneten und von der Eindämmungsverordnung der Landesregierung gedeckten Regelung machen die zuständigen Ministerin für Gesundheit und Bildung Gebrauch. Der Salzlandkreis wurde darüber mittlerweile in Kenntnis gesetzt.  Der Landrat sagt dazu, es sei wichtig, zumindest den Schülerinnen und Schülern soweit wie möglich „normale“ Bedingungen zu bieten, die kurz vor dem Abschluss stehen.

Weitere Einschränkungen sind nach den Bundesvorgaben im Salzlandkreis nun auch wieder für die Bereiche des Einzelhandels notwendig, die nach dem Infektionsschutzgesetz nicht für den täglichen Bedarf benötigt werden. Grundlage für diese Feststellung ist ein Inzidenzwert von über 150 an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Die Voraussetzung ist mit der Feststellung des heutigen Inzidenzwertes ebenfalls erfüllt.

Um Kontakte zu reduzieren, sollen nach Möglichkeit auch Jugendclubs im Salzlandkreis geschlossen werden. Die Eindämmungsverordnung spricht zwar von Ausnahmen, sofern pädagogische Zielstellungen damit verfolgt werden. Der Landrat betont jedoch, dass es angesichts des Infektionsgeschehens gerade in den Altersklassen bis 20 Jahre nicht angezeigt ist, davon Gebrauch zu machen. Träger von Jugendeinrichtungen sind in der Regel Städte und Gemeinden bzw. private Träger.

Nach Angaben des Gesundheitsamtes des Salzlandkreises sind die Fallzahlen gerade bei Jüngeren in den vergangenen Wochen im Vergleich deutlich gestiegen. So sei der Anteil der infizierten Kinder und Jugendlichen bis 18 Jahren im Verhältnis zu allen amtlich registrierten Corona-Fällen von fünf Prozent im Zeitraum September bis Dezember 2020 auf über 16 Prozent seit Anfang März gestiegen.

Nach den Erfahrungen des Gesundheitsamts werden die Infektionen von Schülerinnen und Schülern aufgrund der flächendeckenden und regelmäßigen Schnelltests entdeckt, die nach den Vorgaben der Landesregierung zweimal wöchentlich zu erfolgen haben. Allerdings gibt es auch einen Anstieg der Fallzahlen im Bereich der Kindertagesstätten, wo Eltern ihre Kinder auf freiwilliger Basis mit Schnelltests testen können.

„Wir sehen seit einiger Zeit, dass sich das Corona-Virus besonders in Familien und im beruflichen Umfeld ausbreitet“, sagt der Landrat. Er betont, er sei sich bewusst, dass es nach einem Jahr der Einschränkungen mittlerweile sehr schwer sei, die Vorgaben einzuhalten. Jedoch seien Kontaktreduzierungen das geeignetste Mittel zur Viruseindämmung. Aktuell darf ein Hausstand im Salzlandkreis sich nur mit einer weiteren Person sowohl im öffentlichen Raum treffen als auch privat. Ausgenommen davon sind Kinder bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres.

Einen Appell richtet Markus Bauer auch an Arbeitgeber, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort Homeoffice zu ermöglichen, wo es die Arbeitsabläufe zulassen. Ansonsten seien die Arbeitsschutzvorschriften unbedingt einzuhalten, um die Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz noch besser vor einer Corona-Infektion zu schützen.

Die Schließungen dauern nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes solange an, wie der Inzidenzwert im Salzlandkreis nicht wesentlich sinkt. Für den Betrieb bzw. die Organisation in Kindertagesstätten und Schulen aller Schulformen muss der Wert von 165 an fünf aufeinanderfolgende Tage unterschritten werden. Danach können die Einrichtungen zumindest wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb bzw. in den Modus des Wechselunterrichts wechseln. Bleibt der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgende Tage unter 150, können auch Einzelhändler mit Angeboten des sogenannten erweiterten Bedarfs Einkaufsmöglichkeiten anbieten – mit Termin, Maske und negativen Schnelltest.

Über das aktuelle Geschehen informiert der Salzlandkreis täglich – seit heute auch mit einem Ampelsystem, das schnell anzeigt, welche konkreten Vorgaben für bestimmte gesellschaftliche Bereiche gelten.

Das Formular zum Nachweis der Systemrelevanz sollte so schnell wie ausgefüllt und unterschrieben den Schulen bzw. Kindertagesstätten vorgelegt werden. Aufgeführt ist in dem Formular auch, wer Anspruch auf Notbetreuung hat. Die Entscheidung zur Notbetreuung trifft die jeweilige Einrichtung – nötigenfalls in Absprache mit dem Landkreis. Landrat Markus Bauer betont, systemrelevant seien grundsätzlich alle Bürgerinnen und Bürger. Gleichwohl gibt die Eindämmungsverordnung des Landes klare Kriterien vor, die vom Salzlandkreis in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen umzusetzen sind.

 

Auf tagesaktuell 185,1 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche) nochmals leicht angestiegen ist der Inzidenzwert im Salzlandkreis. Er liegt nunmehr den dritten Tag in Folge über 165, was nach Bundesinfektionsschutzgesetz neue Maßnahmen zur Folge hat.

Darüber hat der Salzlandkreis heute bereits in gesonderter Mitteilung informiert.   

Mit sechs Neuinfektionen und acht Nachmeldungen seit der letzten Mitteilung zählt der Salzlandkreis tagesaktuell  660 aktive Fälle und 6.930 Menschen, die nach einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.910 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. 320 von ihnen sind verstorben.

Jeweils mehr als 50 Einwohner mit einer aktiven Infektion werden aktuell angegeben für Bernburg (183), Aschersleben (81), Schönebeck (79) und Staßfurt (61). In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden sind es unter 50, die wenigsten in Calbe (14) und Hecklingen (19).

Neue Fallmeldungen für Gemeinschaftseinrichtungen kommen heute aus der Kindertagesstätte „Kleine Welse“ Welsleben und aus der Kita und der Basisförderschule in Wolmirsleben. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen angeordnet, um die Infektionsketten zu unterbrechen.

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt drei Covid-Intensivpatienten und zwölf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten und 13 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich vier Corona-Patienten auf der Intensiv- und neun auf Normalstation, die  medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe wird ein Corona-Patient auf der Normalstation behandelt. Sechs weitere Landkreisbewohner mit einer Corona-Infektion werden außerhalb des Salzlandkreises klinisch versorgt. 

Am Montag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den lokalen Impfstationen des Salzlandkreises weitere 1.317 Impfberechtigte eine Erstimpfung sowie 163 die erforderliche Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus. Insgesamt wurden 1.480 Impfungen durchgeführt. 

Mit den Angaben auch der niedergelassenen Ärzteschaft meldet das Sozialministerium für den Salzlandkreis nunmehr insgesamt 42.089 Erst- und 9.515 Zweitimpfungen gegen das Coronavirus. 

 


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Der Inzidenzwert im Salzlandkreis beträgt tagesaktuell 183,5 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche) und liegt damit den zweiten Tag in Folge über der für Kita- und Schulschließungen entscheidenden Schwelle von 165. Am Sonntag betrug der Wert rund 179, am Sonnabend zwischenzeitlich 148.   

Seit dem letzten Update vom Freitag flossen insgesamt 129 weitere Infektionsfälle in die Corona-Statistik des Salzlandkreises ein, vier davon für Sonntag. Derzeit werden 661 aktive Fälle gezählt und 6.914 Menschen, die von einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.895 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. 320 von ihnen sind verstorben.

Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden stehen für Bernburg derzeit 181 aktive Fälle, für Schönebeck 82, Aschersleben 81 und Staßfurt 60. Alle anderen bleiben unter 50.

Neue Fallmeldungen für Gemeinschaftseinrichtungen kommen heute aus den  Kindertagesstätten „Fuhnestrolche“ in Baalberge und „Marienkäfer“ in Bernburg, außerdem aus dem Bereich Grundschule bzw. Hort Welsleben. Die Ermittlungen laufen,  und das Gesundheitsamt veranlasst alle erforderlichen Maßnahmen, um Infektionsketten zu unterbrechen.

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt zwei Covid-Intensivpatienten und neun Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten und 13 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich vier Corona-Patienten auf der Intensiv- und neun auf Normalstation, die  medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt derzeit zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zur stationären Versorgung von Corona-Infizierten außerhalb des Salzlandkreises liegen weiterhin sechs Fallmeldungen vor.

Am Freitag und Sonnabend erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden weitere 1.812 Impfberechtigte eine Erstimpfung sowie 61 die erforderliche Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus.

Nach Angaben des Sozialministeriums sind damit insgesamt über das Impfzentrum, die Impfstationen und niedergelassene Ärzte im Salzlandkreis 40.539 Erstimpfungen und 9.352 Zweitimpfungen verabreicht worden.

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Wenn auch morgen – und damit den dritten Tag hintereinander – die Inzidenz im Salzlandkreis über 165 liegt, muss ab Donnerstag Präsenzunterricht in Schulen, Berufsschulen, Hochschulen, außerschulischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnlichen Einrichtungen sowie die Regelbetreuung in Kitas untersagt werden. Die Ampel steht auf Gelb, was auch zusätzlich bildlich auf der Internetseite des Salzlandkreises in das Informationsangebot eingebunden wird. Heute informiert der Salzlandkreis die Schulen und Kindertagesstätten über die absehbar-möglichen Konsequenzen für die Organisation. Abschlussklassen und Förderschulen können durch den Salzlandkreis von der Untersagung ausgenommen werden. Die abschließende Information hierüber folgt.  

Eine Notbetreuung wird gewährleistet für anspruchsberechtigte Kinder in den Kindertagesstätten, Horten und Schülerinnen und Schüler im Wechselunterricht bzw. bei Schließung der Einrichtungen. Die Anspruchsberechtigung lehnt sich an die Empfehlungen der Landesregierung. Eltern können sie mit einem Nachweisblatt des Arbeitgebers gegenüber der Einrichtung geltend machen. Die Entscheidung über den Anspruch auf Notbetreuung obliegt dem Träger der Einrichtung/der Einrichtungsleitung und den Schulleitungen.

Weitere Details dazu auf der Internetseite des Salzlandkreises. Dort ist auch das Nachweisblatt zur Notbetreuung eingestellt.

Zur Klarstellung:

Um bestimmte, nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) erlaubte körpernahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, ist eine Selbstauskunft zu einem vorliegenden negativen Schnelltest nicht ausreichend. Notwendig ist vielmehr ein Schnelltest, der von einer vom Gesundheitsamt genehmigten öffentlichen Teststation/einem Drive-in bzw. von weiteren Dritten wie u.a. Ärzte, Apotheker, Hilfsorganisationen oder medizinische Labore vorgenommen werden können und deren Ergebnisse entsprechend bescheinigt werden. Die Regelungen zu möglichen Leistungserbringern sind im Paragraf 6 der Coronavirus-Testverordnung aufgeführt.

Im Update vom Freitag, 23. April, war aufgezählt, dass „körpernahe Dienstleistungen, wie sie Frisöre, Kosmetiker und … anbieten“, weiter erlaubt bleiben unter bestimmten Voraussetzungen. Das Aufzählen der Kosmetiker an dieser Stelle war irreführend, denn Ausüben und Inanspruchnahme von Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist, sind nach § 28b Abs. 1 Nr. 8 des IfSG untersagt. Davon ausgenommen allerdings: Dienstleistungen, die medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken dienen, sowie Friseurbetriebe und die Fußpflege jeweils mit der Maßgabe, dass Atemschutzmasken (FFP2 oder vergleichbar) zu tragen sind und bei Friseur und Fußpflege zusätzlich vorab aktueller, negativer Test.

Im Einzelfall müsste darüber entschieden werden, ob besondere, qualifizierte Kosmetikerdienstleistungen eine solche Ausnahme begründen.

 


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Am heutigen Freitag ist das novellierte Bundes-Infektionsschutzgesetz mit einheitlicher Corona-Notbremse in Kraft getreten. „Wir organisieren mit größter Kraft die Umsetzung und informieren schnellstmöglich über die notwendigen Schritte, die wir alle gemeinsam gehen müssen“, sagt Landrat Markus Bauer. Seit Donnerstagabend arbeitet der Salzlandkreis daran, die einzelnen Vorgaben aus dem neuen Infektionsschutzgesetz umzusetzen. Landrat Bauer informierte nach einer Telefonkonferenz mit dem Ministerpräsidenten die Hauptverwaltungsbeamten der Städte über die neue Situation, gibt er bekannt. Informationen gingen im Laufe des Freitags auch an die Träger von Kindertagesstätten sowie an alle Schulen des Salzlandkreises.
Das Bundesgesetz gibt nun vor: Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100, gibt es vom übernächsten Tag an strikte Kontakt-Einschränkungen, mit Auswirkung auf den privaten Bereich, für Kita und Schule, das Einkaufen oder auch Gastronomie und Hotelgewerbe. „Wir schauen jetzt jeden Tag ganz genau auf die Sieben-Tage-Inzidenz und bereiten die möglichen Szenarien vor“, kündigt Landrat Bauer an. „Gestern und heute bleiben wir unter 165 und müssen vorerst nicht die stärkste Waffe ziehen. Aber der Kampf wird für
uns alle nicht einfacher.“
Landrat Markus Bauer richtet deshalb erneut einen Appell an die Bürgerinnen und Bürger im Salzlandkreis. „Das Infektionsgeschehen ebbt leider nicht ab. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle noch sorgsamer miteinander umgehen als bisher. Jeder hat es ein Stück weit selbst in der Hand.“ Der Landrat verweist auf die AHA + L-Regeln, mit denen sich das Risiko einer Infektion zumindest minimieren lässt. Er verweist zudem auf die Pflicht
zum Homeoffice, die in Paragraf 28 im Infektionsschutzgesetz geregelt ist. „Wir müssen weiterhin den Spagat üben zwischen notwendiger Virus-Eindämmung und der Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens. Wenn wir schnell vorankommen beim Impfen, wenn die Menschen weiter bereit sind mitzumachen, die Unternehmen und Einrichtungen in ihrer Verantwortung, dann schaffen wir auch die nächsten Wochen und Monate.

Was ab dem morgigen Sonnabend, 24. April, im Salzlandkreis gilt
(da der Inzidenzwert in den vergangenen Wochen stets über 100 lag - maßgeblich hierfür die Angaben des Robert-Koch-Instituts zum Inzidenzwert im Salzlandkreis. Es gelten die Angaben des aktuellen Tages – und nicht die aufgrund von Nachmeldungen nachträglich vorgenommenen Korrekturen zum Inzidenzwert.)


1. Ausgangssperre zwischen 22 und 5 Uhr, wobei bis 24 Uhr möglich ist, allein Sport zu treiben
2. Die Kontaktbeschränkung auf eine weitere, nicht zum eigenen Hausstand gehörende Person und deren Kinder, die das 3. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bleibt bestehen.
3. Einzelhändler im Bereich des sogenannten erweiterten täglichen Bedarfs müssen Kundenanzahl reduzieren.
4. Ausnahmslos ist die Durchführung von Präsenzunterricht an allen Schulen im Salzlandkreis nur in Form von Wechselunterricht zulässig.


Die Ordnungsbehörden des Salzlandkreises sowie der Städte und Gemeinden kontrollieren die Einhaltung der Vorgaben nach den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Der Salzlandkreis hat zudem die Polizei um Unterstützung gebeten.

Der Salzlandkreis hält noch einmal fest, dass ab kommenden Montag alle Schulen den Präsenzunterricht im Wechselmodus organisieren müssen.
Das bedeutet nach den Angaben des Bildungsministeriums, dass eine Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt wird, die jeweils im täglichen oder wöchentlichen Wechsel in der Schule bzw. zu Hause unterrichtet werden. Darauf verzichtet werden kann, wenn der Abstand von 1,5 Metern im Unterricht zwischen den Schülerinnen und Schülern eingehalten wird. Die genaue Organisation obliegt den jeweiligen Schulen.
Diese Regelung gilt, solange der Inzidenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 165 nicht überschreitet. Danach müssen die Schulen wieder geschlossen werden.

Die Kindertagesstätten im Salzlandkreis können nach jetzigem Stand im eingeschränkten Regelbetrieb arbeiten. Die Einrichtungen müssen wie die Schulen bei einem Inzidenzwert über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen geschlossen werden.
Bei Schließung der Einrichtungen soll eine Notbetreuung gewährleistet werden für anspruchsberechtigte Kinder in den Kindertagesstätten und Schülerinnen und Schüler. Die Anspruchsberechtigung zur Notbetreuung ist an die seit Freitagmittag vorliegenden Empfehlungen der Landesregierung angelehnt . (>>> Nachweisblatt zur Notbetreuung

Als außerschulische Einrichtung der Erwachsenenbildung (und ähnliche Einrichtungen) ist auch die Bildungsakademie des Salzlandkreises mit den Standorten der Kreisvolkshochschule und Kreismusikschule von den neuen Regelungen betroffen. Auch hier gilt - für die mit der 11. Eindämmungsverordnung unter bestimmtem Voraussetzungen beispielsweise möglichen Sprach- und Integrationskurse - die Verpflichtung zum Wechselunterricht.

Der sogenannte erweiterte Einzelhandel kann Termineinkäufe anbieten, sofern der Inzidenzwert von 150 an drei aufeinanderfolgenden Tagen nicht überschritten wird. Danach müssen Geschäfte auch dieses Angebot einstellen. Zulässig bleibt dagegen die Abholung von Einkäufen.

Die Gastronomie bleibt für den Besucherverkehr geschlossen. Die Abholung von Speisen und Getränken ist möglich.
Sogenannte körpernahe Dienstleistungen, wie sie Frisöre, Kosmetiker und andere (insbesondere im medizinischen Bereich) anbieten, bleiben weiter erlaubt - mit FFP2-Maske. In Anspruch genommen werden kann die Dienstleistung von Frisören und Fußpflege jedoch nur mit negativem Schnelltest.
Wo Schnelltests im Salzlandkreis angeboten werden, finden Sie >>> HIER.
Die obige Aufzählung der Bereiche ist nicht abschließend.

Der Landrat verweist deshalb auf das regelmäßig aktualisierte, ergänzte und umfassende Informationsangebot, insbesondere auf der Internetseite des Salzlandkreises. Dort finden Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig alle nötigen Informationen, um sich auf die neue Lage einstellen zu können.
Im Übrigen wird die Kreisverwaltung weiterhin über Bekanntmachungen im Amtsblatt sowie in regelmäßigen Pressemitteilungen über Änderungen informieren. Beschlossen haben der Landrat und die Hauptverwaltungsbeamten in ihrer jüngsten Konferenz zudem, dass auch auf den Internetseiten der Städte und Gemeinden umfassende Informationen zur Verfügung gestellt werden.

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Der Inzidenzwert im Salzlandkreis beträgt tagesaktuell knapp 162 (Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche).
34 Neuinfektionen zum Vortag und 46 Nachmeldungen sind heute in die Corona-Statistik des Salzlandkreises eingeflossen. 679 aktive Fälle werden nach Berechnung mit allen Veränderungsmeldungen gezählt und 6.751 Menschen, die von einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.750 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert.
Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden stehen für Bernburg derzeit 193 aktive Fälle, für Schönebeck 86 und Aschersleben 83. Alle anderen bleiben unter 50.
Neue Fallmeldungen für Gemeinschaftseinrichtungen kommen heute aus der Kindertagesstätte Wolmirsleben und „Regenbogen“ in Schönebeck, der Evangelischen Grundschule Rathmannsdorf und der Diesterweg-Grundschule Bernburg sowie der Mutter-Kind-Einrichtung der Lebenshilfe Bördeland. Das Gesundheitsamt hat alle notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen.
Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute ein Covid-Intensivpatient und 12 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten und 18 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich vier Corona-Patienten auf der Intensiv- und sechs auf Normalstation, die medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zur stationären Versorgung von Corona-Infizierten außerhalb des Salzlandkreises liegen sechs Fallmeldungen vor.
Mit zwei neuen Todesfällen im Zusammenhang mit Corona erhöht sich die Gesamtzahl auf 320 seit Beginn der Pandemie. Zuletzt verstorben sind zwei Männer, 56 und 84 Jahre alt, aus Schönebeck beziehungsweise Aschersleben.
Am Donnerstag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden weitere 1.276 Impfberechtigte eine
Erstimpfung sowie 70 die erforderliche Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus.

 


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17 Neuinfektionen zum Vortag sind am heutigen Donnerstag in der Statistik des Salzlandkreises dargestellt. 645 aktive Fälle werden nach der Berechnung mit allen Veränderungsmeldungen angegeben und 6.707 Menschen, die von einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.670 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert.

Die Inzidenz beträgt tagesaktuell rund 150 (Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche).

Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt Bernburg der Hotspot, nun mit 175 aktiven Fällen. Für Schönebeck werden 85 registriert, für Aschersleben 81 und Könnern 51 Fälle. Weiter die geringste Zahl verzeichnet Calbe mit zwölf aktiven Fällen. 

Die neueste Fallmeldung für Gemeinschaftseinrichtungen kommt heute aus der Kita Katholisches Kinderhaus St. Martin in Staßfurt. Das Gesundheitsamt hat alle notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute zwei Covid-Intensivpatienten und 13 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet sechs Intensivpatienten und 14 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich jeweils fünf Corona-Patienten, die auf der Intensiv- und auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zur stationären Versorgung von Corona-Infizierten außerhalb des Salzlandkreises liegen heute sechs Fallmeldungen vor.

Gestorben ist zuletzt ein 73-jähriger Mann aus Schönebeck im Zusammenhang mit Covid-19. Seit Beginn der Pandemie werden 318 Menschen angegeben, die im Salzlandkreis verstorben sind mit einer laborbestätigten Infektion. 

Am Mittwoch erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden 1.176 Impfberechtigte eine Erstimpfung, 58 die erforderliche Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus.

Insgesamt wurden nach Angaben des Landessozialministeriums über das Impfzentrum, die Impfstationen und niedergelassene Ärzte des Salzlandkreises 36.597 Personen erstmals und 9.221 auch bereits zum zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Coronavirus.

 


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79 Neuinfektionen zum Vortag und fünf rückwirkende Veränderungsmeldungen sind am heutigen Mittwoch in der Statistik des Salzlandkreises abgebildet. Tagesaktuell werden 771 aktive Fälle gezählt und 6.615 Menschen, die nach der Berechnung von einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.634 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Der Inzidenzwert liegt  aktuell bei rund 169 (Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche).

Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden ist Bernburg mit 196 aktiven Fällen der Hotspot. Es folgen Schönebeck mit 91, Aschersleben mit 85 und Könnern mit 66 Fällen. Nach wie vor die geringste Zahl verzeichnet Calbe mit elf aktiven Fällen.  

Neueste Fallmeldungen für Gemeinschaftseinrichtungen kommen heute aus der Grundschule Alsleben, der Förderschule „Otto Dorn“ in Bernburg, der Gemeinschaftsschule „Adam Olearius“ in Aschersleben und dem Friedrich-Schiller-Gymnasium in Calbe. Betroffen ist auch der Pflegedienst Richter in Aschersleben. Das Gesundheitsamt hat alle notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute zwei Covid-Intensivpatienten und fünf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet sechs Intensivpatienten und 14 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich fünf Corona-Intensivpatienten und acht, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt vier Corona-Patienten auf der Normalstation. Zur stationären Versorgung von Corona-Infizierten außerhalb des Salzlandkreises liegen derzeit sieben Fallmeldungen vor.

Die Zahl der registrierten Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie erhöht sich auf 317 im Salzlandkreis. Verstorben sind zuletzt eine 88-jährige Frau und ein 90-jähriger Mann aus Bernburg, wie das Gesundheitsamt mitteilt.

Am Dienstag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden 986 Impfberechtigte die Erstimpfung, 10 die Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus. Sechsmal gab es auch eine Zweitimpfung mit dem Impfstoff von  Astrazeneca.

Insgesamt wurden nach Angaben des Landessozialministeriums über das Impfzentrum, die Impfstationen und niedergelassene Ärzte des Salzlandkreises 34.703 Personen erstmals und 9.156 auch bereits zum zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Coronavirus.

 


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Insgesamt 14 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus inklusive Nachmeldungen sind in der Statistik des Salzlandkreises abgebildet. Tagesaktuell werden 657 aktive Fälle angegeben und 6.590 Personen, die rechnerisch nach einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.562 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Der Inzidenzwert beträgt aktuell 164,97.

Neue Fallmeldungen kommen aus folgenden Gemeinschaftseinrichtungen: Sekundarschule Am Tierpark in Staßfurt, einer Wohngruppe der Stiftung Staßfurter Waisenhaus und Kindertagesstätte Sonnenschein in Leau. Das Gesundheitsamt hat die notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute zwei Covid-Intensivpatienten und zehn Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet sechs Intensivpatienten und 14 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich fünf Corona-Intensivpatienten und neun, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt vier Corona-Patienten auf der Normalstation. Unverändert werden zwei Corona-infizierte Personen außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt.

Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 verstorbenen Personen im Salzlandkreis ist weiter angestiegen – auf nunmehr 315 seit Beginn der Pandemie. Es handelt sich dabei um einen 89-jährigen Mann aus Schönebeck, eine 82-jährige Frau aus Aschersleben, eine 65-jährige Frau aus Bernburg und einen 66-jährigen Mann aus Bördeland.

Am vergangenen Montag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden insgesamt 1100 Impfberechtigte die Erstimpfung, 15 die Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus. Daneben erhielt eine Person eine Erstimpfung mit Astrazeneca und zwölf die notwendige Zweitimpfung.

 


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Fußgänger und Stadtverkehrsbusse im Halbstundentakt – die Marktbrücke  über die Saale, die die Stadt im Zentrum teilt, ist ein Nadelöhr, und im jetzigen Zustand behindert sie die Pläne zum zukunftsfähigen Stadt- und Regionalverkehrskonzept. Der Salzlandkreis hat eine Idee entwickelt, wie das öffentliche Nahverkehrsangebot für die Kreisstadt und Umgebung deutlich aufgewertet werden kann. Ein Ersatzneubau der jetzigen Fußgängerbrücke ist wesentliche Voraussetzung, und dafür braucht es Geld.

Zur möglichen Förderung stellt die Kreisverwaltung ihr Modellprojekt „Salzlandkreis im Takt“ vor beim Bundesamt für Güterkraftverkehr, mit einer digitalen Projektskizze auf 29 Seiten. Das Amt ist Projektträger und Bewilligungsbehörde für die Bundesregierung, die in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 auch Modellprojekte im ÖPNV unterstützt, wenn sie in ein Gesamtkonzept für nachhaltige Mobilität vor Ort eingebettet sind. Die Frist zum Einreichen endete vor einigen Tagen. Nach eingehendem Prüfungsverfahren setzt sich das Bundesamt noch im zweiten Quartal mit allen Teilnehmenden in Verbindung. Bestenfalls kommt die Aufforderung, einen Fördermittelantrag einzureichen, der im laufenden Jahr bewilligt würde für den Projektstart. 

Mit den Vorleistungen aus einem Demografieprojekt zur Mobilität, auf Grundlage seiner „Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030“ und mit den wertvollen Erfahrungen aus dem Modellvorhaben „Langfristige Sicherung von Daseinsvorsorge und Mobilität“ sieht der Salzlandkreis berechtigte Chance auf Berücksichtigung.

„Wir stellen hier bewusst den umweltfreundlichen ÖPNV gegenüber dem Autoverkehr in den Vordergrund. Eine neue, tragfähige Brücke kann den Stadt- und Regionalverkehr im Norden der Kreisstadt aufnehmen und Reisezeiten verkürzen“, sagt Landrat Markus Bauer. Zunächst soll im Stadtverkehr das Basisangebot gestärkt werden, ausgerichtet auf Seniorinnen und Senioren für Einkauf und Freizeit. Über das vertaktete Angebot soll auch der Schülerverkehr weitgehend organisiert werden.

„Die Verknüpfung von Bus- und Bahnverkehr im kurzen Takt schafft nochmals Synergien, die wir für unseren Wohn- und Wirtschaftsstandort nutzen wollen. Ich erinnere auch an das Projekt Salzlandbahn, mit dem wir S-Bahn-ähnlich gerade Berufspendlern nach Halle und Magdeburg ein attraktives Angebot schaffen bis 2030“, ergänzt der Landrat.

Wenn das Bundesamt für Güterkraftverkehr die vorgelegte Projektskizze positiv wertet, hat der Salzlandkreis Aussicht auf Förderung aus der nationalen Klimaschutzinitiative.  Im Bundeshaushalt sind für das Förderprogramm „Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV“ für das laufende und die kommenden Haushaltsjahre aktuell rund 250 Millionen Euro veranschlagt. Etwa 2,6 Millionen Euro werden wohl gebraucht im Salzlandkreis für das eigene modellhafte Vorhaben und die Umsetzung bis 2024. Wenn mit dem Bund auch das Land sich beteiligt, können bis zu 95 Prozent der förderfähigen Ausgaben darüber abgerechnet werden.

Aus Eigenmitteln kann die Stadt Bernburg den Ausbau nicht leisten. Deshalb will der Projektträger Salzlandkreis in enger Zusammenarbeit mit der Stadt hier unterstützen. Eine Vereinbarung soll geschlossen werden, die auch die künftige Unterhaltung der Brücke durch die Stadt regelt.

Denn gemeinsam mit dem Neubau der Rendezvous-Haltestelle und der Einführung des Halbstunden-Taktes soll der Stadtverkehr neu aufgestellt werden. Im engen Zusammenhang wird im Regionalverkehr ein durchgängiger Zweistundentakt eingeführt. Durch die Anbindung an die zentrale Umsteigehaltestelle im Stadtgebiet kann nahezu jedes Ziel innerhalb der Stadt und im weiteren Umfeld erreicht werden. Die Verknüpfungen einzelner Orte zum jeweiligen Grund- bzw. Mittelzentrum ist sicherlich das grundlegende Ziel, und das Vorhalten überregionaler Angebote mit Anbindung an das Schienennetz.

Das skizzierte Modellprojekt „Salzlandkreis im Takt“ sieht dafür auch den Ersatzneubau der Marktbrücke in Bernburg vor, die 1984 für Fußgänger konzipiert und gebaut wurde. Deshalb ist eine Nutzung durch den ÖPNV nur ausnahmsweise mit einer Tonnagebeschränkung möglich. Mittel- und langfristig steht zu befürchten, dass die Brücke ohne Neubau nur für Kleinbusse beziehungsweise gar nicht mehr für den ÖPNV zur Verfügung steht.

Dabei soll doch der öffentliche Personennahverkehr im Salzlandkreis spürbar verbessert werden. „In unserem ÖPNV-Konzept zur Mobilität geht es inhaltlich darum, neue Lösungsansätze und Strategien aufzuzeigen für unsere besonders von der demografischen Entwicklung betroffene Region. Ausgehend von Bernburg wollen wir sie ausweiten auf das gesamte Kreisgebiet. Denn wenn wir den motorisierten Individualverkehr stärker auf den ÖPNV verlegen und so zum Klimaschutz beitragen wollen, brauchen wir ganz klar attraktive Angebote, für die wir auch aktiv werben“, meint der für Kreisentwicklung, Wirtschaft, Tourismus und Verkehr zuständige Fachdienstleiter der Verwaltung, Tilo Wechselberger.

Aus aktuellem Anlass weist der Salzlandkreis darauf hin, dass Termine für Erstimpfungen ausschließlich telefonisch über die 116 117, die Hotline des Salzlandkreises oder online über impfterminservice.de vergeben werden. Personen, die ohne vorherige Terminvergabe im Impfzentrum in Staßfurt bzw. in den Impfstationen in den Städten und Gemeinden erscheinen, können nicht geimpft werden. Anderweitige Aussagen sind falsch!

103 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus seit vergangenen Freitag sind in der aktuellen  Statistik des Salzlandkreises abgebildet. Tagesaktuell werden 649 aktive Fälle angegeben und 6.588 Personen, die rechnerisch nach einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.548 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert. Der Inzidenzwert beträgt aktuell 169,20 (Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche).

Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis bleibt Bernburg mit 152 aktiven Fällen der Hotspot. In Schönebeck, Aschersleben und Könnern gibt es ebenfalls vergleichsweise hohe Fallzahlen.

Neue Fallmeldungen von Gemeinschaftseinrichtungen kommen aus der Kindertagesstätte „Waldstörche“ in Aderstedt und der Kindertagesstätte „Montessouri“ in Aschersleben sowie aus der Grundschule in Wolmirsleben und der Grundschule „Montessouri“ in Aschersleben. Das Gesundheitsamt hat die notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen. Mit Hilfe von PCR-Tests überprüft werden auch die Ergebnisse von Personen, deren Schnelltests am Montag in anderen Gemeinschaftseinrichtungen positiv ausgefallen sind.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute drei Covid-Intensivpatienten und zwölf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten und 15 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich fünf Corona-Intensivpatienten und zehn, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Unverändert werden zwei Corona-infizierte Personen außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt.

Neue Meldungen von Todesfällen gibt es am Montag nicht. Die Gesamtzahl der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion Verstorbenen bleibt bei 311 im Salzlandkreis. 

Am vergangenen Freitag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden insgesamt 585 Impfberechtigte die Erstimpfung, 26 mit die Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Corona-Virus. Daneben erhielten 364 Personen eine Erstimpfung mit Astrazeneca und zwölf die notwendige Zweitimpfung.

Insgesamt wurden mit Stand Sonntagabend 26.604 Erstimpfungen und 9095 Zweitimpfungen im Salzlandkreis vorgenommen. Unterschieden wird dabei nicht, ob die Personen ihren Wohnsitz im Salzlandkreis haben. Nicht inbegriffen dabei sind die Impfungen in den Hausarztpraxen.

 


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Das Test- und Fieberzentrum in Bernburg-Roschwitz, Thomas-Müntzer-Straße  41, das von der Kreisverwaltung und Ameos betrieben wird, weitet sein Angebot aus. Nunmehr ist auch am Montag geöffnet. Die Öffnungszeit ist ab sofort montags bis donnerstags, 13 bis 16 Uhr. Telefonisch ist die Einrichtung zu erreichen über die Hotline des Gesundheitsamtes: 03471 684-2684.

40 Neuinfektionen zum Vortag und 28 ergänzend-korrigierende Nachmeldungen sind in der aktuellen  Corona-Statistik des Salzlandkreises abgebildet. Tagesaktuell werden 604 aktive Fälle angegeben und 6.512 Personen, die rechnerisch nach einer Corona-Infektion genesen sind. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 7.427 Menschen des Salzlandkreises nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert.  

Für die Sieben-Tage-Inzidenz werden rund 188 (Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche) errechnet.

Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt Bernburg mit 155 aktiven Fällen der Hotspot. Schönebeck liegt dahinter mit 92, Aschersleben mit 64 und Könnern mit 56 Fällen. Nach wie steht die absolut niedrigste Zahl für Calbe, mit zehn aktiven Fällen.

Neue Fallmeldung kommt heute aus einer Wohngruppe der Lebenshilfe Bördeland in Egeln. Das Gesundheitsamt hat die notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute drei Covid-Intensivpatienten und 18 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten, die beatmet werden, und 13 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich vier Corona-Intensivpatienten und fünf, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Auch das Klinikum Calbe behandelt zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. Ebenso unverändert werden zwei Corona-infizierte Personen außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt.

Drei neue Todesfälle erhöhen die Gesamtzahl auf 311 im Salzlandkreis: im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sind zwei Männer aus Schönebeck im Alter von 76 und 79 Jahren verstorben sowie eine 94-jährige Frau aus Hecklingen. 

Am Donnerstag erhielten im Impfzentrum/in den Impfstationen des Salzlandkreises 1.045 Impfberechtigte die Erstimpfung, 39 mit die Zweitimpfung zum vollständigen Schutz gegen das Coronavirus. Zu zwei Dritteln wurde der Impfstoff von Biontech verwendet, zu einem Drittel der von Astrazeneca. 

Insgesamt wurden somit über das Impfzentrum, die Impfstationen und niedergelassene Ärzte des Salzlandkreises 30.386 Personen erstmals geimpft, 9.065 auch bereits zum zweiten Mal.


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36 Neuinfektionen und 23 Nachmeldungen fließen in die aktuelle Corona-Statistik des Salzlandkreises ein. Es gibt tagesaktuell 601 aktive Fälle, 6.456 Personen gelten als genesen nach einer Corona-Infektion. Die Gesamtzahl bestätigter Fälle seit Pandemiebeginn beträgt 7.365. 

Für die Sieben-Tage-Inzidenz wird der Wert von knapp 180 (Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche) errechnet. Er bildet das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Sieben-Tage-Zeitraum ab. 

Im Vergleich der Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt Bernburg mit 150 aktiven Fällen der Hotspot. Es folgen Schönebeck mit 103, Aschersleben mit 62 und Könnern mit 53 Fällen. Nach wie steht die absolut niedrigste Zahl für Calbe, mit zehn aktiven Fällen.

Neue Fallmeldung kommt heute unter anderem aus der Wohngruppe „Villa Döbel“ des KIDS e. V. Bernburg. Das Gesundheitsamt hat die notwendigen Maßnahmen veranlasst, um Infektionsketten zu unterbrechen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute drei Covid-Intensivpatienten und 15 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten, die beatmet werden, und 15 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich fünf Corona-Intensivpatienten und vier, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Auch das Klinikum Calbe behandelt zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. Ebenso unverändert werden zwei Corona-infizierte Personen außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt.

Drei weitere Todesfälle erhöhen die Gesamtzahl auf 308 im Salzlandkreis: verstorben an oder mit einer Corona-Infektion sind zwei Frauen aus Aschersleben, 77 und 79 Jahre alt, und ein Mann, 84 Jahre, aus Saale-Wipper.

Am Mittwoch wurden im Impfzentrum/in den Impfstationen des Salzlandkreises deutlich mehr als 1.000 Impfberechtigte an einem Tag geimpft. 1.262 erhielten die Erstimpfung, 17 mit der Zweitimpfung den vollständigen Schutz gegen das Coronavirus. Zum Einsatz kamen die verfügbaren Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca. 

Insgesamt wurden somit über das Impfzentrum, die Impfstationen und niedergelassene Ärzte des Salzlandkreises 28.533 Personen erstmals geimpft, 9.024 auch bereits zum zweiten Mal nach Angaben des Landessozialministeriums.

 


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In den kommenden Wochen können sich im Salzlandkreis erstmals auch Ü70-Jährige gegen das Corona-Virus impfen lassen. Das zuständige Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt informierte heute die Städte und Gemeinden, dass diese Personengruppe bei der Terminvergabe in den Impfstationen berücksichtigt werden könne, sofern die Termine nicht mit über 80-Jährigen zu belegen sind. Bei der Terminvergabe für über 80-Jährige können außerdem auch deren Ehepartner berücksichtigt werden, wenn sie älter als 70 sind. Personen unter 70 Jahren können einen Termin erhalten, wenn sie eine Bescheinigung zur Priorisierung nach der Bundesimpfverordnung vorlegen können.

Die Termine für die Impfstationen vergeben die jeweiligen Städte und Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Salzlandkreis. Dafür wird zunächst die Bereitschaft abgefragt. Impfwillige erhalten dann in der Regel einen Anruf. Die Städte und Gemeinden gehen davon aus, bis Ende April alle impfwilligen Ü80-Jährigen gegen das Corona-Virus geimpft zu haben. Weiterhin möglich ist die Terminvergabe für das Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt über die Hotline 116 117 sowie impfterminservice.de.

Wahlhelfer für die Landtagswahl Anfang Juni können sich nach Angaben der Landeswahlleitung sowie des Gesundheitsministeriums gegen das Corona-Virus impfen lassen. Sie rücken demnach in die Prioritätengruppe 3 auf. Kreiswahlleiter Marko Gregor teilte mit, er habe die für die Durchführung der Wahlen in den Städten und Gemeinden zuständigen Wahlleiter schriftlich über die zusätzliche Möglichkeit informiert. Aktuell können sich Freiwillige bei ihren Stadtverwaltungen als Wahlhelfer melden. Die Impfungen sollen sowohl über das Impfzentrum in Staßfurt als auch über die Impfstationen in den Städten und Gemeinden organisiert werden.

51 Neuinfektionen am Dienstag und vier Nachmeldungen fließen heute in die Corona-Statistik des Salzlandkreises ein. Es gibt tagesaktuell 586 aktive Fälle, 6.419 Personen gelten als genesen nach einer Corona-Infektion. Die Gesamtzahl bestätigter  Infektionen seit Pandemiebeginn beträgt 7.310. 

Inzwischen erreicht die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von knapp 200 (Infektionen je 100.000 Einwohner kumulativ in einer Woche). Sie bildet rechnerisch das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Sieben-Tage-Zeitraum ab. 

Unter allen Einheits- und Verbandsgemeinden werden für Bernburg weiter die meisten aktiven Fälle gezählt: 147 sind es jetzt. Schönebeck mit 98, Aschersleben und Könnern mit je 53 folgen dahinter. Nach wie die absolut geringste Zahl steht für Calbe, wo es bei elf aktiven Fällen bleibt.     

Neue Fallmeldungen kommen heute aus der Kita „Happy Children“ Nienburg, aus der Bernburger Goethe-Grundschule, der Grundschule „Friedrich Loose“ Großmühlingen sowie der Pestalozzi-Förderschule in Staßfurt. Das Gesundheitsamt hat die notwendigen Maßnahmen veranlasst, um die Infektionsketten zu unterbrechen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute zwei Covid-Intensivpatienten und 15 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und 16 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich vier Corona-Intensivpatienten und sechs, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Auch das Klinikum Calbe behandelt zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. Unverändert werden zwei Corona-infizierte Personen außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt.

Wieder müssen drei Todesfälle binnen eines Tages festgehalten werden, womit sich die Gesamtzahl auf 305 im Salzlandkreis erhöht: an oder mit einer Corona-Infektion verstorben sind ein 82-jähriger Mann aus Calbe sowie zwei Frauen im Alter von 88 und 92 Jahren aus Saale-Wipper beziehungsweise Schönebeck.

Am Dienstag erhielten im Impfzentrum/in den Impfstationen des Salzlandkreises 659 Impfberechtigte eine Erstimpfung und sieben die erforderliche Zweitimpfung mit dem Wirkstoff von Biontech. Mit dem Astrazeneca-Impfstoff wurden weitere 316 Personen erstmals gegen das Corona-Virus immunisiert.

Insgesamt wurden somit über das Impfzentrum und die Impfstationen des Salzlandkreises 23.034 Personen erstmals geimpft, 8.998 auch bereits zum zweiten Mal (nach Angaben des Landessozialministeriums, ohne die Impfungen der niedergelassenen Ärzteschaft).

 


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Der Salzlandkreis putzt sich heraus. Nicht in einer gemeinsamen Aktion wie in den Vorjahren. Das lässt die Corona-Pandemie nicht zu. Angedacht ist vielmehr ein ausgedehnter Frühjahrsputz über mehrere Wochen. Landrat Markus Bauer ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich in ihren Orten zu beteiligen.

„Der vergangene Winter hat allerorten auch unschöne Spuren hinterlassen. Auch einige Unbelehrbare kippen ohne Acht ihren Müll in unsere schöne Landschaft. Deshalb gilt, unsere Heimat für den Sommer herauszuputzen – an der freien Luft und unter strengster Einhaltung der Pandemiebestimmungen natürlich.“ Der Landrat bezeichnet den Frühjahrsputz als einen Ausdruck der Wertschätzung für den Salzlandkreis.

Der für die Abfallentsorgung zuständige Kreiswirtschaftsbetrieb steht bis einschließlich Ende Mai bereit, um die gesammelten Abfälle zu entsorgen. Im Zentrum des Frühjahrsputzes stehen wie immer Parkanlagen, Feld- und Waldwege, Gewässer sowie öffentliche Bereiche in der Nähe von Kindertagesstätten, Schulen oder Betrieben. „Organisiert werden sollen die Aktionen in den Städten und Gemeinden über mehrere Wochen jeweils selbst“, erklärt Betriebsleiter Ralf Felgenträger.

Grundsätzlich können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Institutionen in bewährter Weise an ihre Heimatgemeinden wenden. Die aus der Organisation ergebende Anzahl an Säcken und Handschuhen werden vom Kreiswirtschaftsbetrieb gestellt. Über die Details informierte der Landrat alle Stadtverwaltungen in der vergangenen Woche in einem Schreiben. Diese können auch per Mail abgefordert werden unter fruehjahrsputz@kwb-slk.de.

Am morgigen Mittwoch geht ein weiteres Schnelltest-Zentrum als Drive-in-Angebot für den Salzlandkreis in Betrieb. Termine für die Testmöglichkeit am PEP-Markt in der Bernburger Kalistraße können online gebucht werden über www.schnelltest-salzlandkreis.de. Geöffnet ist täglich von Montag bis Sonnabend.

Bürgerinnen und Bürger ohne typische Corona-Symptome können sich laut Bundestest-Verordnung einmal die Woche kostenlos auf das Corona-Virus mit Hilfe eines Antigen-Tests testen lassen.

Das neue Angebot ergänzt bereits bestehende Möglichkeiten im Salzlandkreis, das auch von einigen Ärzten und Apotheken vorgehalten wird. Weitere können folgen.

Eine aktuelle Übersicht finden Sie HIER.

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22 Corona-Neuinfektionen sind seit der letzten Meldung im Salzlandkreis hinzugekommen: 13 für den Vortag und neun Nachmeldungen. Verzeichnet werden damit jetzt 606 aktive Fälle, während 6.351 Personen nach einer Corona-Infektion als genesen gelten. Die Gesamtzahl der Infektionen beträgt 7.259 seit Pandemiebeginn. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt erneut und liegt nun bei rund 187 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). Sie bildet rechnerisch das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Sieben-Tage-Zeitraum ab. 

Die höchste Zahl aktiver Fälle unter allen Einheits- und Verbandsgemeinden verzeichnet  weiter Bernburg mit 142. Für Schönebeck werden 89 Fälle gezählt, 60 für Aschersleben, 58 für Könnern und 55 für Staßfurt. Die wenigsten aktiven Infektionen sind für Calbe mit 11 Fällen angegeben.   

Neue Fallmeldungen kommen heute aus den Kindertagesstätten in Gatersleben, Winningen, Etgersleben und „Martinszentrum“ in Bernburg. Darüber hinaus sind die Grundschulen in Hoym und in Baalberge betroffen, auch eine stationäre Wohngruppe für Kinder und Jugendliche des Corneliuswerks in Aschersleben. Wieder waren positive Schnelltests in den Einrichtungen der Ausgangspunkt, wo der Verdacht anschließend per PCR-Test bestätigt wurde. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um die sonst womöglich unerkannten Infektionsketten zu unterbrechen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Intensivpatient und 15 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und 13 Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zeitgleich drei Corona-Intensivpatienten und sieben, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Auch das Klinikum Calbe behandelt zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. Weiterhin werden zwei Corona-infizierte Personen außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion werden ebenfalls gemeldet und erhöhen deren Gesamtzahl auf 302: Verstorben sind ein 83-jähriger Mann aus Aschersleben sowie ein 84-jähriger Mann und zwei Frauen im Alter von 76 und 79 Jahren aus Schönebeck.

Am Montag erhielten im Impfzentrum/in den Impfstationen des Salzlandkreises 680 Impfberechtigte eine Erstimpfung und zwei die erforderliche Zweitimpfung mit dem Biontech-Wirkstoff. Mit dem Astrazeneca-Impfstoff wurden 276 Personen erstmals, drei nun auch mit der zweiten Spritze gegen das Corona-Virus immunisiert.

Insgesamt wurden somit über das Impfzentrum und die Impfstationen des Salzlandkreises 22.068 Personen erstmals geimpft, 8.991 auch bereits zum zweiten Mal (nach Angaben des Landessozialministeriums, ohne die Impfungen der niedergelassenen Ärzteschaft).

 


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Seit der letzten Meldung vom Freitag sind insgesamt 162 neue Infektionsfälle hinzugekommen, die das Gesundheitsamt gemeldet hat. Tagesaktuell gibt es am Montag 587 aktive Fälle. 6.353 Personen gelten nach einer Corona-Infektion als genesen. Aber auch 298 Todesopfer sind zu beklagen. Die Gesamtzahl der Infektionen steigt auf 7.238 seit Pandemiebeginn. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz klettert auf derzeit rund 179 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). Sie bildet rechnerisch das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Sieben-Tage-Zeitraum ab.   

Die höchste Zahl aktiver Fälle unter allen Einheits- und Verbandsgemeinden verzeichnet  Bernburg, mit jetzt 140 aktiven Fällen. Für Schönebeck werden 84 Fälle gezählt, 59 für Aschersleben, 56 für Staßfurt und 55 für Könnern. Die wenigsten aktiven Infektionen sind für Calbe mit derzeit 11 Fällen angegeben.   

Jüngste Fallmeldungen kommen heute unter anderem aus den Kindertagesstätten „Benjamin Blümchen“ Bernburg, „Gänseblümchen“ Wolmirsleben und „Bördespatzen“ Biere. Auch die Grundschule Beesenlaublingen und das Friedrich-Schiller-Gymnasium Calbe sind betroffen. Vorausgegangen waren hier positive Schnelltests in den Einrichtungen, die mit  nachfolgenden PCR-Tests bestätigt wurden. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um die sonst womöglich unerkannten Infektionsketten zu unterbrechen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden momentan ein Intensivpatient und 13 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und elf Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und vier, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Am Sonnabend erhielten im Impfzentrum/in den Impfstationen des Salzlandkreises 572 Impfberechtigte ausschließlich erste Dosen des Impfstoffs von Biontech und 128 des von Astrazeneca.

 


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Aufgrund mehrerer Nachfragen hält der Salzlandkreis fest, dass sowohl im Impfzentrum in Staßfurt als auch in den Impfstationen des Salzlandkreises in den Städten und Gemeinden in allen Belangen Fachpersonal zur Verfügung steht. So führt vor jeder Impfung das notwendige Gespräch natürlich ein Arzt. Der für das Impfzentrum zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling sagt, die Kreisverwaltung „bestelle" die Ärzte über die zuständige Kassenärztliche Vereinigung. „Häufig sind in den Impfstationen sogar niedergelassene Ärzte aus der Region im Einsatz.“ Zudem unterstützen die Hilfsorganisationen. Er betont, die Koordinierung und Verteilung des Impfstoffs sei zwar eine Herausforderung, die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ist sehr gut.

***

Neben 14 neuen laborbestätigten Infektionsfällen, die das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag meldet, fließen heute auch die 109 Fälle der beiden Tage davor in die Statistik ein. Aufgrund einer Unterbrechung in der Meldekette zum Robert-Koch-Institut war es, wie gestern aus dem Salzlandkreis mitgeteilt, zu dieser Zeitverzögerung gekommen. 

Verzeichnet werden nun 482 aktive Fälle, 6.267 Personen gelten nach einer Corona-Infektion genesen. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Pandemiebeginn steigt auf 7.047.

Die Sieben-Tage-Inzidenz bildet rechnerisch das Infektionsgeschehen über einen zusammenhängenden Zeitraum ab und beträgt tagesaktuell rund 116 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).    

Das lokale Infektionsgeschehen: Bernburg ist mit 105 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Schönebeck mit 64, Staßfurt mit 55 und Aschersleben mit 54 Fällen. Die wenigsten aktiven Infektionen sind angegeben für Calbe (8) und Nienburg (9).   

Jüngste Fallmeldungen kommen unter anderem aus der Bernburger Grundschule Martinszentrum sowie aus den Förderschulen „Pestalozzi“ in Staßfurt und Schönebeck und der Förderschule „Lindenstraße“ in Schönebeck. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen getroffen. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit kein Intensivpatient, aber 14 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und sechs Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und sechs, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Klinikum Calbe behandelt drei Corona-Patienten auf der Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Drei neue Todesfälle lassen auch hier die Zahl ansteigen auf 298. Gemeldet werden  zwei Männer aus Aschersleben und Bördeland, 85 und 79 Jahre alt, und eine 77-jährige Frau aus Bernburg, die an oder mit dem Corona-Virus verstorben sind.

Am Donnerstag erhielten im Impfzentrum/den Impfstationen des Salzlandkreises 514 Impfberechtigte ihre erste Dosis, 28 wurden mit der erforderlichen zweiten Spritze vollständig immunisiert. Verabreicht wurden die verfügbaren Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca.

 


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Für gestern führt das RKI keine neuen Corona-Infektionsfälle im Salzlandkreis aufgrund nicht nachprüfbarer Probleme in der Meldekette. Tatsächlich wurden für die letzten beiden Tage bisher schon mehr als 100 Neuinfektionen beim Gesundheitsamt registriert, darunter in der Kindertagesstätte „Könneraner Märchenland“, wo die entsprechenden Anordnungen getroffen wurden. Diese Neuinfektionen fließen bei der Inzidenzberechnung sicherlich morgen mit ein.

Die Angaben des RKI sind nach der Landeseindämmungsverordnung maßgebend für den Erlass etwaiger Rechtsverordnungen.

Mit der Fehlmeldung bleibt heute die Gesamtzahl der Corona-Infektionen im Salzlandkreis seit Pandemiebeginn gleich. Sie liegt bei 6.924 Menschen, die sich nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert hatten oder haben. In der aktuellen Statistik sind 6.235 von ihnen genesen, 295 verloren ihr Leben. In 394 Fällen liegt derzeit eine aktive Infektion vor. 

Für die Sieben-Tage-Inzidenz bedeutet das im Moment einen Rückgang auf unter 100,  rund 82,5 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) wird errechnet.  

Das lokale Infektionsgeschehen verändert sich nur aufgrund der statistischen Einordnung und nur minimal. Bernburg bleibt mit 76 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Schönebeck mit 57. In Staßfurt und Aschersleben betragen diese Zahlen 48 beziehungsweise 44. Einstellige Werte sind angegeben für Calbe mit neun und Nienburg mit sieben aktiven Infektionen.   

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit kein Intensivpatient, aber 13 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und fünf Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und acht, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegt ein Corona-Patient auf der Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis insgesamt 628 Impfberechtigte ihre erste Dosis, 39 wurden mit der erforderlichen zweiten Spritze vollständig immunisiert. Verabreicht wurden die verfügbaren Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca.

 


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15 neue laborbestätigte Infektionen zum Vortag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises (und sechs ergänzende Nachträge). Die Zahl aktiver Corona-Fälle im Salzlandkreis liegt auch heute bei 454. Inzwischen gelten 6.183 Personen nach einer Ansteckung mit dem Virus als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn insgesamt 6.924 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 295 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz geht zurück auf knapp 104 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Beim lokalen Infektionsgeschehen bleibt Bernburg mit jetzt 89 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden, gefolgt von Schönebeck (63) und Aschersleben (52), wo die absoluten Zahlen ebenfalls die 50-er Grenze übersteigen. Die wenigsten bestätigten Infektionen, im einstelligen Bereich, werden weiterhin in Nienburg (8) registriert.  

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen sind heute nicht zu vermelden.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 11 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und fünf Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und acht, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen zwei Corona-Patienten auf Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Leider sind auch wieder zwei Todesfälle zu vermelden. Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion verstarben ein 88-jähriger Mann aus Saale-Wipper und ein 89-jähriger Mann aus Aschersleben. Die Gesamtzahl der Todesopfer liegt nun bei 295.

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis insgesamt 731 Impfberechtigte eine  Erstimpfung und 102 die erforderliche Zweitimpfung zum Schutz vor dem Coronavirus. Zum Einsatz kamen dabei die Impfstoffe von Biontech und Astrazeneca.

 


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Die Zahl aktiver Corona-Fälle im Salzlandkreis liegt aktuell bei 454. Seit dem letzten Update vom Donnerstag vor Ostern sind insgesamt 135 laborbestätigte Fälle an das RKI gemeldet worden und auf dem Landkreis-Dashboard veröffentlicht. Inzwischen gelten 6.156 Personen nach einer Ansteckung mit dem Virus als genesen.

Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.903 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 293 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von knapp 130 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Nunmehr überschreitet seit dem 1. April diese Marke stets den Wert von 100 (maßgeblich sind die Angaben des RKI). Der Salzlandkreis zieht die in der Eindämmungsverordnung des Landes festgelegte Notbremse und ordnet eine verschärfte Kontaktbeschränkung an: der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist auf seinem Gebiet ausschließlich allein, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren Person sowie den zugehörigen Kindern bis zum vollendeten dritten Lebensjahr gestattet. Dasselbe gilt auch für private Zusammenkünfte und Feiern mit Freunden, Verwandten und Bekannten. Ein Verstoß gegen die Kontaktbeschränkungen kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Der genaue Wortlaut der Rechtsverordnung ist veröffentlicht im Amtsblatt des Salzlandkreises und nachzulesen auf der Homepage. Diese Corona-Rechtverordnung tritt am morgigen Mittwoch, 7. April, in Kraft und gilt bis zum Ablauf des 18. April 2021.  

Beim lokalen Infektionsgeschehen ist Bernburg mit derzeit 90 aktiven Fällen der Hotspot unter den Einheits- und Verbandsgemeinden. Es folgen Schönebeck (57) und Aschersleben (52), wo die Zahlen ebenfalls über 50 liegen. Die wenigsten bestätigten Infektionen, mit einstelliger Fallzahl, gibt es weiterhin in Nienburg (7).  

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen zuletzt die Kindertagesstätten „Marienkäfer“ Bernburg und „Gänseblümchen“ Alsleben sowie den Ambulanten Pflegedienst des ASB in Alsleben. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 14 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und vier Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es drei Corona-Intensivpatienten und sieben, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen vier Corona-Patienten auf Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion haben im Salzlandkreis die Gesamtzahl auf 293 erhöht. Es handelt sich um eine 74-jährige Frau aus Seeland sowie eine 74-jährige Frau und zwei Männer, 79 und 80 Jahr alt, aus Aschersleben.

Am vergangenen Freitag und Sonnabend erhielten wie geplant im Impfzentrum in Staßfurt 676 impfberechtigte Beschäftigte aus Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Gymnasien im Salzlandkreis die erste Immunisierung mit dem Biontech-Impfstoff. Nach einer kurzen Pause am Ostersonntag und -montag gingen die regelmäßigen Impfungen heute weiter. Bis dahin waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Salzlandkreis insgesamt 17.986 Erst- und 8.738 Zweitimpfungen erfolgt. 

Zum Schulstart am heutigen Dienstag erhielt der Salzlandkreis eine weitere Lieferung für die freiwilligen Laien-Schnelltests und von medizinischen Masken. Aus logistischen Gründen kündigt das Land Sachsen-Anhalt für April jeweils ein Wochenkontingent an. Annehmen, Auszählen und Verteilen jede Woche bleibt in Händen der Landkreisverwaltung. Die Anzahl der Tests und Masken für jede Schule und für jede Kita richtet sich nach den Schüler- und Belegungszahlen. Aktuell schafft die Kreisverwaltung die Voraussetzung zur Lagerung Tausender Pakete mit Schnelltests und Medizinmasken.

 


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Landrat Markus Bauer wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern ein frohes Osterfest. „Nutzen Sie die Zeit, um sich von den anstrengenden Tagen etwas zu erholen.“ Mit Blick auf das Infektionsgeschehen im Salzlandkreis kündigt der Landrat zugleich an, nach den zur Verfügung stehenden Ressourcen zu kontrollieren, ob sich alle Bürgerinnen und Bürger an die Vorgaben der Eindämmungsverordnung halten. Im Blick hat der Salzlandkreis insbesondere Orte, an  es Osterfeuer geben soll. „Wir müssen weiterhin sorgsam miteinander umgehen.“

Insgesamt 74 neue laborbestätigte Corona-Infektionen seit Mittwoch verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Berücksichtigt dabei sind auch Nachmeldungen von den Vortagen. 414 aktive Infektionen werden derzeit gezählt. 6037 Personen gelten nach einer Ansteckung als rechnerisch genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn nachweislich 6740 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei 111,04 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). 

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen wurden wie folgt amtlich registriert: in der Grundschule Diesterweg in Bernburg. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 13 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es vier Corona-Intensivpatienten und fünf Personen, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen vier Patienten mit Corona-Symptomen auf Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde registriert. Es handelt sich um einen 81-jährigen Mann aus Bördeland. Damit sind bisher 289 Personen seit Beginn der Pandemie im Salzlandkreis an oder mit dem Corona-Virus gestorben. 

Am vergangenen Mittwoch erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in Aschersleben, Bördeland, Güsten und Könnern insgesamt 585 impfberechtigte Personen eine Erstimpfung und 303 Personen ihre Zweitimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff. Hinzu kamen 99 Personen, die mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft worden sind.

Weitere Impfstationen des Salzlandkreises nehmen dank der guten Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden nach Ostern den Betrieb auf. Dazu gehören Schönebeck, Bernburg, Calbe, Seeland und Nienburg. Geplanter Start ist jeweils am 12. April. In Egeln ist Start am 14. April, in Barby voraussichtlich am 19. April. Termine an die anspruchsberechtigten Bürger nach Bundesimpfverordnung vereinbaren die jeweiligen Stadtverwaltungen. In der Regel erfolgt das telefonisch. Für Staßfurter Impfberechtigte steht das Impfzentrum zur Verfügung. Zu Hecklingen kann die Kreisverwaltung keine Angaben machen.

Karfreitag und Ostersamstag werden im Impfzentrum in Staßfurt wie geplant die Lehrerinnen und Lehrer von Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Gymnasien geimpft. Ostersonntag und am kommenden Montag wird nicht geimpft.

Seit Mittwochvormittag sind in Aschersleben und Staßfurt die ersten vom Salzlandkreis organisierten bzw. angebahnten Drive-in für Schnelltests in Betrieb. Weitere Drive-in sowie Teststationen insbesondere in Schönebeck und Bernburg sollen nach Ostern eröffnet werden. In diesem Zusammenhang weist der Salzlandkreis noch einmal darauf hin, dass weitere Betreiber von Teststationen gesucht werden. Kontaktaufnahme dafür ist per E-Mail unter ufreund@kreis-slk.de möglich.

Das nächste Corona-Update aus der Pressestelle erscheint am kommenden Dienstag. Das Dashboard des Salzlandkreises wird am kommenden Samstag aktualisiert.

 


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Termin buchen, Abstreichen lassen, Gewissheit haben – die ersten vom Salzlandkreis organisierten Schnelltest-Angebote können seit dem heutigen Mittwoch in Aschersleben und Staßfurt in Anspruch genommen werden. Bürgerinnen und Bürger können sich in der Teststation im Ballhaus in Aschersleben, in einem Drive-in auf dem Parkplatz des Ballhauses in Aschersleben sowie in einem Drive-in auf dem Neumarkt in Staßfurt kostenlos auf das Corona-Virus mit Hilfe eines sogenannten Antigen-Tests testen lassen. Das Ergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor.
Landrat Markus Bauer sagte am Mittwoch bei der Eröffnung der beiden Anlaufpunkte in Aschersleben und Staßfurt, es sei aufgrund intensiver Bemühungen der Kreisverwaltung innerhalb kürzester Zeit gelungen, Partner zu finden, die die Schnelltest-Stationen betreiben wollen. „Schnelltests sind ein weiteres Hilfsmittel, um bislang unentdeckte Corona-Infektionen aufzuspüren. Das ist wichtig, um der dritten Welle noch mehr entgegensetzen zu können.“

Darüber hinaus setzt der Salzlandkreis damit die Bundes-Testverordnung um. Danach kann sich jeder Bürger ohne typische Corona-Symptome einmal in der Woche kostenlos auf das Corona-Virus mit einem Schnelltest testen lassen. Fällt das Ergebnis positiv aus, ist ein PCR-Test bei einem Arzt bzw. in einem Fieber-/oder Testzentrum notwendig. Bis zum Vorliegen dieses Ergebnisses sollen sich die positiv schnell getesteten Personen isolieren. Die Schnelltest-Stationen sind verpflichtet, ein positives Ergebnis dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Die Drive-ins sind in der Regel montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Die oben genannten Schnelltest-Angebote ergänzen bereits bestehende Möglichkeiten im Salzlandkreis. So bieten bereits jetzt einige Ärzte und Apotheken Schnelltests an. In den kommenden Wochen werden weitere Teststationen ihren Betrieb aufnehmen (zur Übersicht). So haben sich Gewerbetreibende unter anderem in Bernburg, Schönebeck und Aschersleben dazu bereit erklärt. Bei den dafür notwendigen Vorbereitungen unterstützt wiederum der Salzlandkreis. Landrat Markus Bauer erklärt in diesem Zusammenhang, dass der Salzlandkreis in den nächsten Wochen selbst mobile Test-Teams auf die Straße schicken will, um Bürgerinnen und Bürgern insbesondere in kleineren Orten regelmäßig ein Schnelltest-Angebot unterbreiten zu können. „Wir werden in der Fläche präsent sein.“

Markus Bauer dankte Oberbürgermeister Andreas Michelmann in Aschersleben und Sven Wagner in Staßfurt, dass sie sofort den Aufbau der Drive-ins zum Schnelltesten unterstützten. „Das ist uns allen nur so schnell gelungen, weil wir wirklich gut zusammenarbeiten.“ Der für die Umsetzung der Teststrategie zuständige Stabsstellenleiter Ulf-Peter Freund ergänzte, beide Städte nehmen damit eine Vorreiterrolle ein.
Die Schnelltests werden von speziell ausgebildetem Personal vorgenommen. Dafür bietet der Salzlandkreis in Zusammenarbeit mit Ameos und dem DRK weiterhin Kurse an. Die Ausbildung stellt die zweite Säule bei der Umsetzung der Teststrategie des Salzlandkreises dar. Der nächste Kurs findet am 8. April statt. Interessenten mit medizinischer Ausbildung können sich dafür noch unter ufreund@kreis-slk.de anmelden. Der Stabsstellenleiter sagt, der Salzlandkreis suche weiterhin Betreiber von Schnelltest-Stationen. Interessenten dafür benötigen geeignete Räume und Personal. Die weitere Ausstattung insbesondere die Schnelltests können gestellt werden. 

Der Schnelltest selbst verläuft unkompliziert: Mit Hilfe eines Tupfers wird ein sogenannter Rachen- oder Nasopharynx-Abstrich vorgenommen. Das Ergebnis wird nach wenigen Minuten bescheinigt und kann auch als Vorlage dienen, um künftig spezielle Angebote wahrzunehmen. Der Test erfüllt die Mindestkriterien des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert-Koch Instituts und befindet sich in der offiziellen Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Wie funktionieren die Drive-in-Stationen?
Drive-in bedeutet, Nutzer werden in ihrem Fahrzeug abgestrichen. Dafür kommen Sie mit Ihrem Fahrzeug zu dem Standort, für den Sie sich angemeldet haben. An der Zufahrt zeigen Sie Ihren QR-Code und bleiben während des gesamten Schnelltests im Fahrzeug sitzen. Dadurch wird ein kontaktloser Ablauf gewährleistet.
Der Ablauf:
1. Sie registrieren sich auf der Webseite beim jeweiligen Standort mit Ihrem Namen und Geburtsdatum, der Adresse und der Personalausweisnummer.

2. Anschließend wird ein QR-Code generiert. Den können Sie ausdrucken oder sich auf das Handy schicken lassen.

3. Zum Termin fahren Sie mit Ihrem Fahrzeug zu dem Schnelltest-Zentrum, bei dem Sie sich registriert haben. An der Zufahrt zeigen Sie dem Personal Ihren QR-Code. Dort erhalten Sie einen weiteren QR-Code in zweifacher Ausfertigung.

4. Nun wird geschultes Personal den Schnelltest durchführen und entnimmt eine Ausfertigung des QR-Codes und wertet den Test aus. Sie verlassen die Schnelltest-Station mit der zweiten Ausfertigung des QR-Codes.

5. Nach 15 Minuten rufen Sie den Code im Internet ab und erhalten Ihr Schnelltest-Ergebnis.

6. Ist das Ergebnis negativ, haben Sie für den laufenden Tag Gewissheit. Fällt das Ergebnis positiv aus, müssen Sie sich umgehend isolieren und das Ergebnis mit einem PCR-Test bestätigen lassen. Nehmen Sie dafür unbedingt auch Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf. Die Telefonnummer lautet: 03471 684-2684

 


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Trotz der Entscheidung der Gesundheitsminister, die Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca für bestimmte Personengruppen einzuschränken, mussten am Mittwoch im Salzlandkreis keine bereits vereinbarten Termine abgesagt werden. „Die anspruchsberechtigten Bürgerinnen und Bürger haben sich wie vereinbart auch mit dem Impfstoff von Astrazeneca impfen lassen“, erklärt der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling am Nachmittag.

Landrat Markus Bauer informiert, dass die geplanten Impfungen der Lehrer an Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Gymnasien im Salzlandkreis wie geplant am 2. und 3. April im Impfzentrum in Staßfurt vorgenommen werden können. Die Impfberechtigten werden mit Biontech/Pfizer geimpft, sofern sie nicht zu der Personengruppe gehören, die weiterhin mit dem Astrazeneca-Impfstoff versorgt werden können bzw. wo es nach ärztlicher Abwägung keine Bedenken gibt.

Der Landrat erklärt dazu, man nutze die bislang für Zweitimpfungen vorgesehenen Impfdosen von Biontech/Pfizer. Über die Möglichkeit zu dieser Verfahrensweise hatte das Gesundheitsministerium zuvor per Schreiben informiert. Zudem wurden mit der geänderten Bundesimpfverordnung die Zeitabstände zwischen Erst- und Zweitimpfung verlängert. „Mit Blick auf zugesagte, deutlich größere Impfstoffmengen ab April und aufgrund unserer Planungen können wir trotz der neuen Erkenntnisse verlässlich unsere Impfkampagne in den nächsten Tagen fortsetzen“, sagt Markus Bauer. Er betont, die Strategie des Salzlandkreises habe sich bisher bewährt. „Allerdings beeinflussen unseren Fortschritt maßgeblich externe Faktoren.“ Dazu zählen Landesvorgaben ebenso wie die tatsächlichen Impfstoffmengen.

Jetzt auch Ü60-Jährige mit Astrazeneca im Salzlandkreis zu impfen, ist nach Angaben von Fachbereichsleiter Thomas Michling allerdings noch nicht möglich. Man habe noch nicht allen Ü80-Jährigen nach den Vorgaben der Bundesimpfverordnung ein Angebot unterbreiten können. Insofern müsse zunächst der Bedarf in dieser Altersklasse gedeckt werden, informiert er. Hinzu kommt, dass der Salzlandkreis frühzeitig pflegende Verwandte, regelmäßige Besucher und Schwerkranke geimpft hat, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Insgesamt fünf neue laborbestätigte Corona-Infektionen seit Dienstag verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. 346 aktive Infektionen werden derzeit gezählt. 6032 Personen gelten nach einer Ansteckung als rechnerisch genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn nachweislich 6666 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei 99,41 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). Damit muss der Landrat nicht verschärfte Regelungen über die Osterfeiertage per Allgemeinverfügung erlassen.

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen wurden wie folgt amtlich registriert: Kindertagesstätte Pünktchen in Aschersleben und Ambulante Pflegedienst des DRK in Hecklingen. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und zwölf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet drei Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zwei Corona-Intensivpatienten und vier Personen, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen vier Patienten mit Corona-Symptomen auf Normalstation. Zwei weitere Personen werden außerhalb des Salzlandkreises behandelt.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden nicht registriert. Es bleibt bei bisher 288 Verstorbenen seit Beginn der Pandemie im Salzlandkreis. 

Am vergangenen Dienstag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in Aschersleben, Bördeland und Güsten insgesamt 468 impfberechtigte Personen eine Erstimpfung und 169 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff. Hinzu kamen 197 Personen, die mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft worden sind.

Seit Mittwochvormittag sind in Aschersleben und Staßfurt die ersten vom Salzlandkreis organisierten bzw. angebahnten Drive-in für Schnelltests in Betrieb. Weitere Drive-in sowie Teststationen insbesondere in Schönebeck und Bernburg sollen nach Ostern eröffnet werden. In diesem Zusammenhang weist der Salzlandkreis noch einmal darauf hin, dass weitere Betreiber von Teststationen gesucht werden. Kontaktaufnahme dafür ist per E-Mail unter ufreund@kreis-slk.de möglich.

 


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Insgesamt sieben neue laborbestätigte Corona-Infektionen seit Montag verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Berücksichtigt sind dabei auch Nachmeldungen. 385 aktive Infektionen werden derzeit gezählt. 5988 Personen gelten nach einer Ansteckung als rechnerisch genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn nachweislich 6661 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei 112,1 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen wurden in folgenden Einrichtungen amtlich registriert: Kindertagesstätte Kleine Stifte in Bernburg, CJD Sachsen-Anhalt in Schönebeck sowie die Tagespflege Humanas in Schönebeck. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und neun Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und vier Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zwei Corona-Intensivpatienten und vier Personen, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen acht Patienten mit Corona-Symptomen auf Normalstation.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde am Montag registriert. Bei den Verstorbenen handelt sich um einen 96-jährige Frau aus Schönebeck. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 287 Personen im Salzlandkreis an bzw. mit Corona verstorben. 

Am vergangenen Montag erhielten im Impfzentrum in Staßfurt sowie in den Impfstationen des Salzlandkreises in Aschersleben, Bördeland und Güsten insgesamt 439 impfberechtigte Personen eine Erstimpfung und 137 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff. Hinzu kommen 118 Personen, die mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft worden sind.

Am morgigen Mittwoch, 31. März, werden die ersten vom Salzlandkreis organisierten bzw. angebahnten Drive-in für Schnelltests in Betrieb genommen. Zunächst in Aschersleben vor und im Ballhaus sowie auf dem Neumarkt in Staßfurt.

 


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Kontakterfassung und -verfolgung dank innovativer Technik - der Salzlandkreis arbeitet bereits seit Ende November vorigen Jahres mit dem Konzept „luca“. Jetzt will Sachsen-Anhalts Landesregierung eine Vereinbarung mit den Betreibern der NeXenio GmbH abschließen, um alle Gesundheitsämter im Land an das System anzuschließen. Eine entsprechende Mitteilung erhielt Landrat Markus Bauer am Wochenende vom Gesundheitsministerium.

Der Landrat begrüßt die Entscheidung pro „luca“ ausdrücklich. „Innovative Ideen können uns die Wege aus der Krise ebnen. Das vorliegende Konzept gibt uns neben den allgemeinen Hygieneregeln und Schnelltests die Sicherheit, die wir benötigen, um mehr Freiheiten zulassen zu können.“ Zuletzt hatte die Kreisverwaltung die Möglichkeiten der digitalen Anwendung im Rahmen eines Webinars mehreren Hundert Gewerbetreibenden erläutert. Die Resonanz darauf war durchweg positiv.

Der Salzlandkreis will als Vorreiter beim Gesundheitsministerium am Montag, 29. März, beantragen, die Anwendung noch vor Abschluss der Vereinbarung flächendeckend einzusetzen zu dürfen. „Die App steht zum Download kostenlos zur Verfügung, die Schnittstelle zu unserem Gesundheitsamt funktioniert. Wir könnten sofort loslegen“, sagt Markus Bauer.

Die Anwendung verspricht spürbare Entlastung für Restaurantbetreiber, Hoteliers oder andere Gewerbetreibende bei der Erstellung von Kontaktlisten. Eingesetzt werden kann die App natürlich auch im privaten Bereich. Das Gesundheitsamt kann die Kontakte von Corona-Infizierten im Fall der Fälle schnell und umfassend ermitteln und die Personen sofort informieren. Letzteres ist von großer Bedeutung, um das Virus effektiv eindämmen zu können.

Die IT-gestützte Kontaktnachverfolgung ist nach der neuen Eindämmungsverordnung neben einen flächendeckenden Angebot für Schnelltests Voraussetzung, um im Rahmen von Modellvorhaben Öffnungen auch bei höheren Inzidenzwerten zu ermöglichen. Die ersten Schnelltest-Angebote außerhalb von Apotheken werden dank des Engagements des Salzlandkreises in den nächsten Tagen in Aschersleben und Staßfurt in Betrieb gehen. Weitere werden folgen. Nähere Informationen dazu gibt es am Montag auf der Internetseite www.schnelltest-salzlandkreis.de.

Der Landrat kündigt in diesem Zusammenhang an, ebenfalls die von der Landesregierung ermöglichten Modellvorhaben im Salzlandkreis unterstützen zu wollen. „Wir werden weiter innovativ sein und vorangehen.“ Er erklärt, man spreche dafür bereits mit Gewerbetreibenden und anderen Partnern über verschiedene Ansätze. „Wir müssen wieder stärker auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen.“

Zudem müsse man insbesondere denen Perspektiven aufzeigen, die die Pandemie besonders hart getroffen habe, so Markus Bauer. Dazu zählt der Landrat den Einzelhandel sowie das Gastronomie- und Hotelgewerbe. Der Landrat betont zugleich: „Wir brauchen neben Ideen vor allem kluge Konzepte, um die in Aussicht gestellten Lockerungen nicht mit steigenden Infektionszahlen wieder zu gefährden.“

Dass der Salzlandkreis mit „luca“ bereits intensiver arbeiten kann als andere Regionen, ist kein Zufall. Der Landrat begründet das mit der Philosophie von „Smart.Region Salzlandkreis“. Sie ist seit nunmehr einigen Jahren Ausdruck für innovatives Denken und Handeln der Kreisverwaltung. Beides ist nach der Überzeugung von Markus Bauer notwendig, um die den Salzlandkreis zu einem attraktiven Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort im ländlichen Bereich zu entwickeln. Konkrete Schritte dafür sind in der vom Kreistag beschlossenen „Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030“ benannt.

Der Landrat selbst hatte einen der Betreiber der „luca“-App, Christian Kregelin, auf einer Messe für smarte Ideen in Doha 2019 kennengelernt. Dort präsentierte Markus Bauer Innovatoren aus anderen Ländern, Lösungsansätze wie die Digitalisierung im Salzlandkreis zum Aufbruch verhelfen kann. Dafür kooperiert die Kreisverwaltung unter anderem mit der Hochschule Anhalt, der Salzlandsparkasse, der Deutschen Telekom sowie Mastercard Europa.

Im persönlichen Gespräch stellten beide fest, dass sie die gleichen Wurzeln haben: im Salzlandkreis. Christian Kregelin stammt aus Aschersleben. Im vergangenen Sommer entwickelte die NeXenio GmbH die „luca“-App. Eine der Testregionen war aufgrund der Verbindung der Salzlandkreis. Dort unterstützt die Anwendung seit Monaten das Pflegeheim des ASB „Am Kurpark“ in Bernburg erfolgreich bei der Kontakterfassung.

 

Zur Anwendung von luca:

Corona positiv getestete Personen müssen ihre Kontakte dem Gesundheitsamt mitteilen. Vollständige und detaillierte Angaben sind Voraussetzung, um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Mit der luca können Kontaktlisten digital geführt werden. Die personenbezogenen Daten werden dabei mehrfach über einen QR-Code verschlüsselt und erst nach mehrmaligen Freigaben dem Gesundheitsamt übermittelt. Das jeweils zuständige Gesundheitsamt ist somit in der Lage, die Kontaktpersonen schnell zu kontaktieren. Sie erhalten eine Mitteilung auf ihr Smartphone, in den nächsten Tagen auf etwaige Symptome zu achten, das Gesundheitsamt zu kontaktieren und/oder sich gegebenenfalls testen zu lassen.

 


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Die Impfkampagne im Salzlandkreis gewinnt an Tempo. Nachdem am vergangenen Sonnabend in Aschersleben die erste Impfstation anspruchsberechtigte Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre wohnortnah geimpft hat, sind heute in Bördeland und in der Verbandsgemeinde Saale-Wipper zwei weitere Impfstationen in Betrieb gegangen. In den genannten Impfstationen werden bis Karfreitag Impfungen vorgenommen. Nach Ostern nehmen weitere Impfstationen in anderen Städten und Gemeinden den Betrieb auf. Über die Osterfeiertage werden die planmäßig die Lehrer von Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Gymnasien geimpft.

In Aschersleben verlief der Start in der Impfstation reibungslos. Sowohl die Abläufe als auch die Technik funktionierten, informiert Landrat Markus Bauer. Er hatte sich am Sonnabend ein Bild vor Ort gemacht und dankt nun allen Mitarbeitern der Stadtverwaltungen, Ehrenamtlichen, Ärzten und Freiwilligen für ihr Engagement. Zugleich schwört der Landrat alle Beteiligten auf weitere anstrengende Wochen ein. „Wir haben einen kräftezehrenden Marathonlauf vor uns.“

Insgesamt 89 neue laborbestätigte Corona-Infektionen seit vergangenen Freitag verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Berücksichtigt sind dabei auch Nachmeldungen. 378 aktive Infektionen werden gezählt. 5989 Personen gelten nach einer Ansteckung als rechnerisch genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn nachweislich 6654 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei 115,8 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Amtlich registrierte neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen wurden in der ASB-Tagespflege in Alsleben registriert. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen getroffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und zehn Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und einen Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zwei Corona-Intensivpatienten und sechs, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen acht Patienten mit Corona-Symptomen auf Normalstation. Angaben zu außerhalb des Salzlandkreises versorgte Patienten lagen am Montag nicht vor.

Ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 wurde am Wochenende registriert. Bei den Verstorbenen handelt sich um einen 89-jährigen Mann aus Aschersleben. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 287 Personen im Salzlandkreis an bzw. mit Corona verstorben. 

Am vergangenen Freitag erhielten im Impfzentrum im Salzlandkreis 218 Impfberechtigte eine Erstimpfung und 125 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff. 98 Personen wurden in Staßfurt mit Astrazeneca geimpft. 131 Personen erhielten am vergangenen Samstag eine erste Impfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer, 394 Personen mit Astrazeneca – sowohl im Impfzentrum in Staßfurt als auch erstmals in der Impfstation in Aschersleben. Geimpft wurden dabei auch weitere Mitarbeiter von Kindertagesstätten.

Am kommenden Mittwoch, 31. März, werden die ersten vom Salzlandkreis organisierten bzw. angebahnten Schnelltest-Stationen / Drive-in in Betrieb genommen. Zunächst in Aschersleben vor und im Ballhaus sowie auf dem Neumarkt in Staßfurt. Eine Liste mit allen Schnelltest-Stationen / Drive-in finden Sie auf der Internetseite www.schnelltest-salzlandkreis.de. Eine Übersicht über alle bekannten Teststationen im Salzlandkreis gibt es auch auf der Internetseite des Salzlandkreises unter www.salzlandkreis.de/corona.

 


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Nach der dringenden Empfehlung kommt jetzt die Anordnung: „Für den gesamten Salzlandkreis müssen wir die Geflügelhalter ab sofort zur Stallpflicht für ihre Tiere verpflichten“, informiert Amtstierärztin Dr. med. vet. Marina Bradtke über die neue Rechtslage. Eine entsprechende Allgemeinverfügung ist am heutigen Freitag im Amtsblatt des Salzlandkreises und auf der Homepage der Landkreisverwaltung veröffentlicht und wird am Sonnabend wirksam.

Zu groß ist die Gefahr des Eintrags mit dem hochpathogenen aviären Influenzavirus, kurz Geflügelpest, und damit verbunden großer wirtschaftlicher Schäden. Nach jüngsten Ausbrüchen in direkter Nachbarschaft - zuletzt am Dienstag dieser Woche in Krosigk, Saalekreis, der sich bis in den Salzlandkreis auswirkt - , in den Landkreisen Börde und Anhalt-Bitterfeld sind in Sachsen-Anhalt auch Stendal, Altmarkkreis Salzwedel und Wittenberg betroffen. In ganz Deutschland sind seit dem 30. Oktober letzten Jahres bereits 770 Fälle bei Wildvögeln und 135 Ausbrüche bei Geflügel festgestellt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut stuft das Risiko für weiteres Vordringen als hoch ein.

Der Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz im Salzlandkreis muss zur Vermeidung der Einschleppung oder Verschleppung der Geflügelpest durch Wildvögel nach aktueller Risikobewertung gemäß Geflügelpestverordnung die Aufstallung des Geflügels anordnen. Alternativ zur geschlossenen Stallhaltung sind auch Schutzvorrichtungen geeignet, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten, dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen müssen. 

Mit einer weiteren Allgemeinverfügung, die zeitgleich veröffentlicht ist und in Kraft tritt, muss der Salzlandkreis ein Beobachtungsgebiet festlegen, das drei Ortsteile der Einheitsgemeinde Könnern betrifft: Sieglitz, Hohenedlau und Mitteledlau. Grund hierfür ist ein am 23. März amtlich festgestellter Ausbruch der Geflügelpest in einem Betrieb in Krosigk im Saalekreis. Die Könneraner Ortsteile liegen im Zehn-Kilometer-Radius des Beobachtungsgebietes um den betroffenen Betrieb.

Der Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz verpflichtet alle Geflügelhalter im Salzlandkreis, ihre Tiere vor dem Virus zu schützen und die Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einzuhalten. Bei der Geflügelpest handelt es sich um eine hoch ansteckende und anzeigepflichtige Viruserkrankung des Geflügels und anderer Vogelarten, die schnell epidemische Ausmaße annehmen und damit hohe Tierverluste und große wirtschaftliche Schäden zur Folge haben kann.

„Bleiben Sie äußerst aufmerksam, folgen Sie den Anordnungen und schützen Sie Ihre Tiere mit den notwendigen Maßnahmen“, mahnt die Fachdienstleiterin der Landkreisverwaltung zur Umsetzung der aktuellen Allgemeinverfügungen. „Wir werden im Veterinäramt das Geschehen beobachten. Eine erneute Risikobewertung planen wir für Mitte April“, kündigt Doktor Marina Bradtke an.

Die Allgemeinverfügungen finden sich auf der Homepage des Salzlandkreises in den aktuellen Mitteilungen und über die Fachdienste-Plattform der Verwaltung beim Fachdienst. Für Fragen und Hinweise steht der Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz auch unter der Telefonnummer 03471 684-1457 zur Verfügung.

 


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Mit der neuen Eindämmungsverordnung hat die Landesregierung heute den rechtlichen Rahmen geschaffen für Lockerungen im Rahmen von Modellvorhaben. Landrat Markus Bauer und die Verantwortlichen im Salzlandkreis sprechen seit Tagen mit Gewerbetreibenden über verschiedene konkrete Ansätze für Einzelhandel und  Gastronomie. „Neben Ideen brauchen wir vor allem kluge Konzepte, um die in Aussicht gestellten Lockerungen nicht mit steigenden Infektionszahlen wieder zu gefährden“, betont der Landrat. Zur Flankierung der Freiheiten schafft der Salzlandkreis aktuell ein entsprechendes Testangebot, das größtmögliche Sicherheit gewährt. Ziel ist, überall im Salzlandkreis Schnelltest-Angebote unterbreiten zu können. Die ersten Drive-in und Teststationen gehen in der nächsten Woche in Betrieb. Daneben werden mobile Testteams auch in kleineren Orten präsent sein.

Die Zahl aktiver Corona-Fälle im Salzlandkreis liegt aktuell bei 315. Seit der letzten Veröffentlichung auf dem Landkreis-Dashboard sind 18 laborbestätigte Fälle für den Vortag (und 20 Nachmeldungen) hinzugekommen. 5.946 Personen gelten nach einer Ansteckung als genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.547 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 286 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz geht wieder leicht zurück, beträgt jetzt 88,3 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Aschersleben bleibt mit derzeit 64 aktiven Fällen der Hotspot aller Einheits- und Verbandsgemeinden im Infektionsgeschehen. Es folgen Bördeland (44) sowie Schönebeck (39) und Bernburg (39). Die wenigsten bestätigten Infektionen, mit einstelligen Fallzahlen, gibt es unverändert in Calbe (7) und Nienburg (7).  

Neue Infektionen werden heute gemeldet aus den Kindertagesstätten in Osmarsleben, „Bussi Bär“ in Bernburg und „Haus Sonnenschein“ in Calbe. Betroffen sind auch die Grundschule Könnern, die Sekundarschule „Maxim Gorki“ Schönebeck sowie die Fachhochschule der Polizei in Aschersleben. In allen Fällen hat das Gesundheitsamt die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Derzeit werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und neun Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Corona-Patienten auf Intensiv- und einen auf Normalstation. Im  Klinikum Schönebeck sind es zwei Intensivpatienten und fünf Corona-Patienten, die auf der Normalstation medizinisch versorgt werden. Das Krankenhaus Calbe behandelt acht Coronapatienten auf der Normalstation. 

Am Donnerstag wurden im Salzlandkreis 227 Impfberechtigte erstmals und weitere 301 auch das zweite Mal mit dem Biontech-Impfstoff gegen das Corona-Virus immunisiert. Außerdem erhielten 96 Impfwillige eine erste Dosis des Astrazeneca-Impfstoffs.

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Die aktuelle Fallzahl im Salzlandkreis liegt bei 319. Seit der letzten Veröffentlichung auf dem Landkreis-Dashboard sind 31 laborbestätigte Fälle neu und fünf Nachmeldungen hinzugekommen. 5.904 Personen gelten nach einer Ansteckung als genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.509 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 286 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf nunmehr auf fast 97 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

In Aschersleben sind mit 65 aktiven Fällen die meisten aller Einheits- und Verbandsgemeinden festgestellt. Derzeit folgen Bördeland (41), Schönebeck (35) und Bernburg (34). Die wenigsten bestätigten Infektionen, mit einstelligen Fallzahlen, gibt es weiterhin in Calbe (7) und Nienburg (7).  

Heute wird ein neuer Infektionsfall aus der Albert-Schweitzer-Gesamtschule in Aschersleben gemeldet und für eine Kindertagespflegeeinrichtung in Welsleben. Das Gesundheitsamt hat umgehend die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Derzeit werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und elf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet jeweils zwei Corona-Patienten auf Intensiv- und auf Normalstation. Im  Klinikum Schönebeck sind es ein Intensivpatient und vier Corona-Patienten, die auf der Normalstation medizinisch versorgt werden. Für Calbe liegen heute keine aktuellen Angaben vor. Auch außerhalb des Salzlandkreises werden neun Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Mittwoch wurden im Salzlandkreis 245 Impfberechtigte erstmals und weitere 204 auch das zweite Mal mit dem Biontech-Impfstoff gegen das Corona-Virus immunisiert. Außerdem erhielten 94 Impfwillige eine erste Dosis des Astrazeneca-Impfstoffs.

Heute erhielt der Salzlandkreis vom Land die verspätete erste Lieferung von knapp 7.500 der angekündigten rund 13.000 Schnelltests für die Kinder in den Kindertagesstätten. Der Salzlandkreis wird sie am morgigen Freitag auf die Einrichtungen verteilen, damit zweimal die Woche freiwillige Tests bei den Kindern durchgeführt werden können. Auch auf den Nachschub an Testkits für die ErzieherInnen wird derweil gewartet.

 


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Der Start ist gelungen! In Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Staßfurt werden dank des Engagements des Salzlandkreises die ersten Teststationen in den nächsten Tagen ihren Betrieb aufnehmen. Zudem erhalten am Freitag, 26. März, die ersten Personen eine zertifizierte Ausbildung zum Schnelltester. „Wir haben in den vergangenen Tagen unzählige Gespräche mit möglichen Partnern aus dem Gesundheitssektor sowie der Wirtschaft  geführt – mit großem Erfolg“, informiert Landrat Markus Bauer.

Der Landrat hebt dabei die Zusammenarbeit mit dem Corona-Schnelltestzentrum in Magdeburg hervor, das in der Landeshauptstadt an verschiedenen Stellen Schnelltests speziell für Autofahrer anbietet. Das Corona-Schnelltestzentrum kann das Konzept des Drive-in mit Unterstützung des Salzlandkreises jetzt auch in der Region umsetzen. Noch breiter stellt sich der Salzlandkreis daneben mit mobilen Test-Teams auf, die künftig überall dort regelmäßige Angebote unterbreiten werden, wo keine Teststationen ohne Weiteres aufgebaut werden können. Markus Bauer sagt: „Unsere Strategie ist auf die Bedürfnisse der Menschen im ländlichen Bereich ausgerichtet.“

Mit einem flächendeckenden Angebot setzt der Salzlandkreis die Bundestestverordnung um. Danach kann sich jeder Bürger ohne typische Corona-Symptomen einmal in der Woche auf das Corona-Virus testen lassen – mit Hilfe eines Schnelltests. Der Landrat sagt, mit Hilfe regelmäßiger Schnelltests können bisher unentdeckte Corona-Infektionen ausfindig gemacht werden. Zudem seien mit Blick auf die Vorgaben der Bundes- und Landesregierung negative Schnelltests Voraussetzung, um künftig bestimmte Angebote in Anspruch nehmen zu können.

„Genau wie bei der Umsetzung der Impfkampagne ist es wichtig, dass uns dabei möglichst viele Partner unterstützen.“ Er betont: „Es ist insofern eine gesamt-gesellschaftliche Aufgabe.“ Deshalb sucht der Salzlandkreis allerdings viele weitere Interessenten, die den Betrieb einer solchen Teststation übernehmen wollen. Möglich sind Teststationen unter anderem in öffentlichen Einrichtungen oder in Gewerberäumen.

Wer eine Teststation betreiben möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören geeignete Räume, ausgebildete Schnelltester sowie die notwendige Technik. Die Ausbildungen organisiert der Salzlandkreis. Die erste findet am morgigen Freitag, 26. März, zunächst im Gesundheitsamt in Bernburg statt und dauert nur wenige Stunden. Die Inhalte werden von Ameos vermittelt. Eine weiterer Kurs findet am 8. April in Zusammenarbeit mit dem DRK statt.

Die Ausstattung der Teststationen kann das Magdeburger Corona-Schnelltestzentrum zur Verfügung stellen - nach dem Baukastenprinzip je nach Wunsch sowohl ausreichend Schnelltests zur Verfügung als auch die notwendige Technik wie Laptop oder Scanner. Wer eine Teststation betreiben will, muss das formlos beim Gesundheitsamt des Salzlandkreises beantragen. Notwendig für die Abrechnung der Leistung ist auch ein Antrag bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Gemäß der Bundestestverordnung können pro Schnelltest 18 Euro geltend gemacht werden.

Nachfragen, Anmeldungen zu den Ausbildungen sowie Anträge können an die Mail-Adresse von Ulf-Peter Freund geschickt werden. Er ist für die Umsetzung der Teststrategie im Salzlandkreis zuständig. Die Adresse lautet ufreund@kreis-slk.de

Eine Liste mit allen Teststationen und weiteren Informationen wird spätestens am kommenden Montag, 29. März, auf der Internetseite www.schnelltest-salzlandkreis.de veröffentlicht. Dort können dann auch Termine gebucht werden. Die sind insbesondere für die Drive-in-Angebote notwendig. Die Vorgänge werden komplett digital abgewickelt. Anmeldungen für einen Schnelltest in stationären Teststationen sind ebenfalls notwendig, um Wartezeiten bzw. größere Menschenansammlungen zu vermeiden. Personen, die sich testen lassen wollen, sollten einen Personalausweis dabei haben. 

Die ersten Teststationen werden vor und im Ballhaus in Aschersleben sowie auf dem Neumarkt in Staßfurt am Mittwoch, 31. März, in Betrieb gehen. In Aschersleben handelt es sich sowohl um feste Teststation als auch um Drive-in. In Bernburg auf dem Pep-Markt wird es ebenfalls zwei Teststationen geben, in Schönebeck sind drei feste Teststationen im Gespräch sowie ein Drive-in in der Boeltzigstraße.

 


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Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet 24 neue laborbestätigte Fälle innerhalb des Vortages (ohne Nachmeldungen). Tagesaktuell werden 314 aktive Infektionen gezählt. 5.873 Personen gelten nach einer Ansteckung als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.473 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 286 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei knapp 81 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

In Aschersleben sind derzeit 64 aktive Fälle registriert, die höchste Zahl in allen Einheits- und Verbandsgemeinden. Es folgen Bernburg (36) und Bördeland (36) sowie Könnern (32). Die wenigsten bestätigten Infektionen gibt es derzeit in Calbe (7) und Nienburg (7) sowie Egelner Mulde (8).  

Ein neues Infektionsgeschehen gibt es in der Grundschule Egeln. Es wurde bei den Schnelltests erkannt und mit PCR-Test bestätigt. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Mit dem gemeldeten Tod einer 86-jährigen Frau aus Aschersleben steigt die Zahl auf 286 Menschen, die im Salzlandkreis an oder mit Corona verstorben sind. 

Derzeit werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und zehn Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet jeweils zwei Intensiv- und Corona-Patienten auf der Normalstation. Im  Krankenhaus Calbe sind es zehn Corona-Patienten, die auf der Normalstation medizinisch versorgt werden. Für das Klinikum Schönebeck liegen keine aktualisierten Angaben vor. 13 Patienten mit einer Coronainfektion werden außerhalb des Salzlandkreises klinisch versorgt.

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 214 Impfberechtigte erstmals und weitere 176 auch das zweite Mal mit dem Biontech-Impfstoff gegen das Corona-Virus immunisiert. Außerdem erhielten 35 Impfwillige eine erste Dosis des Astrazeneca-Impfstoffs.

 


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Der Salzlandkreis unterbreitet jetzt auch Lehrern an Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen, Berufsschulen und Gymnasien ein Impfangebot gegen das Corona-Virus. Ein entsprechendes Schreiben mit der Bedarfsabfrage ist an diesem Mittwoch an die Schulen verschickt worden. Geplant ist, die Lehrer kurz vor Ostern bzw. am Osterwochenende zu impfen. „Wir wollen die Ferien nutzen, um das Risiko einer Infektion sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler in der Schule weiter zu senken“, sagt Landrat Markus Bauer.

Der Landrat betont mit Blick auf das weiterhin diffuse Infektionsgeschehen im Salzlandkreis, die Schulen müssen solange wie möglich offen gehalten werden. Das sei nach den vielen Monaten des nur eingeschränkt möglichen Schulbetriebs wichtig für die Schülerinnen und Schüler. Zugleich sei ein weitgehend normaler Schulbetrieb auch von Bedeutung für die hiesige Wirtschaft.  Markus Bauer sagt: „Wenn Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen müssen, fehlen sie als Arbeitskraft.“

Die Lehrer der genannten Schulformen gehören nach der Bundesimpfverordnung zur Prioritätengruppe zwei. Sie sollen genauso wie die Mitarbeiter von Kindertagesstätten sowie Lehrer an Grund- und Förderschulen mit dem Impfstoff von Astrazeneca geimpft werden. Das Vorgehen ist mit dem Gesundheitsministerium abgestimmt. Eine genaue Zahl von anspruchsberechtigten Lehrkräften der oben genannten Schulformen im Salzlandkreis kann aktuell nicht genannt werden. Die Schulen sollen bis Freitag den konkreten Bedarf nennen. Danach erfolgt die Terminvereinbarung.

Am kommenden Wochenende werden im Impfzentrum in Staßfurt weitere Mitarbeiter von Kindertagesstätten im Salzlandkreis geimpft. Grund- und Förderschullehrer sind planmäßig am 10. April an der Reihe.

 


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Landrat Markus Bauer hat die Entschuldigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur zunächst verlängerten, jetzt aber wieder abgesagten Osterruhe begrüßt. Es habe zwar Verwirrung nach dem ersten Beschluss der Bundeskanzlerin-Ministerpräsidenten-Runde am Dienstag gegeben. „Immerhin hat die Bundeskanzlerin Haltung gezeigt und ihren Fehler korrigiert.“ Der Landrat betont, es sei auch in der Corona-Pandemie wichtig, auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. „Es geht immer nur miteinander.“

Der Landrat verspricht in diesem Zusammenhang, dass der Salzlandkreis weiterhin das Bestmögliche geben wird, um die von der Bundes- und Landesregierung gestellten Anforderungen zu erfüllen. Dazu zählt neben der originären Arbeit im Gesundheitsamt  die Umsetzung der Impfkampagne sowie mittlerweile auch der Aufbau eines flächendeckenden Schnelltest-Angebots. „Wir arbeiten seit Monaten unter schwierigsten Bedingungen und haben noch viele weitere harte Monate vor uns. Das schreckt uns allerdings nicht ab.“

Markus Bauer dankt in diesem Zusammenhang allen Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz. Das gilt sowohl für die Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt in Roschwitz als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum in Staßfurt sowie für die, die die Arbeit ihrer abgeordneten Kollegen in den Fachdiensten übernehmen. Ausdrücklich dankt der Landrat auch den Hilfsorganisationen für die Unterstützung. „Alle zeigen größten Einsatz zum Schutz der Gesellschaft.“

Er betont, man dürfe nicht vergessen, dass ausgebildetes Personal nur begrenzt zur Verfügung stehe und alle Beteiligten ihre familiären Verpflichtungen teilweise hinten anstellen. „Deswegen ist es so wichtig, dass die Ärzte endlich in die Impfkampagne einbezogen werden können. Das entlastet uns enorm.“

Der Landrat erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass er bereits vor der Inbetriebnahme des Impfzentrums in Staßfurt die Strategie bei der Impfkampagne darauf ausgerichtet habe, die Ärzte einzubeziehen. „Wir lagen mit unseren Plänen richtig. Das zeigt, dass der ländliche Raum nicht nur Vorgaben umsetzen, sondern auch mit gutem Beispiel vorangehen kann.“

Erste Impfstationen in den Städten und Gemeinden im Salzlandkreis gehen in der kommenden Woche in Betrieb. Sobald deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht, können alle Impfstationen schrittweise beliefert werden. Allerdings warnt der Landrat vor überzogenen Erwartungen der Bevölkerung. „Mit der Ausweitung auf weitere Anspruchsberechtigte nach der Bundesimpfverordnung stehen wir vor ganz anderen Größenordnungen als bislang. Allein in der Altersklasse Ü60 und Ü70 sind über 50 000 Menschen im Salzlandkreis anspruchsberechtigt. Die Impfungen aller Impfinteressenten werde noch einige Monate dauern.

Allein in der Altersklasse Ü60 und Ü70 sind über 50 000 Menschen im Salzlandkreis anspruchsberechtigt. Die Impfungen aller Impfinteressenten werde noch einige Monate dauern, so der Landrat.

 


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Mitteilung des Landesverwaltungsamtes

Seit Mitte Januar kontrolliert die Heimaufsicht des Landesverwaltungsamtes die Alten- und Pflegeheime im Land, um die Einhaltung der Test- und Hygienekonzepte zu überprüfen und gleichzeitig zu beraten.

„Nach nunmehr acht Wochen Kontroll- und Beratungstätigkeit können wir ein erstes Fazit ziehen. 355 von 470 stationären Pflegeeinrichtungen (gut 75 %) wurden auf die Einhaltung der Testpflichten kontrolliert.  Dabei wurden die Beratungs-und Kontrolltätigkeit der Heimaufsicht vielerorts positiv aufgenommen. Zudem zeigte es sich, dass seitens der Einrichtungen nach wie vor ein erheblicher Beratungsbedarf nicht nur zu den Testpflichten besteht.“, erklärt der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye.

Insgesamt wurden in 29 Einrichtungen Verstöße gegen § 9 Abs. 2 oder 3 der jeweils gültigen Eindämmungsverordnung festgestellt. Zu den erfassten Mängeln zählten dabei die Unterschreitung der vorgegebenen Testintervalle, die Nichttestung bestimmter Personengruppen (Ärzte, Therapeuten etc.) und Dokumentationsmängel.

Wer in Sachsen-Anhalt seine Angehörigen in einem Alten- oder Pflegeheim besuchen möchte, muss sich seit dem 14.12.2020 vor Betreten des Heimes einem Corona-Test unterziehen. Nur bei einem negativen Ergebnis darf die Einrichtung dann betreten werden. Zudem muss sich das Pflegepersonal mindestens zweimal pro Woche per Schnelltest vor Dienstantritt auf eine eventuelle Corona-Infektion testen lassen. Mit dieser Teststrategie soll eine Verbreitung des Virus in den Einrichtungen verhindert werden.

Die bereits erfolgten Impfungen und das Kontrollieren der Einhaltung der Testpflichten führten in den letzten Tagen dazu, dass sich die Situation in den Einrichtungen wesentlich entspannt hat.

„Das ist natürlich eine positive Entwicklung und zeigt, dass die Kombination aus Impfen und Testen der richtige Weg ist. Es zeigt aber auch, dass unsere Maßnahmen notwendig waren und ein Beratungsbedarf seitens der Einrichtungen besteht nach wie vor. Diesen nehmen wir selbstverständlich sehr ernst und stehen den Einrichtungen weiterhin unterstützend zur Seite.“, so Pleye abschließend.

Landesweit leben derzeit rund 40.000 Menschen in den rund 470 stationären Pflegeeinrichtungen. Zum Schutz der Würde und der Interessen der Bewohner überprüft die Heimaufsicht des Landesverwaltungsamtes die Pflegeinrichtungen regelmäßig unangekündigt die Einhaltung der Qualitätsanforderungen in den Pflegeeinrichtungen des Landes.

Einen neuen laborbestätigten Fall innerhalb des Vortages (und vier nachträgliche Fallmeldungen) verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises am heutigen Dienstag. 303 aktive Infektionen werden gezählt. 5.851 Personen gelten nach einer Ansteckung als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.436 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 285 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von rund 85 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

In Aschersleben sind derzeit 64 aktive Fälle registriert, die höchste Zahl in allen Einheits- und Verbandsgemeinden. Es folgen Bernburg (39), Schönebeck (33) und Bördeland (29). Für Calbe (7), Nienburg (9) und Saale-Wipper (9) werden aktuell die wenigsten bestätigten Infektionen registriert.  

Neue Infektionsgeschehen werden angezeigt aus der Kindertagesstätte „Bummi“ in Aschersleben und im Bereich der Caritas-Sozialstation in Schönebeck. In beiden Fällen hat das Gesundheitsamt die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Am Dienstag werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und acht Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet einen Intensivpatienten und zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es zur gleichen Zeit fünf Corona-Patienten, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Für das Klinikum Calbe liegen keine aktualisierten Angaben vor.

Auch außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit 13 Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Montag wurden im Salzlandkreis 282 Impfberechtigte erstmals und weitere 164 auch das zweite Mal mit dem Biontech-Impfstoff gegen das Corona-Virus immunisiert. Außerdem erhielten 16 Personen eine erste Dosis des Astrazeneca-Impfstoffs.

 


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51 neue laborbestätigte Corona-Infektionen seit vergangenen Freitag verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Berücksichtigt sind dabei auch Nachmeldungen. 302 aktive Infektionen werden gezählt. 5804 Personen gelten nach einer Ansteckung als rechnerisch genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn nachweislich 6431 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 302 von ihnen sind verstorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei 81,96 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Amtlich registrierte neue Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen gibt es an diesem Montag nicht.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und elf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet einen Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es drei Corona-Patienten, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen 15 Patienten mit Corona-Symptomen auf Normalstation. Auch außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit 13 Patienten mit einer Corona-Infektion klinisch versorgt.

Zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Wochenende registriert. Bei den Verstorbenen handelt sich um einen 72-jährigen Mann aus Seeland und einen 67-jährigen Mann aus Schönebeck. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 285 Personen im Salzlandkreis an bzw. mit Corona verstorben. 

Am vergangenen Freitag erhielten im Salzlandkreis 289 Impfberechtigte eine Erstimpfung und 142 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Am Wochenende gab es keine weiteren Impfungen.

In dieser Woche erwartet der Salzlandkreis knapp 25.300 Schnelltests für Kinder in Kindertagesstätten. Es sind in einer entsprechenden Einrichtung im Salzlandkreis aktuell 12.635 Kinder gemeldet. Nach Informationen des Gesundheitsministeriums sollen die Schnelltests den Kindern mit nach Hause gegeben werden. Die Eltern sollen ihre Kinder selbst testen, wie es in einem Schreiben heißt. Fällt das Ergebnis positiv aus, soll sich die positiv getestete Person isolieren – und zwar mindestens solange, bis das Ergebnis eines anschließend notwendigen PCR-Tests vorliegt. Dazu sollte ein Arzt/Kinderarzt bzw. eine Fieberambulanz kontaktiert werden. Die Mitwirkung sei freiwillig. Die Ministerin appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Eltern.

 


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33 neue laborbestätigte Corona-Infektionen im Vergleich zum Vortag verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises am Freitag. 264 aktive Infektionen werden gezählt. 5812 Personen gelten nach einer Ansteckung als rechnerisch genesen.

Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn nachweislich 6359 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 283 von ihnen sind verstorben. Die Zahl ist unverändert im Vergleich zum Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei 67,15 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Corona-Infektionen werden gemeldet: Förderschule Otto Dorn in Bernburg, Stadtverwaltung Barby, Grundschulen Welsleben, Grundschule Martinszentrum Bernburg sowie Ambulante Tagespflege Mehringen. In allen Fällen hat das Gesundheitsamt die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

In dieser Woche hat das Gesundheitsamt insgesamt 653 Quarantäne-Anordnungen getroffen. Die Hotline des Gesundheitsamts wurde insgesamt 1165 Mal angerufen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und neun Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet einen Intensivpatienten und zwei Corona-Patienten auf der Normalstation. In Schönebeck sind es 14 Corona-Patienten, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden. Im Klinikum Calbe liegen 14 Patienten mit Corona-Symptomen auf Normalstation. Auch außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit 13 Patienten mit einer Corona-Infektion klinisch versorgt.

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis 268 Impfberechtigte eine Erstimpfung und 329 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Am heutigen Freitag wurden die Impfungen mit Astrazeneca wieder aufgenommen. Die für den morgigen Samstag geplanten Impfungen von Mitarbeitern in Kindertagesstätten sollen am Sonnabend, 27. März, fortgesetzt werden. Bis dahin erhalten alle Einrichtungen noch einmal genaue Informationen.

Hintergrund ist, dass viele Erzieherinnen Fragen zur Verträglichkeit des Impfstoffs Astrazeneca haben. „Anspruch des Impfzentrums ist es, umfänglich aufzuklären und eingehende Fragestellungen zu beantworten“, sagt der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling. Aktuell kann dies auf Grund der neuen Komplexität des Themas nicht umfänglich geleistet werden. „Wir bitten um Verständnis.“

Für die sogenannten Selbsttests hat der Salzlandkreis auf der Sonderseite eine Anleitung zur Nutzung bereitgestellt. Diese kann jederzeit abgerufen werden. Rund 20 000 dieser Tests erhalten alle Schulen im Salzlandkreis. Damit sollen die Schüler auf das Virus getestet werden.

 


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Testen, testen, testen – um bislang verborgene Corona-Infektionen zu entdecken und um die neue Testverordnung der Bundesregierung umzusetzen, stellt sich der Salzlandkreis auch bei Corona-Schnelltests strategisch auf. Ziel ist, ein flächendeckendes und damit einfach zugängliches Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger zu schaffen. Die entsprechende Strategie hat Landrat Markus Bauer am Donnerstag erstmals den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern vorgestellt.

Der Landrat sagt: „Jeder hat jetzt das Recht auf einen Schnelltest. Allein Ärzte und Apotheker können jedoch nicht den ganzen Tag nur auf das Coronavirus testen. Wir alle haben deshalb jetzt die gesellschaftliche Verantwortung, allen diese Schnelltestes auch tatsächlich zugänglich zu machen.“ Markus Bauer betont, dass Schnelltests ein weiteres wichtiges Hilfsmittel darstellen, um auch bei möglichen Lockerungen das Risiko für eine ungewollte Corona-Infektion zu verringern. Das sei nicht zuletzt auch für die hiesige Wirtschaft von großer Bedeutung. „Wir müssen alles Mögliche tun, um die geschaffenen Strukturen zu erhalten.“

Das Vorhaben des Salzlandkreises basiert auf mehreren Säulen und ist in mehrere Zwischenschritte in den nächsten Wochen und Monaten unterteilt. Einerseits sollen sowohl stationäre Testmöglichkeiten in allen Städten und Gemeinden entstehen, daneben sollen auch mobile Testteams mit Schnelltests im Salzlandkreis unterwegs sein, etwa während der Wochenmärkte. Dafür hat der Salzlandkreis bereits 100 000 Schnelltests bestellt. Wann diese tatsächlich kommen, ist noch offen.

Parallel dazu sollen innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über bereits ausgebildete Multiplikatoren – am besten mit medizinischer Vorbildung - lernen, wie die Schnelltests sicher und zuverlässig genutzt werden. In einigen Monaten sollen insbesondere Mitarbeiter in Märkten, Physiotherapien,  Friseuren oder Kosmetikstudios, Tankstellen und Fitnesszentren ohne Anleitung selbst auf das Corona-Virus testen können. „Wir müssen breit aufgestellt sein, wenn etwa Theater- oder Restaurantbesuche nur mit negativen Corona-Test erlaubt sind“, sagt der Landrat.

Für die Teststationen sind neben der Einbindung des bereits bestehenden Testzentrums des Gesundheitsamtes in Bernburg nach ersten Überlegungen der Kreisverwaltung auch die Nutzung der kleineren Impfstationen in den Städten und Gemeinden möglich. Diese werden aktuell in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stadtverwaltungen aufgebaut. Später könnten nach den bisherigen Vorstellungen, Klinken, Labore sowie weitere medizinische Einrichtungen und auch die Hilfsorganisationen sowie die Feuerwehren systematisch eingebunden werden.

Aktuell arbeitet die Kreisverwaltung an den Details und sucht die Gespräche mit allen möglichen Partnern, um die Strategie tatsächlich umsetzen zu können. Der Landrat betont zugleich: „Das ist ein Prozess, an dem sich noch einige Dinge ändern können. Wir stehen hier noch am Anfang.“ Markus Bauer verweist auf seine früheren Aussagen in Bezug auf die Pandemie: „Wir können das nur gemeinsam schaffen.“

Die Beschaffung der Schnelltests sowie die Verteilung will die Kreisverwaltung übernehmen – ähnlich wie es bereits mit den mittlerweile vielerorts notwendigen Masken geschieht, die die Kreisverwaltung an Kindertagesstätten und Schulen verteilt.

 


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Die Impfkampagne gegen das Coronavirus kann im Salzlandkreis bereits Ende März ausgeweitet werden. Geplant ist, die ersten Städte und Gemeinden mit ersten Impfdosen für ihre Impfstationen zu versorgen. Darüber informierte Landrat Markus Bauer am Donnerstag in einer Konferenz die Oberbürgermeister und Bürgermeister. „Wir bleiben bei unserer bereits seit Dezember bestehenden strategischen Ausrichtung. Neben dem Impfzentrum in Staßfurt wird auch in den geplanten Impfstationen geimpft.“

Der Landrat betont, die dezentrale Struktur sei mit Blick auf eine wohnortnahe Versorgung sowie einen schnellen Fortschritt der Impfkampagne wichtig; und zwar dann, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, um größere Teil der Bevölkerung impfen zu können. Das ist aktuell noch nicht der Fall. Ab April soll sich die Menge nach Angaben der Bundesregierung jedoch deutlich erhöhen.

Die ersten Termine für Impfungen von Anspruchsberechtigten nach der Bundesimpfverordnung in den kommunalen Impfstationen können die Stadtverwaltungen der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, Bördeland sowie Aschersleben vergeben. Nach Ostern sind dann weitere Städte wie Bernburg und Schönebeck an der Reihe. Die Impfungen in den Impfstationen sollen an mehreren Tagen erfolgen. Der Landrat bat die Oberbürgermeister und Bürgermeister darum, den Bürgerinnen und Bürgern in ihren Kommunen selbstständig Terminvorschläge zu unterbreiten, die bei der Bedarfsermittlung ihren Anspruch anmeldeten. Er bat zudem um personelle Unterstützung für den Betrieb der Impfstationen.

In diesem Zusammenhang weist der Landrat darauf hin, dass Termine für das Impfzentrum in Staßfurt trotz der Inbetriebnahme der Impfstationen in den Kommunen weiterhin gebucht werden können – über die mithin bekannte Hotline 116 117 sowie die Internetseite impfterminservice.de. „Wir müssen breit aufgestellt sein.“ Zudem soll insbesondere die Staßfurter Bevölkerung im Impfzentrum geimpft werden.

Der Landrat warb zugleich um Verständnis: Dass nicht in allen Städten und Gemeinden im Salzlandkreis gleichzeitig mit den Impfungen der aktuell anspruchsberechtigten Personen begonnen werden kann, liegt sowohl am noch nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Impfstoff als auch am nur begrenzt vorhandenen Personal. Die für die Impfung notwendigen Ärzte werden von der Kassenärztlichen Vereinigung gestellt. Zudem stellen die Hilfsorganisationen seit Monaten ihr Personal für die Impfkampagne ab. Sie werden auch für den Betrieb der Impfstationen benötigt. Hinzu kommen die Mitarbeiter der Kreisverwaltung.

Markus Bauer sagt: „Überall gleichzeitig zu beginnen, ist logistisch unmöglich und macht aufgrund der dann nur wenig pro Ort zur Verfügung stehenden Impfdosen organisatorisch kaum Sinn.“ Er sagt: „Weil ausreichend Impfstoff fehlt, wird es leider weiterhin Unzufriedenheit geben. Die Frage ist nur, wo sie entsteht.“ Ein Patentrezept mit der besten Lösung für die Organisation habe jedenfalls niemand. Klar sei, dass man auch mit Blick auf die personellen Ressourcen sowie die weiteren anspruchsberechtigten Gruppen in den Altersklassen Ü60 mit rund 30 000 Personen sowie Ü70 mit rund 21 000 Personen weitere anstrengende Monate vor sich haben werde. „Wir haben förmlich einen Marathonlauf vor uns.“

Seit Dezember konnten aufgrund der Impfstofflieferungen monatlich rund 3 500 Impfdosen verimpft werden. Damit gehört der Salzlandkreis nach Angaben des Gesundheitsministerium zu den am schnellsten arbeitenden Regionen in Sachsen-Anhalt. Berücksichtigt dabei werden muss, dass rund die Hälfte des gelieferten Impfstoffs derzeit noch für die notwendigen Zweitimpfungen zurückgehalten wird. Bislang erhielt der Salzlandkreis überwiegend Impfstoff von Biontech/Pfizer sowie Astrazeneca.

Die Impfungen mit letztgenannten Impfstoff waren in dieser Woche für mehrere Tage ausgesetzt worden. Nach der Feststellung der Bundesregierung zur Sicherheit des Impfstoffs  kann er ab heute wieder im Impfzentrum in Staßfurt genutzt werden. Aufgenommen werden können damit insbesondere wieder die weiteren geplanten Impfungen der Mitarbeiter in den Kindertagesstätten sowie Lehrer an Grund- und Förderschulen mit Astrazeneca – allerdings erst ab übernächsten Samstag, 27. März. Der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling sagt in diesem Zusammenhang: „Wir halten uns weiterhin an die Vorgaben der Bundesimpfverordnung.“

Aktuell stehen noch Impfungen von rund 10 000 Seniorinnen und Senioren über 80 Jahren im Salzlandkreis aus. Wie schnell diese geimpft werden können, hängt von den weiteren Impfstofflieferungen ab. Eine Mitteilung über die genaue Menge für den Monat April erhält der Salzlandkreis nach Angaben des zuständigen Fachbereichsleiters Thomas Michling erst in der kommenden Woche. Termine sowohl für das Impfzentrum in Staßfurt als auch für die Impfstationen vergibt der Salzlandkreis allerdings erst, wenn die Lieferungen tatsächlich eingetroffen sind. „Dank dieses Vorgehens mussten wir trotz zum Teil ausbleibender Lieferungen keine Termine absagen“, so der Landrat.

Markus Bauer sagt, mit dem Beginn der Impfungen in den Impfstationen könne man weitere wichtige Erkenntnisse zur genauen Organisation gewinnen, um später schnell noch größere Bevölkerungsteile mit Impfungen gegen das Coronavirus versorgen zu können. Hintergrund: Der Kreis der Anspruchsberechtigten in den Prioritätengruppen zwei und drei ist um ein Vielfaches größer als jetzt. In diesem Zusammenhang bekräftigt der Landrat seine Hoffnung, dass die niedergelassenen Ärzte so schnell wie möglich in die Impfkampagne einbezogen werden können. „Das würde enorm helfen.“


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20 000 Laien-Schnelltests sind heute im Salzlandkreis eingetroffen. Wie schon bei den Maskenlieferungen wird sich der Salzlandkreis so schnell wie möglich um die Verteilung an alle Schulen kümmern. Die Durchführung der Tests für alle Schülerinnen und Schüler organisieren die Schulen. Sie sollen zweimal die Woche stattfinden nach den Plänen des Landes. 

Vier neue laborbestätigte Fälle zum Vortag sowie 18 Nachmeldungen für den vorhergehenden Tag verzeichnet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. 251 aktive Infektionen werden gezählt. 5.790 Personen gelten nach einer Ansteckung als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.324 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 283 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei knapp 71 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

In Bernburg reduziert sich die Zahl aktiver Infektionen auf 41. In Aschersleben sind es derzeit 40, in Staßfurt 28, Könnern 25 und Schönebeck 24. Für Calbe (5), Saale-Wipper (7) und Nienburg (8) werden die wenigsten bestätigten Infektionen registriert.  

Neue Infektionsgeschehen werden angezeigt aus den Kindertagesstätten „Märchenland“ Hakeborn und „Villa Mittendrin“ Aschersleben, dem Gymnasium Stephaneum Aschersleben und bei der Stiftung Evangelische Jugendhilfe in Bernburg. In allen Fällen hat das Gesundheitsamt die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und neun Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet einen Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation: In Schönebeck sind es zur gleichen Zeit drei Corona-Patienten, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden.

Für das Klinikum Calbe liegen heute keine aktualisierten Angaben vor. Auch außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit 13 Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis 376 Impfberechtigte eine Erstimpfung und 254 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff.

 


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Am heutigen Mittwoch sind es 26 neue laborbestätigte Fälle zum Vortag, die das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet. 250 aktive Infektionen werden gezählt. 5.769 Personen gelten nach einer Ansteckung als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.302 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 283 von ihnen sind verstorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz wird auch heute mit - diesmal knapp unter - 76 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) angegeben. 

In Bernburg reduziert sich die Zahl aktiver Infektionen auf 49. In Aschersleben sind es derzeit 33, in Staßfurt 29 und in Könnern und Schönebeck 24 beziehungsweise 21. Für Calbe (5), Saale-Wipper (6) und Bördeland (9) werden die wenigsten bestätigten Infektionen registriert.   

Neue Infektionsgeschehen aus dem Bereich öffentlicher Gemeinschaftseinrichtungen werden heute nicht gemeldet.   

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 11 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet auch heute zwei Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es zur gleichen Zeit drei Corona-Patienten, die auf Normalstation medizinisch versorgt werden.

Im Klinikum Calbe befinden sich 15 Patienten zur Behandlung auf Normalstation.

Außerhalb des Salzlandkreises werden weitere 13 Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis 360 Impfberechtigte eine Erstimpfung und 165 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff.

Das Gesundheitsministerium des Landes hat dem Salzlandkreis für Donnerstag die erste Lieferung von Laien-Schnelltests für die Schülerinnen und Schüler angekündigt. Die Kreisverwaltung organisiert die Verteilung auf die Schulen. Nach den Plänen des Landes sollen die Tests aller Schüler zweimal die Woche in den Schulen durchgeführt werden.

 


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Die Aussetzung der Impfungen mit dem Impfstoff von Astrazeneca hat auch Auswirkungen auf die Impfkampagne im Salzlandkreis. Es ist sicher nicht nur für das Impfzentrum ein herber Rückschlag bei der Umsetzung. Der Salzlandkreis setzt sein Mögliches daran, das Vertrauen in der Region aufrechtzuerhalten, und passt seine Planungen an.

So können neue Termine für die nächste Woche nicht gebucht werden. Das Impfzentrum informiert zugleich, dass die für die aktuelle Woche geplanten Impfungen stattfinden. Die Personen mit einem Termin erhalten deshalb keine gesonderte Information. Statt des Impfstoffs von Astrazeneca erhalten die Impfberechtigten mit Termin den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Dafür nutzt das Impfzentrum weitere Reserven des Impfstoffs, die für Zweitimpfungen zurückgehalten werden. „Wir haben bisher nur Termine vergeben, von denen wir wissen, dass wir den Impfstoff dafür haben. Die Verfahrensweise zahlt sich wieder einmal aus“, sagt Landrat Markus Bauer.

Ausgesetzt werden müssen die geplanten Erstimpfungen der Mitarbeiter von Kindertagesstätten an den kommenden Samstagen. Die Einrichtungen wurden darüber informiert. Die Impfungen von Lehrern an Grundschulen und Förderschulen waren im April geplant. Bis dahin, so die Hoffnung im Impfzentrum des Salzlandkreises, steht fest, ob der Impfstoff von Astrazeneca wieder genutzt werden kann. 

Die ersten Zweitimpfungen mit den Impfstoff von Astrazeneca sollen in zwei Wochen stattfinden. Entsprechend der aktuellen Coronavirus-Impfverordnung haben die in der vorhergehenden Impfverordnung geregelten Terminfristen auch weiterhin Bestand. Das bedeutet, die Termine würden nach neun Wochen stattfinden. Sollte jedoch in den kommenden zwei Wochen noch keine Klarheit bestehen, dann könnten die bisher vergebenen Zweittermine um weitere drei Wochen, auf dann insgesamt zwölf Wochen, geschoben werden. Diese Verfahrensweise lässt die aktuell geltende Impfverordnung zu.

Unabhängig davon schafft der Salzlandkreis weitere Verbesserungen. Spätestens Donnerstag steht ein größerer Parkplatz in der Conrad-Röntgen-Straße in Staßfurt für Personen mit einem Impftermin zusätzlich zur Verfügung. Auf der Fläche finden bis zu 30 Fahrzeuge Platz. Es handelt sich dabei um ein bisher brachliegendes Grundstück des Salzlandkreises. Das wird dank der Unterstützung des Bauhofs der Stadt Staßfurt aktuell hergerichtet.   

Um die Abläufe im Impfzentrum effektiver zu gestalten, ist seit dem heutigen Dienstag der zweite Trakt im Impfzentrum betriebsbereit. Dort werden künftig die Zweitimpfungen vorgenommen. Personen mit Terminen für Zweitimpfungen haben die verschiedenen Stationen im Impfzentrum in der Regel schneller durchlaufen als Personen, die ihre Erstimpfung erhalten. Die letzten notwendigen Arbeiten für die Inbetriebnahme sind in der Nacht zum Dienstag erfolgt.  

 

Eine neue laborbestätigte Infektion zum Vortag meldet heute das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. 275 aktive Infektionen werden gezählt und 5.719 Personen, die nach einer Ansteckung als genesen gelten. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.277 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei rund 76 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). 

Bernburg ist mit 59 aktiven Fällen der lokale Schwerpunkt beim Infektionsgeschehen. Es folgen Staßfurt (35), Aschersleben (29) sowie Schönebeck (26) und Könnern (26). Nach wie vor werden für Saale-Wipper (5) und Bördeland (6) die wenigsten bestätigten Infektionen registriert.   

Neue Infektionsgeschehen werden heute aus dem Bereich der Grundschule Luisenschule Aschersleben, der Pestalozzi-Förderschule in Staßfurt und der Schloß Hoym Stiftung bekannt. Das Gesundheitsamt hat in allen Fällen die erforderlichen Maßnahmen veranlasst.  

Leider gibt es auch wieder fünf Todesfälle, mit denen sich die Gesamtzahl auf 283 erhöht. Gemeldet werden ein 79-jähriger Mann und eine 91-jährige Frau aus Bernburg, eine 93-jährige Frau aus Staßfurt, eine 69-jährige Frau aus Schönebeck sowie ein 56-jähriger Mann aus Seeland, die im Zusammenhang mit Corona verstorben sind.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 11 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet zwei Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es zur gleichen Zeit zwei Corona-Patienten auf Normalstation.

Für das Klinikum Calbe liegen keine neuen Angaben vor.  

Außerhalb des Salzlandkreises werden weitere 13 Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Montag erhielten im Salzlandkreis 175 Personen eine Erst- und 207 ihre Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Auch Astrazeneca wurde 73 mal verabreicht, aber die Impfung sofort ausgesetzt, als 16 Uhr die Mitteilung über die bundesweite Entscheidung kam.

 


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Im benachbarten Landkreis Börde wurde vor wenigen Tagen der Ausbruch der Geflügelpest bei einer Wildgans amtlich festgestellt. „Die Gefahr des Eintrags rückt näher“, macht die Veterinäramtsleiterin Dr. Marina Bradtke für den Salzlandkreis aufmerksam.

Über 650 Fälle hochpathogener aviärer Influenza (HPAIV) bei Wildvögeln sowie mehr als 60 Ausbrüche bei Hausgeflügel sind seit dem 30. Oktober letzten Jahres in ganz Deutschland nachgewiesen. Das Friedrich-Loeffler-Institut stuft das Risiko der Ausbreitung bei Wasservogelpopulationen und des Vordringens in Geflügelhaltungen und Vogelbeständen, beispielsweise von zoologischen Einrichtungen, nach wie vor als hoch ein.

Die Allgemeinverfügung des Salzlandkreises zur Aufstallung des Geflügels in den festgelegten Risikogebieten vom 11.12.2020 gilt weiterhin. Darüber hinaus ruft der Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz alle Geflügelhalter auf, ihre Tiere vor dem Virus zu schützen und die Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einzuhalten. „Bereiten Sie Ihre Geflügelhaltung auf eine mögliche Stallpflicht vor“, gibt die Fachdienstleiterin allen im Salzlandkreis, auch in den nicht als Risikogebiet ausgewiesenen Teilen, eine dringende Empfehlung.

Alternativ zur geschlossenen Stallhaltung sind auch Schutzvorrichtungen geeignet, die aus einer überstehenden, nach oben gegen Einträge gesicherten dichten Abdeckung und mit einer gegen das Eindringen von Wildvögeln gesicherten Seitenbegrenzung bestehen müssen. 

Zudem darf Geflügel nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel nicht zugänglich sind. Die Tiere dürfen nicht mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, getränkt werden. Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, müssen für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt werden.

Gehäuft tote Tiere oder deutlich geringere Legeleistung können Anzeichen für Geflügelpest sein. In diesen Fällen hat der Tierhalter unverzüglich einen Tierarzt hinzu zu ziehen. Auch darauf macht die Kreisverwaltung aufmerksam.

Funde von verendeten wildlebenden Wasser- oder Greifvögeln können dem Fachdienst Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz unter der Telefonnummer 03471 684-1457 gemeldet werden. Dr. Bradtke informiert aber auch, die bisher eingesandten Proben wurden beim Landesamt für Verbraucherschutz negativ getestet.

 


Zur Seite des Fachdienstes Veterinärangelegenheiten und Gesundheitlicher Verbraucherschutz

Nachdem kurzfristig heute die Mitteilung kam, die Bundesregierung setzt vorsorglich die Impfungen mit Astrazeneca aus, können die schon vereinbarten Sonnabend-Termine für das Personal der Kitas und Grund- und Förderschulen mit diesem Impfstoff nicht weiter umgesetzt werden. Der Salzlandkreis informiert die Einrichtungen über diese Entscheidung. Am vergangenen Sonnabend waren im Salzlandkreis 403 Personen erstmals gegen das Corona-Virus geimpft worden, darunter die ersten 391 Beschäftigten von Kindertagesstätten mit dem Impfstoff von Astrazeneca, der jetzt bis zu einer Klärung nicht mehr geimpft wird. 

Die Kreisverwaltung muss nun alle ihre Planungen neu aufstellen. Dafür steht vorerst allein der Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung.

Zwei neue laborbestätigte Infektionen zum Vortag werden aus dem Gesundheitsamt des Salzlandkreises gemeldet, dazu 32 noch nicht erfasste Fälle für zurückliegende Tage. Die Zahl aktiver Infektionen beträgt aktuell 277. Gleichzeitig gelten 5.721 Personen nach einer Ansteckung als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.276 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 278 von ihnen sind verstorben.   

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht fast 78 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). 

Die meisten aktiven Fälle werden für Bernburg registriert. Dort sind jetzt 60 Personen nachweislich infiziert. In Staßfurt sind es 35. Aschersleben (28), Schönebeck (26) und Könnern (26) liegen darunter. Bördeland und Saale-Wipper bleiben im einstelligen Bereich. 

Ein neues Infektionsgeschehen wird im Bereich der Pestalozzi-Förderschule in Aschersleben mitgeteilt. Das Gesundheitsamt hat dort alle erforderlichen Maßnahmen veranlasst.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden heute drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 12 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg versorgt zwei Intensivpatienten und drei Corona-Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es zur gleichen Zeit drei Corona-Patienten auf Normalstation. Das Klinikum Calbe meldet 14 Coronapatienten auf Normalstation.

Außerhalb des Salzlandkreises werden weitere zwölf Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

 


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37 neue laborbestätigte Infektionen zum Vortag werden heute aus dem Gesundheitsamt des Salzlandkreises gemeldet, nachträgliche Fälle nicht inbegriffen. Die Zahl aktiver Infektionen erhöht sich damit auf 302. Gleichzeitig gelten 5.647 Personen nach einer Ansteckung als genesen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.227 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 278 von ihnen sind verstorben.   

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt von 52 gestern auf tagesaktuell fast 70 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche). 

Die meisten aktiven Fälle werden weiterhin für Bernburg registriert. Dort sind 67 Personen nachweislich infiziert. In Staßfurt sind es 47. Aschersleben und Schönebeck zählen 35 und 29 Fälle. Bördeland, Nienburg und Saale-Wipper bleiben im einstelligen Bereich. 

Neue Infektionsgeschehen im Bereich von Gemeinschaftseinrichtungen sind heute nicht zu vermelden.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden zur Zeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 15 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg versorgt zwei Intensivpatienten und vier Corona-Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es zur gleichen Zeit zwei Intensiv- und fünf Corona-Patienten auf Normalstation. Das Klinikum Calbe meldet 18 Coronapatienten auf Normalstation.

Außerhalb des Salzlandkreises werden fünf Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis 353 Personen eine Erstimpfung und 329 die erforderliche Zweitimpfung gegen das Coronavirus. 

Warteschlange aufgelöst

Nachdem es noch Anfang dieser Woche zu langen Warteschlangen vor dem Impfzentrum in Staßfurt kam, wirken die regulierenden Maßnahmen der Verwaltung, und die Situation hatte sich gestern entspannt: keine Schlange mehr, auch nicht vor dem Gelände.

Das Impfzentrum hat den Eingangsbereich organisatorisch umgestellt. Einlass erhalten Wartende frühestens 20 Minuten vor ihrem Termin. Offensichtlich fanden auch die ausdrücklichen Hinweise zur gebotenen Pünktlichkeit Gehör. Denn gerade letzten Dienstag waren teilweise Männer und Frauen mit einem Nachmittagstermin schon am Vormittag unter den vielen Wartenden, heißt es aus dem Impfzentrum. Das bringt unnötige Aufregung für alle Seiten.

Gestern jedenfalls funktionierte der Ablauf wieder reibungslos, so wie zeitlich und kapazitätstechnisch vorgeplant.

 


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Rund 1.500 Beschäftigte in den Kindertagesstätten des Salzlandkreises und etwa 700 in Grund- und Förderschulen haben dem Salzlandkreis ihren Bedarf an einer Schutzimpfung gegen das Coronavirus zurückgemeldet. An diesem  Sonnabend werden die ersten im Impfzentrum in Staßfurt erwartet.

„Oberstes Ziel ist und bleibt der Schutz der älteren Bevölkerung“, stellt Landrat Markus Bauer klar. „Die am aktualisierte Bundes-Impfverordnung gibt uns aber auch die Möglichkeit, allen verfügbaren Impfstoff auf breitere Personenkreise zu verteilen. Ich bin froh, wenn wir nun auch Kita-Erzieherinnen und Grund- und Förderschullehrern ein Impfangebot machen dürfen. Eltern, Kinder und das pädagogische und nichtpädagogische Personal in den wiedereröffneten Einrichtungen erhalten Entlastung und deutlich mehr Sicherheit. Wir stärken die Bildung. Wir stärken aber genauso die Wirtschaft und Betriebe, in denen die Eltern beschäftigt sind.

Der Salzlandkreis hatte im Vorfeld alle betreffenden Einrichtungen angeschrieben und den Bedarf der Beschäftigten an einer Schutzimpfung ermittelt. Die geänderte Impfverordnung nennt Kita-Personal und Personal in den Grund- und Förderschulen, die im Februar mit hoher Priorität in die Stufe 2 vorgerückt sind. In genau dieser Reihenfolge plant die Kreisverwaltung mit den Trägern der Einrichtungen und mit dem Impfzentrum in Staßfurt die Terminvergabe. Mit dem verfügbaren Impfstoff von AstraZeneca sollen nun an drei aufeinanderfolgenden Sonnabenden im März alle impfwilligen Beschäftigten der Kindertagesstätten ihre erste Spritze zur Immunisierung erhalten. Das Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt ist vorbereitet und öffnet mit drei Impfstrecken. Die fast 1.500 Termine stehen fest. Für das ebenso impfberechtigte Personal der Grund- und Förderschulen wird in der Planung über zwei Tage in der Ferienzeit nachgedacht.

Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet zum Vortag 16 neue laborbestätigte Infektionsfälle binnen eines Tages sowie neun Nachmeldungen für den Dienstag. Derzeit gibt es 297 aktive Infektionen und 5.578 Fälle von Personen, die nach einer Ansteckung als genesen gelten. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.148 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.  

Rund 51 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) beträgt tagesaktuell die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis.

Für Bernburg werden jetzt 72 aktive Fälle registriert, für Staßfurt 60. Aschersleben und Schönebeck zählen jeweils 32 Fälle und bleiben wie alle anderen Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis unterhalb von 50 aktiven Infektionsfällen. Bördeland, Saale-Wipper, Hecklingen und Könnern haben derzeit die wenigsten, liegen mit vier, sechs, sieben und acht Fällen im einstelligen Bereich. 

Nach Infektionsgeschehen im Bereich der Förderschule in Belleben, der Kastanienschule Aschersleben, im Campus Technicus Bernburg und im SOS Kinderdorf Bernburg hat das Gesundheitsamt alle erforderlichen Maßnahmen angeordnet.

Auf 273 ist die Gesamtzahl der Todesfälle gestiegen - fünf sind neu hinzugekommen: eine 84-jährige Frau aus Egelner Mulde, ein 71-jähriger Mann aus Barby sowie zwei Frauen und ein Mann aus Staßfurt im Alter von 86, 87 und 90 Jahren, die an oder mit Corona verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 20 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg versorgt zwei Intensivpatienten und sieben Corona-Patienten auf der Normalstation. Für Schönebeck liegen keine neuen Angaben vor. Das Klinikum Calbe meldet 18 Coronapatienten auf Normalstation in Behandlung.   

Außerhalb des Salzlandkreises werden fünf Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 222 Personen erstmals und 180 zum zweiten Mal gegen das Coronavirus geimpft.

Ein Hinweis aus gegebenem Anlass

Der Salzlandkreis bittet Personen mit Termin im Impfzentrum in Staßfurt dringend, pünktlich zum Termin zu erscheinen, um unnötige Wartezeiten vor dem Impfzentrum zu vermeiden. Der Wartebereich im Impfzentrum ist aus Infektionsschutzgründen nur für wenige Personen ausgelegt. Impfzentrumsleiter Frank Knöppler sagt, wer etwa eine Stunde vor seinem Termin da sei, müsse solange draußen warten. „Diese unnötige Wartezeit lässt sich vermeiden, wenn Personen mit Termin erst kurz vor ihrer Impfung erscheinen.“ Aufgrund des zur Verfügung stehenden Impfstoffs können inzwischen deutlich mehr Personen im Impfzentrum in Staßfurt gegen das Corona-Virus geimpft werden als zu Beginn der Impfkampagne. In den vergangenen Tagen bildeten sich zuletzt allerdings längere Schlangen vor dem Impfzentrum.

 


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Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet zum Vortag 16 neue laborbestätigte Infektionsfälle binnen eines Tages. Derzeit gibt es 297 aktive Infektionen und 5.578 Fälle von Personen, die nach einer Ansteckung als genesen gelten. Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.148 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.  

Rund 51 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) beträgt tagesaktuell die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis.

Für Bernburg werden jetzt 72 aktive Fälle registriert, für Staßfurt 60. Aschersleben und Schönebeck zählen jeweils 32 Fälle und bleiben wie alle anderen Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis unterhalb von 50 aktiven Infektionsfällen. Bördeland, Saale-Wipper, Hecklingen und Könnern haben derzeit die wenigsten, liegen mit vier, sechs, sieben und acht Fällen im einstelligen Bereich. 

Nach Infektionsgeschehen im Bereich der Förderschule in Belleben, der Kastanienschule Aschersleben, im Campus Technicus Bernburg und im SOS Kinderdorf Bernburg hat das Gesundheitsamt alle erforderlichen Maßnahmen angeordnet.

Auf 273 ist die Gesamtzahl der Todesfälle gestiegen - fünf sind neu hinzugekommen: eine 84-jährige Frau aus Egelner Mulde, ein 71-jähriger Mann aus Barby sowie zwei Frauen und ein Mann aus Staßfurt im Alter von 86, 87 und 90 Jahren, die an oder mit Corona verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 20 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg versorgt zwei Intensivpatienten und sieben Corona-Patienten auf der Normalstation. Für Schönebeck liegen keine neuen Angaben vor. Das Klinikum Calbe meldet 18 Coronapatienten auf Normalstation in Behandlung.   

Außerhalb des Salzlandkreises werden fünf Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 222 Personen erstmals und 180 zum zweiten Mal gegen das Coronavirus geimpft.

Ein Hinweis aus gegebenem Anlass

Der Salzlandkreis bittet Personen mit Termin im Impfzentrum in Staßfurt dringend, pünktlich zum Termin zu erscheinen, um unnötige Wartezeiten vor dem Impfzentrum zu vermeiden. Der Wartebereich im Impfzentrum ist aus Infektionsschutzgründen nur für wenige Personen ausgelegt. Impfzentrumsleiter Frank Knöppler sagt, wer etwa eine Stunde vor seinem Termin da sei, müsse solange draußen warten. „Diese unnötige Wartezeit lässt sich vermeiden, wenn Personen mit Termin erst kurz vor ihrer Impfung erscheinen.“ Aufgrund des zur Verfügung stehenden Impfstoffs können inzwischen deutlich mehr Personen im Impfzentrum in Staßfurt gegen das Corona-Virus geimpft werden als zu Beginn der Impfkampagne. In den vergangenen Tagen bildeten sich zuletzt allerdings längere Schlangen vor dem Impfzentrum.

 


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Vier neue laborbestätigte Infektionsfälle und eine Nachmeldung für den Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 328 aktive Infektionsfälle gezählt und 5.536 Fälle von Personen, die nach einer Infektion als genesen gelten.

Seit Pandemiebeginn haben sich insgesamt 6.132 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei rund 69 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche), geringfügig höher als am Vortag.  

Bernburg und Staßfurt verzeichnen weiterhin mit 78 beziehungsweise 77 aktiven Fällen die meisten Infektionen im Kreisgebiet. Aschersleben und Schönebeck liegen ebenso weiterhin mit 36 und 35 Fällen unterhalb der 50er Marke, wie auch alle anderen Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis.

Neue Infektionsgeschehen im Bereich von Kitas, Schulen oder Pflegeheimen sind heute nicht zu vermelden.

Mit weiteren fünf Todesfällen im Zusammenhang mit Corona steigt die Gesamtzahl auf 268. Gemeldet werden ein Mann und eine Frau aus Calbe, 90 und 79 Jahre alt, ein 88-Jähriger aus Hecklingen, eine 88-Jährige aus Staßfurt sowie ein 69-Jähriger aus Barby, die an oder mit Corona verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 20 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg versorgt drei Intensivpatienten und sieben Corona-Patienten auf der Normalstation, im Klinikum Schönebeck sind es ein Intensiv- und zwei Patienten auf Normalstation. Im Klinikum Calbe befinden sich 16 Coronapatienten auf Normalstation zur Behandlung.  

Außerhalb des Salzlandkreises werden außerdem derzeit fünf Patienten mit einer Coronainfektion klinisch versorgt.

Am Montag wurden im Salzlandkreis 217 Erst- und 108 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und AstraZeneca durchgeführt.


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Am Montag registriert das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 330 aktive Infektionsfälle. Als genesen nach einer Corona-Infektion gelten 5.534 Personen. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn 6.127 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 

Seit der letzten Meldung vom Freitag flossen insgesamt 20 weitere laborbestätigte Infektionsfälle in die Landkreis-Statistik. Am Sonntag wurden dabei keine neuen Fälle registriert. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz bewegt sich weiter nach unten. Sie steht tagesaktuell bei rund 68 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).  

Staßfurt und Bernburg verzeichnen mit jetzt 78 beziehungsweise 77 aktiven Fällen die höchste Ansteckungsrate im lokalen Infektionsgeschehen. Schönebeck und Aschersleben liegen mit 37 und 36 Fällen unterhalb der 50er Grenze, wie auch alle anderen Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis.

Eine neue Infektionsmeldung kommt heute aus dem Bereich der Berufsbildenden Schulen WEMA in Staßfurt. Das Gesundheitsamt hat auch dort die erforderlichen Maßnahmen angeordnet.

Drei Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen am Sonnabend die Gesamtzahl auf 263. Betroffen sind ein 81-Jähriger aus Aschersleben sowie eine Frau und ein Mann aus Seeland, 85 und 77 Jahre alt.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und fünf Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck  versorgt einen Intensivpatienten und fünf Corona-Patienten auf der Normalstation, im Klinikum Bernburg sind es drei Intensiv- und fünf Patienten auf Normalstation. Im Klinikum Calbe befinden sich 17 Coronapatienten auf Normalstation zur Behandlung.  

Außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit fünf Coronapatienten klinisch versorgt.

Am Sonnabend wurden im Salzlandkreis 40 Erst- und 173 Zweitimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer durchgeführt. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind damit insgesamt 9.785 Erst- und 4.978 Zweitimpfungen im Salzlandkreis realisiert.  


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26 neue laborbestätigte Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag, darunter fünf Nachmeldungen vom Vortag. Aktuell werden 375 aktive Infektionsfälle gezählt. 5.458 Personen gelten als genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich 6.093 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.  

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht unverändert bei rund 90 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche).   

Bernburg verzeichnet mit 96 aktiven Fällen die höchste Zahl beim lokalen Infektionsgeschehen. Auch in Staßfurt liegt mit jetzt 77 Fällen die Zahl oberhalb von 50 aktiven Infektionen, überall sonst in den Einheits- und Verbandsgemeinden sind die Werte darunter.

Eine Infektionsmeldung kommt heute aus dem Bereich der Kita „Löwenzahn“ in Bernburg und der Gemeinschaftsschule „Adam Olearius“ in Aschersleben. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen angeordnet.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 260. Gemeldet werden ein Mann und eine Frau aus Schönebeck, 82 und 79 Jahre alt, sowie zwei Frauen aus Bernburg im Alter von 79 bzw. 87 Jahren, die verstorben sind.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 19 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck  versorgt einen Intensivpatienten und sieben Corona-Patienten auf der Normalstation. Für gestern  werden aus Bernburg zwei Intensivpatienten und fünf Patienten auf Normalstation gemeldet. Für das Klinikum Calbe gibt es heute keine neuen Angaben.  Außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit fünf Corona-Patienten klinisch versorgt.

Am Donnerstag wurden im Salzlandkreis insgesamt 334 Erst- und 199 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und AstraZeneca durchgeführt.  


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15 neue laborbestätigte Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag, sowie 22 Nachmeldungen für den 02.03.  Aktuell werden 377 aktive Infektionsfälle gezählt. 5.434 Personen gelten als genesen.

Seit Pandemiebeginn haben sich 6.067 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert.  

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht, wird tagesaktuell mit rund 90 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) festgehalten.  

Bernburg verzeichnet mit 94 aktiven Fällen die höchste Zahl beim lokalen Infektionsgeschehen. Auch in Staßfurt liegt mit 82 Fällen die Zahl oberhalb von 50 aktiven Infektionen, überall sonst in den Einheits- und Verbandsgemeinden sind die Werte darunter.

Eine Infektionsmeldung kommt heute aus dem Bereich des NADA Pflegeservice UG Schönebeck. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen angeordnet.

Die Zahl von 256 Todesfällen bleibt unverändert.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 23 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck  versorgt einen Intensivpatienten und acht Patienten auf der Normalstation. Für Bernburg gibt es heute keinen neuen Angaben.  

Im Klinikum Calbe befinden sich 23 Coronapatienten auf der Normalstation.

Außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit fünf Coronapatienten klinisch versorgt.

Am Mittwoch wurden im Salzlandkreis weitere insgesamt 245 Erst- und 76 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca durchgeführt.  


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Die Umsetzung der Impfstrategie im Salzlandkreis steht vor einer neuen Phase. „Wenn Land und Bund unseren vorgetragenen Angeboten nun auch rechtlich stattgeben, wenn wir genügend Impfstoff erhalten, können wir neben Terminen im Impfzentrum in Staßfurt den Bürgerinnen und Bürgern auch ein Angebot in ihren Städten und Gemeinden unterbreiten.“ Landrat Markus Bauer verweist auf das Drei-Säulen-Modell aus Impfzentrum, Impfstationen und niedergelassenen Ärzten, das er für den Salzlandkreis zum Start der Impfkampagne im Dezember aufgelegt und entwickelt hatte.

„Für das ortsnahe Impfen in jeder Einheits- und Verbandgemeinde schaffen wir seit einigen Wochen gemeinsam mit den Stadtverwaltungen und mit niedergelassenen Haus- und Fachärzten die Voraussetzungen. Die Kassenärztliche Vereinigung unterstützt und ist mit im Boot. Jetzt kommt der fehlende rechtliche Rahmen,“ kündigt der Landrat Bewegung in der Sache an, auf die die Region dringend wartet.

Noch decken außerdem die bereitgestellten Impfdosen nicht annährend den Bedarf der Anspruchsberechtigten nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung. Ab April soll deutlich mehr Impfstoff verschiedener Hersteller zur Verfügung stehen.

„Unser erklärtes Ziel war bereits im Dezember: Wir wollen Hürden bei den Impfungen abbauen, den Menschen so weit wie möglich entgegenkommen in einer flächenmäßig großen Region wie dem Salzlandkreis. Insbesondere für unsere älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, die nicht einfach mal so im Internet Termine buchen, stundenlang in der Hotline hängen und lange Fahrten antreten können. Dafür wollen wir das Know-how der Hausärzte nutzen, die ihre Patienten kennen und für die Impfen sowieso zum Leistungsspektrum gehört“, erklärt Landrat Markus Bauer.

Wie wichtig bei der Eindämmung des neuartigen Corona-Virus neben Impfen und Testen auch innovative Ansätze würden, das hatte der Salzlandkreis rechtzeitig erkannt und sein Gesundheitsamt entsprechend umstrukturiert und ausgerüstet. Die Kontaktnachverfolgung von Corona-Infizierten kann mit Unterstützung spezieller Software sowohl für Bürger und Firmen als auch für das im Infektionsfall zuständige Gesundheitsamt vereinfacht und schneller werden. Der Fortschritt dabei: Alle sonst händisch erfassten Informationen werden digital, datenschutzkonform gespeichert. Die Daten sind sicherer. Der Landrat hatte im vergangenen Jahr mit der Berliner Initiative „luca“ eine Vereinbarung geschlossen und erprobt seit dem Herbst das System in Zusammenarbeit  mit dem ASB in einer Bernburger Pflegeeinrichtung und einer Schnittstelle zum Gesundheitsamt. Hinter „luca“ stehen das Startup neXenio GmbH sowie Kulturschaffende wie die Fantastischen Vier. Der Landrat betont, es seien innovative Ansätze wie diese, die uns in der Krise helfen und darüber hinaus aus dem Salzlandkreis eine „Smart Region“ machen.

28 neue laborbestätigte Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag. Aktuell werden 392 aktive Infektionsfälle gezählt, und 5.382 Personen gelten als genesen. Seit Pandemiebeginn haben sich 6.030 Menschen im Salzlandkreis mit dem Corona-Virus infiziert. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz wird tagesaktuell mit 94,5 (Infektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche) angegeben.

Erneut verzeichnet Bernburg, jetzt mit 92 aktiven Fällen, die höchste Zahl beim lokalen Infektionsgeschehen. Für Staßfurt gehen 90 Fälle in die Tagesstatistik, für Aschersleben 53. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden liegen die Werte unter 50.

Neue Infektionsmeldungen kommen heute aus der Grundschule Baalberge und der Pestalozzi-Schule Aschersleben sowie der Hoymer Tagespflege „Garant“. Das Gesundheitsamt hat die erforderlichen Maßnahmen angeordnet.

256 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona verzeichnet der Salzlandkreis. Gestern meldete das Gesundheitsamt eine 94-Jährige aus Bernburg und eine 69-Jährige aus Schönebeck, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 20 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg  versorgt zwei Intensivpatienten und zwölf Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es zwei Intensiv- und neun Patienten auf Normalstation.

Das Krankenhaus in Calbe behandelt 22 Coronapatienten auf der Normalstation.

Außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit fünf Coronapatienten klinisch versorgt.

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis weitere insgesamt 243 Erst- und 76 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca durchgeführt.


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448 aktive Infektionsfälle zählt der Salzlandkreis aktuell. Für gestern wurden zwei neue Fälle binnen eines Tages vom Gesundheitsamt gemeldet, sowie 14 Nachmeldungen für den Sonntag. Die Fallzahl seit Pandemiebeginn überstieg erstmals die 6.000er Marke, liegt inzwischen bei 6.003 Corona-Infektionen. 5.301 Personen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz wird mit 105 (Infektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) angegeben.

Derzeit lieg Staßfurt an der Spitze des lokalen Infektionsgeschehens. 108 Fälle ist der Höchstwert vor Bernburg mit 106 und Aschersleben, wo 61 aktive Infektionen registriert sind. Für die anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden Werte unter 50 angegeben.    

Neue Infektionsgeschehen im Zusammenhang mit Gemeinschaftseinrichtungen wurden gestern nicht bekannt.   

254 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona verzeichnet der Salzlandkreis bisher. Gestern meldete das Gesundheitsamt eine 82-Jährige aus Schönebeck, eine 86-Jährige aus Aschersleben sowie einen 72-Jährigen aus Calbe, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 20 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg  versorgt drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es zwei Intensiv- und neun Patienten auf Normalstation.

Das Krankenhaus in Calbe behandelt 17 Coronapatienten auf der Normalstation.

Außerhalb des Salzlandkreises werden derzeit drei Coronapatienten klinisch versorgt.

Am Montag wurden im Salzlandkreis weitere insgesamt 215 Erst- und fünf Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca durchgeführt.  


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Um den Bedarf bei impfwilligen Erziehern und Pädagogen zu ermittelt, hat sich der Salzlandkreis heute mit einem Schreiben an alle Kindertagesstätten sowie Grund- und Förderschulen im Kreisgebiet gewandt. Die betreffenden Einrichtungen haben nun eine Woche Zeit für die Rückmeldung. Daraufhin wird der Salzlandkreis mit den Einrichtungen und auch ggf. niedergelassenen Ärzten absprechen, wann und wie Impfungen erfolgen können.

Wichtige Voraussetzung ist einmal mehr die Impfstoffverfügbarkeit, denn das Personal von Kitas, Grund- und Förderschulen ist zwar in die Prioritätsgruppe 2 nach Bundesimpfverordnung vorgerückt, aber zunächst muss der Bedarf in der Prioritätsgruppe 1 abgearbeitet werden. Nach wie vor stehen erstens ungenügend und zweitens unterschiedliche Impfstoffe zur schnelleren Umsetzung der Impfstrategie zur Verfügung. 

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Die Zahl aktiver Infektionsfälle im Salzlandkreis liegt aktuell bei 443. Seit dem letzten Update am Freitag sind 58 Labormeldungen hinzugekommen – gestern waren es zwei neue Fälle. Insgesamt verzeichnet der Salzlandkreis seit Beginn der Pandemie 5.986 Corona-Infektionen. 5.292 Personen gelten als genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ging leicht zurück, liegt tagesaktuell bei 100 (Infektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Lokaler Schwerpunkt des Infektionsgeschehens bleibt weiterhin Bernburg, 110 aktive Fälle werden hier noch vermerkt. In Staßfurt sind es aktuell 108 Fälle, in Aschersleben 55. Alle anderen Einheits- und Verbandsgemeinden bleiben unter der Zahl von 50 aktiv Infizierten.   

Neue Infektionsgeschehen werden gemeldet für das Klinikum Calbe und für das Altenpflegeheim Villa Richter Giersleben. Die Kontaktermittlungen und alle notwendigen Maßnahmen laufen.  

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona hat sich erhöht auf 251. Gemeldet wurden drei Männer, aus Bernburg, Aschersleben und Staßfurt, 60, 88 und 77 Jahre alt, sowie eine 87-Jährige aus Könnern, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 21 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg  versorgt drei Intensivpatienten und acht Patienten auf der Normalstation, in Schönebeck sind es ein Intensiv- und acht Patienten auf Normalstation.

Das Krankenhaus in Calbe behandelt 18 Coronapatienten auf der Normalstation.

Für die Patienten außerhalb des Salzlandkreises gibt es keine Änderungsmeldung.   

Die Zahl der bisher durchgeführten Erstimpfungen im Salzlandkreis liegt bei 8.230, Zweitimpfungen sind es 4.330, teilte das Sozialministerium mit.

 


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Der Schulbetrieb in Sachsen-Anhalt wird am Montag, 1. März, wieder aufgenommen. Unter der Voraussetzung, dass die 7-Tages-Inzidenz im Landkreis/in der kreisfreien Stadt den Wert von 200 pro 100.000 Einwohner unterschreitet, findet an Grund- und Förderschulen der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler als Präsenzunterricht statt. Präsenzpflicht besteht nicht. Eltern entscheiden und zeigen gegenüber der Schule an, ob ihr Kind in der Folgewoche in der Schule oder mit entsprechender Aufgabenerfüllung zu Hause der Schulpflicht nachkommt.

Notbetreuung an den Grund- und Förderschulen oder Distanzunterricht findet nicht statt.

Alle anderen allgemein- und berufsbildenden Schulen, Schulen für Gesundheitsfachberufe sowie Pflegeschulen fangen am 1. März mit dem eingeschränkten Regelbetrieb an. Der Präsenzunterricht für Abschlussklassen wird  fortgeführt.

Im eingeschränkten Regelbetrieb ist die Notbetreuung für alle anspruchsberechtigten Schülerinnen und Schüler durch die Schulen zu gewährleisten.

Der aktualisierte Rahmenplan für die Hygienemaßnahmen, den Infektions- und Arbeitsschutz an Schulen im Land Sachsen-Anhalt während der Corona-Pandemie ist wichtige Grundlage und bestimmt die konkrete Umsetzung in der Schulpraxis. In Abhängigkeit von der Entwicklung des Infektionsgeschehens sollen die Regelungen angepasst werden. Darüber hatte Landesbildungsminister Tullner alle Schulleitungen informiert. Eltern können alle Absprachen mit der jeweiligen Schule führen. 

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17 neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Unberücksichtigt sind Nachmeldungen für vorhergegangene Zeiträume. Derzeit werden 479 aktive Infektionsfälle registriert, gleichzeitig 5 189 Fälle, die rechnerisch als genesen eingeordnet werden. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 916 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt tagesaktuell bei rund 105 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Lokaler Schwerpunkt des Infektionsgeschehens bleibt Bernburg mit 134 aktiven Fällen. Es folgen Staßfurt mit 99, Schönebeck mit 59 und Aschersleben mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

In der Kindertagesstätte „Little Robbers“ Latdorf und im Bereich der Grundschule „Ludwig Schneider“ in Schönebeck führen aktuelle Infektionsvorkommen zu weiteren Kontaktermittlungen und zu den erforderlichen Maßnahmen, die Kette von Ansteckungen zu unterbrechen.  

Sechs neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 248. Gemeldet werden eine 82-Jährige aus Schönebeck, eine 88-Jährige aus Saale-Wipper sowie jeweils zwei Männer aus Aschersleben, 80 und 81 Jahre alt, und Staßfurt, 79 und 80 Jahre, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensiv- und 19 Patienten auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck versorgt einen Intensivpatienten und acht Patienten auf der Normalstation.

Gestern waren es im Klinikum Bernburg drei Intensivpatienten und fünf Patienten auf der Normalstation, im Klinikum Calbe weitere vier Coronapatienten auf Normalstation.

Außerdem werden derzeit noch drei Patienten außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.  

Am Donnerstag wurden im Salzlandkreis 374 Personen erstmals und 79 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus. 


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Die mit der Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 verbundene Einschränkung des Eigentümer- und Anliegergebrauchs sowie das Verbot der Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern sind widerrufen.

Ab dem  24. Februar 2021 ist die Wasserentnahme aus den oberirdischen Gewässern im Salzlandkreis wieder zulässig.

Der Widerruf der Allgemeinverfügung des Salzlandkreises ist am 23. Februar 2021 veröffentlicht worden. Mit der Veröffentlichung des Widerrufs im Amtsblatt Nr. 12/2021 wurde die Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 außer Kraft gesetzt.

32 neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 489 aktive Infektionsfälle registriert und 5 113 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 841 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt und steht tagesaktuell bei rund 105 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 148. Es folgen Staßfurt mit 109 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Mittlerweile wurde auch die Mutation der brasilianischen/südafrikanischen Variante im Salzlandkreis nachgewiesen. Hier, wie bei der ebenfalls bereits aufgetretenen britischen Virusvariante, verfolgt das Gesundheitsamt das Geschehen intensiv. Kontaktpersonen werden ebenfalls auf die Mutante untersucht.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 239 steigen. Gemeldet werden drei Männer aus Bernburg, 67, 79 und 81 Jahre alt, sowie eine 96-Jährige aus Könnern, die mit oder an einer Corona-Infektion verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt vier Coronapatienten auf der Normalstation.

Keine neuen Angaben gibt es zu Patienten, die außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt werden. 

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 234 Personen erstmals und 61 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

 


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Die Sanierungsarbeiten an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Altenburg haben begonnen. Das Land will bis zum Herbst dabei auch einen straßenbegleitenden Radweg bauen. Der Salzlandkreis erwartet darüber hinaus den nahtlosen Anschluss des Radwegs am Damm vom Ortsteil Altenburg bis zur Stadt Nienburg.

„Ich bin froh über den Baustart, denn die Region hat lange für den Radweg zwischen Bernburg, Altenburg bis nach Nienburg gekämpft. Und für die schnellere Umsetzung in der Landesplanung“, sagt Landrat Markus Bauer. „Wir hoffen auf die zügige Fortsetzung, denn für einen starken Wirtschafts- und Wohnstandort brauchen wir die durchgängige Verbindung für Radfahrer.“

„Viele würden gern ihr Fahrrad nutzen, angesichts der Verkehrssituation ist das aber zu gefährlich. Wir benötigen den Radweg zwischen Altenburg und Nienburg dringend.“ Auch Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke hatte sich mit dem Landrat immer wieder für die Strecke am Damm eingesetzt, für die Radfahrer und die Eltern der Schulkinder, die sie sicher bewältigen wollen.

Faktisch gehe es jetzt an den ersten Bauabschnitt. Der Radweg Bernburg - Altenburg wird im Bedarfsplan straßenbegleitende Radwege an Landesstraßen als vordringlicher Bedarf unter Nummer 16 geführt, weiß Tilo Wechselberger, der Fachdienstleiter Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus beim Salzlandkreis. Auch der Abschnitt Altenburg - Nienburg zählt zum vordringlichen Bedarf. Die Planungen dazu sollen in diesem Jahr beginnen. Der Salzlandkreis geht davon aus, dass die Landesstraßenbaubehörde,  wie bei den vorausgegangenen Arbeitsgesprächen zugesagt, bald startet und die Ingenieurleistungen vergibt. So könnte der Radweg an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Nienburg bis 2025 fertiggestellt sein. Damit würde eine wichtige Achse für den Alltagsradverkehr im Salzlandkreis endlich realisiert.

Am 11.02.2021 wurde Vertretern von Salzlandkreis, Verbandsgemeinde Egelner Mulde und dem zuständigen Unterhaltungsverband Untere Bode der aktuelle Bearbeitungsstand des Sanierungskonzeptes für die Ehle und die angrenzenden belasteten Flächen durch die HGN GmbH aus Nordhausen vorgestellt. Die Ehle ist durch PCB (polychlorierter Biphenyle) aus dem ehemaligen Alkaliwerk in Westeregeln belastet. Derzeit werden im Auftrag der Landesanstalt für Altlastenfreistellung Sachsen-Anhalt durch die HGN GmbH ein Konzept mit Lösungsansätzen zur Sanierung der Ehle erarbeitet.

Ziel dieses Konzeptes ist die Entwicklung von Maßnahmen, um Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt zu vermeiden und ein gutes ökologisches Potenzial und einen guten chemischen Zustand nach Vorgaben der Europäische Wasserrahmenrichtlinie in der Ehle zu erreichen. Zudem soll auf den angrenzenden belasteten Ackerflächen durch gezielte Anpflanzungen ein ökologischer Entwicklungskorridor entstehen, der auch eine Rekontamination der Ehle durch abgeschwemmten Boden verhindern soll.

Im Rahmen der Konzepterarbeitung hat das beauftragte Ingenieurbüro auf Basis vorliegender Daten erste Variantenbetrachtung durchgeführt. Die diskutierten Varianten reichen von einem kompletten Sediment- und Bodenaustausch entlang der Ehle, über die Abdeckung belasteter Areale, die (Teil-)Umverlegung des Gewässers bis hin zu Sedimententnahmen im Gewässer und an seinen Ufern.

Im Ergebnis zeichnet sich ab, dass je nach Abschnitt des insgesamt zwölf Kilometer zu sanierenden Ehle-Abschnitts eine Kombination verschiedener Maßnahmen das beste Ergebnis erwarten lässt. Dazu müssen die kontaminierten Sedimente aus der Ehle entnommen, Boden in der Flutmulde flächenhaft ausgetauscht und der ökologische Korridor parallel zur Ehle angelegt werden. Dafür beläuft sich die aktuelle Kostenschätzung auf zirka 20 bis 25 Mio. EUR.

Unter Berücksichtigung der erforderlichen Planungen, Genehmigungen und naturschutzfachlicher Bauzeitenbeschränkungen favorisiert der Planer eine abschnittsweise Sanierung der Ehle, die ca. 5 – 10 Jahre in Anspruch nehmen wird. Im Zuge der Ehlesanierung soll auch die Eigentumssituation durch ein Flurneuordnungsverfahren den Erfordernissen angepasst werden. Auch Fragen des Hochwasserschutzes, des Umgangs mit (Schwarz-)Wild und der Bewirtschaftung werden bei der Fortschreibung des Konzeptes berücksichtigt.

Da die Entsorgungsmengen und -möglichkeiten einen wesentlichen Einfluss auf die Kosten und Umsetzbarkeit der Varianten haben, sollen in 2021 Testabschnitte der Ehle beräumt, das entnommene schlammige Sediment untersucht und dessen Stabilisierung vor dem Transport praktisch getestet werden. Zudem soll die Schadstoffkonzentration des Aushubmaterials bestimmt werden, um belastbare Entsorgungswege ausfindig zu machen.

Bis die Sanierungsmaßnahmen beginnen, werden die Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung weiterhin zwischen Unterhaltungsverband, Landkreis, Gemeinde und LAF abgestimmt und kontaminationsbedingte Mehrkosten durch das Land getragen.

Sieben neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages und vier Nachmeldungen für den Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 476 aktive Infektionsfälle registriert und 5.107 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5.809 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei rund 132 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 145. Es folgen Staßfurt mit 96 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Infektionsgeschehen mit Bezug zu Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht neu bekannt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 235 steigen. Gemeldet werden drei Frauen aus Seeland, Egelner Mulde und Schönebeck, 91, 79 und 91 Jahre alt, sowie ein 50-jähriger Staßfurter mit einer Corona-Infektion, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt fünf Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Montag wurden im Salzlandkreis 276 Personen erstmals und 53 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus.

 


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Weiterbildungen müssen in Zeiten von Corona nicht auf der Strecke bleiben. Viele Anbieter haben ihre Schulungsinhalte digitalisiert. Qualifizierungsmaßnahmen können so auch kontaktlos stattfinden. Egal ob Webinare, E-Learning-Module oder Online-Seminare per Livestream – Unternehmen können sich Weiterbildungen fördern lassen. Zusätzliche Vorteile: Digitale Fortbildungsmöglichkeiten sind kostengünstiger und zumeist örtlich und zeitlich flexibler. Wer seine Angestellten oder sich weiterbilden möchte, kann über das Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent pro Weiterbildung erhalten. Wichtig: Anträge müssen vor der verbindlichen Anmeldung eingereicht werden.

Alle Fragen rund um die Förderung beantworten Experten der Investitionsbank am 2. März von 9 bis 13 Uhr beim telefonischen Beratungssprechtag für den Salzlandkreis. 

Termine können vereinbart werden beim Landkreis-Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus, Telefon 03471 684-1801, E-Mail: mstrube@kreis-slk.de.

Für vergangenen Freitag und Samstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises insgesamt 76 weitere laborbestätigte Infektionsfälle. Am Sonntag blieb es bei null Fällen zum Vortag. 

Aktuell zählen somit 472 Personen zu den aktiv Infizierten, 5 095 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 798 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei knapp 133 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 147. Dahinter folgen Staßfurt mit 95 und Schönebeck mit 51 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Von einer Neuansteckung betroffen ist aktuell die Berufsbildende Schule „WEMA“, wo dementsprechend die weiteren Maßnahmen getroffen werden.  

Zehn neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 231.

Verstorben sind zuletzt drei Männer und zwei Frauen aus Bernburg, zwischen 71 und 91 Jahren, drei Männer aus Aschersleben, 59, 76 und 91 Jahre alt, sowie eine 82-Jährige aus Könnern und ein 87-Jähriger aus Saale-Wipper.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 19 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und neun Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es drei Patienten auf der Intensiv-, sieben auf der Isolierstation.

Auch im Klinikum Calbe befinden sich sieben Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Sonnabend wurden im Salzlandkreis 15 Personen erst- und 245 zum zweiten Mal geimpft mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer. Insgesamt erhielten damit 6 696 Personen die erste Dosis und 3 989 von ihnen auch die zweite Dosis zur vollständigen Immunisierung, wie das Sozialministerium mitteilt.


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Am Freitag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 28 neue laborbestätigte Infektionsfälle incl. Nachmeldungen für den vergangenen Zeitraum. Aktuell zählen 465 Personen zu den aktiv Infizierten, 5.034 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5.720 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei knapp 147 (Infektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen)

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 162. Dahinter folgen unverändert Staßfurt, jetzt mit 88, und Schönebeck mit 53 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Neue Ansteckungsfälle in Gemeinschaftseinrichtungen sind heute nicht vermeldet. 

Acht neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 221.

Verstorben gemeldet wurden gestern ein 61-Jähriger aus Aschersleben, ein 69-Jähriger aus Saale-Wipper, ein 88-Jähriger aus Staßfurt, eine 64-Jährige aus Seeland sowie zwei Schönebeckerinnen, 83 und 86 Jahre alt, und zwei Bernburgerinnen im Alter von 82 und 85 Jahren.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell vier Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 24 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt.

Aus dem Klinikum Bernburg liegen keine neuen Angaben vor.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Donnerstag wurden im Salzlandkreis insgesamt 161 Personen erstmals geimpft, mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca. Außerdem erhielten 181 Personen zur vollständigen Immunisierung die erforderliche zweite Dosis, hier des Biontech/Pfizer-Vakzins. 


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Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 40 neue laborbestätigte Infektionsfälle zum Vortag sowie 51 Nachmeldungen für  vorhergehende Tage.

Aktuell zählen 500 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 970 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 683 Corona-Infektionen. 213 Todesfälle werden verzeichnet.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt an und steht tagesaktuell bei knapp 146 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 182. Dahinter folgen Staßfurt mit 86 und Schönebeck mit 54 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Neue Ansteckungsfälle wurden heute mit Bezug zur Kindertagesstätte „Winnie Puuh“ in Cörmigk und zur Förderschule Lebensweg Bernburg gemeldet sowie zu einem betreuten Wohnen für ältere Menschen der Caritas in Calbe. Die jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 25 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet sechs Intensivpatienten und acht Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt.

In weiteren Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Mittwoch wurden im Salzlandkreis insgesamt 366 Personen erstgeimpft. Die  Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Astrazeneca kamen dafür zum Einsatz. Außerdem erhielten zur vollständigen Immunisierung 126 Personen die erforderliche zweite Dosis des Biontech/Pfizer-Vakzins. 

 


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Am Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 31 neue laborbestätigte Infektionsfälle zum Vortag sowie 4 Nachmeldungen für den vorhergehenden Tag. Aktuell zählen 453 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 926 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 592 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt an und steht tagesaktuell bei rund 126 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer registrierten aktiven Infektion leben in Bernburg. Dahinter folgen Staßfurt mit 61 und Schönebeck mit 57 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Neue Ansteckungsfälle wurden heute in den Kindertagesstätten „Sonnenkäfer“ in Bernburg und „Regenbogen“ in Hohenerxleben gemeldet. Die erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst. 

Erstmals wurde auch die als britische Variante bezeichnete Mutation B 1.1.7 nachgewiesen. Es handelt sich dabei um eine Person, die im Salzlandkreis arbeitet, aber nicht wohnt. In Abstimmung mit dem für die Person zuständigen Landkreis wird das Geschehen nachverfolgt. Die Kontaktpersonen werden ebenfalls auf die Mutante getestet.

Zehn weitere Todesfälle werden mitgeteilt. Verstorben sind vier Männer aus Aschersleben, 70, 78, 80 und 84 Jahre alt, eine Frau und zwei Männer aus Bernburg im Alter von 78 beziehungsweise 72 und 85 Jahren, eine 90-jährige Nienburgerin, ein 79-Jähriger aus Calbe und ein 72-Jähriger aus Egelner Mulde. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona seit Beginn erhöht sich somit auf 213.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 25 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten und zwölf Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und acht Patienten auf der Normalstation versorgt. In weiteren Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis insgesamt 280 Erst- und 71 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca vorgenommen.

 

 


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Impfungen gegen das Corona-Virus heimatnah - an diesem selbst gesteckten Ziel arbeitet die Kreisverwaltung seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember entsprechend eines 3-Säulen-Modells. Landrat Markus Bauer hat sich dafür mittlerweile gemeinsam mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern auf einen konkreten Weg verständigt. Demnach soll bis Ende März in jeder Einheits- und Verbandsgemeinde im Salzlandkreis eine Impfstation entstehen. 

Bisher decken die gelieferten Impfdosen nicht annährend den Bedarf der Anspruchsberechtigten nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung. Die rechnet jedoch damit, dass ab April deutlich mehr Impfstoff verschiedener Hersteller zur Verfügung steht.

„Unser erklärtes Ziel war bereits im Dezember: Wir wollen Hürden bei den Impfungen abbauen, insbesondere für unsere älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen. Dafür wollen wir uns breit aufstellen und  gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden sowie die niedergelassenen Haus- und Fachärzten die Voraussetzungen schaffen“, erklärt Landrat Markus Bauer. Er zeigt sich froh über die mittlerweile breite Zustimmung für diesen Weg.

Der Landrat betont, man wolle den Bürgerinnen und Bürgern in einer flächenmäßig großen Region wie dem Salzlandkreis soweit wie möglich entgegenkommen. Eine Impfstation in jedem Ortsteil sei aufgrund der logistischen Prozesse jedoch nicht möglich.

Der bisher zur Verfügung stehende Impfstoff muss bei extrem niedrigen Temperaturen in einem besonderen Kühlschrank aufbewahrt werden. Zudem arbeitet der Salzlandkreis im Rahmen der bundesweiten Impfkampagne mit den Hilfsorganisationen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt zusammen. Die Koordinierung der Impfkampagne mit allen Beteiligten bedeutet einen extrem hohen Aufwand für die Kreisverwaltung – neben dem sonst anfallenden Aufgaben.

In welchen Orten die Impfstationen etabliert werden, entscheidet die jeweilige Stadtverwaltung in Abstimmung mit dem Salzlandkreis. Der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling erklärt dazu, die Räume müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehört Barrierefreiheit ebenso wie getrennte Räume für die Anmeldung, das Arztgespräch, die Impfung sowie Wartebereiche. In Staßfurt entsteht aufgrund des bereits vorhandenen Impf- und Logistikzentrums keine weitere Impfstation.

Landrat Markus Bauer sagt, die Impfungen in den Impfstationen in den Einheits- und Verbandsgemeinden sollen ähnlich wie im Impfzentrum in Staßfurt nach einer geordneten Terminvergabe erfolgen. Auch dafür bereite man sich gemeinsam mit den Städten und Gemeinden vor. So ist geplant, dass die Verwaltungen der Einheits- und Verbandsgemeinden in einem ersten Schritt die über 80-Jährigen im Rahmen einer Bedarfsanalyse schriftlich fragen, ob sie sich impfen lassen wollen.

Die Impfstrategie des Salzlandkreises besteht im Wesentlichen aus drei Elementen: das Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt, der zentrale Anlaufpunkt bei der Umsetzung der Impfkampagne, die mobilen Pflegeteams, die noch bis voraussichtlich Mitte/Ende März die Impfungen gegen das Coronavirus in den Einrichtungen der Alten- und Behindertenpflege im Salzlandkreis vornehmen, sowie künftig die Impfstationen in den Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis.

Am Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises fünf neue  laborbestätigte Infektionsfälle zum Vortag. Fünf Nachmeldungen gab es für den 14. Februar. Aktuell zählen 530 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 834 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 567 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei rund 113 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg beträgt die Zahl der aktiv Infizierten 192. Staßfurt mit 74, Schönebeck mit 60 und Aschersleben mit 51 infizierten Personen folgen dahinter. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt die Zahl weiterhin unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Erneut gibt es zehn Todesfälle zu beklagen. Verstorben sind zwei Frauen und ein Mann aus Schönebeck, 85, 90 und 89 Jahre alt, eine 68-jährige Seeländerin, eine 63-Jährige aus Saale-Wipper sowie eine Frau und vier Männer aus Bernburg, zwischen 67 und 87 Jahren. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona seit Beginn erhöht sich somit auf 203.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 27 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten und elf Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und sechs Patienten auf der Normalstation versorgt.

In weiteren Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Montag wurden im Salzlandkreis insgesamt 170 Erst- und 118 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca vorgenommen.

 

 


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Mitteilung des Ministeriums für Bildung LSA

Das Landesschulamt Sachsen-Anhalt bietet ab 16. Februar 2021 eine schulpsychologische Beratungshotline für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler an. Besetzt ist die telefonische Hotline mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die zu pädagogisch-psychologischen Fragen rund um das Distanzlernen ansprechbar sind. Die Hotline ist von Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 15-17 Uhr sowie freitags von 9-12 Uhr erreichbar.

„Die vergangenen Monate haben unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Elternhäuser vor enorme – auch psychische – Herausforderungen gestellt. Wenn die Belastung zu groß wird, ist es ratsam, mit Fachpersonal darüber zu sprechen. Die neue Hotline ist daher eine sinnvolle und vertrauenswürdige Anlaufstelle, die die bisherigen umfangreichen Beratungen der Schulpsychologie angemessen ergänzt“, sagte Bildungsstaatssekretärin Eva Feußner.

„Wir sind uns der besonderen Herausforderungen, die das Lernen zu Hause für alle mit sich bringt, sehr bewusst, deshalb möchten wir Familien, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern auf diesem Weg ein zusätzliches Beratungsangebot machen“, so Carola Wilhayn, die schulpsychologische Referatsleiterin im Landesschulamt.

Die Hotline richtet sich an Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, die Gesprächs- und Beratungsbedarf haben. Es können Sorgen und Fragen zu Themen wie Lernmotivation, Lernstruktur, Umgang mit den Lern- und Leistungsanforderungen, Vermeidung von und Umgang mit Konflikten rund um Schule, Ängste und psychische Probleme im Zusammenhang mit den besonderen Herausforderungen an das Leben und Lernen in Zeiten der Pandemie gestellt werden.

Das Angebot ergänzt bundesweite Beratungsangebote wie die „Nummer gegen Kummer“ oder die Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung BKE und legt ihren Schwerpunkt auf Beratungsbedarfe rund um das Thema Lernen in Pandemiezeiten.

Es sind folgende Hotline-Nummern geschaltet:

0391 567 5850 in Magdeburg

0345 514 1522 in Halle (Saale)

Informationen zur Hotline finden Sie außerdem auf der Internetseite des Landesschulamts Sachsen-Anhalt: https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de.

Seit Freitag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises insgesamt 105 laborbestätigte Infektionsfälle, einschließlich Nachmeldungen, die in die Statistik einfließen. Aktuell zählen 521 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 833 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 557 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder über 100, steht tagesaktuell bei 116 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg beträgt die Zahl der aktiv Infizierten 188. Staßfurt mit 74, Schönebeck mit 58 und Aschersleben mit 51 infizierten Personen folgen dahinter. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt die Zahl weiterhin unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Übers Wochenende wurden erneut zwei Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um einen 64-jährigen Seeländer und eine 81-jährige Staßfurterin. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöht sich somit auf 193 seit Beginn.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 26 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten und 17 Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und vier Patienten auf der Normalstation versorgt.

Für weitere Kliniken liegen keine neuen Angaben vor.

Am Sonntag wurden im Salzlandkreis keine Impfungen vorgenommen.

Alle Termine für Erstimpfungen in der laufenden Woche im Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt sind binnen kürzester Zeit vergeben worden. 240 Termine standen aufgrund des noch immer knappen Impfstoffs zur Verfügung. Ein Teil der Termine wurde erstmals selbstständig vom Salzlandkreis vergeben - über die Hotline 03471 684- 2686. Diese ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar.

Die Hotline des Impfzentrums richtet sich speziell an Härtefälle. Dazu gehören über 80-Jährige, die zu Hause leben und anderweitig keinen Zugang zu Terminen über die zentralen Anlaufstellen haben. Die Hotline stellt die dritte (zusätzliche) Säule neben den bekannten Buchungsmöglichkeiten über die bundeseinheitliche Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung und die Internetseite www.impfterminservice.de dar.

 

 


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Ab Montag, 15. Februar, können wieder Termine für die über 80-Jährigen freigeschaltet werden im Impfzentrum. Die Terminbuchung erfolgt bekanntermaßen über die zentrale Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung und die Webseite www.impfterminservice.de. Die Kapazitäten korrespondieren mit den wöchentlich vom Land angekündigten Impfstoff-Liefermengen.

Der Salzlandkreis unterbreitet dabei für Härtefälle ein neues Angebot: jene Senioren über 80 Jahre im Kreisgebiet, die zu Hause leben und anderweitig keinen Zugang zu Terminen über die zentralen Stellen erlangen, sollen ab sofort auch über die eigene Hotline des Landkreis-Impfzentrums individuelle Termine vereinbaren können.

Die Landkreis-Hotline für das regionale Impfzentrum in Staßfurt, Bodestraße 11, ist unter der Telefon-Nummer 03471 684-2686 von Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr zu erreichen.

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„Wenn es drauf ankommt, können wir auf den Gemeinsinn und das Engagement der Salzländer zählen.“ Landrat Markus Bauer sieht, hört und liest in dieser Woche von den vielen Beispielen anpackender Hilfe für Nachbarn und Gestrandete, die im Schneechaos, bei eisigen Temperaturen, auf sich allein gestellt, nicht weiterkommen. „In solchen Extremsituationen nur auf die Profis zu warten, auf die Straßenmeistereien, Bauwirtschaftshöfe oder Hausmeisterdienste, ist nicht genug. Selber anpacken, statt meckern, schafft Probleme – hier Schnee und Eis – aus der Welt, wenigstens aus dem Störfeld. Viele haben gezeigt, wie Nachbarschaftshilfe geht. Ich möchte allen danken, die, ohne auf die Uhr zu schauen, im Einsatz waren. Teilweise auch noch sind. Neben den professionellen Winter- und Räumdiensten im pausenlosen Schichtbetrieb, den beteiligten Firmen möchte ich auch allen ehrenamtlichen Helfern danken, angefangen von den Feuerwehren, über das THW, den Hilfsorganisationen bis hin zu den vielen Landwirten und Privatleuten, die auch ihre Technik mit eingesetzt haben. Vielerorts haben die Bürgermeister solche Hilfe koordiniert.“

Das zeige einmal mehr, was erst die Gemeinschaft möglich machen kann, meint der Landrat. „Es stärkt uns unterm Strich und gibt die nötige Zuversicht, auch in der Pandemie gemeinsam Ausnahmesituationen durchzustehen“, sagt Markus Bauer.

 

Salzlandkreis kann aufgrund der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge 240 neue Termine für Erstimpfungen im Impfzentrum in Staßfurt vergeben. Ab Montag, 15. Februar, können die Termine dafür gebucht werden. Neu ist, dass der Salzlandkreis erstmals eigenständig Termine vergibt – über die Hotline 03471 684-2686 montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr.

Landrat Markus Bauer sagt: „Wir haben immer gesagt: Wir wollen es unseren Bürgerinnen und Bürgern aus dem Salzlandkreis so einfach wie möglich machen.“ Dazu gehört nach dem 3-Säulen-Modell nicht nur, die nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung anspruchsberechtigten Menschen mit dem zur Verfügung stehenden Impfstoff über das Impfzentrum, die mobilen Impfteams und perspektivisch auch über Haus- und Fachärzte sowie über jeweils eine Impfstation in den Einheits- und Verbandsgemeinden in der Nähe des Wohnorts zu versorgen. Leichter soll über die genannte Hotline auch der Zugang zu Terminen sein. „Wir stellen uns in allen Bereichen breit auf. So können wir auf Veränderungen wie zum Beispiel mehr Impfstoff jederzeit strukturiert reagieren“, sagt der Landrat.

Die Hotline des Impfzentrums richtet sich speziell an Härtefälle. Dazu gehören über 80-Jährige, die zu Hause leben und anderweitig keinen Zugang zu Terminen über die zentralen Anlaufstellen haben. Die Hotline stellt die dritte Säule neben den bekannten Buchungsmöglichkeiten über die bundeseinheitliche Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung und der Internetseite www.impfterminservice.de dar.

Am Freitag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag 54 neue, laborbestätigte Infektionsfälle (mit Nachmeldungen). Aktuell zählen damit 530 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 731 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 452 Corona-Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt erstmals seit Mitte November wieder unter 100, steht tagesaktuell bei 98 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen). In Bernburg beträgt die Zahl der aktiv Infizierten 174, in Staßfurt 106. In Aschersleben werden 54  infizierte Personen gezählt. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Leider werden auch erneut fünf weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um zwei Männer aus Schönebeck, 85 und 98 Jahre alt, eine 68-jährige Frau und einen 87-jährigen Mann aus Bernburg sowie eine 81-jährige Frau aus Aschersleben. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöht sich auf 191 seit Beginn.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell vier Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 23 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck meldet zwei Intensivpatienten und sieben Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Aus dem Klinikum Bernburg gibt es keine neue Meldung. Für weitere Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, liegen ebenfalls keine neuen Angaben vor.

Gestern wurden im Salzlandkreis insgesamt 258 Erst- und 107 Zweitimpfungen zur Immunisierung gegen das Corona-Virus durchgeführt.

 


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Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag  42 neue Infektionsfälle (mit Nachmeldungen).

Aktuell zählen 519 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 693 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 398 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht aktuell bei 107 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg reduzierte sich die Zahl der aktiv Infizierten erneut leicht, liegt jetzt bei 171, was aber der höchste Wert im Salzlandkreis ist. In Staßfurt stieg die Anzahl wieder leicht, auf 101 Infektionen, in Aschersleben werden 64 gezählt. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöht sich auf 186 durch den Tod einer 93-Jährigen aus Schönebeck. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell vier Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 25 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck meldet zwei Intensivpatienten und sechs Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Aus dem Klinikum Bernburg gibt es keine neue Meldung.

Für weitere Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, liegen keine neuen Angaben vor.

Gestern wurden im Salzlandkreis insgesamt 33 Erst- und 221 Zweitimpfungen zur Immunisierung gegen das Corona-Virus durchgeführt.

 


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Am Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag  18 neue Infektionsfälle (mit Nachmeldungen).

Aktuell zählen 550 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 621 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 356 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf den Wert von 109.

In Bernburg reduziert sich die Zahl der aktiv Infizierten auf 181, nach wie vor aber der höchste Wert im Salzlandkreis. In Staßfurt werden 94 Infektionen gezählt, in Aschersleben 66. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen sind derzeit nicht bekannt.

Gemeldet werden wieder 13 neue Todesfälle für den Salzlandkreis. An oder mit Corona gestorben sind zuletzt aus Aschersleben drei Männer (60, 72, 84 Jahre), aus Schönebeck zwei Männer (83, 88 Jahre) und eine Frau (87 Jahre), aus Könnern zwei Frauen (65 und 84 Jahre), aus Bernburg eine Frau (85) und ein Mann (65), aus Staßfurt zwei Männer (82 und 86 Jahre) sowie aus Seeland ein Mann (78 Jahre). 

Die Gesamtzahl hat sich erhöht auf 185.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell fünf Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 27 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg befinden sich gleichzeitig vier Patenten auf der Intensiv- und 17 auf der Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet in seiner Verantwortung zwei Intensivpatienten und acht Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung. 

Für die weiteren Kliniken liegen keine neuen Angaben vor. 

Gestern wurden im Salzlandkreis 79 Erst- und 129 Zweitimpfungen zur Immunisierung durchgeführt.

 


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Am Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises sechs neue Infektionsfälle zum Vortag. 

Aktuell zählen 628 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 539 sind rechnerisch genesen. 172 Todesfälle sind registriert. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 338 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von knapp 160.  

In Bernburg sank die Zahl der aktiv Infizierten auf 198, nach wie vor aber der höchste Wert im Salzlandkreis. In Staßfurt werden noch 93 Infektionen gezählt, in Aschersleben 74 und Schönebeck 54. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50.   

Ein neues Infektionsgeschehen wird heute für die Kindertagesstätte „Zwergenland“ Calbe mitgeteilt. Alle notwendigen Maßnahmen sind veranlasst.

Zu Covid-19-Patienten in den Kliniken gibt es tagesaktuell keine Angaben. 

Gestern wurden im Salzlandkreis vier Erst- und 120 Zweitimpfungen zur Immunisierung durchgeführt. Insgesamt sind 4 529 Erst- und 2 288 Zweitimpfungen erfolgt, teilt das Sozialministerium mit.

Das Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises erhielt heute eine weitere Lieferung von 1 170 Dosen Biontech-Impfstoff und erstmals auch von 750 Dosen des Herstellers AstraZeneca. Entsprechend der bundesweiten Impfverordnung wird das Biontech-Vakzin Bewohnern und Personal von Alten- und Pflegeeinrichtungen vorbehalten.

Das AstraZeneca-Vakzin soll auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission zunächst nur bei Personen bis 65 Jahre verimpft werden. Deshalb wird es in der vorgegebenen Impfreihenfolge für die weitere Immunisierung des medizinischen und pflegerischen Personals der Kliniken im Kreisgebiet zur Verfügung gestellt. Sofern Impfdosen „übrig" sind, wollen wir den Pflegediensten ein Impfangebot unterbreiten.

 


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Mitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration LSA

Mehr als 30 Pflegeeinrichtungen in Sachsen-Anhalt suchen aufgrund der Corona-Krise zusätzliches Personal. Die seit dem 21. Dezember geschaltete Hotline zur Vermittlung von Freiwilligen wird weitergeführt, um die schwierige Personalsituation zu entschärfen. Seitdem sind rund 1000 Anrufe eingegangen. Die Hotline-Betreuung geht ab kommenden Montag, 8. Februar, von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zum Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) über. Unter dem Corona-Infotelefon 0391 2564-222 (Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr) können sich Menschen melden, die bereit sind, in von Personalengpässen betroffenen Einrichtungen mitzuarbeiten.

Über die LAV-Hotline können nun Synergien bei der Information, Beratung und Vermittlung genutzt werden. „Die bisherigen Erfahrungen von Hilfsbereitschaft und Solidarität bestärken uns, eine weitere Anlaufstelle für Interessentinnen und Interessenten an einem Pflegeberuf zu etablieren. Gemeinsam prüfen wir nun, wie wir aus den gewonnenen Erfahrungen Module für ein Quereinstiegsprogramm in die Pflege entwickeln“, sagt Sozialministerin Petra Grimm-Benne.

Markus Behrens, Geschäftsführer der BA-Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen: „In der Krise muss schnell gehandelt werden. Die zügige Einrichtung einer gemeinsamen Hotline mit dem Land war daher im Dezember das richtige Instrument. Das hat auch die große Hilfsbereitschaft der Anruferinnen und Anrufer gezeigt. Wir hoffen, dass die neue Hotline des Landesamtes für Verbraucherschutz ebenfalls gut angenommen wird!““

Für die Hotline gesucht werden nicht nur Pflegefachkräfte, Pflegehelferinnen und -helfer oder Auszubildende und Studierende verschiedenster Fachrichtungen wie Medizin, Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Das Angebot zielt auch auf Arbeitslose, Menschen in Kurzarbeit und Freiwillige mit anderem beruflichen Hintergrund wie Friseurinnen und Friseure oder Baumarktverkäuferinnen und -verkäufer. Diese können zum Beispiel das vorhandene Fachpersonal bei der Durchführung von Antigen-Tests und der Organisation von Corona-Schutzimpfungen unterstützen und entlasten.

Insgesamt 86 neue Infektionsfälle werden seit dem letzten Freitag aus dem Gesundheitsamt des Salzlandkreises gemeldet.

Aktuell zählen 725  Personen zu den aktiv Infizierten, 4 435 sind rechnerisch genesen. 172 Todesfälle sind registriert. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 332 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von knapp 159.  

Bernburg verzeichnet 218 aktiv Infizierte, was nach wie vor die höchste Zahl im Salzlandkreis ist. In Staßfurt werden noch 102 Fälle gezählt, in allen übrigen Kommunen liegt die Zahl unter 100.  

Neue Infektionen betreffen aktuell zum Beispiel die Kindertagesstätten in Schadeleben und in Pretzien. Alle notwendigen Maßnahmen werden veranlasst.

Über die Zahl von Covid-19-Patienten in den Kliniken gibt es heute keine Angaben.  

Am Wochenende wurden keine Corona-Schutzimpfungen im Salzlandkreis durchgeführt.

Auch am Montag waren aufgrund der Verkehrssituation im Kreisgebiet die mobilen Teams nicht im Einsatz.

Das Impfzentrum in Staßfurt blieb jedoch einsatzbereit. Wer dort aber seinen Termin nicht wahrnehmen konnte, soll zeitnah einen neuen Termin vereinbaren über die zentrale Hotline 116 117. Das Impfzentrum möchte ausgefallene Termine möglichst in dieser Woche nachholen.

 


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Foto: Salzlandkreis/Pressestelle

Der Salzlandkreis legt in den nächsten Wochen den Schwerpunkt auf Corona-Impfungen der Bewohner in Pflegeeinrichtungen, Pfleger und Ärzte. In dieser Woche ist dafür eine weitere Lieferung über 1404 Impfdosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer im Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt eingetroffen.

Landrat Markus Bauer sagt: „Aufgrund der aktuellen Entwicklungen müssen wir uns entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung auf die Versorgung der Menschen in stationären Einrichtungen konzentrieren.“ Das bedeutet: Terminangebote im Impfzentrum in Staßfurt über die bundesweit einheitliche Telefon-Hotline 116 117 bzw. die Internetseite impfterminservice.de sind erst wieder möglich, wenn dem Salzlandkreis ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.

Der Landrat verweist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Strategie des Salzlandkreises entsprechend des 3-Säulen-Modells: „Sobald wir genügend Impfstoff erhalten, werden wir neben Terminen im zentralen Impfzentrum in Staßfurt den Bürgerinnen und Bürgern auch ein Angebot in ihren Städten und Gemeinden unterbreiten. Dafür schaffen wir aktuell gemeinsam mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie mit den Stadtverwaltungen die notwendigen Voraussetzungen.“

Weiterhin möglich im Impfzentrum in Staßfurt sind dagegen die notwendigen Zweitimpfungen, die im Abstand von drei Wochen erfolgen müssen. Dafür hält der Salzlandkreis die Hälfte der zur Verfügung stehenden Impfdosen entsprechend der Vorgaben der Landesregierung zurück.

Neben dem in dieser Woche eingetroffenen Impfstoff sind weitere Lieferungen von Biontech/Pfizer und erstmals auch von Astrazeneca für die nächste Woche angekündigt. Da der letztgenannte Impfstoff nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission zunächst jedoch nicht für Personen über 65 Jahre genutzt werden soll, wird der Salzlandkreis damit in den nächsten Wochen verstärkt den Personen ein Angebot unterbreiten, die in Kliniken oder für Pflegedienste tätig sind sowie niedergelassenen Ärzten, insbesondere Zahnärzten. Die notwendigen Vorbereitungen zur Verteilung bzw. Gabe des Impfstoffs über das Impf- und Logistikzentrum laufen bereits.

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51 Neuinfektionen zum Vortag und 23 rückwirkende Fälle werden aus dem Gesundheitsamt des Salzlandkreises gemeldet. Aktuell zählen 779  Personen zu den aktiv Infizierten, 4 295 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 246 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von rund 172.  

Besonders hoch ist die Zahl der aktiv Infizierten weiterhin in Bernburg (194), jetzt gefolgt von Staßfurt (120) und Aschersleben (109). Schönebeck liegt dahinter mit 73 Fällen.

Hinweis: Das landkreiseigene Dashboard wird ab sofort sonntags nicht aktualisiert. Die tagesaktuellen Angaben sind von Montag bis Sonnabend abrufbar.

Neue Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen sind nicht bekanntgeworden. 

Zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona werden gemeldet: eine 81-jährige Frau und ein 82-jähriger Mann aus Könnern sind verstorben.

Die Gesamtzahl der Todesfälle erhöht sich auf 172.

Aktuell werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 35 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 16 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet neun Personen auf Normalstation. Eine intensivmedizinische Behandlung von Patienten ist dort heute nicht erforderlich.

Weitere 25 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

55 Anspruchsberechtigte erhielten am Donnerstag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 96 die notwendige Zweitimpfung.

 


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130 Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag. Aktuell zählen 929 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 073 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 172 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von 152,28 (RKI: 152,8).  

Besonders hoch ist die Zahl der aktiv Infizierten weiterhin in Bernburg (238), gefolgt von Aschersleben (136) und Staßfurt (127). Schönebeck liegt dahinter mit 99 Fällen.

Die neuesten, bestätigten Infektionen, die Gemeinschaftseinrichtungen betreffen, wurden heute für die Bernburger Kindertagesstätte Talstadtbande sowie eine Einrichtung für Betreutes Wohnen der Care-Service GmbH Schönebeck registriert. Auch im AWO-Krankenhaus Calbe gibt es ein Positivgeschehen. In jedem Fall laufen die Kontaktermittlungen und werden die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Neun neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona werden gemeldet. Betroffen sind drei Männer und eine Frau aus Schönebeck (64, 65, 80 und 81 Jahre), zwei Frauen und ein Mann aus Bernburg (86, 89 und 78 Jahre) sowie zwei Männer aus Saale-Wipper (73 und 78 Jahre).  Die Gesamtzahl der Todesfälle erreicht 170.

Aktuell werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 39 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 16 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet zwei Personen auf der Intensiv- sowie 7 Personen auf der Normalstation.

Weitere 27 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

49 Anspruchsberechtigte erhielten am Dienstag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 168 die notwendige Zweitimpfung. 

Das Ameos-Fieberzentrum in Bernburg-Roschwitz gibt veränderte Öffnungszeiten bekannt:

Ab sofort bleibt es freitags geschlossen, erstmals morgen.

In der nächsten Woche öffnet es Montag bis Donnerstag von 13 bis 16 Uhr.

Ab 15. Februar gelten bis Monatsende folgende Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag: 13 bis 16 Uhr.

   


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„Der zweite Lockdown … bringt für viele Betroffene Existenzängste mit sich, viele kämpfen seither um ihr wirtschaftliches Überleben. Damit bin ich auch tagtäglich in meinem Landkreis konfrontiert, ich werde fortlaufend zu diesen Problemlagen angesprochen, die mich auch persönlich sehr bewegen.“ Mit einem dringlichen Appell wendet sich Landrat Markus Bauer jetzt schriftlich an das Landeswirtschaftsministerium in Magdeburg.

Im Brief drängt er darauf, die ausstehenden Novemberhilfen rasch auszuzahlen und die Anträge auf Dezemberhilfe zügig zu bearbeiten und ebenfalls auszuzahlen, nicht ohne gleichzeitig seine und die Unterstützung der Landkreis-Wirtschaftsförderung anzubieten: „Lassen Sie uns dafür gemeinsam eintreten…, dass die weiteren Corona-Hilfen rasch bei den Betroffenen ankommen.“ Tilo Wechselberger, der verantwortliche Fachdienstleiter im Landratsamt, kennt ebenfalls die existenzbedrohenden Sorgen, die betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und auch Einrichtungen umtreiben: „Sie können nichts erwirtschaften. Rücklagen sind aufgebraucht. Viele haben keine Reserven mehr. Da muss ganz dringend die versprochene Hilfe ankommen.“

Nach Überzeugung des Salzlandkreises sei für die Sicherung des Wohlstandes, der Beschäftigung und der sozialen Systeme – auch für die Zeit nach der Pandemie – der Erhalt möglichst aller Unternehmen und Einrichtungen dringend notwendig. Jedenfalls setze sich der Landrat weiterhin dafür persönlich ein, weil das gelebte, aktive Wirtschaftsförderung sei, wie er es im Brief formuliert.

Hintergrund: Seit drei Monaten mit Teil-, Lockdown und verschärftem Lockdown nach den Bund-Länder-Beschlüssen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Vielzahl von Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen direkt oder indirekt von einer Schließung betroffen. Umsätze und Einnahmen bleiben aus oder können nur in geringem Umfang erzielt werden. Der Bund hatte zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen außerordentliche Wirtschaftshilfen in Form der November- und Dezember-Hilfen aufgelegt. Dabei gab es offensichtlich technische Probleme, die mit der Übernahme der Antragsprüfung durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt weitgehend abgestellt sind. Stand heute bleibt aber festzustellen, dass von den über 5 000 Anträgen auf Novemberhilfe in Sachsen-Anhalt immer noch fast 1 000 Anträge – und damit knapp 20 Prozent - nicht abschließend bearbeitet, bewilligt und ausgezahlt worden sind.

Die gestern erfolgte Meldung aus dem Gesundheitsamt über Neuinfektionen ist heute nach der angekündigten Umstellung der Datenaufbereitung auf dem Landkreis-Dashboard abzulesen: Der Salzlandkreis verzeichnet seit Beginn der Pandemie 5 042 Corona-Infektionen, von denen nun 908 zu den aktiven Fällen gerechnet werden. 3 973 Personen sind rechnerisch genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist gesunken auf rund 122.

Für die Rechtsverordnung zur 15-Kilometer-Beschränkung sind die Angaben des Robert-Koch-Instituts maßgebend. Das Institut gibt heute den Inzidenzwert von 122 an. Er liegt damit den fünften Tag anhaltend unter 200.

In der Folge wird die Rechtsverordnung des Salzlandkreises vom 28. Januar geändert (Auszug aus dem Amtsblatt 7/2021). Der eingeschränkte Bewegungsradius der Einwohner um ihren Wohnort gemäß Paragraf 13 Absatz 1 und 2 der Eindämmungsverordnung Sachsen-Anhalt wird aufgehoben. Bestehen bleibt aber die Anordnung des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung bei Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzügen.

Die Neuregelung wird wie gewohnt veröffentlicht und tritt mit Wirkung zum Donnerstag, 4. Februar 2021, in Kraft.  

Neuansteckungen, die Gemeinschaftseinrichtungen betreffen, wurden heute für die Grundschule Martinszentrum Bernburg sowie die Gemeinschaftsschule Könnern registriert. Die Kontaktermittlungen laufen. Alle erforderlichen Maßnahmen werden veranlasst.

Veröffentlicht werden heute neun neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, womit sich die Gesamtzahl auf 161 erhöht. Betroffen sind zwei Frauen und zwei Männer aus Bernburg, zwischen 71 und 90 Jahren, zwei Frauen aus Aschersleben (79 und 91 Jahre) sowie drei Männer aus Saale-Wipper, Barby und Calbe (82, 90 und 82 Jahre)

Aktuell werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 44 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 15 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet sechs Personen auf der Intensiv- sowie 7 Personen auf der Normalstation.

Weitere 29 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

68 Anspruchsberechtigte erhielten am Dienstag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 246 die notwendige Zweitimpfungen.  

   


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Mitteilung des Landesverwaltungsamtes

Seit Mitte Januar kontrolliert die Heimaufsicht des Landesverwaltungsamtes die Alten- und Pflegeheime im Land, um die Einhaltung der Test- und Hygienekonzepte zu überprüfen und gleichzeitig zu beraten.

„Einsamkeit, Isolation, Quarantäne oder eine folgenschwere Erkrankung- diese Schicksale waren Realität bzw. drohen nach wie vor vielen Pflegebedürftigen im Land. Täglich erreichen uns traurige Nachrichten von verstorbenen Senioren und Personal am Rande der Belastung - Szenarien, die wir mit allen Mitteln zukünftig verhindern müssen. Unsere tägliche Arbeit hat den Fokus mehr und mehr auf die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Pandemie gerichtet: wir kontrollieren Test- und Hygienekonzepte, deren Umsetzung und stehen im ständigen Austausch mit Heimbewohnerinnen und –bewohnern oder dem Personal der Einrichtungen.“, erklärt der Leiter der Heimaufsicht des Landes Sachsen-Anhalt Jens Wiederhold.

Wer in Sachsen-Anhalt seine Angehörigen in einem Alten- oder in Kurzzeitpflegeheim, im Salzlandkreis gibt es davon 53, besuchen möchte, muss sich seit dem 14.12.2020 vor Betreten des Heimes einem Corona-Test unterziehen. Nur bei einem negativen Ergebnis darf die Einrichtung dann betreten werden. Zudem muss sich das Pflegepersonal mindestens zweimal pro Woche per Schnelltest vor Dienstantritt auf eine eventuelle Covid-Infektion testen lassen. Mit dieser Teststrategie soll eine weitere Verbreitung des Virus in den Einrichtungen verhindert werden. In letzter Zeit war vermehrt Kritik an der Teststrategie einzelner Heime geäußert worden.

„Bislang haben die Kontrollen ergeben, dass sich die Einrichtungen zu einem überwiegenden Teil an die Vorgaben gehalten haben.“, resümiert der Leiter des Referates Heimaufsicht im Landesverwaltungsamt Jens Wiederhold am Montag bei der Auswertung der ersten Woche.

„Beratungsbedarf besteht jedoch nach wie vor, diesen nehmen wir selbstverständlich sehr ernst und stehen den Heimen unterstützend zur Seite. Die Besuche mit diesem speziellen Fokus werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.“

 

Die Pflege in Sachsen-Anhalt in der Corona-Lage – Eine Zusammenfassung

Seit fast einem Jahr herrscht in den Alten- und Pflegeheimen des Landes der Ausnahmezustand.

Das dominierende Thema war damit auch für die Heimaufsicht seit März 2020 die CORONA-Pandemie. Landesweit sind derzeit rund 40.000 Menschen in den rund 700 Pflegeeinrichtungen untergebracht. Unter normalen Bedingungen kontrolliert die Heimaufsicht des Landesverwaltungsamtes die Pflegeinrichtungen regelmäßig und zumeist unangemeldet. Doch im Jahr 2020 mussten die Prioritäten zugunsten der Sicherheit und des Infektionsschutzes der Bewohnerinnen und Bewohner neu definiert werden.

Die Regelprüfungen wurden vom 17.03.-31.07.2020 ausgesetzt. Anlassprüfungen wurden jedoch weiter durchgeführt. Seit 01.08.2020 erfolgen wieder Regelprüfungen, allerdings in eingeschränkter Form, um dem Gebot der Kontaktreduzierung Rechnung zu tragen.

„Ziel war es, das Personal in den Heimen zu entlasten und die Pflegebedürftigen vor Corona-Infektionen zu schützen. Dennoch war es uns wichtig, weiterhin anlassbezogene Prüfungen durchzuführen, um gemeldete Missstände in einzelnen Einrichtungen zu beseitigen und abzuhelfen.“, erklärte der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye.

In dieser Zeit gingen bei der Heimaufsicht 158 Beschwerden ein, denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachgegangen sind.

Doch auch in anderer Hinsicht stellte im Jahr 2020 die Corona-Pandemie die Einrichtungen der Altenpflege und Einrichtungen der Eingliederungshilfe vor eine noch nie dagewesene Herausforderung.

Die Heimaufsicht war von diesen Entwicklungen mittelbar auch sehr stark betroffen.

Es wandten sich Hunderte Angehörige und Betroffene, aber auch die Einrichtungen selbst an die Heimaufsicht und baten um Hilfe und Unterstützung. Für die Heimaufsicht begann ein wahrer „Beratungsmarathon“ und hält auch weiterhin an. Eine große Herausforderung ist hierbei auch immer wieder, auf die sich schnell ändernden Gesetze und Verordnungen zu reagieren. Anfang Mai hat die Bund-Länder-Konferenz das strenge Besuchsverbot aufgehoben. Unter Einhaltung der vom RKI benannten grundsätzlich einzuhaltenden Hygienemaßnahmen sowie unter Beachtung des einrichtungsinternen Pandemieplanes konnten die Einrichtungen in Sachsen-Anhalt ab dem 11.05.2020 wieder für Besucher geöffnet werden. Die Regelungen zu den Besuchsrechten wurde in die Verantwortung der jeweiligen Einrichtung gelegt. Diese hat im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung für die Bewohnerinnen und Bewohner die Besuchsregelung angemessen festzulegen. Auch das führte zu zahlreichen Unsicherheiten und Nachfragen bei der Heimaufsicht.

Mit den wieder angestiegenen Infektionszahlen im Land Sachsen-Anhalt steigen auch wieder die Fragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen. Viele Einrichtungen möchten aus Vorsicht gern wieder ein generelles Besuchsverbot verhängen. Hier ist es die Aufgabe der Heimaufsicht die Einrichtungen über die Rechtslage aufzuklären und zu den Besuchsregelungen zu beraten. Eine soziale Isolation der Bewohner wie im Frühjahr soll trotz stark steigender Infektionszahlen vermieden werden.

Inzwischen wurde eine Task Force, angesiedelt beim Sozialministerium, ins Leben gerufen, welche bei der Organisation von beispielsweise externem Personal hilft.

 

Am heutigen Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises drei neue Infektionen seit gestern und einen rückwirkend eingepflegten Fall.

Insgesamt verzeichnet der Salzlandkreis seit Beginn der Pandemie 5 041 Corona-Infektionen. Aktuell gelten 484 von ihnen als aktiv, und 4 405 Personen haben rechnerisch eine Corona-Infektion überstanden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist den eigenen Angaben zufolge gesunken auf rund 172. Maßgebend für die Rechtsverordnung sind jedoch die Angaben des Robert-Koch-Instituts. Dort liegt die Infektionsrate aktuell bei 170 (Infektionen je 100 000 Einwohner in sieben Tagen). Bleibt die Inzidenz an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 200, ist die bestehende 15-Kilometer-Beschränkung nach Paragraf 13 Absatz 1 und 2 der Eindämmungsverordnung Sachsen-Anhalt per Rechtsverordnung durch den Salzlandkreis aufzuheben. Das wäre ab Donnerstag der Fall.

Hinweis: Zur Anlehnung an das RKI beziehungsweise zur bundesweiten Vergleichbarkeit wird es ab morgen auf dem landkreiseigenen Dashboard mit umfangreichen Anpassungen in der Datenaufbereitung und veränderten Berechnungszyklen zu deutlichen Verschiebungen kommen, was sich auch auf die Unterscheidung nach Erkrankten und Genesenen auswirkt.

Das Landkreis-Dashboard war aufgrund der Arbeiten wie angekündigt heute über einen längeren Zeitraum nicht zu erreichen, wofür wir auch an dieser Stelle um Verständnis bitten. 

Keine neuen Corona-Fälle gab es seit gestern in Gemeinschaftseinrichtungen.

Heute wurden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. Im Klinikum Bernburg waren es sechs auf der Intensiv- und 15 auf Normalstation. Schönebeck meldete keine neuen Zahlen seit gestern. Weitere 24 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

41 Anspruchsberechtigte erhielten am Montag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 90 die notwendige Zweitimpfungen.

   


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. Der Bode-Tourismus soll entwickelt werden. Der Salzlandkreis hofft auf weitreichende Förderung vom Land für sein fast 900.000 Euro teures Vorhaben zur Errichtung von Bootsanlegestellen an insgesamt acht Standorten, in Etgersleben, Wolmirsleben, Unseburg, Löderburg, Staßfurt, Hohenerxleben, Löbnitz und Nienburg. Ein entsprechender Förderantrag über die Gemeinschaftsaufgabe zur Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur ging jetzt an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

Künftig soll die Bode in der Tourismusroute Blaues Band eine deutliche Rolle im Land einnehmen und zur Vermarktung der Region im Sinne eines naturnahen, sanften, aber aktiven Tourismus beitragen. „Wir machen Wasserwanderern neue Angebote“, fasst Landrat Markus Bauer das Projektziel zusammen, „verknüpfen mit Wegen der Radwanderer und anderer Erholungssuchender. Wer Ruhe sucht und kleine Herausforderungen nicht scheut, kann die Flusslandschaft und ihre reizvolle Umgebung neu entdecken“, wirbt der Landrat für die Region, in der Überzeugung, jeder Euro zur Tourismusförderung stärkt gleichzeitig die örtliche Wirtschaft. Solche touristische Infrastruktur würde zur Wertschöpfung in den Gastbetrieben beitragen, zur Belebung der Orte insgesamt. Und dies sei, gerade vor dem Hintergrund pandemiebedingt stark eingeschränkter touristischer und Kultureinrichtungen, ein wichtiges Zeichen.

Zur Umsetzung des Vorhabens hatte der Salzlandkreis ein Kooperationsprojekt mit den Bode-Anliegerkommunen initiiert, um vor allem Kanutouristen bessere Angebote zu unterbreiten. Neue Anlegestellen in den acht Orten böten die Möglichkeit zu rasten, einzukehren oder kulturelle Höhepunkte zu besuchen. Mit den Ein- und Ausstiegen an den Wehren Staßfurt und Rothenförde, die der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft errichtet hat, entstehen ausreichende Bedingungen für Kanutouristen. Außerdem kann das Ufer dazwischen vor weiterem „wilden“ Anlegen geschützt werden. Alle Standorte wurden nahe von Zufahrtsstraßen und -wegen gewählt, so dass es dann ganz verschiedene Möglichkeiten gibt, eine Kanufahrt zu beginnen oder zu beenden. Dies erweitert auch die Möglichkeiten der Kanuverleiher in der Region.

Der jetzigen Antragstellung ans Land gingen umfangreiche Vorbereitungen voraus. Vereinbarungen mit den Gemeinden mussten geschlossen werden zur Nutzung der gemeindeeigenen Grundstücke und zur Kostenbeteiligung. Die Vergabe erster Planungsleistungen war notwendig, um dem Antrag belastbare Zahlen für den Ausbau beifügen zu können. Hier ist der Salzlandkreis in Vorleistung gegangen. 95 Prozent der Gesamtinvestition zur Errichtung von Treppenanlagen mit Gleitschienen für die Boote möchte er am Ende über die Gemeinschaftsaufgabe zur Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur abrechnen.

Lediglich acht neue Corona-Infektionen seit Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen 103 weitere Neuinfektionen seit Samstag in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Montag insgesamt 5037 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 565 von ihnen als aktiv, während 4320 Personen rechnerisch eine Corona-Infektion überstanden haben. Bernburg und Aschersleben bleiben die Städte mit der höchsten Gesamtzahl von amtlich registrierten Corona-Infizierten.

Der Inzidenzwert nach Angaben des Dashboards des Salzlandkreises ist im Vergleich zum Vortag weiter gesunken, tagesaktuell liegt der Wert bei 223,66. Maßgebend für die Rechtsverordnung sind jedoch die Angaben des Robert-Koch-Instituts. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 175. Grund für die Differenz sind unterschiedliche Meldezeitpunkte. Bleibt der RKI-Inzidenzwert auch in den nächsten Tagen weiter unter 200, ist die derzeit bestehende 15-Kilometer-Beschränkung nach Paragraf 13 Absatz 1 und 2 der Eindämmungsverordnung Sachsen-Anhalts per Rechtsverordnung durch den Salzlandkreis aufzuheben. 

Hinweis: Das Dashboard des Salzlandkreises wird am morgigen Dienstag voraussichtlich ganztägig nicht erreichbar sein. Grund sind umfangreiche Anpassungen der für die Datenaufbereitung notwendigen Prozesse. Ziel ist, eine bundesweite Vergleichbarkeit der Zahlen herzustellen, angelehnt an die Angaben des RKI.

Neue Corona-Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen wurde am Montag aus dem Gymnasium Stephaneum in Aschersleben gemeldet. Das Gesundheitsamt hat dafür alle erforderlichen Maßnahmen veranlasst.

Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 registrierten Todesfälle steigt auf aktuell 152. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 78-jährige Frau aus Bernburg, einen 85-jährigen Mann aus Staßfurt, eine 81-jährige Frau aus Bernburg, eine 84-jährige Frau aus Bernburg, einen 86-jährigen Mann aus Staßfurt, eine 80-jährige Frau aus Bernburg und eine 85-jährige Frau aus Bernburg. 

Stand heute wurden im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 37 auf der Normalstation. In Schönebeck sind es fünf auf der Intensiv- und zwölf auf Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldete 13 Personen auf der Normalstation, fünf auf der Intensivstation.  Weitere 29 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

250 Personen erhielten am Samstag im Salzlandkreis aufgrund ihrer Anspruchsberechtigung eine Erstimpfung, am Freitag waren es 102 Erstgeimpfte sowie 114 notwendige Zweitimpfungen.

   


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22 neue Corona-Infektionen seit Donnerstagvormittag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen sechs Nachmeldungen rückwirkend in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Freitag insgesamt 4903 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 770 von ihnen als aktiv, während 3988 Personen rechnerisch eine Corona-Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag weiter gesunken, tagesaktuell liegt der Wert bei 227 (Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen). In Bernburg liegt die Zahl der aktiv Infizierten bei 218, in Aschersleben bei 118. Das sind die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Neue Corona-Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen wurden am Freitag wie folgt gemeldet: Kindertagesstätte Spatzennest in Atzendorf, Kindertagesstätte Haus Sonnenschein in Calbe und Pflegeheim Am Wasserturm in Staßfurt. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen veranlasst.

Mit zwei neuen Todesfällen, die das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Covid-19 registrieren muss, steigt die Gesamtzahl auf 145 Personen seit Beginn der Pandemie. Dabei handelt es sich um einen 82-jährigen Mann aus Bernburg und eine 89-jährige Frau aus Schönebeck. 

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt 42 Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, sechs auf der Normalstation. In Schönebeck sind es fünf auf der Intensiv- und elf auf Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldete elf Personen auf der Normalstation, fünf auf der Intensivstation.  Weitere 29 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

217 Erst- und 165 Zweitimpfungen wurden am Donnerstag im Salzlandkreis durchgeführt bei Anspruchsberechtigten aufgrund von Alter (über 80 Jahre) oder beruflicher Tätigkeit im pflegerischen und medizinischen Bereich bzw. Bewohnern von Pflegeeinrichtungen.

   


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Aufgrund des anhaltend hohen Infektionsgeschehens im Salzlandkreis muss der Salzlandkreis nach den Vorgaben der Landesregierung, die bisher bestehende Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer über den 31. Januar hinaus verlängern. Damit werden vor allem tagestouristische Reisen untersagt.

Eine entsprechende Rechtsverordnung hat Landrat Markus Bauer unterschrieben. Sie tritt mit Ablauf der aktuellen Rechtsverordnung am 1. Februar in Kraft. Verstöße gegen die Vorgabe können mit einer Geldbuße von bis zu 250 Euro geahndet werden.

In die neue Rechtsverordnung des Salzlandkreises aufgenommen ist auch die Vorgabe zum Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske bei Versammlungen und Aufzügen unter freiem Himmel, sofern mehr als zehn Personen daran teilnehmen. Im äußersten Fall droht bei Verstößen eine Auflösung der Versammlung.

Landrat Markus Bauer sagt erneut: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen weiter sorgsam miteinander umgehen. Administrative Regeln sind unerlässlich und ein wichtiger Beitrag. Im direkten Umgang trägt letztlich jeder für sich und für Andere die Verantwortung.“

 


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70 neue Infektionsfälle seit Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen 22 Nachmeldungen rückwirkend in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4 880 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 863 von ihnen als aktiv, während 3 874 Personen nach Berechnungen eine Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz ist wieder leicht gesunken, bleibt aber auf hohem Niveau, tagesaktuell ist es der Wert von rund 260 (Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg liegt die Zahl der aktiv Infizierten bei 226, in Aschersleben bei 148. Das sind die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Die Kontaktermittlungen und weitreichende Absprachen laufen, seit zuletzt in der Obdachlosenunterkunft Bernburg ein positiver Fall neu bekanntgeworden war. 

Mit fünf neuen Todesfällen, die das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Covid-19 registrieren muss, steigt die Gesamtzahl auf 143 Personen. Dabei handelt es sich um eine 83-jährige Frau und einen 89-jährigen Mann aus Bernburg, einen 80-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 91-jährigen Mann aus Schönebeck und einen 88-jährigen Mann aus Seeland. 

Heute werden im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt sieben Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 44 auf der Normalstation. In Schönebeck sind es fünf auf der Intensiv- und zehn auf Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet heute keinen neuen Zahlen.  

Weitere 24 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizisch behandelt.

112 Erst- und 108 Zweitimpfungen wurden am Mittwoch im Salzlandkreis durchgeführt bei Anspruchsberechtigten aufgrund von Alter (über 80 Jahre) oder beruflicher Tätigkeit im pflegerischen und medizinischen Bereich bzw. Bewohnern von Pflegeeinrichtungen.  

 

Das AMEOS-Fieberzentrum in Bernburg-Roschwitz bleibt morgen Nachmittag aus technischen Gründen geschlossen.

Es hat am Montag wieder regulär von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

 

Die geltende Rechtsverordnung des Salzlandkreises, wonach der Bewegungsradius  für Einwohner des Salzlandkreises auf 15 Kilometer vom Wohnort beschränkt wurde, läuft zum 31. Januar aus. Das Infektionsgeschehen macht es erforderlich, im direkten Anschluss eine neue Verordnung ab 1. Februar auf den Weg zu bringen. Tenor und Begründung werden sich  der 3. Änderung der 9. SARS-CoV-2-EindV anpassen. Es werden auch Ergänzungen aufgenommen. Die neue Rechtsverordnung gibt der Salzlandkreis rechtzeitig bekannt. 

 

Landrat Markus Bauer macht an dieser Stelle deutlich: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen weiter sorgsam miteinander umgehen. Administrative Regeln sind unerlässlich und ein wichtiger Beitrag. Im direkten Umgang trägt letztlich jeder für sich und für Andere die Verantwortung.“

   


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Der Kreiswahlausschuss hat am Dienstag das endgültige Ergebnis der Landratswahl im Salzlandkreis festgestellt. In öffentlicher Sitzung wurde der bisherige Landrat als Wahlsieger bestätigt und kann für weitere sieben Jahre die Geschicke des Salzlandkreises lenken. Die neue Amtszeit beginnt am 16. Juli.

In dem Zusammenhang möchte sich Markus Bauer bei den vielen ehrenamtlichen Wahlhelfern in den 188 Wahlbezirken der Städte und Gemeinden im Salzlandkreis bedanken. „Ihr Einsatz hat eine sichere Wahl unter diesen besonderen und für jeden schwierigen Bedingungen überhaupt erst möglich gemacht“, sagt Markus Bauer. „Ganz gleich an welcher Stelle, am Sonntag im Wahllokal, bei der Stimmenauszählung auch der Briefwahlunterlagen. Ohne die Mitwirkung von engagierten Bürgerinnen und Bürgern könnte kaum etwas gelingen, was Politik und Verwaltung vorbereiten.“

Darüber hinaus sagt der Landrat: „Allen, die mich gewählt haben, bin ich sehr dankbar. Die, die mich nicht gewählt haben, will ich mit meiner Arbeit überzeugen. Ich werde sehr gern den begonnenen Weg fortsetzen, mit breiter Unterstützung den Salzlandkreis fit machen für die Zukunft und unseren Menschen auf dem Land eine echte Perspektive bieten.“ Landrat Markus Bauer freut sich auf die neuen Herausforderungen.

 

71 neue Infektionsfälle seit Dienstag meldet heute das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen weitere 61 Nachmeldungen rückwirkend in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4 789 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 782 von ihnen als aktiv, während 3.869 Personen nach Berechnungen eine Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz verharrt auf hohem Niveau, tagesaktuell ist es der Wert von rund 287 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg liegt die Zahl der aktiv Infizierten bei 201, in Aschersleben bei 145. Das sind die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Neue Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen wurden heute nicht registriert.

Mit acht neuen Todesfällen, die das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Covid-19 registrieren muss, steigt die Gesamtzahl auf 138 Personen. Dabei handelt es sich um zwei Männer aus Aschersleben, 70 und 95 Jahre alt, eine 92-jährige Frau und einen 86-jährigen Mann aus Schönebeck, einen 78-jährigen Mann und eine 81-jährige Frau aus Saale-Wipper, einen 87-jährigen Mann aus Bernburg sowie eine 83-jährige Frau aus Seeland. 

Heute werden in den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. In Bernburg sind es fünf auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet heute fünf Intensiv- und zwölf Covid-Patienten auf Normalstation.

27 weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

 

Schutzimpfungen

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis 75 Anspruchsberechtigte eine Erstimpfung, 39 die erforderliche Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich.

Insgesamt wurden damit 3 522 Erst- und 1 212 Zweitimpfungen durchgeführt, wie das Sozialministerium des Landes mitteilt.

   


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38 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Dienstagvormittag registriert. Hinzu kommen 43 Nachmeldungen für den Vortag. 677 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 3850 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert für den Salzlandkreis liegt derzeit bei 274,95. Schwerpunkt aufgrund der aktuell bestehenden Corona-Infektionen sind Bernburg und Aschersleben.

Im Zusammenhang mit dem Inzidenzwert weist der Salzlandkreis darauf hin, dass die Angaben auf dem eigenen Dashboard lediglich der Orientierung in Bezug auf das Infektionsgeschehen bieten. Maßgebend für die Rechtssetzung sind nach der seit Montag gültigen Landeseindämmungsverordnung die Angaben des RKI. Das bedeutet zugleich aber, dass die Werte sich teilweise unterscheiden werden. Das liegt sowohl an den Meldeketten als auch am Zeitpunkt der Meldungen.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen registrierte das Gesundheitsamt am Standort Bernburg des Medizinischen Versorgungszentrums Städtisches Klinikum Dessau und auch bei der Schloß Hoym Stiftung. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Mit insgesamt 18 neuen vom Gesundheitsamt bis Dienstagvormittag im Zusammenhang mit Covid-19 registrierten Todesfällen steigt die Gesamtzahl auf 130 Personen. Dabei handelt es sich um einen 80-jährigen Mann aus Nienburg, einen 81-jährigen Mann aus Schönebeck, einen 84-jährigen Mann aus Schönebeck, eine 86-jährige Frau aus Schönebeck, eine 90-jährige Frau aus Schönebeck, einen 65-jährigen Mann aus Schönebeck, einen 66-jährigen Mann aus Staßfurt, einen 82-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 87-jährigen Mann aus Bernburg, einen 73-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, eine 93-jährige Frau aus Aschersleben, eine 63-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Egelner Mulde, einen 84-jährigen Mann aus Bernburg, einen 76-jährigen Mann aus Bernburg, eine 86-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, eine 94-jährige Frau aus Schönebeck, eine 86-jährige Frau aus Schönebeck und einen  86-jährigen Mann aus Aschersleben.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 21 auf Normalstation. Schönebeck hat heute keine Meldung zu Covid-Patienten gegeben.

27 weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Montag erhielten im Salzlandkreis weitere 113 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Hinzu kamen mit Stand Montagabend 199 Personen, die die notwendige Zweitimpfungen erhielten.

Insgesamt wurden damit 3 447 Erst- und 1 173 Zweitimpfungen durchgeführt, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

   


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Seit der letzten Meldung vom Freitag registriert der Salzlandkreis 37 neue Infektionsfälle. Nicht berücksichtigt sind Nachmeldungen, die für die Vortage ebenfalls in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Montag insgesamt 4.576 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 647 von ihnen als aktiv, während 3.817 Personen nach Berechnungen eine Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz verharrt auf hohem Niveau, tagesaktuell ist es der Wert von rund 296 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg (163 Fälle) und Aschersleben (131 Fälle) liegt auch heute die Zahl der aktiv Infizierten über 100, in Schönebeck sank sie auf 83. Die drei Städte bleiben nach wie vor die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Corona wurde am Sonnabend gemeldet. Mit einem 75 Jahre alten Mann aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 112. 

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen traten zuletzt auf im Pflegezentrum Löbnitz/Förderstedt, in einer Tagespflege der AWO in Bernburg und auch im Salus Fachklinikum Bernburg. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Währenddessen behandeln die AMEOS-Kliniken Aschersleben-Staßfurt, Bernburg und Schönebeck 16 Covid-Patienten des Salzlandkreises auf den Intensiv- und weitere 78 auf ihren Normalstationen.

In Kliniken außerhalb des Landkreises werden darüber hinaus 24 Covid-19-Patienten aus dem Salzlandkreis, teils intensivmedizinisch versorgt.

 

Schutzimpfungen

Am Sonnabend erhielten im Salzlandkreis weitere 118 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff.

Insgesamt wurden damit 3.334 Erst- und 974 Zweitimpfungen durchgeführt, wie das Sozialministerium des Landes mitteilt.

 

Millionenfach angeklickt

Eine Million Klicks Anfang dieser Woche belegen das große Informationsbedürfnis zur Corona-Lage im Salzlandkreis und in seinen Kommunen.

Seit dem Start des Dashboards am 16. Oktober auf der Corona-Sonderseite der Homepage - am 19. Oktober wurde zusätzlich die Version für mobile Endgeräte freigeschaltet – informierten und informieren sich die vielen Nutzer online per Dashboard über die täglich aktualisierten Fallzahlen in der Pandemie. 

   


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86 neue Infektionsfälle meldet heute das Gesundheitsamt seit Donnerstag im Salzlandkreis. Nicht berücksichtigt sind Nachmeldungen, die für die Vortage in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Freitag insgesamt 4.458 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 924 gelten als aktiv und 3.423 nach Berechnungen als überstanden.

Die Inzidenz liegt bei rund 287 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen). Bernburg (248 Fälle), Aschersleben (149 Fälle) und Schönebeck (140 Fälle) bleiben lokal die Schwerpunkte mit dem meisten aktiven Infizierten.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen registrierte das Gesundheitsamt in der Kindertagesstätte Belleben sowie im Haus des Kindes der AWO in Calbe.  Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

In den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt und Schönebeck werden derzeit zwölf Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt und weitere 56 auf Normalstation.

In Bernburg waren es gestern fünf Intensivpatienten und 18 Patienten auf Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Landkreises werden weitere 22 Covid-19-Patienten aus dem Salzlandkreis, teils intensivmedizinisch versorgt.

Ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Corona wird gemeldet. Mit einer 81 Jahre alten Frau aus Barby erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 111. 

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis weitere 85 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Hinzu kamen 111 Personen, die die notwendige Zweitimpfungen erhielten.

Insgesamt werden 2.999 Erst- und 862 Zweitimpfungen gemeldet vom Sozialministerium des Landes.

   


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74 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Donnerstagvormittag registriert. 816 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 3374 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 256,44.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen registrierte das Gesundheitsamt in der Kindertagesstätte Zwergenland in Calbe sowie in der Kindertagesstätte Seelandfrösche in Nachterstedt. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Vier neue Todesfälle registrierte das Gesundheitsamt bis Donnerstag im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei handelt es sich um einen 86-jährigen Mann aus Aschersleben, eine 81-jährige Frau aus Schönebeck, einen 82-jährigen Mann aus Könnern und einen 87-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 18 auf Normalstation. Schönebeck meldete fünf Intensivpatienten und elf auf der Normalstation.  20 weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis weitere 215 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Hinzu kamen mit Stand Mittwochabend 273 Personen, die die notwendige Zweitimpfungen erhielten.

 


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89 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt seit gestern im Salzlandkreis. Es gab auch Nachmeldungen, die rückwirkend in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4.226 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 756 gelten als aktiv und 3.346 nach Berechnungen als überstanden.

Die Inzidenz verringert sich leicht zum Vortag und liegt bei rund 274 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Heute gab es keine neuen Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen.

In den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt und Schönebeck werden derzeit elf Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt und weitere 54 auf Normalstation.

Für Bernburg liegt keine aktuelle Meldung vor.  

Weiterhin befinden sich 16 Patienten in stationärer Behandlung außerhalb des Landkreises.

Währenddessen werden erneut zwölf Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bekanntgemacht. Es sind fünf Männer und sieben Frauen im Alter zwischen 66 und 93 Jahren. Acht von ihnen wohnten zuletzt in Bernburg, die anderen in Schönebeck, Seeland, Aschersleben und Nienburg. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 106. 

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis 189 Personen eine Erstimpfung und 320 die notwendige Zweitimpfung zum Schutz vor Corona.

 


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Beim flächendeckenden Breitbandausbau zeichnen sich auch für bisher nicht erschlossene Haushalte in Klein Schierstedt und Freckleben Lösungen ab. Landrat Markus Bauer informiert, dass er beim Treffen mit dem Telekom-Konzernbevollmächtigten Axel Wenzke vor einigen Tagen auch auf die Situation in den beiden Orten hingewiesen habe. „Wir sind uns einig, dass wir auch dafür gemeinsam Lösungen finden werden“, fasst der Landrat das Ergebnis zusammen.

Der Salzlandkreis hatte in der Vergangenheit mehrere Meldungen von Bürgern aus den beiden Orten erhalten. Sie wiesen darauf hin, dass ihre Haushalte weder im geförderten Programm zum Breitbandausbau noch beim eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekom bedacht worden sind. Die bisher noch nicht mit mindestens 30 Mbit/s versorgten Haushalte befinden sich jeweils in Randbereichen der Orte.

Der Landrat sagt: „Wir wollen den Salzlandkreis mit Hilfe der Digitalisierung als Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weiterentwickeln. Dafür benötigt jeder einen schnellen Internetzugang - Unternehmen für ihre Tätigkeit und für neue Geschäftsfelder. Schulen für den digitalen Unterricht. Privatleute, die sich in ihrer Heimat auf dem Land auch in Zukunft wohlfühlen können.“ Das Engagement um eine moderne Infrastruktur sei als Wertschätzung für die Bürgerinnen und Bürger zu verstehen.

Mit Blick auf Klein Schierstedt und Freckleben sagt der Landrat, dank des geförderten Breitbandausbaus und der damit jetzt vorhandenen Infrastruktur sei es nunmehr möglich, die Situation in den Orten neu zu betrachten. „Die Zielstellung ist klar. Dafür werden wir uns in den nächsten Wochen noch einmal mit der Telekom sowie dem Wirtschaftsministerium abstimmen.“

Der Salzlandkreis baut für die Städte und Gemeinden überall dort Breitbandanschlüsse aus, wo die Voraussetzungen vorliegen. Dafür hatte die Kreisverwaltung Fördermittel bei Bund und Land in Millionen-Höhe eingeworben. Dank des Engagements ist die Investitionssumme im Salzlandkreis auf mittlerweile 45 Millionen Euro gestiegen.

Zuletzt hatte die Deutschen Telekom bei einem Treffen mit dem Landrat zugesagt, für den Breitbandausbau in Bernburgs Kernstadt noch einmal zwölf Millionen Euro zusätzlich in die Hand nehmen zu wollen. 11.300 Haushalte sollen bis 2022 in Bernburg zusätzlich mit einem schnellen Internetanschluss versorgt werden. Ein ähnlicher Zeitraum schwebt der Kreisverwaltung für Klein Schierstedt und Freckleben vor.

 

84 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt seit gestern.

Am Dienstag verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 4.102 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 683 gelten als aktiv und 3.323 nach Berechnungen als überstanden.

Der Inzidenzwert erreicht rund 290 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Jüngste Meldungen über Neuinfektionen kommen heute aus Kindereinrichtungen. Die Kitas „Seelandfrösche“ in Nachterstedt und „Haus des Kindes“ in Calbe sind betroffen sowie der Hort im SOS Kinderdorf Zweihausen. Die Ermittlungen hierzu laufen und alle erforderlichen Maßnahmen werden getroffen.

Aktuell werden kreisweit in den AMEOS-Kliniken 15 Covid-Patienten aus dem Salzlandkreis intensivmedizinisch behandelt und weitere 76 auf Normalstation (ASL-SFT: 8/45, BBG: 4/20, SBK: 3/11).

Außerhalb des Landkreises befinden sich darüber hinaus 16 Patienten in stationärer Behandlung. 

Währenddessen sind weitere Todesfälle zu beklagen: ein 81-jähriger Mann und zwei Frauen aus Bernburg, 81 und 83 Jahre alt, aus Saale-Wipper wird eine 91-jährige Frau gemeldet und aus Schönebeck ein Mann im Alter von 83 Jahren.

Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 94. 

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Gestern begannen im Salzlandkreis die Zweitimpfungen zur vollen Immunisierung. 269 Personen sind auf diese Weise nun bestmöglich geschützt. Außerdem erhielten weitere 124 Anspruchsberechtigte der Gruppe 1 mit der höchsten Priorität die erste Spritze.

Im Stadtgebiet Staßfurt sollen neue Hinweisschilder die Anfahrt mit Auto zum Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises erleichtern. Die Schilder werden dieser Tage geliefert und montiert im Verkehrsraum an verschiedenen Standorten. 

   

 


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Leicht gesunken ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis seit dem bisherigen Höchstwert vom Freitag. Sie liegt am Montag bei 280,24 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen), nachzuverfolgen, wie alle Zahlen aus dem Gesundheitsamt zum Infektionsgeschehen, auf dem Landkreis- Dashboard, das täglich am Vormittag aktualisiert wird.

Für Sonnabend, Sonntag und Montag meldete das Gesundheitsamt insgesamt 58 neue Infektionsfälle (unberücksichtigt dabei erneut Nachmeldungen von Laborbefunden für zurückliegende Tage). Am Montag verzeichnet der Salzlandkreis 833 akut Corona-Infizierte und 3.039 Personen, die statistisch die Infektion überwunden haben. 

Die Zahl der Todesfälle liegt aktuell bei 89. An Sonnabend waren vier neue Fälle gemeldet worden: ein 86-jähriger Mann aus Barby und drei Frauen aus Nienburg, Bernburg und Saale-Wipper, 81, 89 und 73 Jahre alt.

Bernburg, Schönebeck und Aschersleben bleiben die lokalen Hotspots im Kreis mit derzeit 199, 133 beziehungsweise 101 aktiven Infizierten.

Etliche Pflegeeinrichtungen im Salzlandkreis haben sich weiterhin mit Ausbrüchen und den Folgen für Bewohner und Personal auseinanderzusetzen. In diesen Einrichtungen greifen die Hygienekonzepte, die mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wurden.
Neue Meldung gab es heute aus dem Pflegezentrum Röhr, Am Klinikum in Bernburg und dem Altenpflegeheim Otto Geiß in Staßfurt.
Außerdem traten Infektionsfälle auf in der Kita Marienheim Schönebeck, in der freien Sekundarschule und im Campus Technicus in Bernburg und in der medizinischen Fachschule Fresenius in Schönebeck. Alle jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Während die Ameos-Kliniken im Salzlandkreis inzwischen selber Personalausfälle durch Infektionen kompensieren müssen, behandeln sie derzeit acht Covid-Patienten aus dem Salzlandkreis intensivmedizinisch und weitere 64 auf Normalstation ( ASL-SFT: 8/37, BBG: 4/17, SBK: 4/10).
Außerhalb des Landkreises werden derzeit zehn weitere Patienten stationär, teils intensivmedizinisch, behandelt.

 

Schutzimpfungen
Heute beginnt der Salzlandkreis, die zweite Dosis nach der ersten bei Anspruchsberechtigen zu injizieren.  Bisher sei gut ein Drittel der rund 4.000 Bewohner und Mitarbeiter in den Altenpflegeeinrichtungen des Landkreises sowie medizinisches Personal geimpft. Der Plan, diese Personengruppe bis Ende Februar abzuschließen, steht unter Vorbehalt, seit am Wochenende Produktionsumstellungen und verminderte Lieferungen vom Hersteller bekanntgemacht wurden. Wieviel des angekündigten Biontech-Wirkstoffs in den nächsten Wochen eintreffen, ist heute nicht bekannt.

   

 


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100 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Freitagvormittag registriert. Unberücksichtigt sind dabei Nachmeldungen aus den Laboren für die Vortrage. 896 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 2932 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 350,96. Unverändert bleibt Bernburg beim aktuellen Infektionsgeschehen lokaler Schwerpunkt. Dort wurden am Freitag insgesamt 260 akut Infizierte registriert. Es folgen Schönebeck mit 135 und Aschersleben mit 106 bestätigten Fällen.

Hotspots bleiben die Pflegeeinrichtungen im Salzlandkreis. So wurden jeweils mehrere Fälle im Altenpflegeheim des DRK in Güsten, im Altenpflegeheim Richter in Giersleben, im Altenpflegeheim der AWO in Bernburg, im Altenpflegeheim Seniorenwohnpark in Aschersleben, im Altenpflegeheim im Jeanettestift in Bernburg und im Altenpflegeheim der Volkssolidarität Krumbolzblick in Bernburg amtlich festgestellt. Ein weiterer Fall wurde aus der Kindertagesstätte in Könnern gemeldet. Alle jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Mit dem Infektionsgeschehen hängt auch der Anstieg der Todeszahlen zusammen. Zwölf neue Fälle registrierte das Gesundheitsamt zuletzt im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei handelt es sich um eine 74-jährige Frau aus Güsten, einen 68-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 85-jährigen Mann aus Bernburg, einen 79-jährigen Mann aus Barby, eine 80-jährige Frau aus Aschersleben, eine 76-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Egelner Mulde, eine 95-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, einen 63-jährigen Mann aus Barby, einen 77-jährigen Mann aus Bernburg, einen 62-jährigen Mann aus Staßfurt sowie einen 81-jährigen Mann aus Bernburg. Zu einem weiteren Verstorbenen lagen am Freitag keine näheren Daten vor.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt neun Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 49 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Schönebeck meldete fünf Intensivpatienten und 13 auf der Normalstation.  Vier weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis weitere 174 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Damit wurden seit Ende Dezember insgesamt 2411 Personen im Salzlandkreis geimpft. Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des genannten Impfstoffes wird am 19. Januar im Salzlandkreis erwartet, dann weiter im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar. Detaillierte Auskünfte zur Fortsetzung der Impfungen hat der Salzlandkreis bereits am Donnerstag in einer Pressemitteilung gegeben, wie üblich nachzulesen auf der Homepage.  

Hinweis: Soweit sich die Zahl der Todesmeldungen in den einzelnen Kommunen auf dem Dashboard verringert, liegt es daran, dass die endgültige Todesursachenermittlung erst nach der an das RKI erfolgten Erstmeldung abgeschlossen werden kann. Erst dann kann mit Gewissheit gesagt werden, ob die jeweilige Person an Covid-19 gestorben ist oder aufgrund anderer Vorerkrankungen.

   

 


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Erleichtert hat Landrat Markus Bauer die jüngste Mitteilung des Landes aufgenommen, dem Salzlandkreis in den nächsten Wochen mehr Impfstoffe bereitzustellen als bisher vorgesehen. Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des Biontech-Impfstoffes wird am 19. Januar erwartet. Von da an im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar.

„Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass nicht genug Impfstoff zur Verfügung steht, um allen Impfberechtigten sofort ein Angebot unterbreiten zu können. Mit der jetzigen Ankündigung erreichen wir erstmal Planungssicherheit und können schneller arbeiten“, betont der Landrat. „Zunächst müssen nach der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes die besonders gefährdeten Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtungen immunisiert werden und das pflegerische und medizinische Personal. Auch unser Impfzentrum kann dann wieder ein größeres Zeitfenster anbieten für unsere ältesten Mitbürger, die zuerst geimpft werden müssen.“ Die Planungen dazu laufen gerade. Die Kreisverwaltung betont jedoch auch, dass sie sich dazu mit der Kassenärztlichen Vereinigung abstimme.

Denn die Terminvergabe für das Impfzentrum in Staßfurt erfolgt zentral über die Telefonhotline 116 117 und online über die Internetseite impfterminservice.de. Bis zum 8. Februar waren bereits 1.000 Termine vergeben seit Öffnung, auch an Auswärtige.  Die Terminvergabe liegt nicht in Verantwortung des Landkreises. Auch darauf weist der Landrat nochmals hin. Aber er möchte das gern ändern und die Organisation in Eigenregie übernehmen. Das würde das Prozedere für die Betroffenen insgesamt erleichtern und die nachvollziehbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung abbauen. 

„Wir sind jedenfalls vorbereitet auf mehr und schnellere Schutzimpfungen im Salzlandkreis. Die Logistikketten funktionieren.“ Markus Bauer wiederholt seine Zielstellung, so schnell wie möglich allen, die in Frage kommen, ein Impfangebot unterbreiten zu können - angefangen in den Einrichtungen und dann auch schnell in der Fläche. Er präferiert ein Drei-Säulen-Modell zur Umsetzung der Impfkampagne, mit dem Impf- und Logistikzentrum, mit den mobilen Impfteams und mit den Hausärzten in den Orten, die ihre Patienten am besten kennen. „So nehmen wir Menschen die Angst, nicht rechtzeitig bedacht zu werden, vor unnötig komplizierten Verfahren und vielleicht selbst noch vor den neuen Impfstoffen, die doch helfen sollen im Umgang mit dem gefährlichen Virus.“ Das habe viel mit der Wertschätzung zu tun, die die Verantwortlichen den Senioren entgegenbringen und allen Menschen, die sich beruflich um die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung kümmern. „Deshalb danke ich auch allen Ehrenamtlichen, den Hilfsorganisationen, der Bundeswehr und den Ärzten, die uns bei der Umsetzung der Ziele unterstützen.“

Seit gestern gibt es 57 neue Infektionsfälle, die das Gesundheitsamt für den Salzlandkreis meldet. Beinahe ähnlich viele Nachmeldungen wurden auch heute wieder in die Statistik rückwirkend eingepflegt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit erstmals über 300 und liegt tagesaktuell bei 307,73 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Nach Berechnungen gibt es derzeit 785 aktiv Infizierte im Salzlandkreis und 2.899 Personen, die nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind.

Neue Todesfälle aus dieser Woche im Zusammenhang mit Corona wurden ebenfalls vermeldet. Sie erhöhen die Gesamtzahl auf 73 und betreffen zwei Frauen aus Bernburg und Seeland (87 und 72 Jahre alt) sowie fünf Männer im Alter zwischen 61 und 94 Jahren aus Bernburg, Aschersleben und Egelner Mulde.  

Unverändert bleibt Bernburg beim aktuellen Infektionsgeschehen lokaler Schwerpunkt. Dort werden 265 akut Infizierte registriert. Es folgen Aschersleben mit 93, Saale-Wipper mit 79 und Schönebeck mit 76. Nur im Bereich Hecklingen ist der Wert derzeit einstellig (neun akut Infizierte).    

Hinweis: Heute wurden Nachmeldungen im System beim Landkreis eingepflegt. Das sind teils Tage später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt. Sie werden dem Tag der Befunderstellung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Maßgeblich für das Festlegen von Maßnahmen nach der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Inzidenzwert, den das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlicht.

Die neuesten Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen die Kita Nachterstedt und das Altenpflegeheim Etgersleben, in dem durch das engmaschige Screening Infektionen aufgedeckt wurden. Ermittlungen laufen und die erforderlichen Maßnahmen sind veranlasst. 

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 46 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Schönebeck meldete vier Intensivpatienten und 14 auf der Normalstation. 

Vier weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

 

Schutzimpfungen

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis weitere 193 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung.

Damit wurden seit Beginn der Kampagne (28.12.20) insgesamt 2.237 Impfungen verabreicht.

Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des Biontech-Impfstoffes wird am 19. Januar im Salzlandkreis erwartet, dann weiter im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar.

 


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121 neue Infektionsfälle seit gestern meldet das Gesundheitsamt für den Salzlandkreis. Außerdem wurden erneut Nachmeldungen aus Laboren rückwirkend in die veröffentlichte Statistik auf dem Dashboard eingepflegt. In der Folge stieg die Sieben-Tage-Inzidenz zum jetzigen Meldezeitpunkt auf 296,10 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Nach Berechnungen gibt es derzeit 723 aktiv Infizierte im Salzlandkreis und 2.865 Personen, die nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind. 66 Todesfälle sind gemeldet.

Hinweis: Heute wurden erneut Nachmeldungen im System eingepflegt. Das sind teilweise Tage später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt. Sie werden dem Tag der Befunderstellung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Maßgeblich für das Festlegen von Maßnahmen nach der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Inzidenzwert, den das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlich.

Beim Infektionsgeschehen bleibt Bernburg weiter der lokale Schwerpunkt mit derzeit 242 Infizierten, darunter 42 der Neumeldungen.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen die Kitas Könnern und „Marienheim“ Schönebeck. Alle Ermittlungen dazu laufen und die erforderlichen Maßnahmen sind veranlasst. 

Neue Angaben über in Kliniken behandelte Patienten liegen heute nicht vor.

 

Schutzimpfungen

Am gestrigen Dienstag erhielten im Salzlandkreis weitere 181 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung.

Damit wurden seit Beginn der Kampagne (28.12.20) insgesamt 2.044 Impfungen verabreicht.

 

Impfzentrum hat Hotline geschaltet

Seit gestern ist eine eigene Hotline für das Impfzentrum eingerichtet. Mitarbeiter beantworten am Telefon unter der Nummer 03471 684-2686 montags bis freitags, zunächst von 9 bis 13 Uhr, allgemeine Bürgerfragen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Wichtig: Sie können keine Impftermine vergeben.

Das geschieht derzeit ausschließlich zentral über die 116 117 oder die Website der Kassenärztlichen Vereinigung.

Davon unberührt ist auch das bestehende Angebot der Landkreis-Hotline 03471 684-2684 (Mo – Do: 8 -16 Uhr / Fr: 8 - 14 Uhr / Sa: 10 -14 Uhr), unter der alle übrigen Fragen zur Pandemie an das Gesundheitsamt beantwortet werden.

 

Sprechverkehr in der Ausländerbehörde eingeschränkt

Zum Schutz der Besucher und Mitarbeitenden der Ausländerbehörde findet dort

ab morgen, 14. Januar, der Besucherverkehr ausschließlich nach terminlicher Vereinbarung statt.

Nur notwendige Terminvereinbarungen können - schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg - mit den zuständigen Sachbearbeitenden getroffen werden.

Der Salzlandkreis weist darauf hin, dass Besucher ohne solchen Termin vom Sicherheitsdienst abgewiesen werden.

Ziel ist die Minimierung persönlicher Kontakte und der Mobilität im Umfeld entsprechend der geltenden Eindämmungsverordnung.

Vor dieser Neuregelung vereinbarte Gesprächstermine werden auf Dringlichkeit geprüft. Ist eine Verschiebung möglich, erhalten die betroffenen Bürger eine Mitteilung oder eine Absage. Gegebenenfalls übersendet die Ausländerbehörde vorläufige Bescheinigungen über die Rechtmäßigkeit des Aufenthalts.

Unterlagen, die für die Bearbeitung gestellter Anträge einzureichen sind, können auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail übersandt werden.

 


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Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet heute 23 neue Infektionsfälle seit dem Vortag. 636 aktiv Infizierte werden derzeit registriert, während nach Berechnungen 2.803 Personen nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind.

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich erhöht und liegt nach eigenen Angaben aktuell bei 261,73 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Hinweis: In dieser Berechnung und bei den Einzelangaben wirken sich heute nachgepflegte Daten aus. Später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt werden rückwirkend dem Tag der Befundbestätigung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Beim regionalen Infektionsgeschehen spielen nach wie vor verschiedene Alten- und Pflegeeinrichtungen eine Rolle, aktuell in Bernburg, Güsten und Aschersleben. Im engmaschigen Screening wurden hier Verdachtsfälle nach Schnelltests durch PCR-Nachtestungen teilweise bestätigt, wie zuletzt auch im Pflegeheim Richter in Giersleben. Alle erforderlichen Maßnahmen sind angeordnet.

Ein weiterer Todesfall, der insgesamt 66. im Zusammenhang mit einer Coronainfektion, wurde gemeldet. Es handelt sich um eine 85-jährige Frau aus Bernburg. 

Währenddessen werden heute im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten intensivmedizinisch behandelt, 39 weitere auf der Normalstation. 

Im AMEOS-Klinikum Bernburg sind es sechs Patienten auf der Intensiv- und 19 auf der Normalstation.

Im Klinikum in Schönebeck wurden gestern drei Patienten intensivmedizinisch und zwölf auf der Normalstation behandelt.

Vier Patienten befinden sich derzeit außerdem in Kliniken außerhalb des Salzlandkreises zur Behandlung.

 

Schutzimpfungen für über 80-Jährige

Gestern starteten die Impfungen im Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt. 48 impfwillige Berechtigte mit Einzeltermin erhielten dort planmäßig die erste Dosis des Vakzins. Bis Anfang Februar sind 1.000 Termine vergeben, um den bereitgestellten Impfstoff für die anspruchsberechtigten Bevölkerungsgruppen einzusetzen.

Darüber hinaus fahren mobile Teams in die Pflegeeinrichtungen.

Insgesamt wurden so im Laufe des gestrigen Montags 120 Anspruchsberechtigte im Salzlandkreis geimpft zum Schutz vor dem Coronavirus.  

 

Impfzentrum schaltet Hotline

Seit heute ist eine eigene Hotline für das Impfzentrum eingerichtet. Mitarbeiter beantworten am Telefon unter der Nummer 03471 684-2686 montags bis freitags, zunächst von 9 bis 13 Uhr, allgemeine Bürgerfragen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Wichtig: Sie können keine Impftermine vergeben.

Das geschieht derzeit ausschließlich zentral über die 116 117 oder die Website der Kassenärztlichen Vereinigung.

Davon unberührt ist auch das bestehende Angebot der Landkreis-Hotline 03471 684-2684 (Mo – Do: 8 -16 Uhr / Fr: 8 - 14 Uhr / Sa: 10 -14 Uhr), unter der alle übrigen Fragen zur Pandemie an das Gesundheitsamt beantwortet werden.

 


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Das Land Sachsen-Anhalt hat in § 13 Abs. 2 der 9. SARS-CoV-2-EindV geregelt:  

 

„Die Landkreise und kreisfreien Städte werden auf der Grundlage der Regelungen des Absatzes 1 ermächtigt und verpflichtet, durch Rechtsverordnung lokale Maßnahmen, auch die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, zu erlassen, soweit innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kumulativ den Wert von 200 je 100 000 Einwohner überschreitet und diese Inzidenz mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen andauert. […]

Diesem Erfordernis ist die Kreisverwaltung nachgekommen und hat eine dementsprechende Rechtsverordnung erlassen.

 


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Am heutigen Montag registriert der Salzlandkreis 562 aktive Coronafälle. Gleichzeitig sind statistisch 2.789 Personen nach einer Coronainfektion genesen.

Die wichtige Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 233,71 (Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage). Bei anhaltender Überschreitung der 200er Inzidenz, mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen, sind die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt mit dem seit heute geltenden verschärften Lockdown ermächtigt und verpflichtet, durch Rechtsverordnung lokale Maßnahmen wie die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort zu erlassen. Für diesen Fall bereitet sich der Salzlandkreis vor.

Aktuell bleibt Bernburg mit 178 Fällen die Schwerpunktregion, was die Gesamtzahl der aktiven Infektionen betrifft, gefolgt von Schönebeck und Aschersleben.

Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldete seit Freitag insgesamt 247 neue Infektionsfälle, darunter in den Altenpflegeeinrichtungen „Rosenblick“ in Bernburg und „Humanas“ in Schönebeck. Die erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst.

Leider hat sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 weiter erhöht auf 65. Die letzten fünf Meldungen betrafen Männer und Frauen im Alter zwischen 63 und 92 Jahren aus Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Saale-Wipper.

Derzeit werden im Klinikum Schönebeck zwei Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 18 weitere auf der Normalstation, ist zu erfahren. Aus den anderen Kliniken gibt es keine neuen Mitteilungen.

Währenddessen erfolgte heute der Start mit individuellen Impfungen von Anspruchsberechtigten nach Termin. Frank Knöppler, Leiter des Impf- und Logistikzentrums des Salzlandkreises in Staßfurt, informiert über einen reibungslosen Ablauf ohne größere Wartezeit. Wie heute sollen dort planmäßig auch in den nächsten Tagen 48 Personen täglich geimpft werden. Die Zahl der Impfungen bemisst sich allein am verfügbaren Impfstoff.

Bis Anfang Februar sind insgesamt bereits 1.000 Termine vergeben.  

„Die Menschen jener Geburtsjahrgänge, die unsere Region maßgeblich mit aufgebaut haben, verdienen jetzt unsere größten Anstrengungen und unsere uneingeschränkte Solidarität“, unterstreicht Landrat Markus Bauer. „Wir sind bemüht, ihnen den bestmöglichen Schutz vor Corona zu gewährleisten.“ Der Landrat betont, alle Anstrengungen sind vom verfügbaren Impfstoff abhängig. Sofern genügend zur Verfügung steht, setzt der Landkreis neben den mobilen Impfteams und dem Impfzentrum auch auf die Hausärzte, um allen ein wohnortnahes Angebot unterbreiten zu können.

Der Salzlandkreis bedankt sich noch einmal bei allen Beteiligten, den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hilfsorganisationen, den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und auch den Ärzten im Impfzentrum und der mobilen Teams in den Einrichtungen. 

 

 


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Am heutigen Freitag verzeichnet der Salzlandkreis 610 aktive Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 167,09. Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2499 Personen im Salzlandkreis eine Corona-Infektion überwunden. Seit Donnerstag registrierte der Fachdienst Gesundheit des Salzlandkreises 59 neue Fälle, unter anderem aus dem Betreuungszentrum Wörz + Helbig in Aschersleben. Die notwendigen Anordnungen wurden jeweils getroffen.

Das Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt teilt mit, dass bislang alle zur Verfügung gestellten Impfdosen von den mobilen Impfteams in Pflegeeinrichtungen genutzt worden sind. Mit den Impfungen am gestrigen Donnerstag erhielten dank des Einsatzes der  mobilen Impfteams insgesamt 1623 Personen eine Impfung gegen das neuartige Corona-Virus seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember. Ab Montag, 11. Januar, beginnen wie angekündigt die Impfungen im Impfzentrum. Dafür erhielt der Salzlandkreis am heutigen Freitag eine weitere Lieferung.

Zudem teilt das Impf- und Logistikzentrum mit, dass alle Termine für die ersten Wochen vergeben worden sind. Weitere Terminbuchungen darüber hinaus sind aktuell aufgrund des begrenzt zur Verfügung stehenden Impfstoffs noch nicht möglich. Noch nicht reibungslos läuft auch die Vergabe des notwendigen zweiten Impftermins. „Wir arbeiten derzeit gemeinsam mit der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung an Lösungen dafür“, erklärt Impfzentrumsleiter Frank Knöppler. Eine Herausforderung dabei ist nicht nur die große Zahl der Terminanfragen, sondern auch, dass dabei etliche Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des Salzlandkreises einen Termin für das Impfzentrum in Staßfurt buchen. „Die Impfdosen werden jedoch anhand unserer Bevölkerungsanzahl zugewiesen“, erklärt Frank Knöppler.

Aufgabe des Salzlandkreises ist der Betrieb des Impf- und Logistikzentrums. Dafür arbeitet die Kreisverwaltung mit den verschiedenen Hilfsorganisationen zusammen. Die Terminvergabe organisiert wie bereits mitgeteilt das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt auch das ärztliche Personal zur Verfügung.

Landrat Markus Bauer wiederholt noch einmal: Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, sollen die Impfungen auch die Hausärzte vor Ort übernehmen können. „Die entsprechende Bereitschaft haben wir bereits erhalten“, sagt der Landrat. Damit will die Kreisverwaltung die Impfkampagne nicht nur flächendeckend anbieten, sondern auch die Ressourcen im Impfstoffzentrum schonen. „Die ehrenamtlich Tätigen in den Hilfsorganisationen werden von ihren Arbeitgebern für die Einsätze freigestellt. Das können unsere Betriebe aber nicht ewig leisten.“

Aktuell werden acht Covid-Patienten intensivmedizinisch im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt behandelt, weitere 40 auf der Corona-Station. Im Klinikum Schönebeck liegt derweil zwei Patienten sowie 13 auf der Normalstation. Neue Informationen vom Klinikum Bernburg lagen am Freitag nicht vor.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich am Freitag im Vergleich zum Vortrag nicht verändert.  

  

 

 


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Am heutigen Donnerstag verzeichnet der Salzlandkreis 628 aktive Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 164,44. Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2422 Personen im Salzlandkreis eine Corona-Infektion überwunden. Seit gestern registrierte der Fachdienst Gesundheit 56 neue Fälle.

Landrat Markus Bauer erklärt dazu, die Zahlen stellen bestmöglich die aktuelle Situation im Salzlandkreis in Bezug auf das Infektionsgeschehen dar. „Wir  haben auch über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel täglich gearbeitet, um Klarheit zu haben.“ Diese Klarheit der Zahlen sei wichtig, damit sich die Bürger verlässlich ein Bild machen können. Sie sei außerdem Basis für alle Entscheidungen.

Das Gesundheitsamt registrierte neue positive Fälle im Pflegeheim „Rosenblick“ in Bernburg sowie weitere Fälle in einigen der in den vergangenen Tagen gemeldeten Altenpflegeeinrichtungen. Zudem gab es weitere positive Schnelltestes in weiteren Gemeinschaftseinrichtungen im Salzlandkreis. Die notwendigen Anordnungen wurden jeweils getroffen.

Aktuell werden acht Covid-Patienten intensivmedizinisch im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt behandelt, weitere 45 auf der Corona-Station. Im Klinikum Schönebeck liegt derweil drei Patienten sowie 13 auf der Normalstation. Ärzte und Pflegepersonal im Klinikum Bernburg behandelten sechs Patienten intensivmedizinisch und 22 auf der Normalstation.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich auf 60 erhöht. Dabei handelt es sich um eine 81-jährige Frau aus Seeland, einen 83-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 90-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 74-jährigen Mann aus Staßfurt, eine 101-jährige Frau aus Aschersleben, eine 82-jähirge Frau aus Schönebeck sowie einen 85-jährigen aus Könnern.

 


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Am heutigen Dienstag verzeichnet der Salzlandkreis 564 aktive Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 237,94. Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2392 Personen im Salzlandkreis eine Corona-Infektion überwunden. Seit Montag registrierte der Fachdienst Gesundheit 34 neue Fälle. Es gab zudem weitere Anpassungen in der Statistik aufgrund verzögerter Meldungen.

Das Gesundheitsamt registrierte neue positive Fälle in den Pflegeeinrichtungen Haus Magdalenenhof in Schönebeck und Pfau'sche Stiftung in Bernburg sowie in der Behindertenhilfe Diakonie Burghof in Schönebeck. Die notwendigen Anordnungen wurden jeweils getroffen.

Aktuell werden 19 Covid-Patienten intensivmedizinisch im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt behandelt, weitere 38 auf der Corona-Station. Im Klinikum Schönebeck liegt derweil ein Patient auf der Überwachungsstation sowie 13 auf der Normalstation. Ärzte und Pflegepersonal im Klinikum Bernburg behandelten zuletzt sechs Patienten intensivmedizinisch und 16 auf der Normalstation. Neue Angaben zu außerhalb des Salzlandkreises behandelte Personen liegen aktuell nicht vor.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich auf 54 erhöht. Es handelt sich um eine 80-jährige Frau aus Bördeland.

 


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Das Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt ist sechs Tage vor dem Impfstart am 11. Januar einsatzbereit. Eine groß angelegte Generalprobe mit verschiedenen Hilfsorganisationen am Dienstag war ein Erfolg. „Wir haben die Voraussetzung geschaffen, um entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung die Bürgerinnen und Bürger ab kommenden Montag zu impfen. Das ist allein bis hierher eine organisatorische Meisterleistung von allen Beteiligten“, sagt Landrat Markus Bauer. Er dankt allen für die komplexe Zusammenarbeit in den vergangenen Tagen. Der Landrat hebt dabei vor allem das ehrenamtliche Engagement der Hilfsorganisationen heraus.

Nach derzeitigem Stand stehen zum Start zwei Ärzte zum Aufklärungsgespräch, mehrere Impfberechtigte sowie mehrere Mitarbeiter zur Organisation zur Verfügung. Die genaue Anzahl der Impfungen hängt jedoch von den zur Verfügung gestellten Impfdosen ab. Die Kreisverwaltung arbeitet mit Hochdruck daran, weiteres Personal zu gewinnen, um noch mehr Menschen zu impfen.

Das Impfzentrum in der Bodestraße in Staßfurt ist zunächst montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Termine können seit Dienstagnachmittag über die bundeseinheitliche Telefonnummer 116 117 oder über die Internetseite www.impfterminservice.de gebucht werden. Bereits einige Minuten nach der Freischaltung waren Termine für die ersten Tage vergeben, informiert der Leiter des Impfzentrums, Frank KnöpplerEr verweist jedoch darauf, dass nur die gegen das neuartige Corona-Virus geimpft werden, die nach der Impfverordnung der Bundesregierung zur Kategorie I gehören. „Alle anderen müssen wir abweisen.“ Das unterstreicht auch noch einmal Landrat Markus Bauer: „Sehen Sie bitte davon ab, ohne Termin das Impfzentrum aufzusuchen. Das belastet das System, bringt jedoch keinen Vorteil.“

Bei Terminbuchungen über die Internetseite müssen Nutzer darauf achten, auch den zweiten notwendigen Termin zur vollständigen Immunisierung bereits zu buchen. Drei Wochen nach der ersten Impfung soll die zweite Dosis verabreicht werden.

Der Ablauf vor und im Impfzentrum ist klar geregelt. Eine Impfung soll mit Registrierung, Arztgespräch und Warten nach der Impfung in der Regel nicht länger als 20 Minuten dauern: Bereits vor dem Impfzentrum kontrolliert ein Sicherheitsdienst die Impfberechtigung und misst Fieber.

Im Gebäude erfolgt dann die weitere Registrierung. Der Salzlandkreis verweist darauf, dass neben Chipkarte der Krankenkasse und Impfausweis auch der Personalausweis mitzubringen ist. Zudem gilt Maskenpflicht. Im Idealfall können die zu impfenden Personen den bereits ausgefüllten Aufklärungsbogen mitbringen. Diesen finden Sie mit den Aufklärungsmerkblättern >>> HIER. „Wir haben damit im Test- und Fieberzentrum gute Erfahrungen gemacht, um die Prozesse zu beschleunigen“, sagt der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling.

Nach der erfolgten Registrierung muss der Aufklärungsbogen ausgefüllt werden, sofern nicht bereits geschehen. Danach erfolgt das obligatorische Aufklärungsgespräch mit dem Arzt. Impfberechtigtes Personal übernimmt dann die eigentliche Impfung. „Es handelt sich nur um einen kleinen Piks“, erklärt Dr. Monika Mingramm, die den Salzlandkreis ebenfalls unterstützt. Danach müssen die Geimpften mindestens 15 Minuten in einem Wartebereich bleiben. Dort steht im Fall einer allergischen Reaktion sofort medizinische Hilfe zur Verfügung. In allen Abschnitten befinden sich Hinweise, zu Beginn werden auch Lotsen den Weg weisen.

Impfzentrumleiter Frank Knöppler weist darauf hin, dass sich Personen mit Impftermin frühestens 15 Minuten vor ihrem Termin vor dem Impfzentrum in Staßfurt einfinden sollten, um längere Wartezeiten im Außenbereich zu vermeiden. Da sich zunächst ältere zumeist hilfebedürftige Personen impfen lassen, ist maximal eine Begleitperson zulässig.  Auch sie muss Maske tragen. Vor dem Impfzentrum stehen ausreichend Parkplätze in der Bodestraße zur Verfügung. Die Parkzeit ist auf zwei Stunden begrenzt.

 


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Direkt zu Aufklärungsmerkblättern und Formularen auf der Corona-Seite

 

 

 

Am heutigen Montag verzeichnet der Salzlandkreis 614 aktive Coronafälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 260,15 (Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage). Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2.313 Personen eine Coronainfektion überwunden.

Seit der letzten Aktualisierung werden 40 neue Fälle beim Fachdienst Gesundheit festgehalten. Nachträgliche Anpassungen und Veränderungen in der Statistik wurden vorgenommen und stehen im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Meldewegen.

Bernburg und Aschersleben sind die gegenwärtigen Schwerpunktregionen.

Wieder gab es in einzelnen Pflegeeinrichtungen neue, bestätigte Fälle und auch positive Schnelltests, die weiter verfolgt werden müssen und wo verschiedene Maßnahmen greifen. Das betrifft beispielsweise die Altenpflegeheime Wilslebener Chaussee, Askanierstraße und St. Antonius in Aschersleben, Henri-Dunant-Straße in Güsten, St. Johannes in Staßfurt, Rosengarten in Könnern, verschiedene Bernburger Einrichtungen: in der Semmelweisstraße, „Rosenblick“, „Am Kurpark“, „Am Klinikum“ und das Pflege- und Betreuungszentrum „Krumbholzblick“ sowie die Kanzler-von-Pfau‘sche Stiftung oder auch die Klusstiftung Schneidlingen.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona hat sich weiter erhöht auf 53. Zuletzt kamen sechs neue hinzu, Männer und Frauen im Alter zwischen 78 und 89 Jahren aus Aschersleben, Bernburg, Schönebeck, Saale-Wipper, Calbe und Staßfurt.

Zu Wochenbeginn werden neun Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt, weitere 35 auf der Covid-Station. Im Klinikum Schönebeck liegen derweil ein Patient auf der Überwachungsstation sowie 14 auf der Normalstation.

Ärzte und Pflegepersonal im Klinikum Bernburg behandelten am 1. Januar fünf Patienten intensivmedizinisch und 17 auf der Normalstation. Neuere Angaben liegen hier nicht vor. Auch nicht in der Übersicht zu den außerhalb des Landkreises betreuten Corona-Patienten.

 


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Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises hat an der Telefon-Hotline in den vergangenen Tagen unzählige Nachfragen zu Impfterminen erhalten. Landrat Markus Bauer erklärt, die Nachfragen zeige eine große Impfbereitschaft der Bevölkerung. Allerdings sagt er klar, dass der Salzlandkreis keine Termine für die Corona-Impfungen selbst vergibt.

Vielmehr soll die Terminvergabe über eine bundesweit einheitliche Lösung erfolgen – sowohl via Telefon als auch über eine Internetseite. „Wir können die Nachfragen nachvollziehen, allerdings liegt die Zuständigkeit bei der Terminkoordination beim Gesundheitsministerium.“ Das Ministerium arbeitet dafür mit der Kassenärztlichen Vereinigung zusammen.

Gegen das neuartige Corona-Virus sollen Impfungen im Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt ab kommenden Montag, 11. Januar, möglich sein. Dafür schafft der Salzlandkreis aktuell mit Hochdruck die notwendigen Voraussetzungen. Geimpft werden kann im Impfzentrum nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung zunächst nur, wer zuvor einen Termin erhalten hat. Landrat Markus Bauer erklärt, der Termin stelle lediglich einen Anfang dar. Frank Knöppler, Leiter des Impf- und Logistikzentrums, ergänzt, es nütze nichts, vor Ort persönlich um einen Termin zu bitten. „Das Windhund-Prinzip wird hier nicht angewendet.“

Der Landrat ergänzt, der Salzlandkreis müsse sich an die Vorgaben halten. „Wir haben eine Fürsorgepflicht für alle. Nach der Corona-Impfverordnung des Bundes werden jedoch zunächst die besonders schutzbedürftigen Personen geimpft.“ Markus Bauer kündigt an, die Öffentlichkeit weiter zu informieren, sobald der Kreisverwaltung weitere Informationen vorliegen. Aktuell kann der Salzlandkreis lediglich auf die bundeseinheitliche Ärztenummer 116 117 verweisen.

 


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