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Die mit der Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 verbundene Einschränkung des Eigentümer- und Anliegergebrauchs sowie das Verbot der Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern sind widerrufen.

Ab dem  24. Februar 2021 ist die Wasserentnahme aus den oberirdischen Gewässern im Salzlandkreis wieder zulässig.

Der Widerruf der Allgemeinverfügung des Salzlandkreises ist am 23. Februar 2021 veröffentlicht worden. Mit der Veröffentlichung des Widerrufs im Amtsblatt Nr. 12/2021 wurde die Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 außer Kraft gesetzt.

32 neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 489 aktive Infektionsfälle registriert und 5 113 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 841 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt und steht tagesaktuell bei rund 105 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 148. Es folgen Staßfurt mit 109 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Mittlerweile wurde auch die Mutation der brasilianischen/südafrikanischen Variante im Salzlandkreis nachgewiesen. Hier, wie bei der ebenfalls bereits aufgetretenen britischen Virusvariante, verfolgt das Gesundheitsamt das Geschehen intensiv. Kontaktpersonen werden ebenfalls auf die Mutante untersucht.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 239 steigen. Gemeldet werden drei Männer aus Bernburg, 67, 79 und 81 Jahre alt, sowie eine 96-Jährige aus Könnern, die mit oder an einer Corona-Infektion verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt vier Coronapatienten auf der Normalstation.

Keine neuen Angaben gibt es zu Patienten, die außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt werden. 

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 234 Personen erstmals und 61 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

 


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Die Sanierungsarbeiten an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Altenburg haben begonnen. Das Land will bis zum Herbst dabei auch einen straßenbegleitenden Radweg bauen. Der Salzlandkreis erwartet darüber hinaus den nahtlosen Anschluss des Radwegs am Damm vom Ortsteil Altenburg bis zur Stadt Nienburg.

„Ich bin froh über den Baustart, denn die Region hat lange für den Radweg zwischen Bernburg, Altenburg bis nach Nienburg gekämpft. Und für die schnellere Umsetzung in der Landesplanung“, sagt Landrat Markus Bauer. „Wir hoffen auf die zügige Fortsetzung, denn für einen starken Wirtschafts- und Wohnstandort brauchen wir die durchgängige Verbindung für Radfahrer.“

„Viele würden gern ihr Fahrrad nutzen, angesichts der Verkehrssituation ist das aber zu gefährlich. Wir benötigen den Radweg zwischen Altenburg und Nienburg dringend.“ Auch Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke hatte sich mit dem Landrat immer wieder für die Strecke am Damm eingesetzt, für die Radfahrer und die Eltern der Schulkinder, die sie sicher bewältigen wollen.

Faktisch gehe es jetzt an den ersten Bauabschnitt. Der Radweg Bernburg - Altenburg wird im Bedarfsplan straßenbegleitende Radwege an Landesstraßen als vordringlicher Bedarf unter Nummer 16 geführt, weiß Tilo Wechselberger, der Fachdienstleiter Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus beim Salzlandkreis. Auch der Abschnitt Altenburg - Nienburg zählt zum vordringlichen Bedarf. Die Planungen dazu sollen in diesem Jahr beginnen. Der Salzlandkreis geht davon aus, dass die Landesstraßenbaubehörde,  wie bei den vorausgegangenen Arbeitsgesprächen zugesagt, bald startet und die Ingenieurleistungen vergibt. So könnte der Radweg an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Nienburg bis 2025 fertiggestellt sein. Damit würde eine wichtige Achse für den Alltagsradverkehr im Salzlandkreis endlich realisiert.

Am 11.02.2021 wurde Vertretern von Salzlandkreis, Verbandsgemeinde Egelner Mulde und dem zuständigen Unterhaltungsverband Untere Bode der aktuelle Bearbeitungsstand des Sanierungskonzeptes für die Ehle und die angrenzenden belasteten Flächen durch die HGN GmbH aus Nordhausen vorgestellt. Die Ehle ist durch PCB (polychlorierter Biphenyle) aus dem ehemaligen Alkaliwerk in Westeregeln belastet. Derzeit werden im Auftrag der Landesanstalt für Altlastenfreistellung Sachsen-Anhalt durch die HGN GmbH ein Konzept mit Lösungsansätzen zur Sanierung der Ehle erarbeitet.

Ziel dieses Konzeptes ist die Entwicklung von Maßnahmen, um Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt zu vermeiden und ein gutes ökologisches Potenzial und einen guten chemischen Zustand nach Vorgaben der Europäische Wasserrahmenrichtlinie in der Ehle zu erreichen. Zudem soll auf den angrenzenden belasteten Ackerflächen durch gezielte Anpflanzungen ein ökologischer Entwicklungskorridor entstehen, der auch eine Rekontamination der Ehle durch abgeschwemmten Boden verhindern soll.

Im Rahmen der Konzepterarbeitung hat das beauftragte Ingenieurbüro auf Basis vorliegender Daten erste Variantenbetrachtung durchgeführt. Die diskutierten Varianten reichen von einem kompletten Sediment- und Bodenaustausch entlang der Ehle, über die Abdeckung belasteter Areale, die (Teil-)Umverlegung des Gewässers bis hin zu Sedimententnahmen im Gewässer und an seinen Ufern.

Im Ergebnis zeichnet sich ab, dass je nach Abschnitt des insgesamt zwölf Kilometer zu sanierenden Ehle-Abschnitts eine Kombination verschiedener Maßnahmen das beste Ergebnis erwarten lässt. Dazu müssen die kontaminierten Sedimente aus der Ehle entnommen, Boden in der Flutmulde flächenhaft ausgetauscht und der ökologische Korridor parallel zur Ehle angelegt werden. Dafür beläuft sich die aktuelle Kostenschätzung auf zirka 20 bis 25 Mio. EUR.

Unter Berücksichtigung der erforderlichen Planungen, Genehmigungen und naturschutzfachlicher Bauzeitenbeschränkungen favorisiert der Planer eine abschnittsweise Sanierung der Ehle, die ca. 5 – 10 Jahre in Anspruch nehmen wird. Im Zuge der Ehlesanierung soll auch die Eigentumssituation durch ein Flurneuordnungsverfahren den Erfordernissen angepasst werden. Auch Fragen des Hochwasserschutzes, des Umgangs mit (Schwarz-)Wild und der Bewirtschaftung werden bei der Fortschreibung des Konzeptes berücksichtigt.

Da die Entsorgungsmengen und -möglichkeiten einen wesentlichen Einfluss auf die Kosten und Umsetzbarkeit der Varianten haben, sollen in 2021 Testabschnitte der Ehle beräumt, das entnommene schlammige Sediment untersucht und dessen Stabilisierung vor dem Transport praktisch getestet werden. Zudem soll die Schadstoffkonzentration des Aushubmaterials bestimmt werden, um belastbare Entsorgungswege ausfindig zu machen.

Bis die Sanierungsmaßnahmen beginnen, werden die Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung weiterhin zwischen Unterhaltungsverband, Landkreis, Gemeinde und LAF abgestimmt und kontaminationsbedingte Mehrkosten durch das Land getragen.

Sieben neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages und vier Nachmeldungen für den Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 476 aktive Infektionsfälle registriert und 5.107 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5.809 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei rund 132 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 145. Es folgen Staßfurt mit 96 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Infektionsgeschehen mit Bezug zu Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht neu bekannt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 235 steigen. Gemeldet werden drei Frauen aus Seeland, Egelner Mulde und Schönebeck, 91, 79 und 91 Jahre alt, sowie ein 50-jähriger Staßfurter mit einer Corona-Infektion, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt fünf Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Montag wurden im Salzlandkreis 276 Personen erstmals und 53 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus.

 


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Weiterbildungen müssen in Zeiten von Corona nicht auf der Strecke bleiben. Viele Anbieter haben ihre Schulungsinhalte digitalisiert. Qualifizierungsmaßnahmen können so auch kontaktlos stattfinden. Egal ob Webinare, E-Learning-Module oder Online-Seminare per Livestream – Unternehmen können sich Weiterbildungen fördern lassen. Zusätzliche Vorteile: Digitale Fortbildungsmöglichkeiten sind kostengünstiger und zumeist örtlich und zeitlich flexibler. Wer seine Angestellten oder sich weiterbilden möchte, kann über das Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent pro Weiterbildung erhalten. Wichtig: Anträge müssen vor der verbindlichen Anmeldung eingereicht werden.

Alle Fragen rund um die Förderung beantworten Experten der Investitionsbank am 2. März von 9 bis 13 Uhr beim telefonischen Beratungssprechtag für den Salzlandkreis. 

Termine können vereinbart werden beim Landkreis-Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus, Telefon 03471 684-1801, E-Mail: mstrube@kreis-slk.de.

Für vergangenen Freitag und Samstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises insgesamt 76 weitere laborbestätigte Infektionsfälle. Am Sonntag blieb es bei null Fällen zum Vortag. 

Aktuell zählen somit 472 Personen zu den aktiv Infizierten, 5 095 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 798 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei knapp 133 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 147. Dahinter folgen Staßfurt mit 95 und Schönebeck mit 51 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Von einer Neuansteckung betroffen ist aktuell die Berufsbildende Schule „WEMA“, wo dementsprechend die weiteren Maßnahmen getroffen werden.  

Zehn neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 231.

Verstorben sind zuletzt drei Männer und zwei Frauen aus Bernburg, zwischen 71 und 91 Jahren, drei Männer aus Aschersleben, 59, 76 und 91 Jahre alt, sowie eine 82-Jährige aus Könnern und ein 87-Jähriger aus Saale-Wipper.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 19 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und neun Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es drei Patienten auf der Intensiv-, sieben auf der Isolierstation.

Auch im Klinikum Calbe befinden sich sieben Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Sonnabend wurden im Salzlandkreis 15 Personen erst- und 245 zum zweiten Mal geimpft mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer. Insgesamt erhielten damit 6 696 Personen die erste Dosis und 3 989 von ihnen auch die zweite Dosis zur vollständigen Immunisierung, wie das Sozialministerium mitteilt.


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Am Freitag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 28 neue laborbestätigte Infektionsfälle incl. Nachmeldungen für den vergangenen Zeitraum. Aktuell zählen 465 Personen zu den aktiv Infizierten, 5.034 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5.720 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei knapp 147 (Infektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen)

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 162. Dahinter folgen unverändert Staßfurt, jetzt mit 88, und Schönebeck mit 53 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Neue Ansteckungsfälle in Gemeinschaftseinrichtungen sind heute nicht vermeldet. 

Acht neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 221.

Verstorben gemeldet wurden gestern ein 61-Jähriger aus Aschersleben, ein 69-Jähriger aus Saale-Wipper, ein 88-Jähriger aus Staßfurt, eine 64-Jährige aus Seeland sowie zwei Schönebeckerinnen, 83 und 86 Jahre alt, und zwei Bernburgerinnen im Alter von 82 und 85 Jahren.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell vier Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 24 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt.

Aus dem Klinikum Bernburg liegen keine neuen Angaben vor.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Donnerstag wurden im Salzlandkreis insgesamt 161 Personen erstmals geimpft, mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca. Außerdem erhielten 181 Personen zur vollständigen Immunisierung die erforderliche zweite Dosis, hier des Biontech/Pfizer-Vakzins. 


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Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 40 neue laborbestätigte Infektionsfälle zum Vortag sowie 51 Nachmeldungen für  vorhergehende Tage.

Aktuell zählen 500 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 970 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 683 Corona-Infektionen. 213 Todesfälle werden verzeichnet.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt an und steht tagesaktuell bei knapp 146 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 182. Dahinter folgen Staßfurt mit 86 und Schönebeck mit 54 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Neue Ansteckungsfälle wurden heute mit Bezug zur Kindertagesstätte „Winnie Puuh“ in Cörmigk und zur Förderschule Lebensweg Bernburg gemeldet sowie zu einem betreuten Wohnen für ältere Menschen der Caritas in Calbe. Die jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 25 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet sechs Intensivpatienten und acht Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt.

In weiteren Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Mittwoch wurden im Salzlandkreis insgesamt 366 Personen erstgeimpft. Die  Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Astrazeneca kamen dafür zum Einsatz. Außerdem erhielten zur vollständigen Immunisierung 126 Personen die erforderliche zweite Dosis des Biontech/Pfizer-Vakzins. 

 


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Am Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises 31 neue laborbestätigte Infektionsfälle zum Vortag sowie 4 Nachmeldungen für den vorhergehenden Tag. Aktuell zählen 453 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 926 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 592 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt an und steht tagesaktuell bei rund 126 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer registrierten aktiven Infektion leben in Bernburg. Dahinter folgen Staßfurt mit 61 und Schönebeck mit 57 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Neue Ansteckungsfälle wurden heute in den Kindertagesstätten „Sonnenkäfer“ in Bernburg und „Regenbogen“ in Hohenerxleben gemeldet. Die erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst. 

Erstmals wurde auch die als britische Variante bezeichnete Mutation B 1.1.7 nachgewiesen. Es handelt sich dabei um eine Person, die im Salzlandkreis arbeitet, aber nicht wohnt. In Abstimmung mit dem für die Person zuständigen Landkreis wird das Geschehen nachverfolgt. Die Kontaktpersonen werden ebenfalls auf die Mutante getestet.

Zehn weitere Todesfälle werden mitgeteilt. Verstorben sind vier Männer aus Aschersleben, 70, 78, 80 und 84 Jahre alt, eine Frau und zwei Männer aus Bernburg im Alter von 78 beziehungsweise 72 und 85 Jahren, eine 90-jährige Nienburgerin, ein 79-Jähriger aus Calbe und ein 72-Jähriger aus Egelner Mulde. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona seit Beginn erhöht sich somit auf 213.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 25 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten und zwölf Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und acht Patienten auf der Normalstation versorgt. In weiteren Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis insgesamt 280 Erst- und 71 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca vorgenommen.

 

 


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Impfungen gegen das Corona-Virus heimatnah - an diesem selbst gesteckten Ziel arbeitet die Kreisverwaltung seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember entsprechend eines 3-Säulen-Modells. Landrat Markus Bauer hat sich dafür mittlerweile gemeinsam mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern auf einen konkreten Weg verständigt. Demnach soll bis Ende März in jeder Einheits- und Verbandsgemeinde im Salzlandkreis eine Impfstation entstehen. 

Bisher decken die gelieferten Impfdosen nicht annährend den Bedarf der Anspruchsberechtigten nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung. Die rechnet jedoch damit, dass ab April deutlich mehr Impfstoff verschiedener Hersteller zur Verfügung steht.

„Unser erklärtes Ziel war bereits im Dezember: Wir wollen Hürden bei den Impfungen abbauen, insbesondere für unsere älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen. Dafür wollen wir uns breit aufstellen und  gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden sowie die niedergelassenen Haus- und Fachärzten die Voraussetzungen schaffen“, erklärt Landrat Markus Bauer. Er zeigt sich froh über die mittlerweile breite Zustimmung für diesen Weg.

Der Landrat betont, man wolle den Bürgerinnen und Bürgern in einer flächenmäßig großen Region wie dem Salzlandkreis soweit wie möglich entgegenkommen. Eine Impfstation in jedem Ortsteil sei aufgrund der logistischen Prozesse jedoch nicht möglich.

Der bisher zur Verfügung stehende Impfstoff muss bei extrem niedrigen Temperaturen in einem besonderen Kühlschrank aufbewahrt werden. Zudem arbeitet der Salzlandkreis im Rahmen der bundesweiten Impfkampagne mit den Hilfsorganisationen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt zusammen. Die Koordinierung der Impfkampagne mit allen Beteiligten bedeutet einen extrem hohen Aufwand für die Kreisverwaltung – neben dem sonst anfallenden Aufgaben.

In welchen Orten die Impfstationen etabliert werden, entscheidet die jeweilige Stadtverwaltung in Abstimmung mit dem Salzlandkreis. Der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling erklärt dazu, die Räume müssen bestimmte Kriterien erfüllen. Dazu gehört Barrierefreiheit ebenso wie getrennte Räume für die Anmeldung, das Arztgespräch, die Impfung sowie Wartebereiche. In Staßfurt entsteht aufgrund des bereits vorhandenen Impf- und Logistikzentrums keine weitere Impfstation.

Landrat Markus Bauer sagt, die Impfungen in den Impfstationen in den Einheits- und Verbandsgemeinden sollen ähnlich wie im Impfzentrum in Staßfurt nach einer geordneten Terminvergabe erfolgen. Auch dafür bereite man sich gemeinsam mit den Städten und Gemeinden vor. So ist geplant, dass die Verwaltungen der Einheits- und Verbandsgemeinden in einem ersten Schritt die über 80-Jährigen im Rahmen einer Bedarfsanalyse schriftlich fragen, ob sie sich impfen lassen wollen.

Die Impfstrategie des Salzlandkreises besteht im Wesentlichen aus drei Elementen: das Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt, der zentrale Anlaufpunkt bei der Umsetzung der Impfkampagne, die mobilen Pflegeteams, die noch bis voraussichtlich Mitte/Ende März die Impfungen gegen das Coronavirus in den Einrichtungen der Alten- und Behindertenpflege im Salzlandkreis vornehmen, sowie künftig die Impfstationen in den Einheits- und Verbandsgemeinden im Salzlandkreis.

Am Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises fünf neue  laborbestätigte Infektionsfälle zum Vortag. Fünf Nachmeldungen gab es für den 14. Februar. Aktuell zählen 530 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 834 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 567 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei rund 113 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg beträgt die Zahl der aktiv Infizierten 192. Staßfurt mit 74, Schönebeck mit 60 und Aschersleben mit 51 infizierten Personen folgen dahinter. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt die Zahl weiterhin unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Erneut gibt es zehn Todesfälle zu beklagen. Verstorben sind zwei Frauen und ein Mann aus Schönebeck, 85, 90 und 89 Jahre alt, eine 68-jährige Seeländerin, eine 63-Jährige aus Saale-Wipper sowie eine Frau und vier Männer aus Bernburg, zwischen 67 und 87 Jahren. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona seit Beginn erhöht sich somit auf 203.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 27 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet vier Intensivpatienten und elf Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und sechs Patienten auf der Normalstation versorgt.

In weiteren Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Montag wurden im Salzlandkreis insgesamt 170 Erst- und 118 Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Astrazeneca vorgenommen.

 

 


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Mitteilung des Ministeriums für Bildung LSA

Das Landesschulamt Sachsen-Anhalt bietet ab 16. Februar 2021 eine schulpsychologische Beratungshotline für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler an. Besetzt ist die telefonische Hotline mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die zu pädagogisch-psychologischen Fragen rund um das Distanzlernen ansprechbar sind. Die Hotline ist von Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 15-17 Uhr sowie freitags von 9-12 Uhr erreichbar.

„Die vergangenen Monate haben unsere Schülerinnen und Schüler sowie die Elternhäuser vor enorme – auch psychische – Herausforderungen gestellt. Wenn die Belastung zu groß wird, ist es ratsam, mit Fachpersonal darüber zu sprechen. Die neue Hotline ist daher eine sinnvolle und vertrauenswürdige Anlaufstelle, die die bisherigen umfangreichen Beratungen der Schulpsychologie angemessen ergänzt“, sagte Bildungsstaatssekretärin Eva Feußner.

„Wir sind uns der besonderen Herausforderungen, die das Lernen zu Hause für alle mit sich bringt, sehr bewusst, deshalb möchten wir Familien, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern auf diesem Weg ein zusätzliches Beratungsangebot machen“, so Carola Wilhayn, die schulpsychologische Referatsleiterin im Landesschulamt.

Die Hotline richtet sich an Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, die Gesprächs- und Beratungsbedarf haben. Es können Sorgen und Fragen zu Themen wie Lernmotivation, Lernstruktur, Umgang mit den Lern- und Leistungsanforderungen, Vermeidung von und Umgang mit Konflikten rund um Schule, Ängste und psychische Probleme im Zusammenhang mit den besonderen Herausforderungen an das Leben und Lernen in Zeiten der Pandemie gestellt werden.

Das Angebot ergänzt bundesweite Beratungsangebote wie die „Nummer gegen Kummer“ oder die Online-Beratung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung BKE und legt ihren Schwerpunkt auf Beratungsbedarfe rund um das Thema Lernen in Pandemiezeiten.

Es sind folgende Hotline-Nummern geschaltet:

0391 567 5850 in Magdeburg

0345 514 1522 in Halle (Saale)

Informationen zur Hotline finden Sie außerdem auf der Internetseite des Landesschulamts Sachsen-Anhalt: https://landesschulamt.sachsen-anhalt.de.

Seit Freitag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises insgesamt 105 laborbestätigte Infektionsfälle, einschließlich Nachmeldungen, die in die Statistik einfließen. Aktuell zählen 521 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 833 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 557 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder über 100, steht tagesaktuell bei 116 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg beträgt die Zahl der aktiv Infizierten 188. Staßfurt mit 74, Schönebeck mit 58 und Aschersleben mit 51 infizierten Personen folgen dahinter. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden bleibt die Zahl weiterhin unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Übers Wochenende wurden erneut zwei Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um einen 64-jährigen Seeländer und eine 81-jährige Staßfurterin. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöht sich somit auf 193 seit Beginn.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 26 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Bernburg meldet fünf Intensivpatienten und 17 Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Im Klinikum Schönebeck werden ein Intensivpatient und vier Patienten auf der Normalstation versorgt.

Für weitere Kliniken liegen keine neuen Angaben vor.

Am Sonntag wurden im Salzlandkreis keine Impfungen vorgenommen.

Alle Termine für Erstimpfungen in der laufenden Woche im Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt sind binnen kürzester Zeit vergeben worden. 240 Termine standen aufgrund des noch immer knappen Impfstoffs zur Verfügung. Ein Teil der Termine wurde erstmals selbstständig vom Salzlandkreis vergeben - über die Hotline 03471 684- 2686. Diese ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr erreichbar.

Die Hotline des Impfzentrums richtet sich speziell an Härtefälle. Dazu gehören über 80-Jährige, die zu Hause leben und anderweitig keinen Zugang zu Terminen über die zentralen Anlaufstellen haben. Die Hotline stellt die dritte (zusätzliche) Säule neben den bekannten Buchungsmöglichkeiten über die bundeseinheitliche Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung und die Internetseite www.impfterminservice.de dar.

 

 


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Ab Montag, 15. Februar, können wieder Termine für die über 80-Jährigen freigeschaltet werden im Impfzentrum. Die Terminbuchung erfolgt bekanntermaßen über die zentrale Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung und die Webseite www.impfterminservice.de. Die Kapazitäten korrespondieren mit den wöchentlich vom Land angekündigten Impfstoff-Liefermengen.

Der Salzlandkreis unterbreitet dabei für Härtefälle ein neues Angebot: jene Senioren über 80 Jahre im Kreisgebiet, die zu Hause leben und anderweitig keinen Zugang zu Terminen über die zentralen Stellen erlangen, sollen ab sofort auch über die eigene Hotline des Landkreis-Impfzentrums individuelle Termine vereinbaren können.

Die Landkreis-Hotline für das regionale Impfzentrum in Staßfurt, Bodestraße 11, ist unter der Telefon-Nummer 03471 684-2686 von Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr zu erreichen.

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„Wenn es drauf ankommt, können wir auf den Gemeinsinn und das Engagement der Salzländer zählen.“ Landrat Markus Bauer sieht, hört und liest in dieser Woche von den vielen Beispielen anpackender Hilfe für Nachbarn und Gestrandete, die im Schneechaos, bei eisigen Temperaturen, auf sich allein gestellt, nicht weiterkommen. „In solchen Extremsituationen nur auf die Profis zu warten, auf die Straßenmeistereien, Bauwirtschaftshöfe oder Hausmeisterdienste, ist nicht genug. Selber anpacken, statt meckern, schafft Probleme – hier Schnee und Eis – aus der Welt, wenigstens aus dem Störfeld. Viele haben gezeigt, wie Nachbarschaftshilfe geht. Ich möchte allen danken, die, ohne auf die Uhr zu schauen, im Einsatz waren. Teilweise auch noch sind. Neben den professionellen Winter- und Räumdiensten im pausenlosen Schichtbetrieb, den beteiligten Firmen möchte ich auch allen ehrenamtlichen Helfern danken, angefangen von den Feuerwehren, über das THW, den Hilfsorganisationen bis hin zu den vielen Landwirten und Privatleuten, die auch ihre Technik mit eingesetzt haben. Vielerorts haben die Bürgermeister solche Hilfe koordiniert.“

Das zeige einmal mehr, was erst die Gemeinschaft möglich machen kann, meint der Landrat. „Es stärkt uns unterm Strich und gibt die nötige Zuversicht, auch in der Pandemie gemeinsam Ausnahmesituationen durchzustehen“, sagt Markus Bauer.

 

Salzlandkreis kann aufgrund der zur Verfügung stehenden Impfstoffmenge 240 neue Termine für Erstimpfungen im Impfzentrum in Staßfurt vergeben. Ab Montag, 15. Februar, können die Termine dafür gebucht werden. Neu ist, dass der Salzlandkreis erstmals eigenständig Termine vergibt – über die Hotline 03471 684-2686 montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr.

Landrat Markus Bauer sagt: „Wir haben immer gesagt: Wir wollen es unseren Bürgerinnen und Bürgern aus dem Salzlandkreis so einfach wie möglich machen.“ Dazu gehört nach dem 3-Säulen-Modell nicht nur, die nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung anspruchsberechtigten Menschen mit dem zur Verfügung stehenden Impfstoff über das Impfzentrum, die mobilen Impfteams und perspektivisch auch über Haus- und Fachärzte sowie über jeweils eine Impfstation in den Einheits- und Verbandsgemeinden in der Nähe des Wohnorts zu versorgen. Leichter soll über die genannte Hotline auch der Zugang zu Terminen sein. „Wir stellen uns in allen Bereichen breit auf. So können wir auf Veränderungen wie zum Beispiel mehr Impfstoff jederzeit strukturiert reagieren“, sagt der Landrat.

Die Hotline des Impfzentrums richtet sich speziell an Härtefälle. Dazu gehören über 80-Jährige, die zu Hause leben und anderweitig keinen Zugang zu Terminen über die zentralen Anlaufstellen haben. Die Hotline stellt die dritte Säule neben den bekannten Buchungsmöglichkeiten über die bundeseinheitliche Hotline 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung und der Internetseite www.impfterminservice.de dar.

Am Freitag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag 54 neue, laborbestätigte Infektionsfälle (mit Nachmeldungen). Aktuell zählen damit 530 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 731 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 452 Corona-Infektionen. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt erstmals seit Mitte November wieder unter 100, steht tagesaktuell bei 98 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen). In Bernburg beträgt die Zahl der aktiv Infizierten 174, in Staßfurt 106. In Aschersleben werden 54  infizierte Personen gezählt. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Leider werden auch erneut fünf weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um zwei Männer aus Schönebeck, 85 und 98 Jahre alt, eine 68-jährige Frau und einen 87-jährigen Mann aus Bernburg sowie eine 81-jährige Frau aus Aschersleben. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöht sich auf 191 seit Beginn.  

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell vier Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 23 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck meldet zwei Intensivpatienten und sieben Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Aus dem Klinikum Bernburg gibt es keine neue Meldung. Für weitere Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, liegen ebenfalls keine neuen Angaben vor.

Gestern wurden im Salzlandkreis insgesamt 258 Erst- und 107 Zweitimpfungen zur Immunisierung gegen das Corona-Virus durchgeführt.

 


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Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag  42 neue Infektionsfälle (mit Nachmeldungen).

Aktuell zählen 519 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 693 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 398 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht aktuell bei 107 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg reduzierte sich die Zahl der aktiv Infizierten erneut leicht, liegt jetzt bei 171, was aber der höchste Wert im Salzlandkreis ist. In Staßfurt stieg die Anzahl wieder leicht, auf 101 Infektionen, in Aschersleben werden 64 gezählt. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht gemeldet.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöht sich auf 186 durch den Tod einer 93-Jährigen aus Schönebeck. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell vier Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 25 auf der Normalstation behandelt. Das Klinikum Schönebeck meldet zwei Intensivpatienten und sechs Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung in seiner Verantwortung. Aus dem Klinikum Bernburg gibt es keine neue Meldung.

Für weitere Kliniken, außerhalb des Salzlandkreises, liegen keine neuen Angaben vor.

Gestern wurden im Salzlandkreis insgesamt 33 Erst- und 221 Zweitimpfungen zur Immunisierung gegen das Corona-Virus durchgeführt.

 


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Am Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag  18 neue Infektionsfälle (mit Nachmeldungen).

Aktuell zählen 550 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 621 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 356 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf den Wert von 109.

In Bernburg reduziert sich die Zahl der aktiv Infizierten auf 181, nach wie vor aber der höchste Wert im Salzlandkreis. In Staßfurt werden 94 Infektionen gezählt, in Aschersleben 66. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50. 

Neue Fälle mit Auswirkung auf Gemeinschaftseinrichtungen sind derzeit nicht bekannt.

Gemeldet werden wieder 13 neue Todesfälle für den Salzlandkreis. An oder mit Corona gestorben sind zuletzt aus Aschersleben drei Männer (60, 72, 84 Jahre), aus Schönebeck zwei Männer (83, 88 Jahre) und eine Frau (87 Jahre), aus Könnern zwei Frauen (65 und 84 Jahre), aus Bernburg eine Frau (85) und ein Mann (65), aus Staßfurt zwei Männer (82 und 86 Jahre) sowie aus Seeland ein Mann (78 Jahre). 

Die Gesamtzahl hat sich erhöht auf 185.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell fünf Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 27 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg befinden sich gleichzeitig vier Patenten auf der Intensiv- und 17 auf der Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet in seiner Verantwortung zwei Intensivpatienten und acht Covid-19-Patienten auf Normalstation zur Behandlung. 

Für die weiteren Kliniken liegen keine neuen Angaben vor. 

Gestern wurden im Salzlandkreis 79 Erst- und 129 Zweitimpfungen zur Immunisierung durchgeführt.

 


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Am Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises sechs neue Infektionsfälle zum Vortag. 

Aktuell zählen 628 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 539 sind rechnerisch genesen. 172 Todesfälle sind registriert. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 338 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von knapp 160.  

In Bernburg sank die Zahl der aktiv Infizierten auf 198, nach wie vor aber der höchste Wert im Salzlandkreis. In Staßfurt werden noch 93 Infektionen gezählt, in Aschersleben 74 und Schönebeck 54. In den übrigen Einheits- und Verbandsgemeinden liegt die Zahl derzeit unter 50.   

Ein neues Infektionsgeschehen wird heute für die Kindertagesstätte „Zwergenland“ Calbe mitgeteilt. Alle notwendigen Maßnahmen sind veranlasst.

Zu Covid-19-Patienten in den Kliniken gibt es tagesaktuell keine Angaben. 

Gestern wurden im Salzlandkreis vier Erst- und 120 Zweitimpfungen zur Immunisierung durchgeführt. Insgesamt sind 4 529 Erst- und 2 288 Zweitimpfungen erfolgt, teilt das Sozialministerium mit.

Das Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises erhielt heute eine weitere Lieferung von 1 170 Dosen Biontech-Impfstoff und erstmals auch von 750 Dosen des Herstellers AstraZeneca. Entsprechend der bundesweiten Impfverordnung wird das Biontech-Vakzin Bewohnern und Personal von Alten- und Pflegeeinrichtungen vorbehalten.

Das AstraZeneca-Vakzin soll auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission zunächst nur bei Personen bis 65 Jahre verimpft werden. Deshalb wird es in der vorgegebenen Impfreihenfolge für die weitere Immunisierung des medizinischen und pflegerischen Personals der Kliniken im Kreisgebiet zur Verfügung gestellt. Sofern Impfdosen „übrig" sind, wollen wir den Pflegediensten ein Impfangebot unterbreiten.

 


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Mitteilung des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration LSA

Mehr als 30 Pflegeeinrichtungen in Sachsen-Anhalt suchen aufgrund der Corona-Krise zusätzliches Personal. Die seit dem 21. Dezember geschaltete Hotline zur Vermittlung von Freiwilligen wird weitergeführt, um die schwierige Personalsituation zu entschärfen. Seitdem sind rund 1000 Anrufe eingegangen. Die Hotline-Betreuung geht ab kommenden Montag, 8. Februar, von der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit (BA) zum Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) über. Unter dem Corona-Infotelefon 0391 2564-222 (Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr) können sich Menschen melden, die bereit sind, in von Personalengpässen betroffenen Einrichtungen mitzuarbeiten.

Über die LAV-Hotline können nun Synergien bei der Information, Beratung und Vermittlung genutzt werden. „Die bisherigen Erfahrungen von Hilfsbereitschaft und Solidarität bestärken uns, eine weitere Anlaufstelle für Interessentinnen und Interessenten an einem Pflegeberuf zu etablieren. Gemeinsam prüfen wir nun, wie wir aus den gewonnenen Erfahrungen Module für ein Quereinstiegsprogramm in die Pflege entwickeln“, sagt Sozialministerin Petra Grimm-Benne.

Markus Behrens, Geschäftsführer der BA-Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen: „In der Krise muss schnell gehandelt werden. Die zügige Einrichtung einer gemeinsamen Hotline mit dem Land war daher im Dezember das richtige Instrument. Das hat auch die große Hilfsbereitschaft der Anruferinnen und Anrufer gezeigt. Wir hoffen, dass die neue Hotline des Landesamtes für Verbraucherschutz ebenfalls gut angenommen wird!““

Für die Hotline gesucht werden nicht nur Pflegefachkräfte, Pflegehelferinnen und -helfer oder Auszubildende und Studierende verschiedenster Fachrichtungen wie Medizin, Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Das Angebot zielt auch auf Arbeitslose, Menschen in Kurzarbeit und Freiwillige mit anderem beruflichen Hintergrund wie Friseurinnen und Friseure oder Baumarktverkäuferinnen und -verkäufer. Diese können zum Beispiel das vorhandene Fachpersonal bei der Durchführung von Antigen-Tests und der Organisation von Corona-Schutzimpfungen unterstützen und entlasten.

Insgesamt 86 neue Infektionsfälle werden seit dem letzten Freitag aus dem Gesundheitsamt des Salzlandkreises gemeldet.

Aktuell zählen 725  Personen zu den aktiv Infizierten, 4 435 sind rechnerisch genesen. 172 Todesfälle sind registriert. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 332 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von knapp 159.  

Bernburg verzeichnet 218 aktiv Infizierte, was nach wie vor die höchste Zahl im Salzlandkreis ist. In Staßfurt werden noch 102 Fälle gezählt, in allen übrigen Kommunen liegt die Zahl unter 100.  

Neue Infektionen betreffen aktuell zum Beispiel die Kindertagesstätten in Schadeleben und in Pretzien. Alle notwendigen Maßnahmen werden veranlasst.

Über die Zahl von Covid-19-Patienten in den Kliniken gibt es heute keine Angaben.  

Am Wochenende wurden keine Corona-Schutzimpfungen im Salzlandkreis durchgeführt.

Auch am Montag waren aufgrund der Verkehrssituation im Kreisgebiet die mobilen Teams nicht im Einsatz.

Das Impfzentrum in Staßfurt blieb jedoch einsatzbereit. Wer dort aber seinen Termin nicht wahrnehmen konnte, soll zeitnah einen neuen Termin vereinbaren über die zentrale Hotline 116 117. Das Impfzentrum möchte ausgefallene Termine möglichst in dieser Woche nachholen.

 


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Foto: Salzlandkreis/Pressestelle

Der Salzlandkreis legt in den nächsten Wochen den Schwerpunkt auf Corona-Impfungen der Bewohner in Pflegeeinrichtungen, Pfleger und Ärzte. In dieser Woche ist dafür eine weitere Lieferung über 1404 Impfdosen des Impfstoffs von Biontech/Pfizer im Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt eingetroffen.

Landrat Markus Bauer sagt: „Aufgrund der aktuellen Entwicklungen müssen wir uns entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung auf die Versorgung der Menschen in stationären Einrichtungen konzentrieren.“ Das bedeutet: Terminangebote im Impfzentrum in Staßfurt über die bundesweit einheitliche Telefon-Hotline 116 117 bzw. die Internetseite impfterminservice.de sind erst wieder möglich, wenn dem Salzlandkreis ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht.

Der Landrat verweist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Strategie des Salzlandkreises entsprechend des 3-Säulen-Modells: „Sobald wir genügend Impfstoff erhalten, werden wir neben Terminen im zentralen Impfzentrum in Staßfurt den Bürgerinnen und Bürgern auch ein Angebot in ihren Städten und Gemeinden unterbreiten. Dafür schaffen wir aktuell gemeinsam mit den niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie mit den Stadtverwaltungen die notwendigen Voraussetzungen.“

Weiterhin möglich im Impfzentrum in Staßfurt sind dagegen die notwendigen Zweitimpfungen, die im Abstand von drei Wochen erfolgen müssen. Dafür hält der Salzlandkreis die Hälfte der zur Verfügung stehenden Impfdosen entsprechend der Vorgaben der Landesregierung zurück.

Neben dem in dieser Woche eingetroffenen Impfstoff sind weitere Lieferungen von Biontech/Pfizer und erstmals auch von Astrazeneca für die nächste Woche angekündigt. Da der letztgenannte Impfstoff nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission zunächst jedoch nicht für Personen über 65 Jahre genutzt werden soll, wird der Salzlandkreis damit in den nächsten Wochen verstärkt den Personen ein Angebot unterbreiten, die in Kliniken oder für Pflegedienste tätig sind sowie niedergelassenen Ärzten, insbesondere Zahnärzten. Die notwendigen Vorbereitungen zur Verteilung bzw. Gabe des Impfstoffs über das Impf- und Logistikzentrum laufen bereits.

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51 Neuinfektionen zum Vortag und 23 rückwirkende Fälle werden aus dem Gesundheitsamt des Salzlandkreises gemeldet. Aktuell zählen 779  Personen zu den aktiv Infizierten, 4 295 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 246 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von rund 172.  

Besonders hoch ist die Zahl der aktiv Infizierten weiterhin in Bernburg (194), jetzt gefolgt von Staßfurt (120) und Aschersleben (109). Schönebeck liegt dahinter mit 73 Fällen.

Hinweis: Das landkreiseigene Dashboard wird ab sofort sonntags nicht aktualisiert. Die tagesaktuellen Angaben sind von Montag bis Sonnabend abrufbar.

Neue Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen sind nicht bekanntgeworden. 

Zwei neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona werden gemeldet: eine 81-jährige Frau und ein 82-jähriger Mann aus Könnern sind verstorben.

Die Gesamtzahl der Todesfälle erhöht sich auf 172.

Aktuell werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 35 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 16 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet neun Personen auf Normalstation. Eine intensivmedizinische Behandlung von Patienten ist dort heute nicht erforderlich.

Weitere 25 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

55 Anspruchsberechtigte erhielten am Donnerstag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 96 die notwendige Zweitimpfung.

 


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130 Neuinfektionen meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises zum Vortag. Aktuell zählen 929 Personen zu den aktiv Infizierten, 4 073 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis 5 172 Corona-Infektionen. 

Die Sieben-Tage-Inzidenz erreicht den Wert von 152,28 (RKI: 152,8).  

Besonders hoch ist die Zahl der aktiv Infizierten weiterhin in Bernburg (238), gefolgt von Aschersleben (136) und Staßfurt (127). Schönebeck liegt dahinter mit 99 Fällen.

Die neuesten, bestätigten Infektionen, die Gemeinschaftseinrichtungen betreffen, wurden heute für die Bernburger Kindertagesstätte Talstadtbande sowie eine Einrichtung für Betreutes Wohnen der Care-Service GmbH Schönebeck registriert. Auch im AWO-Krankenhaus Calbe gibt es ein Positivgeschehen. In jedem Fall laufen die Kontaktermittlungen und werden die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.

Neun neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona werden gemeldet. Betroffen sind drei Männer und eine Frau aus Schönebeck (64, 65, 80 und 81 Jahre), zwei Frauen und ein Mann aus Bernburg (86, 89 und 78 Jahre) sowie zwei Männer aus Saale-Wipper (73 und 78 Jahre).  Die Gesamtzahl der Todesfälle erreicht 170.

Aktuell werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 39 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 16 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet zwei Personen auf der Intensiv- sowie 7 Personen auf der Normalstation.

Weitere 27 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

49 Anspruchsberechtigte erhielten am Dienstag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 168 die notwendige Zweitimpfung. 

Das Ameos-Fieberzentrum in Bernburg-Roschwitz gibt veränderte Öffnungszeiten bekannt:

Ab sofort bleibt es freitags geschlossen, erstmals morgen.

In der nächsten Woche öffnet es Montag bis Donnerstag von 13 bis 16 Uhr.

Ab 15. Februar gelten bis Monatsende folgende Öffnungszeiten: Dienstag bis Donnerstag: 13 bis 16 Uhr.

   


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„Der zweite Lockdown … bringt für viele Betroffene Existenzängste mit sich, viele kämpfen seither um ihr wirtschaftliches Überleben. Damit bin ich auch tagtäglich in meinem Landkreis konfrontiert, ich werde fortlaufend zu diesen Problemlagen angesprochen, die mich auch persönlich sehr bewegen.“ Mit einem dringlichen Appell wendet sich Landrat Markus Bauer jetzt schriftlich an das Landeswirtschaftsministerium in Magdeburg.

Im Brief drängt er darauf, die ausstehenden Novemberhilfen rasch auszuzahlen und die Anträge auf Dezemberhilfe zügig zu bearbeiten und ebenfalls auszuzahlen, nicht ohne gleichzeitig seine und die Unterstützung der Landkreis-Wirtschaftsförderung anzubieten: „Lassen Sie uns dafür gemeinsam eintreten…, dass die weiteren Corona-Hilfen rasch bei den Betroffenen ankommen.“ Tilo Wechselberger, der verantwortliche Fachdienstleiter im Landratsamt, kennt ebenfalls die existenzbedrohenden Sorgen, die betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und auch Einrichtungen umtreiben: „Sie können nichts erwirtschaften. Rücklagen sind aufgebraucht. Viele haben keine Reserven mehr. Da muss ganz dringend die versprochene Hilfe ankommen.“

Nach Überzeugung des Salzlandkreises sei für die Sicherung des Wohlstandes, der Beschäftigung und der sozialen Systeme – auch für die Zeit nach der Pandemie – der Erhalt möglichst aller Unternehmen und Einrichtungen dringend notwendig. Jedenfalls setze sich der Landrat weiterhin dafür persönlich ein, weil das gelebte, aktive Wirtschaftsförderung sei, wie er es im Brief formuliert.

Hintergrund: Seit drei Monaten mit Teil-, Lockdown und verschärftem Lockdown nach den Bund-Länder-Beschlüssen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Vielzahl von Unternehmen, Betrieben, Selbständigen, Vereinen und Einrichtungen direkt oder indirekt von einer Schließung betroffen. Umsätze und Einnahmen bleiben aus oder können nur in geringem Umfang erzielt werden. Der Bund hatte zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen außerordentliche Wirtschaftshilfen in Form der November- und Dezember-Hilfen aufgelegt. Dabei gab es offensichtlich technische Probleme, die mit der Übernahme der Antragsprüfung durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt weitgehend abgestellt sind. Stand heute bleibt aber festzustellen, dass von den über 5 000 Anträgen auf Novemberhilfe in Sachsen-Anhalt immer noch fast 1 000 Anträge – und damit knapp 20 Prozent - nicht abschließend bearbeitet, bewilligt und ausgezahlt worden sind.

Die gestern erfolgte Meldung aus dem Gesundheitsamt über Neuinfektionen ist heute nach der angekündigten Umstellung der Datenaufbereitung auf dem Landkreis-Dashboard abzulesen: Der Salzlandkreis verzeichnet seit Beginn der Pandemie 5 042 Corona-Infektionen, von denen nun 908 zu den aktiven Fällen gerechnet werden. 3 973 Personen sind rechnerisch genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist gesunken auf rund 122.

Für die Rechtsverordnung zur 15-Kilometer-Beschränkung sind die Angaben des Robert-Koch-Instituts maßgebend. Das Institut gibt heute den Inzidenzwert von 122 an. Er liegt damit den fünften Tag anhaltend unter 200.

In der Folge wird die Rechtsverordnung des Salzlandkreises vom 28. Januar geändert (Auszug aus dem Amtsblatt 7/2021). Der eingeschränkte Bewegungsradius der Einwohner um ihren Wohnort gemäß Paragraf 13 Absatz 1 und 2 der Eindämmungsverordnung Sachsen-Anhalt wird aufgehoben. Bestehen bleibt aber die Anordnung des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung bei Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzügen.

Die Neuregelung wird wie gewohnt veröffentlicht und tritt mit Wirkung zum Donnerstag, 4. Februar 2021, in Kraft.  

Neuansteckungen, die Gemeinschaftseinrichtungen betreffen, wurden heute für die Grundschule Martinszentrum Bernburg sowie die Gemeinschaftsschule Könnern registriert. Die Kontaktermittlungen laufen. Alle erforderlichen Maßnahmen werden veranlasst.

Veröffentlicht werden heute neun neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona, womit sich die Gesamtzahl auf 161 erhöht. Betroffen sind zwei Frauen und zwei Männer aus Bernburg, zwischen 71 und 90 Jahren, zwei Frauen aus Aschersleben (79 und 91 Jahre) sowie drei Männer aus Saale-Wipper, Barby und Calbe (82, 90 und 82 Jahre)

Aktuell werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 44 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 15 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet sechs Personen auf der Intensiv- sowie 7 Personen auf der Normalstation.

Weitere 29 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

68 Anspruchsberechtigte erhielten am Dienstag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 246 die notwendige Zweitimpfungen.  

   


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Pressemeldung der Bundesagentur für Arbeit Bernburg

Die Bundesagentur für Arbeit Bernburg ruft zu einer Aktion auf: Vom 1. Februar bis zum Ende Februar wird unter der Rufnummer

+49 3471 689-0100

die regionale Hotline zur Unterstützung der Pflegeeinrichtungen, Übernahme von Testungen oder für einfache Einsätze in der Region bei der Agentur für Arbeit Bernburg geschaltet. Von Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 13 Uhr ist die Hotline erreichbar. Wer will helfen?

Mitteilung des Landesverwaltungsamtes

Seit Mitte Januar kontrolliert die Heimaufsicht des Landesverwaltungsamtes die Alten- und Pflegeheime im Land, um die Einhaltung der Test- und Hygienekonzepte zu überprüfen und gleichzeitig zu beraten.

„Einsamkeit, Isolation, Quarantäne oder eine folgenschwere Erkrankung- diese Schicksale waren Realität bzw. drohen nach wie vor vielen Pflegebedürftigen im Land. Täglich erreichen uns traurige Nachrichten von verstorbenen Senioren und Personal am Rande der Belastung - Szenarien, die wir mit allen Mitteln zukünftig verhindern müssen. Unsere tägliche Arbeit hat den Fokus mehr und mehr auf die Maßnahmen im Zusammenhang mit der Pandemie gerichtet: wir kontrollieren Test- und Hygienekonzepte, deren Umsetzung und stehen im ständigen Austausch mit Heimbewohnerinnen und –bewohnern oder dem Personal der Einrichtungen.“, erklärt der Leiter der Heimaufsicht des Landes Sachsen-Anhalt Jens Wiederhold.

Wer in Sachsen-Anhalt seine Angehörigen in einem Alten- oder in Kurzzeitpflegeheim, im Salzlandkreis gibt es davon 53, besuchen möchte, muss sich seit dem 14.12.2020 vor Betreten des Heimes einem Corona-Test unterziehen. Nur bei einem negativen Ergebnis darf die Einrichtung dann betreten werden. Zudem muss sich das Pflegepersonal mindestens zweimal pro Woche per Schnelltest vor Dienstantritt auf eine eventuelle Covid-Infektion testen lassen. Mit dieser Teststrategie soll eine weitere Verbreitung des Virus in den Einrichtungen verhindert werden. In letzter Zeit war vermehrt Kritik an der Teststrategie einzelner Heime geäußert worden.

„Bislang haben die Kontrollen ergeben, dass sich die Einrichtungen zu einem überwiegenden Teil an die Vorgaben gehalten haben.“, resümiert der Leiter des Referates Heimaufsicht im Landesverwaltungsamt Jens Wiederhold am Montag bei der Auswertung der ersten Woche.

„Beratungsbedarf besteht jedoch nach wie vor, diesen nehmen wir selbstverständlich sehr ernst und stehen den Heimen unterstützend zur Seite. Die Besuche mit diesem speziellen Fokus werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.“

 

Die Pflege in Sachsen-Anhalt in der Corona-Lage – Eine Zusammenfassung

Seit fast einem Jahr herrscht in den Alten- und Pflegeheimen des Landes der Ausnahmezustand.

Das dominierende Thema war damit auch für die Heimaufsicht seit März 2020 die CORONA-Pandemie. Landesweit sind derzeit rund 40.000 Menschen in den rund 700 Pflegeeinrichtungen untergebracht. Unter normalen Bedingungen kontrolliert die Heimaufsicht des Landesverwaltungsamtes die Pflegeinrichtungen regelmäßig und zumeist unangemeldet. Doch im Jahr 2020 mussten die Prioritäten zugunsten der Sicherheit und des Infektionsschutzes der Bewohnerinnen und Bewohner neu definiert werden.

Die Regelprüfungen wurden vom 17.03.-31.07.2020 ausgesetzt. Anlassprüfungen wurden jedoch weiter durchgeführt. Seit 01.08.2020 erfolgen wieder Regelprüfungen, allerdings in eingeschränkter Form, um dem Gebot der Kontaktreduzierung Rechnung zu tragen.

„Ziel war es, das Personal in den Heimen zu entlasten und die Pflegebedürftigen vor Corona-Infektionen zu schützen. Dennoch war es uns wichtig, weiterhin anlassbezogene Prüfungen durchzuführen, um gemeldete Missstände in einzelnen Einrichtungen zu beseitigen und abzuhelfen.“, erklärte der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye.

In dieser Zeit gingen bei der Heimaufsicht 158 Beschwerden ein, denen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachgegangen sind.

Doch auch in anderer Hinsicht stellte im Jahr 2020 die Corona-Pandemie die Einrichtungen der Altenpflege und Einrichtungen der Eingliederungshilfe vor eine noch nie dagewesene Herausforderung.

Die Heimaufsicht war von diesen Entwicklungen mittelbar auch sehr stark betroffen.

Es wandten sich Hunderte Angehörige und Betroffene, aber auch die Einrichtungen selbst an die Heimaufsicht und baten um Hilfe und Unterstützung. Für die Heimaufsicht begann ein wahrer „Beratungsmarathon“ und hält auch weiterhin an. Eine große Herausforderung ist hierbei auch immer wieder, auf die sich schnell ändernden Gesetze und Verordnungen zu reagieren. Anfang Mai hat die Bund-Länder-Konferenz das strenge Besuchsverbot aufgehoben. Unter Einhaltung der vom RKI benannten grundsätzlich einzuhaltenden Hygienemaßnahmen sowie unter Beachtung des einrichtungsinternen Pandemieplanes konnten die Einrichtungen in Sachsen-Anhalt ab dem 11.05.2020 wieder für Besucher geöffnet werden. Die Regelungen zu den Besuchsrechten wurde in die Verantwortung der jeweiligen Einrichtung gelegt. Diese hat im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung für die Bewohnerinnen und Bewohner die Besuchsregelung angemessen festzulegen. Auch das führte zu zahlreichen Unsicherheiten und Nachfragen bei der Heimaufsicht.

Mit den wieder angestiegenen Infektionszahlen im Land Sachsen-Anhalt steigen auch wieder die Fragen zu den Besuchsregelungen in den Einrichtungen. Viele Einrichtungen möchten aus Vorsicht gern wieder ein generelles Besuchsverbot verhängen. Hier ist es die Aufgabe der Heimaufsicht die Einrichtungen über die Rechtslage aufzuklären und zu den Besuchsregelungen zu beraten. Eine soziale Isolation der Bewohner wie im Frühjahr soll trotz stark steigender Infektionszahlen vermieden werden.

Inzwischen wurde eine Task Force, angesiedelt beim Sozialministerium, ins Leben gerufen, welche bei der Organisation von beispielsweise externem Personal hilft.

 

Am heutigen Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises drei neue Infektionen seit gestern und einen rückwirkend eingepflegten Fall.

Insgesamt verzeichnet der Salzlandkreis seit Beginn der Pandemie 5 041 Corona-Infektionen. Aktuell gelten 484 von ihnen als aktiv, und 4 405 Personen haben rechnerisch eine Corona-Infektion überstanden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist den eigenen Angaben zufolge gesunken auf rund 172. Maßgebend für die Rechtsverordnung sind jedoch die Angaben des Robert-Koch-Instituts. Dort liegt die Infektionsrate aktuell bei 170 (Infektionen je 100 000 Einwohner in sieben Tagen). Bleibt die Inzidenz an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 200, ist die bestehende 15-Kilometer-Beschränkung nach Paragraf 13 Absatz 1 und 2 der Eindämmungsverordnung Sachsen-Anhalt per Rechtsverordnung durch den Salzlandkreis aufzuheben. Das wäre ab Donnerstag der Fall.

Hinweis: Zur Anlehnung an das RKI beziehungsweise zur bundesweiten Vergleichbarkeit wird es ab morgen auf dem landkreiseigenen Dashboard mit umfangreichen Anpassungen in der Datenaufbereitung und veränderten Berechnungszyklen zu deutlichen Verschiebungen kommen, was sich auch auf die Unterscheidung nach Erkrankten und Genesenen auswirkt.

Das Landkreis-Dashboard war aufgrund der Arbeiten wie angekündigt heute über einen längeren Zeitraum nicht zu erreichen, wofür wir auch an dieser Stelle um Verständnis bitten. 

Keine neuen Corona-Fälle gab es seit gestern in Gemeinschaftseinrichtungen.

Heute wurden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. Im Klinikum Bernburg waren es sechs auf der Intensiv- und 15 auf Normalstation. Schönebeck meldete keine neuen Zahlen seit gestern. Weitere 24 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

41 Anspruchsberechtigte erhielten am Montag im Salzlandkreis eine Erstimpfung, 90 die notwendige Zweitimpfungen.

   


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. Der Bode-Tourismus soll entwickelt werden. Der Salzlandkreis hofft auf weitreichende Förderung vom Land für sein fast 900.000 Euro teures Vorhaben zur Errichtung von Bootsanlegestellen an insgesamt acht Standorten, in Etgersleben, Wolmirsleben, Unseburg, Löderburg, Staßfurt, Hohenerxleben, Löbnitz und Nienburg. Ein entsprechender Förderantrag über die Gemeinschaftsaufgabe zur Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur ging jetzt an die Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

Künftig soll die Bode in der Tourismusroute Blaues Band eine deutliche Rolle im Land einnehmen und zur Vermarktung der Region im Sinne eines naturnahen, sanften, aber aktiven Tourismus beitragen. „Wir machen Wasserwanderern neue Angebote“, fasst Landrat Markus Bauer das Projektziel zusammen, „verknüpfen mit Wegen der Radwanderer und anderer Erholungssuchender. Wer Ruhe sucht und kleine Herausforderungen nicht scheut, kann die Flusslandschaft und ihre reizvolle Umgebung neu entdecken“, wirbt der Landrat für die Region, in der Überzeugung, jeder Euro zur Tourismusförderung stärkt gleichzeitig die örtliche Wirtschaft. Solche touristische Infrastruktur würde zur Wertschöpfung in den Gastbetrieben beitragen, zur Belebung der Orte insgesamt. Und dies sei, gerade vor dem Hintergrund pandemiebedingt stark eingeschränkter touristischer und Kultureinrichtungen, ein wichtiges Zeichen.

Zur Umsetzung des Vorhabens hatte der Salzlandkreis ein Kooperationsprojekt mit den Bode-Anliegerkommunen initiiert, um vor allem Kanutouristen bessere Angebote zu unterbreiten. Neue Anlegestellen in den acht Orten böten die Möglichkeit zu rasten, einzukehren oder kulturelle Höhepunkte zu besuchen. Mit den Ein- und Ausstiegen an den Wehren Staßfurt und Rothenförde, die der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft errichtet hat, entstehen ausreichende Bedingungen für Kanutouristen. Außerdem kann das Ufer dazwischen vor weiterem „wilden“ Anlegen geschützt werden. Alle Standorte wurden nahe von Zufahrtsstraßen und -wegen gewählt, so dass es dann ganz verschiedene Möglichkeiten gibt, eine Kanufahrt zu beginnen oder zu beenden. Dies erweitert auch die Möglichkeiten der Kanuverleiher in der Region.

Der jetzigen Antragstellung ans Land gingen umfangreiche Vorbereitungen voraus. Vereinbarungen mit den Gemeinden mussten geschlossen werden zur Nutzung der gemeindeeigenen Grundstücke und zur Kostenbeteiligung. Die Vergabe erster Planungsleistungen war notwendig, um dem Antrag belastbare Zahlen für den Ausbau beifügen zu können. Hier ist der Salzlandkreis in Vorleistung gegangen. 95 Prozent der Gesamtinvestition zur Errichtung von Treppenanlagen mit Gleitschienen für die Boote möchte er am Ende über die Gemeinschaftsaufgabe zur Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur abrechnen.

Lediglich acht neue Corona-Infektionen seit Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen 103 weitere Neuinfektionen seit Samstag in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Montag insgesamt 5037 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 565 von ihnen als aktiv, während 4320 Personen rechnerisch eine Corona-Infektion überstanden haben. Bernburg und Aschersleben bleiben die Städte mit der höchsten Gesamtzahl von amtlich registrierten Corona-Infizierten.

Der Inzidenzwert nach Angaben des Dashboards des Salzlandkreises ist im Vergleich zum Vortag weiter gesunken, tagesaktuell liegt der Wert bei 223,66. Maßgebend für die Rechtsverordnung sind jedoch die Angaben des Robert-Koch-Instituts. Der Inzidenzwert liegt aktuell bei 175. Grund für die Differenz sind unterschiedliche Meldezeitpunkte. Bleibt der RKI-Inzidenzwert auch in den nächsten Tagen weiter unter 200, ist die derzeit bestehende 15-Kilometer-Beschränkung nach Paragraf 13 Absatz 1 und 2 der Eindämmungsverordnung Sachsen-Anhalts per Rechtsverordnung durch den Salzlandkreis aufzuheben. 

Hinweis: Das Dashboard des Salzlandkreises wird am morgigen Dienstag voraussichtlich ganztägig nicht erreichbar sein. Grund sind umfangreiche Anpassungen der für die Datenaufbereitung notwendigen Prozesse. Ziel ist, eine bundesweite Vergleichbarkeit der Zahlen herzustellen, angelehnt an die Angaben des RKI.

Neue Corona-Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen wurde am Montag aus dem Gymnasium Stephaneum in Aschersleben gemeldet. Das Gesundheitsamt hat dafür alle erforderlichen Maßnahmen veranlasst.

Die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 registrierten Todesfälle steigt auf aktuell 152. Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 78-jährige Frau aus Bernburg, einen 85-jährigen Mann aus Staßfurt, eine 81-jährige Frau aus Bernburg, eine 84-jährige Frau aus Bernburg, einen 86-jährigen Mann aus Staßfurt, eine 80-jährige Frau aus Bernburg und eine 85-jährige Frau aus Bernburg. 

Stand heute wurden im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt vier Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 37 auf der Normalstation. In Schönebeck sind es fünf auf der Intensiv- und zwölf auf Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldete 13 Personen auf der Normalstation, fünf auf der Intensivstation.  Weitere 29 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

250 Personen erhielten am Samstag im Salzlandkreis aufgrund ihrer Anspruchsberechtigung eine Erstimpfung, am Freitag waren es 102 Erstgeimpfte sowie 114 notwendige Zweitimpfungen.

   


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22 neue Corona-Infektionen seit Donnerstagvormittag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen sechs Nachmeldungen rückwirkend in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Freitag insgesamt 4903 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 770 von ihnen als aktiv, während 3988 Personen rechnerisch eine Corona-Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz ist im Vergleich zum Vortag weiter gesunken, tagesaktuell liegt der Wert bei 227 (Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen). In Bernburg liegt die Zahl der aktiv Infizierten bei 218, in Aschersleben bei 118. Das sind die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Neue Corona-Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen wurden am Freitag wie folgt gemeldet: Kindertagesstätte Spatzennest in Atzendorf, Kindertagesstätte Haus Sonnenschein in Calbe und Pflegeheim Am Wasserturm in Staßfurt. Das Gesundheitsamt hat alle erforderlichen Maßnahmen veranlasst.

Mit zwei neuen Todesfällen, die das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Covid-19 registrieren muss, steigt die Gesamtzahl auf 145 Personen seit Beginn der Pandemie. Dabei handelt es sich um einen 82-jährigen Mann aus Bernburg und eine 89-jährige Frau aus Schönebeck. 

Heute werden im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt 42 Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, sechs auf der Normalstation. In Schönebeck sind es fünf auf der Intensiv- und elf auf Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldete elf Personen auf der Normalstation, fünf auf der Intensivstation.  Weitere 29 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

217 Erst- und 165 Zweitimpfungen wurden am Donnerstag im Salzlandkreis durchgeführt bei Anspruchsberechtigten aufgrund von Alter (über 80 Jahre) oder beruflicher Tätigkeit im pflegerischen und medizinischen Bereich bzw. Bewohnern von Pflegeeinrichtungen.

   


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Aufgrund des anhaltend hohen Infektionsgeschehens im Salzlandkreis muss der Salzlandkreis nach den Vorgaben der Landesregierung, die bisher bestehende Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer über den 31. Januar hinaus verlängern. Damit werden vor allem tagestouristische Reisen untersagt.

Eine entsprechende Rechtsverordnung hat Landrat Markus Bauer unterschrieben. Sie tritt mit Ablauf der aktuellen Rechtsverordnung am 1. Februar in Kraft. Verstöße gegen die Vorgabe können mit einer Geldbuße von bis zu 250 Euro geahndet werden.

In die neue Rechtsverordnung des Salzlandkreises aufgenommen ist auch die Vorgabe zum Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske bei Versammlungen und Aufzügen unter freiem Himmel, sofern mehr als zehn Personen daran teilnehmen. Im äußersten Fall droht bei Verstößen eine Auflösung der Versammlung.

Landrat Markus Bauer sagt erneut: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen weiter sorgsam miteinander umgehen. Administrative Regeln sind unerlässlich und ein wichtiger Beitrag. Im direkten Umgang trägt letztlich jeder für sich und für Andere die Verantwortung.“

 


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70 neue Infektionsfälle seit Mittwoch meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen 22 Nachmeldungen rückwirkend in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4 880 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 863 von ihnen als aktiv, während 3 874 Personen nach Berechnungen eine Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz ist wieder leicht gesunken, bleibt aber auf hohem Niveau, tagesaktuell ist es der Wert von rund 260 (Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg liegt die Zahl der aktiv Infizierten bei 226, in Aschersleben bei 148. Das sind die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Die Kontaktermittlungen und weitreichende Absprachen laufen, seit zuletzt in der Obdachlosenunterkunft Bernburg ein positiver Fall neu bekanntgeworden war. 

Mit fünf neuen Todesfällen, die das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Covid-19 registrieren muss, steigt die Gesamtzahl auf 143 Personen. Dabei handelt es sich um eine 83-jährige Frau und einen 89-jährigen Mann aus Bernburg, einen 80-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 91-jährigen Mann aus Schönebeck und einen 88-jährigen Mann aus Seeland. 

Heute werden im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt sieben Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 44 auf der Normalstation. In Schönebeck sind es fünf auf der Intensiv- und zehn auf Normalstation. Das Klinikum Bernburg meldet heute keinen neuen Zahlen.  

Weitere 24 Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizisch behandelt.

112 Erst- und 108 Zweitimpfungen wurden am Mittwoch im Salzlandkreis durchgeführt bei Anspruchsberechtigten aufgrund von Alter (über 80 Jahre) oder beruflicher Tätigkeit im pflegerischen und medizinischen Bereich bzw. Bewohnern von Pflegeeinrichtungen.  

 

Das AMEOS-Fieberzentrum in Bernburg-Roschwitz bleibt morgen Nachmittag aus technischen Gründen geschlossen.

Es hat am Montag wieder regulär von 13 bis 16 Uhr geöffnet.

 

Die geltende Rechtsverordnung des Salzlandkreises, wonach der Bewegungsradius  für Einwohner des Salzlandkreises auf 15 Kilometer vom Wohnort beschränkt wurde, läuft zum 31. Januar aus. Das Infektionsgeschehen macht es erforderlich, im direkten Anschluss eine neue Verordnung ab 1. Februar auf den Weg zu bringen. Tenor und Begründung werden sich  der 3. Änderung der 9. SARS-CoV-2-EindV anpassen. Es werden auch Ergänzungen aufgenommen. Die neue Rechtsverordnung gibt der Salzlandkreis rechtzeitig bekannt. 

 

Landrat Markus Bauer macht an dieser Stelle deutlich: „Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen weiter sorgsam miteinander umgehen. Administrative Regeln sind unerlässlich und ein wichtiger Beitrag. Im direkten Umgang trägt letztlich jeder für sich und für Andere die Verantwortung.“

   


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Der Kreiswahlausschuss hat am Dienstag das endgültige Ergebnis der Landratswahl im Salzlandkreis festgestellt. In öffentlicher Sitzung wurde der bisherige Landrat als Wahlsieger bestätigt und kann für weitere sieben Jahre die Geschicke des Salzlandkreises lenken. Die neue Amtszeit beginnt am 16. Juli.

In dem Zusammenhang möchte sich Markus Bauer bei den vielen ehrenamtlichen Wahlhelfern in den 188 Wahlbezirken der Städte und Gemeinden im Salzlandkreis bedanken. „Ihr Einsatz hat eine sichere Wahl unter diesen besonderen und für jeden schwierigen Bedingungen überhaupt erst möglich gemacht“, sagt Markus Bauer. „Ganz gleich an welcher Stelle, am Sonntag im Wahllokal, bei der Stimmenauszählung auch der Briefwahlunterlagen. Ohne die Mitwirkung von engagierten Bürgerinnen und Bürgern könnte kaum etwas gelingen, was Politik und Verwaltung vorbereiten.“

Darüber hinaus sagt der Landrat: „Allen, die mich gewählt haben, bin ich sehr dankbar. Die, die mich nicht gewählt haben, will ich mit meiner Arbeit überzeugen. Ich werde sehr gern den begonnenen Weg fortsetzen, mit breiter Unterstützung den Salzlandkreis fit machen für die Zukunft und unseren Menschen auf dem Land eine echte Perspektive bieten.“ Landrat Markus Bauer freut sich auf die neuen Herausforderungen.

 

71 neue Infektionsfälle seit Dienstag meldet heute das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Außerdem flossen weitere 61 Nachmeldungen rückwirkend in die Statistik ein. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4 789 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 782 von ihnen als aktiv, während 3.869 Personen nach Berechnungen eine Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz verharrt auf hohem Niveau, tagesaktuell ist es der Wert von rund 287 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg liegt die Zahl der aktiv Infizierten bei 201, in Aschersleben bei 145. Das sind die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Neue Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen wurden heute nicht registriert.

Mit acht neuen Todesfällen, die das Gesundheitsamt im Zusammenhang mit Covid-19 registrieren muss, steigt die Gesamtzahl auf 138 Personen. Dabei handelt es sich um zwei Männer aus Aschersleben, 70 und 95 Jahre alt, eine 92-jährige Frau und einen 86-jährigen Mann aus Schönebeck, einen 78-jährigen Mann und eine 81-jährige Frau aus Saale-Wipper, einen 87-jährigen Mann aus Bernburg sowie eine 83-jährige Frau aus Seeland. 

Heute werden in den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. In Bernburg sind es fünf auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Das Klinikum Schönebeck meldet heute fünf Intensiv- und zwölf Covid-Patienten auf Normalstation.

27 weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär und teils intensivmedizinisch behandelt.

 

Schutzimpfungen

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis 75 Anspruchsberechtigte eine Erstimpfung, 39 die erforderliche Zweitimpfung mit dem Biontech-Impfstoff aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich.

Insgesamt wurden damit 3 522 Erst- und 1 212 Zweitimpfungen durchgeführt, wie das Sozialministerium des Landes mitteilt.

   


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38 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Dienstagvormittag registriert. Hinzu kommen 43 Nachmeldungen für den Vortag. 677 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 3850 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert für den Salzlandkreis liegt derzeit bei 274,95. Schwerpunkt aufgrund der aktuell bestehenden Corona-Infektionen sind Bernburg und Aschersleben.

Im Zusammenhang mit dem Inzidenzwert weist der Salzlandkreis darauf hin, dass die Angaben auf dem eigenen Dashboard lediglich der Orientierung in Bezug auf das Infektionsgeschehen bieten. Maßgebend für die Rechtssetzung sind nach der seit Montag gültigen Landeseindämmungsverordnung die Angaben des RKI. Das bedeutet zugleich aber, dass die Werte sich teilweise unterscheiden werden. Das liegt sowohl an den Meldeketten als auch am Zeitpunkt der Meldungen.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen registrierte das Gesundheitsamt am Standort Bernburg des Medizinischen Versorgungszentrums Städtisches Klinikum Dessau und auch bei der Schloß Hoym Stiftung. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Mit insgesamt 18 neuen vom Gesundheitsamt bis Dienstagvormittag im Zusammenhang mit Covid-19 registrierten Todesfällen steigt die Gesamtzahl auf 130 Personen. Dabei handelt es sich um einen 80-jährigen Mann aus Nienburg, einen 81-jährigen Mann aus Schönebeck, einen 84-jährigen Mann aus Schönebeck, eine 86-jährige Frau aus Schönebeck, eine 90-jährige Frau aus Schönebeck, einen 65-jährigen Mann aus Schönebeck, einen 66-jährigen Mann aus Staßfurt, einen 82-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 87-jährigen Mann aus Bernburg, einen 73-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, eine 93-jährige Frau aus Aschersleben, eine 63-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Egelner Mulde, einen 84-jährigen Mann aus Bernburg, einen 76-jährigen Mann aus Bernburg, eine 86-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, eine 94-jährige Frau aus Schönebeck, eine 86-jährige Frau aus Schönebeck und einen  86-jährigen Mann aus Aschersleben.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. In Bernburg sind es sechs auf der Intensiv- und 21 auf Normalstation. Schönebeck hat heute keine Meldung zu Covid-Patienten gegeben.

27 weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Montag erhielten im Salzlandkreis weitere 113 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Hinzu kamen mit Stand Montagabend 199 Personen, die die notwendige Zweitimpfungen erhielten.

Insgesamt wurden damit 3 447 Erst- und 1 173 Zweitimpfungen durchgeführt, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

   


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Seit der letzten Meldung vom Freitag registriert der Salzlandkreis 37 neue Infektionsfälle. Nicht berücksichtigt sind Nachmeldungen, die für die Vortage ebenfalls in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Montag insgesamt 4.576 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. Derzeit gelten 647 von ihnen als aktiv, während 3.817 Personen nach Berechnungen eine Infektion überstanden haben.

Die Inzidenz verharrt auf hohem Niveau, tagesaktuell ist es der Wert von rund 296 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

In Bernburg (163 Fälle) und Aschersleben (131 Fälle) liegt auch heute die Zahl der aktiv Infizierten über 100, in Schönebeck sank sie auf 83. Die drei Städte bleiben nach wie vor die lokalen Hotspots mit den meisten aktiven Fällen.

Ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Corona wurde am Sonnabend gemeldet. Mit einem 75 Jahre alten Mann aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 112. 

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen traten zuletzt auf im Pflegezentrum Löbnitz/Förderstedt, in einer Tagespflege der AWO in Bernburg und auch im Salus Fachklinikum Bernburg. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Währenddessen behandeln die AMEOS-Kliniken Aschersleben-Staßfurt, Bernburg und Schönebeck 16 Covid-Patienten des Salzlandkreises auf den Intensiv- und weitere 78 auf ihren Normalstationen.

In Kliniken außerhalb des Landkreises werden darüber hinaus 24 Covid-19-Patienten aus dem Salzlandkreis, teils intensivmedizinisch versorgt.

 

Schutzimpfungen

Am Sonnabend erhielten im Salzlandkreis weitere 118 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff.

Insgesamt wurden damit 3.334 Erst- und 974 Zweitimpfungen durchgeführt, wie das Sozialministerium des Landes mitteilt.

 

Millionenfach angeklickt

Eine Million Klicks Anfang dieser Woche belegen das große Informationsbedürfnis zur Corona-Lage im Salzlandkreis und in seinen Kommunen.

Seit dem Start des Dashboards am 16. Oktober auf der Corona-Sonderseite der Homepage - am 19. Oktober wurde zusätzlich die Version für mobile Endgeräte freigeschaltet – informierten und informieren sich die vielen Nutzer online per Dashboard über die täglich aktualisierten Fallzahlen in der Pandemie. 

   


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86 neue Infektionsfälle meldet heute das Gesundheitsamt seit Donnerstag im Salzlandkreis. Nicht berücksichtigt sind Nachmeldungen, die für die Vortage in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Freitag insgesamt 4.458 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 924 gelten als aktiv und 3.423 nach Berechnungen als überstanden.

Die Inzidenz liegt bei rund 287 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen). Bernburg (248 Fälle), Aschersleben (149 Fälle) und Schönebeck (140 Fälle) bleiben lokal die Schwerpunkte mit dem meisten aktiven Infizierten.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen registrierte das Gesundheitsamt in der Kindertagesstätte Belleben sowie im Haus des Kindes der AWO in Calbe.  Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

In den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt und Schönebeck werden derzeit zwölf Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt und weitere 56 auf Normalstation.

In Bernburg waren es gestern fünf Intensivpatienten und 18 Patienten auf Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Landkreises werden weitere 22 Covid-19-Patienten aus dem Salzlandkreis, teils intensivmedizinisch versorgt.

Ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit Corona wird gemeldet. Mit einer 81 Jahre alten Frau aus Barby erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf 111. 

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis weitere 85 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Hinzu kamen 111 Personen, die die notwendige Zweitimpfungen erhielten.

Insgesamt werden 2.999 Erst- und 862 Zweitimpfungen gemeldet vom Sozialministerium des Landes.

   


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74 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Donnerstagvormittag registriert. 816 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 3374 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 256,44.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen registrierte das Gesundheitsamt in der Kindertagesstätte Zwergenland in Calbe sowie in der Kindertagesstätte Seelandfrösche in Nachterstedt. Alle erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Vier neue Todesfälle registrierte das Gesundheitsamt bis Donnerstag im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei handelt es sich um einen 86-jährigen Mann aus Aschersleben, eine 81-jährige Frau aus Schönebeck, einen 82-jährigen Mann aus Könnern und einen 87-jährigen Mann aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 41 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 18 auf Normalstation. Schönebeck meldete fünf Intensivpatienten und elf auf der Normalstation.  20 weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis weitere 215 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Erstimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Hinzu kamen mit Stand Mittwochabend 273 Personen, die die notwendige Zweitimpfungen erhielten.

 


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89 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt seit gestern im Salzlandkreis. Es gab auch Nachmeldungen, die rückwirkend in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4.226 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 756 gelten als aktiv und 3.346 nach Berechnungen als überstanden.

Die Inzidenz verringert sich leicht zum Vortag und liegt bei rund 274 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Heute gab es keine neuen Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen.

In den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt und Schönebeck werden derzeit elf Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt und weitere 54 auf Normalstation.

Für Bernburg liegt keine aktuelle Meldung vor.  

Weiterhin befinden sich 16 Patienten in stationärer Behandlung außerhalb des Landkreises.

Währenddessen werden erneut zwölf Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bekanntgemacht. Es sind fünf Männer und sieben Frauen im Alter zwischen 66 und 93 Jahren. Acht von ihnen wohnten zuletzt in Bernburg, die anderen in Schönebeck, Seeland, Aschersleben und Nienburg. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 106. 

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis 189 Personen eine Erstimpfung und 320 die notwendige Zweitimpfung zum Schutz vor Corona.

 


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Beim flächendeckenden Breitbandausbau zeichnen sich auch für bisher nicht erschlossene Haushalte in Klein Schierstedt und Freckleben Lösungen ab. Landrat Markus Bauer informiert, dass er beim Treffen mit dem Telekom-Konzernbevollmächtigten Axel Wenzke vor einigen Tagen auch auf die Situation in den beiden Orten hingewiesen habe. „Wir sind uns einig, dass wir auch dafür gemeinsam Lösungen finden werden“, fasst der Landrat das Ergebnis zusammen.

Der Salzlandkreis hatte in der Vergangenheit mehrere Meldungen von Bürgern aus den beiden Orten erhalten. Sie wiesen darauf hin, dass ihre Haushalte weder im geförderten Programm zum Breitbandausbau noch beim eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekom bedacht worden sind. Die bisher noch nicht mit mindestens 30 Mbit/s versorgten Haushalte befinden sich jeweils in Randbereichen der Orte.

Der Landrat sagt: „Wir wollen den Salzlandkreis mit Hilfe der Digitalisierung als Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weiterentwickeln. Dafür benötigt jeder einen schnellen Internetzugang - Unternehmen für ihre Tätigkeit und für neue Geschäftsfelder. Schulen für den digitalen Unterricht. Privatleute, die sich in ihrer Heimat auf dem Land auch in Zukunft wohlfühlen können.“ Das Engagement um eine moderne Infrastruktur sei als Wertschätzung für die Bürgerinnen und Bürger zu verstehen.

Mit Blick auf Klein Schierstedt und Freckleben sagt der Landrat, dank des geförderten Breitbandausbaus und der damit jetzt vorhandenen Infrastruktur sei es nunmehr möglich, die Situation in den Orten neu zu betrachten. „Die Zielstellung ist klar. Dafür werden wir uns in den nächsten Wochen noch einmal mit der Telekom sowie dem Wirtschaftsministerium abstimmen.“

Der Salzlandkreis baut für die Städte und Gemeinden überall dort Breitbandanschlüsse aus, wo die Voraussetzungen vorliegen. Dafür hatte die Kreisverwaltung Fördermittel bei Bund und Land in Millionen-Höhe eingeworben. Dank des Engagements ist die Investitionssumme im Salzlandkreis auf mittlerweile 45 Millionen Euro gestiegen.

Zuletzt hatte die Deutschen Telekom bei einem Treffen mit dem Landrat zugesagt, für den Breitbandausbau in Bernburgs Kernstadt noch einmal zwölf Millionen Euro zusätzlich in die Hand nehmen zu wollen. 11.300 Haushalte sollen bis 2022 in Bernburg zusätzlich mit einem schnellen Internetanschluss versorgt werden. Ein ähnlicher Zeitraum schwebt der Kreisverwaltung für Klein Schierstedt und Freckleben vor.

 

84 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt seit gestern.

Am Dienstag verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 4.102 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 683 gelten als aktiv und 3.323 nach Berechnungen als überstanden.

Der Inzidenzwert erreicht rund 290 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Jüngste Meldungen über Neuinfektionen kommen heute aus Kindereinrichtungen. Die Kitas „Seelandfrösche“ in Nachterstedt und „Haus des Kindes“ in Calbe sind betroffen sowie der Hort im SOS Kinderdorf Zweihausen. Die Ermittlungen hierzu laufen und alle erforderlichen Maßnahmen werden getroffen.

Aktuell werden kreisweit in den AMEOS-Kliniken 15 Covid-Patienten aus dem Salzlandkreis intensivmedizinisch behandelt und weitere 76 auf Normalstation (ASL-SFT: 8/45, BBG: 4/20, SBK: 3/11).

Außerhalb des Landkreises befinden sich darüber hinaus 16 Patienten in stationärer Behandlung. 

Währenddessen sind weitere Todesfälle zu beklagen: ein 81-jähriger Mann und zwei Frauen aus Bernburg, 81 und 83 Jahre alt, aus Saale-Wipper wird eine 91-jährige Frau gemeldet und aus Schönebeck ein Mann im Alter von 83 Jahren.

Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 94. 

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Gestern begannen im Salzlandkreis die Zweitimpfungen zur vollen Immunisierung. 269 Personen sind auf diese Weise nun bestmöglich geschützt. Außerdem erhielten weitere 124 Anspruchsberechtigte der Gruppe 1 mit der höchsten Priorität die erste Spritze.

Im Stadtgebiet Staßfurt sollen neue Hinweisschilder die Anfahrt mit Auto zum Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises erleichtern. Die Schilder werden dieser Tage geliefert und montiert im Verkehrsraum an verschiedenen Standorten. 

   

 


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Leicht gesunken ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Salzlandkreis seit dem bisherigen Höchstwert vom Freitag. Sie liegt am Montag bei 280,24 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen), nachzuverfolgen, wie alle Zahlen aus dem Gesundheitsamt zum Infektionsgeschehen, auf dem Landkreis- Dashboard, das täglich am Vormittag aktualisiert wird.

Für Sonnabend, Sonntag und Montag meldete das Gesundheitsamt insgesamt 58 neue Infektionsfälle (unberücksichtigt dabei erneut Nachmeldungen von Laborbefunden für zurückliegende Tage). Am Montag verzeichnet der Salzlandkreis 833 akut Corona-Infizierte und 3.039 Personen, die statistisch die Infektion überwunden haben. 

Die Zahl der Todesfälle liegt aktuell bei 89. An Sonnabend waren vier neue Fälle gemeldet worden: ein 86-jähriger Mann aus Barby und drei Frauen aus Nienburg, Bernburg und Saale-Wipper, 81, 89 und 73 Jahre alt.

Bernburg, Schönebeck und Aschersleben bleiben die lokalen Hotspots im Kreis mit derzeit 199, 133 beziehungsweise 101 aktiven Infizierten.

Etliche Pflegeeinrichtungen im Salzlandkreis haben sich weiterhin mit Ausbrüchen und den Folgen für Bewohner und Personal auseinanderzusetzen. In diesen Einrichtungen greifen die Hygienekonzepte, die mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wurden.
Neue Meldung gab es heute aus dem Pflegezentrum Röhr, Am Klinikum in Bernburg und dem Altenpflegeheim Otto Geiß in Staßfurt.
Außerdem traten Infektionsfälle auf in der Kita Marienheim Schönebeck, in der freien Sekundarschule und im Campus Technicus in Bernburg und in der medizinischen Fachschule Fresenius in Schönebeck. Alle jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Während die Ameos-Kliniken im Salzlandkreis inzwischen selber Personalausfälle durch Infektionen kompensieren müssen, behandeln sie derzeit acht Covid-Patienten aus dem Salzlandkreis intensivmedizinisch und weitere 64 auf Normalstation ( ASL-SFT: 8/37, BBG: 4/17, SBK: 4/10).
Außerhalb des Landkreises werden derzeit zehn weitere Patienten stationär, teils intensivmedizinisch, behandelt.

 

Schutzimpfungen
Heute beginnt der Salzlandkreis, die zweite Dosis nach der ersten bei Anspruchsberechtigen zu injizieren.  Bisher sei gut ein Drittel der rund 4.000 Bewohner und Mitarbeiter in den Altenpflegeeinrichtungen des Landkreises sowie medizinisches Personal geimpft. Der Plan, diese Personengruppe bis Ende Februar abzuschließen, steht unter Vorbehalt, seit am Wochenende Produktionsumstellungen und verminderte Lieferungen vom Hersteller bekanntgemacht wurden. Wieviel des angekündigten Biontech-Wirkstoffs in den nächsten Wochen eintreffen, ist heute nicht bekannt.

   

 


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100 neue Corona-Fälle hat das Gesundheitsamt des Salzlandkreises bis Freitagvormittag registriert. Unberücksichtigt sind dabei Nachmeldungen aus den Laboren für die Vortrage. 896 Personen im Salzlandkreis sind aktuell amtlich bestätigt mit dem Corona-Virus infiziert, 2932 gelten rechnerisch als genesen. Der Inzidenzwert liegt derzeit bei 350,96. Unverändert bleibt Bernburg beim aktuellen Infektionsgeschehen lokaler Schwerpunkt. Dort wurden am Freitag insgesamt 260 akut Infizierte registriert. Es folgen Schönebeck mit 135 und Aschersleben mit 106 bestätigten Fällen.

Hotspots bleiben die Pflegeeinrichtungen im Salzlandkreis. So wurden jeweils mehrere Fälle im Altenpflegeheim des DRK in Güsten, im Altenpflegeheim Richter in Giersleben, im Altenpflegeheim der AWO in Bernburg, im Altenpflegeheim Seniorenwohnpark in Aschersleben, im Altenpflegeheim im Jeanettestift in Bernburg und im Altenpflegeheim der Volkssolidarität Krumbolzblick in Bernburg amtlich festgestellt. Ein weiterer Fall wurde aus der Kindertagesstätte in Könnern gemeldet. Alle jeweils erforderlichen Maßnahmen wurden angeordnet bzw. laufen noch.

Mit dem Infektionsgeschehen hängt auch der Anstieg der Todeszahlen zusammen. Zwölf neue Fälle registrierte das Gesundheitsamt zuletzt im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei handelt es sich um eine 74-jährige Frau aus Güsten, einen 68-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 85-jährigen Mann aus Bernburg, einen 79-jährigen Mann aus Barby, eine 80-jährige Frau aus Aschersleben, eine 76-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Egelner Mulde, eine 95-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Saale-Wipper, einen 63-jährigen Mann aus Barby, einen 77-jährigen Mann aus Bernburg, einen 62-jährigen Mann aus Staßfurt sowie einen 81-jährigen Mann aus Bernburg. Zu einem weiteren Verstorbenen lagen am Freitag keine näheren Daten vor.

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt neun Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 49 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Schönebeck meldete fünf Intensivpatienten und 13 auf der Normalstation.  Vier weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

Am Donnerstag erhielten im Salzlandkreis weitere 174 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung mit dem Biontech-Impfstoff. Damit wurden seit Ende Dezember insgesamt 2411 Personen im Salzlandkreis geimpft. Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des genannten Impfstoffes wird am 19. Januar im Salzlandkreis erwartet, dann weiter im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar. Detaillierte Auskünfte zur Fortsetzung der Impfungen hat der Salzlandkreis bereits am Donnerstag in einer Pressemitteilung gegeben, wie üblich nachzulesen auf der Homepage.  

Hinweis: Soweit sich die Zahl der Todesmeldungen in den einzelnen Kommunen auf dem Dashboard verringert, liegt es daran, dass die endgültige Todesursachenermittlung erst nach der an das RKI erfolgten Erstmeldung abgeschlossen werden kann. Erst dann kann mit Gewissheit gesagt werden, ob die jeweilige Person an Covid-19 gestorben ist oder aufgrund anderer Vorerkrankungen.

   

 


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Erleichtert hat Landrat Markus Bauer die jüngste Mitteilung des Landes aufgenommen, dem Salzlandkreis in den nächsten Wochen mehr Impfstoffe bereitzustellen als bisher vorgesehen. Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des Biontech-Impfstoffes wird am 19. Januar erwartet. Von da an im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar.

„Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass nicht genug Impfstoff zur Verfügung steht, um allen Impfberechtigten sofort ein Angebot unterbreiten zu können. Mit der jetzigen Ankündigung erreichen wir erstmal Planungssicherheit und können schneller arbeiten“, betont der Landrat. „Zunächst müssen nach der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes die besonders gefährdeten Bewohner der Alten- und Pflegeeinrichtungen immunisiert werden und das pflegerische und medizinische Personal. Auch unser Impfzentrum kann dann wieder ein größeres Zeitfenster anbieten für unsere ältesten Mitbürger, die zuerst geimpft werden müssen.“ Die Planungen dazu laufen gerade. Die Kreisverwaltung betont jedoch auch, dass sie sich dazu mit der Kassenärztlichen Vereinigung abstimme.

Denn die Terminvergabe für das Impfzentrum in Staßfurt erfolgt zentral über die Telefonhotline 116 117 und online über die Internetseite impfterminservice.de. Bis zum 8. Februar waren bereits 1.000 Termine vergeben seit Öffnung, auch an Auswärtige.  Die Terminvergabe liegt nicht in Verantwortung des Landkreises. Auch darauf weist der Landrat nochmals hin. Aber er möchte das gern ändern und die Organisation in Eigenregie übernehmen. Das würde das Prozedere für die Betroffenen insgesamt erleichtern und die nachvollziehbare Unzufriedenheit in der Bevölkerung abbauen. 

„Wir sind jedenfalls vorbereitet auf mehr und schnellere Schutzimpfungen im Salzlandkreis. Die Logistikketten funktionieren.“ Markus Bauer wiederholt seine Zielstellung, so schnell wie möglich allen, die in Frage kommen, ein Impfangebot unterbreiten zu können - angefangen in den Einrichtungen und dann auch schnell in der Fläche. Er präferiert ein Drei-Säulen-Modell zur Umsetzung der Impfkampagne, mit dem Impf- und Logistikzentrum, mit den mobilen Impfteams und mit den Hausärzten in den Orten, die ihre Patienten am besten kennen. „So nehmen wir Menschen die Angst, nicht rechtzeitig bedacht zu werden, vor unnötig komplizierten Verfahren und vielleicht selbst noch vor den neuen Impfstoffen, die doch helfen sollen im Umgang mit dem gefährlichen Virus.“ Das habe viel mit der Wertschätzung zu tun, die die Verantwortlichen den Senioren entgegenbringen und allen Menschen, die sich beruflich um die Gesundheit und das Wohl der Bevölkerung kümmern. „Deshalb danke ich auch allen Ehrenamtlichen, den Hilfsorganisationen, der Bundeswehr und den Ärzten, die uns bei der Umsetzung der Ziele unterstützen.“

Seit gestern gibt es 57 neue Infektionsfälle, die das Gesundheitsamt für den Salzlandkreis meldet. Beinahe ähnlich viele Nachmeldungen wurden auch heute wieder in die Statistik rückwirkend eingepflegt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt damit erstmals über 300 und liegt tagesaktuell bei 307,73 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Nach Berechnungen gibt es derzeit 785 aktiv Infizierte im Salzlandkreis und 2.899 Personen, die nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind.

Neue Todesfälle aus dieser Woche im Zusammenhang mit Corona wurden ebenfalls vermeldet. Sie erhöhen die Gesamtzahl auf 73 und betreffen zwei Frauen aus Bernburg und Seeland (87 und 72 Jahre alt) sowie fünf Männer im Alter zwischen 61 und 94 Jahren aus Bernburg, Aschersleben und Egelner Mulde.  

Unverändert bleibt Bernburg beim aktuellen Infektionsgeschehen lokaler Schwerpunkt. Dort werden 265 akut Infizierte registriert. Es folgen Aschersleben mit 93, Saale-Wipper mit 79 und Schönebeck mit 76. Nur im Bereich Hecklingen ist der Wert derzeit einstellig (neun akut Infizierte).    

Hinweis: Heute wurden Nachmeldungen im System beim Landkreis eingepflegt. Das sind teils Tage später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt. Sie werden dem Tag der Befunderstellung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Maßgeblich für das Festlegen von Maßnahmen nach der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Inzidenzwert, den das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlicht.

Die neuesten Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen die Kita Nachterstedt und das Altenpflegeheim Etgersleben, in dem durch das engmaschige Screening Infektionen aufgedeckt wurden. Ermittlungen laufen und die erforderlichen Maßnahmen sind veranlasst. 

Aktuell werden in den AMEOS-Kliniken in Aschersleben-Staßfurt acht Patienten mit Covid-19 intensivmedizinisch behandelt, 46 auf der Normalstation. In Bernburg sind es vier auf der Intensiv- und 19 auf Normalstation. Schönebeck meldete vier Intensivpatienten und 14 auf der Normalstation. 

Vier weitere Covid-19-Erkrankte werden derzeit außerhalb des Salzlandkreises stationär behandelt.

 

Schutzimpfungen

Am Mittwoch erhielten im Salzlandkreis weitere 193 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung.

Damit wurden seit Beginn der Kampagne (28.12.20) insgesamt 2.237 Impfungen verabreicht.

Die nächste Lieferung von rund 2.000 Dosen des Biontech-Impfstoffes wird am 19. Januar im Salzlandkreis erwartet, dann weiter im wöchentlichen Rhythmus und in gleicher Menge, zunächst bis zum 16. Februar.

 


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121 neue Infektionsfälle seit gestern meldet das Gesundheitsamt für den Salzlandkreis. Außerdem wurden erneut Nachmeldungen aus Laboren rückwirkend in die veröffentlichte Statistik auf dem Dashboard eingepflegt. In der Folge stieg die Sieben-Tage-Inzidenz zum jetzigen Meldezeitpunkt auf 296,10 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Nach Berechnungen gibt es derzeit 723 aktiv Infizierte im Salzlandkreis und 2.865 Personen, die nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind. 66 Todesfälle sind gemeldet.

Hinweis: Heute wurden erneut Nachmeldungen im System eingepflegt. Das sind teilweise Tage später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt. Sie werden dem Tag der Befunderstellung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Maßgeblich für das Festlegen von Maßnahmen nach der 9. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung ist der Inzidenzwert, den das Landesamt für Verbraucherschutz veröffentlich.

Beim Infektionsgeschehen bleibt Bernburg weiter der lokale Schwerpunkt mit derzeit 242 Infizierten, darunter 42 der Neumeldungen.

Neue Fälle in Gemeinschaftseinrichtungen betrafen die Kitas Könnern und „Marienheim“ Schönebeck. Alle Ermittlungen dazu laufen und die erforderlichen Maßnahmen sind veranlasst. 

Neue Angaben über in Kliniken behandelte Patienten liegen heute nicht vor.

 

Schutzimpfungen

Am gestrigen Dienstag erhielten im Salzlandkreis weitere 181 Anspruchsberechtigte aufgrund ihres Alters (über 80 Jahre) oder der beruflichen Arbeit im pflegerischen und medizinischen Bereich eine Corona-Schutzimpfung.

Damit wurden seit Beginn der Kampagne (28.12.20) insgesamt 2.044 Impfungen verabreicht.

 

Impfzentrum hat Hotline geschaltet

Seit gestern ist eine eigene Hotline für das Impfzentrum eingerichtet. Mitarbeiter beantworten am Telefon unter der Nummer 03471 684-2686 montags bis freitags, zunächst von 9 bis 13 Uhr, allgemeine Bürgerfragen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Wichtig: Sie können keine Impftermine vergeben.

Das geschieht derzeit ausschließlich zentral über die 116 117 oder die Website der Kassenärztlichen Vereinigung.

Davon unberührt ist auch das bestehende Angebot der Landkreis-Hotline 03471 684-2684 (Mo – Do: 8 -16 Uhr / Fr: 8 - 14 Uhr / Sa: 10 -14 Uhr), unter der alle übrigen Fragen zur Pandemie an das Gesundheitsamt beantwortet werden.

 

Sprechverkehr in der Ausländerbehörde eingeschränkt

Zum Schutz der Besucher und Mitarbeitenden der Ausländerbehörde findet dort

ab morgen, 14. Januar, der Besucherverkehr ausschließlich nach terminlicher Vereinbarung statt.

Nur notwendige Terminvereinbarungen können - schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg - mit den zuständigen Sachbearbeitenden getroffen werden.

Der Salzlandkreis weist darauf hin, dass Besucher ohne solchen Termin vom Sicherheitsdienst abgewiesen werden.

Ziel ist die Minimierung persönlicher Kontakte und der Mobilität im Umfeld entsprechend der geltenden Eindämmungsverordnung.

Vor dieser Neuregelung vereinbarte Gesprächstermine werden auf Dringlichkeit geprüft. Ist eine Verschiebung möglich, erhalten die betroffenen Bürger eine Mitteilung oder eine Absage. Gegebenenfalls übersendet die Ausländerbehörde vorläufige Bescheinigungen über die Rechtmäßigkeit des Aufenthalts.

Unterlagen, die für die Bearbeitung gestellter Anträge einzureichen sind, können auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail übersandt werden.

 


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Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldet heute 23 neue Infektionsfälle seit dem Vortag. 636 aktiv Infizierte werden derzeit registriert, während nach Berechnungen 2.803 Personen nach einer amtlich bestätigten Coronainfektion genesen sind.

Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich erhöht und liegt nach eigenen Angaben aktuell bei 261,73 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage).

Hinweis: In dieser Berechnung und bei den Einzelangaben wirken sich heute nachgepflegte Daten aus. Später eingegangene Labormeldungen ans Gesundheitsamt werden rückwirkend dem Tag der Befundbestätigung zugeordnet, damit die Inzidenz einen Echtwert abbildet.

Beim regionalen Infektionsgeschehen spielen nach wie vor verschiedene Alten- und Pflegeeinrichtungen eine Rolle, aktuell in Bernburg, Güsten und Aschersleben. Im engmaschigen Screening wurden hier Verdachtsfälle nach Schnelltests durch PCR-Nachtestungen teilweise bestätigt, wie zuletzt auch im Pflegeheim Richter in Giersleben. Alle erforderlichen Maßnahmen sind angeordnet.

Ein weiterer Todesfall, der insgesamt 66. im Zusammenhang mit einer Coronainfektion, wurde gemeldet. Es handelt sich um eine 85-jährige Frau aus Bernburg. 

Währenddessen werden heute im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt fünf Patienten intensivmedizinisch behandelt, 39 weitere auf der Normalstation. 

Im AMEOS-Klinikum Bernburg sind es sechs Patienten auf der Intensiv- und 19 auf der Normalstation.

Im Klinikum in Schönebeck wurden gestern drei Patienten intensivmedizinisch und zwölf auf der Normalstation behandelt.

Vier Patienten befinden sich derzeit außerdem in Kliniken außerhalb des Salzlandkreises zur Behandlung.

 

Schutzimpfungen für über 80-Jährige

Gestern starteten die Impfungen im Impfzentrum des Salzlandkreises in Staßfurt. 48 impfwillige Berechtigte mit Einzeltermin erhielten dort planmäßig die erste Dosis des Vakzins. Bis Anfang Februar sind 1.000 Termine vergeben, um den bereitgestellten Impfstoff für die anspruchsberechtigten Bevölkerungsgruppen einzusetzen.

Darüber hinaus fahren mobile Teams in die Pflegeeinrichtungen.

Insgesamt wurden so im Laufe des gestrigen Montags 120 Anspruchsberechtigte im Salzlandkreis geimpft zum Schutz vor dem Coronavirus.  

 

Impfzentrum schaltet Hotline

Seit heute ist eine eigene Hotline für das Impfzentrum eingerichtet. Mitarbeiter beantworten am Telefon unter der Nummer 03471 684-2686 montags bis freitags, zunächst von 9 bis 13 Uhr, allgemeine Bürgerfragen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen. Wichtig: Sie können keine Impftermine vergeben.

Das geschieht derzeit ausschließlich zentral über die 116 117 oder die Website der Kassenärztlichen Vereinigung.

Davon unberührt ist auch das bestehende Angebot der Landkreis-Hotline 03471 684-2684 (Mo – Do: 8 -16 Uhr / Fr: 8 - 14 Uhr / Sa: 10 -14 Uhr), unter der alle übrigen Fragen zur Pandemie an das Gesundheitsamt beantwortet werden.

 


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Das Land Sachsen-Anhalt hat in § 13 Abs. 2 der 9. SARS-CoV-2-EindV geregelt:  

 

„Die Landkreise und kreisfreien Städte werden auf der Grundlage der Regelungen des Absatzes 1 ermächtigt und verpflichtet, durch Rechtsverordnung lokale Maßnahmen, auch die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort, zu erlassen, soweit innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen die Rate der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 kumulativ den Wert von 200 je 100 000 Einwohner überschreitet und diese Inzidenz mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen andauert. […]

Diesem Erfordernis ist die Kreisverwaltung nachgekommen und hat eine dementsprechende Rechtsverordnung erlassen.

 


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Am heutigen Montag registriert der Salzlandkreis 562 aktive Coronafälle. Gleichzeitig sind statistisch 2.789 Personen nach einer Coronainfektion genesen.

Die wichtige Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 233,71 (Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage). Bei anhaltender Überschreitung der 200er Inzidenz, mindestens über einen Zeitraum von fünf Tagen, sind die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen-Anhalt mit dem seit heute geltenden verschärften Lockdown ermächtigt und verpflichtet, durch Rechtsverordnung lokale Maßnahmen wie die Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort zu erlassen. Für diesen Fall bereitet sich der Salzlandkreis vor.

Aktuell bleibt Bernburg mit 178 Fällen die Schwerpunktregion, was die Gesamtzahl der aktiven Infektionen betrifft, gefolgt von Schönebeck und Aschersleben.

Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises meldete seit Freitag insgesamt 247 neue Infektionsfälle, darunter in den Altenpflegeeinrichtungen „Rosenblick“ in Bernburg und „Humanas“ in Schönebeck. Die erforderlichen Maßnahmen wurden veranlasst.

Leider hat sich die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 weiter erhöht auf 65. Die letzten fünf Meldungen betrafen Männer und Frauen im Alter zwischen 63 und 92 Jahren aus Aschersleben, Bernburg, Schönebeck und Saale-Wipper.

Derzeit werden im Klinikum Schönebeck zwei Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt, 18 weitere auf der Normalstation, ist zu erfahren. Aus den anderen Kliniken gibt es keine neuen Mitteilungen.

Währenddessen erfolgte heute der Start mit individuellen Impfungen von Anspruchsberechtigten nach Termin. Frank Knöppler, Leiter des Impf- und Logistikzentrums des Salzlandkreises in Staßfurt, informiert über einen reibungslosen Ablauf ohne größere Wartezeit. Wie heute sollen dort planmäßig auch in den nächsten Tagen 48 Personen täglich geimpft werden. Die Zahl der Impfungen bemisst sich allein am verfügbaren Impfstoff.

Bis Anfang Februar sind insgesamt bereits 1.000 Termine vergeben.  

„Die Menschen jener Geburtsjahrgänge, die unsere Region maßgeblich mit aufgebaut haben, verdienen jetzt unsere größten Anstrengungen und unsere uneingeschränkte Solidarität“, unterstreicht Landrat Markus Bauer. „Wir sind bemüht, ihnen den bestmöglichen Schutz vor Corona zu gewährleisten.“ Der Landrat betont, alle Anstrengungen sind vom verfügbaren Impfstoff abhängig. Sofern genügend zur Verfügung steht, setzt der Landkreis neben den mobilen Impfteams und dem Impfzentrum auch auf die Hausärzte, um allen ein wohnortnahes Angebot unterbreiten zu können.

Der Salzlandkreis bedankt sich noch einmal bei allen Beteiligten, den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hilfsorganisationen, den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und auch den Ärzten im Impfzentrum und der mobilen Teams in den Einrichtungen. 

 

 


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Am heutigen Freitag verzeichnet der Salzlandkreis 610 aktive Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 167,09. Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2499 Personen im Salzlandkreis eine Corona-Infektion überwunden. Seit Donnerstag registrierte der Fachdienst Gesundheit des Salzlandkreises 59 neue Fälle, unter anderem aus dem Betreuungszentrum Wörz + Helbig in Aschersleben. Die notwendigen Anordnungen wurden jeweils getroffen.

Das Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt teilt mit, dass bislang alle zur Verfügung gestellten Impfdosen von den mobilen Impfteams in Pflegeeinrichtungen genutzt worden sind. Mit den Impfungen am gestrigen Donnerstag erhielten dank des Einsatzes der  mobilen Impfteams insgesamt 1623 Personen eine Impfung gegen das neuartige Corona-Virus seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember. Ab Montag, 11. Januar, beginnen wie angekündigt die Impfungen im Impfzentrum. Dafür erhielt der Salzlandkreis am heutigen Freitag eine weitere Lieferung.

Zudem teilt das Impf- und Logistikzentrum mit, dass alle Termine für die ersten Wochen vergeben worden sind. Weitere Terminbuchungen darüber hinaus sind aktuell aufgrund des begrenzt zur Verfügung stehenden Impfstoffs noch nicht möglich. Noch nicht reibungslos läuft auch die Vergabe des notwendigen zweiten Impftermins. „Wir arbeiten derzeit gemeinsam mit der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung an Lösungen dafür“, erklärt Impfzentrumsleiter Frank Knöppler. Eine Herausforderung dabei ist nicht nur die große Zahl der Terminanfragen, sondern auch, dass dabei etliche Personen mit Hauptwohnsitz außerhalb des Salzlandkreises einen Termin für das Impfzentrum in Staßfurt buchen. „Die Impfdosen werden jedoch anhand unserer Bevölkerungsanzahl zugewiesen“, erklärt Frank Knöppler.

Aufgabe des Salzlandkreises ist der Betrieb des Impf- und Logistikzentrums. Dafür arbeitet die Kreisverwaltung mit den verschiedenen Hilfsorganisationen zusammen. Die Terminvergabe organisiert wie bereits mitgeteilt das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt auch das ärztliche Personal zur Verfügung.

Landrat Markus Bauer wiederholt noch einmal: Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, sollen die Impfungen auch die Hausärzte vor Ort übernehmen können. „Die entsprechende Bereitschaft haben wir bereits erhalten“, sagt der Landrat. Damit will die Kreisverwaltung die Impfkampagne nicht nur flächendeckend anbieten, sondern auch die Ressourcen im Impfstoffzentrum schonen. „Die ehrenamtlich Tätigen in den Hilfsorganisationen werden von ihren Arbeitgebern für die Einsätze freigestellt. Das können unsere Betriebe aber nicht ewig leisten.“

Aktuell werden acht Covid-Patienten intensivmedizinisch im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt behandelt, weitere 40 auf der Corona-Station. Im Klinikum Schönebeck liegt derweil zwei Patienten sowie 13 auf der Normalstation. Neue Informationen vom Klinikum Bernburg lagen am Freitag nicht vor.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich am Freitag im Vergleich zum Vortrag nicht verändert.  

  

 

 


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Am heutigen Donnerstag verzeichnet der Salzlandkreis 628 aktive Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 164,44. Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2422 Personen im Salzlandkreis eine Corona-Infektion überwunden. Seit gestern registrierte der Fachdienst Gesundheit 56 neue Fälle.

Landrat Markus Bauer erklärt dazu, die Zahlen stellen bestmöglich die aktuelle Situation im Salzlandkreis in Bezug auf das Infektionsgeschehen dar. „Wir  haben auch über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel täglich gearbeitet, um Klarheit zu haben.“ Diese Klarheit der Zahlen sei wichtig, damit sich die Bürger verlässlich ein Bild machen können. Sie sei außerdem Basis für alle Entscheidungen.

Das Gesundheitsamt registrierte neue positive Fälle im Pflegeheim „Rosenblick“ in Bernburg sowie weitere Fälle in einigen der in den vergangenen Tagen gemeldeten Altenpflegeeinrichtungen. Zudem gab es weitere positive Schnelltestes in weiteren Gemeinschaftseinrichtungen im Salzlandkreis. Die notwendigen Anordnungen wurden jeweils getroffen.

Aktuell werden acht Covid-Patienten intensivmedizinisch im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt behandelt, weitere 45 auf der Corona-Station. Im Klinikum Schönebeck liegt derweil drei Patienten sowie 13 auf der Normalstation. Ärzte und Pflegepersonal im Klinikum Bernburg behandelten sechs Patienten intensivmedizinisch und 22 auf der Normalstation.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich auf 60 erhöht. Dabei handelt es sich um eine 81-jährige Frau aus Seeland, einen 83-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 90-jährigen Mann aus Aschersleben, einen 74-jährigen Mann aus Staßfurt, eine 101-jährige Frau aus Aschersleben, eine 82-jähirge Frau aus Schönebeck sowie einen 85-jährigen aus Könnern.

 


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Am heutigen Dienstag verzeichnet der Salzlandkreis 564 aktive Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 237,94. Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2392 Personen im Salzlandkreis eine Corona-Infektion überwunden. Seit Montag registrierte der Fachdienst Gesundheit 34 neue Fälle. Es gab zudem weitere Anpassungen in der Statistik aufgrund verzögerter Meldungen.

Das Gesundheitsamt registrierte neue positive Fälle in den Pflegeeinrichtungen Haus Magdalenenhof in Schönebeck und Pfau'sche Stiftung in Bernburg sowie in der Behindertenhilfe Diakonie Burghof in Schönebeck. Die notwendigen Anordnungen wurden jeweils getroffen.

Aktuell werden 19 Covid-Patienten intensivmedizinisch im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt behandelt, weitere 38 auf der Corona-Station. Im Klinikum Schönebeck liegt derweil ein Patient auf der Überwachungsstation sowie 13 auf der Normalstation. Ärzte und Pflegepersonal im Klinikum Bernburg behandelten zuletzt sechs Patienten intensivmedizinisch und 16 auf der Normalstation. Neue Angaben zu außerhalb des Salzlandkreises behandelte Personen liegen aktuell nicht vor.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 hat sich auf 54 erhöht. Es handelt sich um eine 80-jährige Frau aus Bördeland.

 


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Das Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt ist sechs Tage vor dem Impfstart am 11. Januar einsatzbereit. Eine groß angelegte Generalprobe mit verschiedenen Hilfsorganisationen am Dienstag war ein Erfolg. „Wir haben die Voraussetzung geschaffen, um entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung die Bürgerinnen und Bürger ab kommenden Montag zu impfen. Das ist allein bis hierher eine organisatorische Meisterleistung von allen Beteiligten“, sagt Landrat Markus Bauer. Er dankt allen für die komplexe Zusammenarbeit in den vergangenen Tagen. Der Landrat hebt dabei vor allem das ehrenamtliche Engagement der Hilfsorganisationen heraus.

Nach derzeitigem Stand stehen zum Start zwei Ärzte zum Aufklärungsgespräch, mehrere Impfberechtigte sowie mehrere Mitarbeiter zur Organisation zur Verfügung. Die genaue Anzahl der Impfungen hängt jedoch von den zur Verfügung gestellten Impfdosen ab. Die Kreisverwaltung arbeitet mit Hochdruck daran, weiteres Personal zu gewinnen, um noch mehr Menschen zu impfen.

Das Impfzentrum in der Bodestraße in Staßfurt ist zunächst montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Termine können seit Dienstagnachmittag über die bundeseinheitliche Telefonnummer 116 117 oder über die Internetseite www.impfterminservice.de gebucht werden. Bereits einige Minuten nach der Freischaltung waren Termine für die ersten Tage vergeben, informiert der Leiter des Impfzentrums, Frank KnöpplerEr verweist jedoch darauf, dass nur die gegen das neuartige Corona-Virus geimpft werden, die nach der Impfverordnung der Bundesregierung zur Kategorie I gehören. „Alle anderen müssen wir abweisen.“ Das unterstreicht auch noch einmal Landrat Markus Bauer: „Sehen Sie bitte davon ab, ohne Termin das Impfzentrum aufzusuchen. Das belastet das System, bringt jedoch keinen Vorteil.“

Bei Terminbuchungen über die Internetseite müssen Nutzer darauf achten, auch den zweiten notwendigen Termin zur vollständigen Immunisierung bereits zu buchen. Drei Wochen nach der ersten Impfung soll die zweite Dosis verabreicht werden.

Der Ablauf vor und im Impfzentrum ist klar geregelt. Eine Impfung soll mit Registrierung, Arztgespräch und Warten nach der Impfung in der Regel nicht länger als 20 Minuten dauern: Bereits vor dem Impfzentrum kontrolliert ein Sicherheitsdienst die Impfberechtigung und misst Fieber.

Im Gebäude erfolgt dann die weitere Registrierung. Der Salzlandkreis verweist darauf, dass neben Chipkarte der Krankenkasse und Impfausweis auch der Personalausweis mitzubringen ist. Zudem gilt Maskenpflicht. Im Idealfall können die zu impfenden Personen den bereits ausgefüllten Aufklärungsbogen mitbringen. Diesen finden Sie mit den Aufklärungsmerkblättern >>> HIER. „Wir haben damit im Test- und Fieberzentrum gute Erfahrungen gemacht, um die Prozesse zu beschleunigen“, sagt der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Michling.

Nach der erfolgten Registrierung muss der Aufklärungsbogen ausgefüllt werden, sofern nicht bereits geschehen. Danach erfolgt das obligatorische Aufklärungsgespräch mit dem Arzt. Impfberechtigtes Personal übernimmt dann die eigentliche Impfung. „Es handelt sich nur um einen kleinen Piks“, erklärt Dr. Monika Mingramm, die den Salzlandkreis ebenfalls unterstützt. Danach müssen die Geimpften mindestens 15 Minuten in einem Wartebereich bleiben. Dort steht im Fall einer allergischen Reaktion sofort medizinische Hilfe zur Verfügung. In allen Abschnitten befinden sich Hinweise, zu Beginn werden auch Lotsen den Weg weisen.

Impfzentrumleiter Frank Knöppler weist darauf hin, dass sich Personen mit Impftermin frühestens 15 Minuten vor ihrem Termin vor dem Impfzentrum in Staßfurt einfinden sollten, um längere Wartezeiten im Außenbereich zu vermeiden. Da sich zunächst ältere zumeist hilfebedürftige Personen impfen lassen, ist maximal eine Begleitperson zulässig.  Auch sie muss Maske tragen. Vor dem Impfzentrum stehen ausreichend Parkplätze in der Bodestraße zur Verfügung. Die Parkzeit ist auf zwei Stunden begrenzt.

 


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Direkt zu Aufklärungsmerkblättern und Formularen auf der Corona-Seite

 

 

 

Am heutigen Montag verzeichnet der Salzlandkreis 614 aktive Coronafälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 260,15 (Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage). Laut Statistik haben rein rechnerisch nunmehr 2.313 Personen eine Coronainfektion überwunden.

Seit der letzten Aktualisierung werden 40 neue Fälle beim Fachdienst Gesundheit festgehalten. Nachträgliche Anpassungen und Veränderungen in der Statistik wurden vorgenommen und stehen im Zusammenhang mit den unterschiedlichen Meldewegen.

Bernburg und Aschersleben sind die gegenwärtigen Schwerpunktregionen.

Wieder gab es in einzelnen Pflegeeinrichtungen neue, bestätigte Fälle und auch positive Schnelltests, die weiter verfolgt werden müssen und wo verschiedene Maßnahmen greifen. Das betrifft beispielsweise die Altenpflegeheime Wilslebener Chaussee, Askanierstraße und St. Antonius in Aschersleben, Henri-Dunant-Straße in Güsten, St. Johannes in Staßfurt, Rosengarten in Könnern, verschiedene Bernburger Einrichtungen: in der Semmelweisstraße, „Rosenblick“, „Am Kurpark“, „Am Klinikum“ und das Pflege- und Betreuungszentrum „Krumbholzblick“ sowie die Kanzler-von-Pfau‘sche Stiftung oder auch die Klusstiftung Schneidlingen.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona hat sich weiter erhöht auf 53. Zuletzt kamen sechs neue hinzu, Männer und Frauen im Alter zwischen 78 und 89 Jahren aus Aschersleben, Bernburg, Schönebeck, Saale-Wipper, Calbe und Staßfurt.

Zu Wochenbeginn werden neun Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt im AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt, weitere 35 auf der Covid-Station. Im Klinikum Schönebeck liegen derweil ein Patient auf der Überwachungsstation sowie 14 auf der Normalstation.

Ärzte und Pflegepersonal im Klinikum Bernburg behandelten am 1. Januar fünf Patienten intensivmedizinisch und 17 auf der Normalstation. Neuere Angaben liegen hier nicht vor. Auch nicht in der Übersicht zu den außerhalb des Landkreises betreuten Corona-Patienten.

 


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Das Gesundheitsamt des Salzlandkreises hat an der Telefon-Hotline in den vergangenen Tagen unzählige Nachfragen zu Impfterminen erhalten. Landrat Markus Bauer erklärt, die Nachfragen zeige eine große Impfbereitschaft der Bevölkerung. Allerdings sagt er klar, dass der Salzlandkreis keine Termine für die Corona-Impfungen selbst vergibt.

Vielmehr soll die Terminvergabe über eine bundesweit einheitliche Lösung erfolgen – sowohl via Telefon als auch über eine Internetseite. „Wir können die Nachfragen nachvollziehen, allerdings liegt die Zuständigkeit bei der Terminkoordination beim Gesundheitsministerium.“ Das Ministerium arbeitet dafür mit der Kassenärztlichen Vereinigung zusammen.

Gegen das neuartige Corona-Virus sollen Impfungen im Impf- und Logistikzentrum in Staßfurt ab kommenden Montag, 11. Januar, möglich sein. Dafür schafft der Salzlandkreis aktuell mit Hochdruck die notwendigen Voraussetzungen. Geimpft werden kann im Impfzentrum nach der Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung zunächst nur, wer zuvor einen Termin erhalten hat. Landrat Markus Bauer erklärt, der Termin stelle lediglich einen Anfang dar. Frank Knöppler, Leiter des Impf- und Logistikzentrums, ergänzt, es nütze nichts, vor Ort persönlich um einen Termin zu bitten. „Das Windhund-Prinzip wird hier nicht angewendet.“

Der Landrat ergänzt, der Salzlandkreis müsse sich an die Vorgaben halten. „Wir haben eine Fürsorgepflicht für alle. Nach der Corona-Impfverordnung des Bundes werden jedoch zunächst die besonders schutzbedürftigen Personen geimpft.“ Markus Bauer kündigt an, die Öffentlichkeit weiter zu informieren, sobald der Kreisverwaltung weitere Informationen vorliegen. Aktuell kann der Salzlandkreis lediglich auf die bundeseinheitliche Ärztenummer 116 117 verweisen.

 


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