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(Genehmigungsverfahren)

Veranstaltungen von Einrichtungen des Salzlandkreises

Fr., 30.10.2020 - Mondscheinführung im Ringheiligtum Pömmelte  (abgesagt)

Sa., 31.10.2020 - Halloween im Ringheiligtum Pömmelte  (abgesagt)

05. - 15.11.2020 - SCHALOM-Woche in Schönebeck (Elbe)  (abgesagt)

Sa., 07.11.2020 - Buchlesung im Salzlandmuseum Schönebeck: "Potsdamer Abgründe" - ein Krimi von Carla Maria Heinze  (abgesagt)

Neueste Mitteilungen

 

 

Auch am Donnerstag gab es weitere Corona-Fälle im Salzlandkreis. Der Inzidenzwert lag am Vormittag bei 49,35. Im Laufe des Tages erreichten das zuständige Gesundheitsamt weitere positive Testergebnisse – unter anderem von Kindergarten- und Schulkindern aus Könnern, Calbe, Bernburg und Staßfurt. Alle notwendigen Maßnahmen wurden umgehend veranlasst. Zur genauen Situation kann der Salzlandkreis aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Bearbeitung derzeit keine Details nennen.

Aktuell geht die Kreisverwaltung aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse jedoch davon aus, dass am morgigen Freitag der Inzidenzwert von 50 überschritten wird. Landrat Markus Bauer erklärt dazu, dass er in Erwartung der neuen Fassung der Eindämmungsverordnung der Landesregierung jedoch keine weitere Allgemeinverfügung mit weiteren Einschränkungen für den Salzlandkreis erlassen wird. Vielmehr wird sich der Salzlandkreis auf die Umsetzung der von der Landesregierung erlassenen Regelungen ab kommenden Montag vorbereiten. Dazu ist unter anderem eine Telefonkonferenz mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern geplant.

Bereits am heutigen Donnerstag teilte der Landrat den Hauptverwaltungsbeamten im Salzlandkreis mit, dass er bis zuletzt gehofft hatte, „dass so einschneidende Maßnahmen nicht noch einmal nötig werden“. Aufgrund der getroffenen Entscheidungen von Bund und Ländern müsse nun Priorität haben, den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen zu gewährleisten und die Wirtschaft so gut es gut zu schützen. In diesem Zusammenhang kündigte der Landrat an, die Hotline für Firmen wieder zu schalten. „Wir wollen insbesondere denen klare Wege aufzeigen, die ansonsten nicht allzu oft mit der Bürokratie zu tun haben.“

Zugleich schwört Markus Bauer alle Bürgerinnen und Bürger auf harte Wochen ein. „Wir können unser Leben leider nicht so individuell gestalten wie sonst. Wir sollten uns allerdings die Perspektive bewahren auf eine Zeit ohne Kontaktbeschränkungen; auf eine Zeit, wenn die Kultur wieder unser Leben bereichert und die Gaststätten wieder öffnen.“ Das könne sei kurzfristig jedoch nur der Fall, wenn das Virus soweit zurückgedrängt ist, „dass unsere Gesundheitsbehörden wieder die Kontrolle gewinnen“. Das war zuletzt aufgrund der stark steigenden Fallzahlen nur noch sehr schwer möglich – trotz Personalaufstockung und klarer Aufgabenzuteilung.

Der Landrat bekräftigte seinen in den vergangenen Tagen immer wieder vorgebrachten Appell, dass alle gefordert sind, die Vorgaben so gut wie möglich umzusetzen. „Wir schaffen das nur gemeinsam.“

Zuletzt noch eine erste Erfahrung zum Fieberzentrum: Die ersten beiden Tage liefen sehr geordnet ab. Allerdings stellte der zuständige Fachdienst fest, dass viele asymptomatische Patienten sich testen ließen. Deshalb noch einmal die Bitte: Das Fieberzentrum steht von 13 bis 16 Uhr für Patienten mit Symptomen zur Verfügung. Ansonsten sind niedergelassene Ärzte erster Ansprechpartner bzw. die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung.

 

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Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) stellt sein Beratungsangebot „IB regional – Wir für Sie vor Ort“ auf telefonische Beratung um und bleibt damit trotz steigender Infektionszahlen weiterhin für Ratsuchende erreichbar.

Der mit der Wirtschaftsförderung des Salzlandkreises in Aschersleben am Dienstag, 3. November, von 9 bis 13 Uhr geplante Beratungssprechtag findet telefonisch statt.

Wer in sein Unternehmen investieren, seine Mitarbeiter weiterbilden oder seine Nachfolge vorbereiten will, erhält hier Beratung rund um die Förderung und Finanzierung. Auch Unternehmen, die durch die Corona-Pandemie in eine schwierige Liquiditätssituation geraten sind, erhalten Unterstützung.

 

Terminvereinbarung und weitere Infos:

Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus, Telefon 03471 684-1801 bzw. E-Mail: mstrube@kreis-slk.de

Kostenfreie Hotline 0800 56 007 57 // www.ib-sachsen-anhalt.de
Newsletter-Anmeldung: www.ib-sachsen-anhalt.de/ib-newsletter-anmeldung

Bei 47 liegt am Mittwoch der Inzidenzwert im Salzlandkreis, der Corona-Warnwert neuer Infektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Landrat Markus Bauer hat eine neue Allgemeinverfügung mit weiteren Schutzmaßnahmen vorbereitet für den Moment, da der Schwellenwert von 50 überschritten wird. Sobald es erforderlich ist, treten weitere Regelungen für den Salzlandkreis in Kraft und werden auch auf der Homepage veröffentlicht.

Wieder gab es 18 neue, bestätigte Fälle seit dem Vortag, meldet das Gesundheitsamt, allein 17 davon in der Kreisstadt. Bernburg muss als lokaler Hotspot angesehen werden, mit aktuell 68 von landkreisweit insgesamt 142 aktiven Fällen.

Bekannt wurde beispielsweise ein verstärktes Ausbruchsgeschehen in der Lebenshilfe Bernburg. Bei bisher 18 Werkstattbeschäftigten und Betreuern gab es zuletzt positive Testergebnisse, die sich auch auswirken bis in das jeweilige Wohn- und Familienumfeld. Weitere Tests stehen aus. Parallel klären jetzt Gesundheitsamt und Lebenshilfe das erforderliche Vorgehen.

Betroffen ist auch das Jobcenter am Standort Schönebeck. Dort sind zwei Mitarbeiter positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Ihre Kontaktpersonen wurden informiert und kontaktieren vorsorglich ihren Arzt zur Klärung des weiteren Vorgehens.
Das Jobcenter Salzlandkreis führt weiterhin persönliche Beratungen durch, informiert Betriebsleiter Thomas Holz. Wie bereits seit März ist eine vorherige Terminabsprache notwendig. Gleichzeitig bittet er um Verständnis, wenn einzelne, persönliche Gesprächstermine aufgrund der aktuellen Situation verschoben werden müssen.
Zugleich ist das Jobcenter verstärkt in der Beratung der Leistungsberechtigten per Mail und Telefon tätig.

256 Anrufer kontaktierten währenddessen am gestrigen Dienstag die Hotline im Salzlandkreis. Auch hier wird ein deutlicher Anstieg erkennbar.

Erste Antwort auf typische Fragen zur Corona-Lage finden sich deshalb schon auf der Homepage, um die Leitungen für die individuellen Absprachen möglichst freizuhalten. Darauf möchte die Kreisverwaltung alle Bürgerinnen und Bürger nochmals hinweisen und bittet, diesen Service auch zu nutzen. Die sogenannten FAQ und alle wichtigen Links werden derzeit angepasst und aktualisiert. Sollte es dennoch zu Verzögerungen kommen, wirbt die Kreisverwaltung um kurzzeitig Geduld und Verständnis.
Tägliche Veränderungen und Fallzahlen für den Salzlandkreis und seine Kommunen werden weiterhin auf dem Dashboard abgebildet. Auch hier wird im Hintergrund daran gearbeitet, die Meldeketten zu automatisieren, so dass alle schnell und verlässlich informiert sind.

 

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„Mit großer Freude“ informiert Julia Klöckner, die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, per Brief den Landrat im Salzlandkreis über eine Soforthilfe in seine Region. Diese Freude liegt auch ganz auf der Seite von Markus Bauer.

Denn die Tafel Schönebeck des AWO-Kreisverbands erhält für ihre Initiative „Kontaktarme Ausgaben und Schulungen“ eine Förderung von knapp 3.000 Euro, teilt ihm die Ministerin mit. Das Geld wird über eine Sondermaßnahme bereitgestellt zur Stärkung des Ehrenamts und Sicherung der Versorgung.

„Diese Hilfe kommt zur rechten Zeit“, kommentiert der Landrat die erfreuliche Nachricht aus Berlin. Denn er kennt die engen finanziellen Zwänge in den Vereinen. „Das Geld für die Schönebecker Tafel nutzt am Ende gleich tausend Salzländern. Und zwar jenen, die unsere besondere Hilfe brauchen.“ Er sagt: „Die Arbeit von AWO-Geschäftsführerin Ines Grimm-Hübner und ihrer Mitstreiterinnen wird wertgeschätzt. Das finde ich richtig und wichtig. Dafür sind wir vor Ort dankbar. Weil es eine monetäre und moralische Zuwendung für das Ehrenamt darstellt, für Menschen, die für andere da sind. Ehrenamt gewinnt in der jetzigen Ausnahmesituation noch größere Bedeutung für den Zusammenhalt der Gesellschaft.“  

Insbesondere die ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfen und Nahversorgungsinitiativen im ländlichen Raum litten unter der Corona-Krise und ihren Folgen, weiß man auch im Bundesministerium: „Die andauernden Kontaktbeschränkungen führen – auch weiterhin – zu erheblichen Einschränkungen und Kosten. Alleine können die Vereine und Initiativen diese finanzielle Mehrbelastung nicht abfedern.“

Die Tafel Schönebeck, die in der Stadt und der Region Calbe, Barby, Biere und Groß Rosenburg inzwischen nach eigenen Angaben rund 960 hilfsbedürftige, ältere und ärmere Menschen mit Lebensmitteln versorgt, muss nachrüsten, will Kontakte vermeiden, um die aufgebaute Nähe nicht zu gefährden. Tafelbesucher und Mitarbeiter müssen geschützt werden mit ausreichend Desinfektionsmittel, Schutzmasken, Handschuhen und weiterer Ausstattung. Denn die Lebensmittelausgabe soll möglichst kontaktarm und im Freien gewährleistet werden. Für die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander, für digitalen fachlichen Austausch, Schulungen und Webinare fehlt technische Ausrüstung. Sobald die AWO in Schönebeck über den Zuwendungsbescheid verfügt, kann sie auf das Geld zugreifen und es für ihre Arbeit einsetzen.

In Anbetracht weiter steigender Infektionszahlen auch im Salzlandkreis - am heutigen Dienstag werden 13 neue Fälle seit der letzten Aktualisierung gemeldet - wird es in den kommenden Tagen und Wochen entscheidend sein, wie die Vorgaben der Allgemeinverfügung umgesetzt werden. Seit heute gilt die regionale Anordnung zum Schutz der Bevölkerung, zunächst bis zum Ablauf des 15. November. Der Corona-Warnwert von 35 neuen Fällen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche war erstmals überschritten worden und liegt derzeit bei 41. „Die Lage gestaltet sich gerade sehr dynamisch und differenziert“, erklärt Landrat Markus Bauer.   

Im Salzlandkreis ist nun grundsätzlich immer dann eine Maske zu tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, auch im öffentlichen Raum. Begrenzt werden zudem die zulässigen Teilnehmerzahlen öffentlicher wie privater Veranstaltungen. Gerade private Feiern können beitragen, das Virus unwissentlich zu verbreiten. Das zeigen die Erfahrungen des Gesundheitsamtes. Der Landrat betont in dem Zusammenhang, es tue ihm leid, Feiern einschränken zu müssen. Priorität habe jedoch der Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Er weist wiederholt darauf hin, dass jeder Bürger die Verantwortung auch für andere trägt: für seine Familie, Freunde und Bekannte. „Ich appelliere an die Vernunft und Rücksichtnahme. Wir können die Herausforderungen nur gemeinsam bewältigen, wenn die Vorgaben umgesetzt werden.“

Dieser Rat bezieht sich auch auf das bevorstehende Halloween-Wochenende. Umzüge der Kinder von Haus zu Haus und Partys sind mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden, ebenso wie Karnevalsveranstaltungen oder Weihnachtsmärkte. Der Landrat sagt jedoch: „Eltern sollten mit Blick auf die aktuelle Lage mit Augenmaß entscheiden und überlegen, wie unsere Kinder die Tradition bewahren und kreative Alternativen finden.“ Er betont, staatliche Verbote gäbe es nicht, es bleibe eine individuelle Entscheidung. Gleichwohl seien die generellen Hygiene-Regeln und damit einhergehend die dringenden Empfehlungen zu berücksichtigen, zu vermeiden, was die Gesundheit unnötig gefährdet.

Wie angekündigt, geht morgen das Fieberzentrum in Zusammenarbeit mit Ameos in Bernburg-Roschwitz, Thomas-Müntzer-Straße 41, wieder in Betrieb. Dort gibt es neben der Testmöglichkeit speziell für Patienten mit Symptomen auch ärztlichen Rat – und bei Bedarf Rezept bzw. einen Krankenschein. „Der Salzlandkreis schafft ein zusätzliches Angebot und entlastet die Hausärzte der Region“, sagt der Landrat. Geöffnet ist das Fieberzentrum montags bis freitags von 13 bis 16 Uhr. 

Das neu eingeführte Dashboard bildet darüber hinaus aktuelle Fallzahlen des Tages sowie den Inzidenzwert ab und verwendet das bundesweite Ampelsystem. Weil es hier anfänglich in Teilen zu Unstimmigkeiten kam durch manuelle Eingaben, wird das System jetzt umgestellt und automatisiert. Der Salzlandkreis bedauert die entstandenen Abweichungen und bedankt sich für alle aufmerksamen Hinweise von außen. Diese Meldungen zeigen gleichsam, wie groß das Interesse der Bevölkerung an sicheren Basisdaten ist. Über 54 000 Zugriffe auf das Dashboard registrierte der Salzlandkreis mit Inbetriebnahme.

 

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Die Infektionszahlen im Salzlandkreis sind über das Wochenende stark angestiegen. Nach Angaben des zuständigen Fachdienstes Gesundheit sind seit der jüngsten Meldung vom vorigen Freitag 40 neue Fälle hinzugekommen. Der Inzidenzwert liegt bei 38,74. Landrat Markus Bauer hat deswegen zum Schutz der Bevölkerung eine bereits vorbereitete Allgemeinverfügung erlassen. Die darin enthaltenden Regelungen treten am Dienstag, 27. Oktober, 0 Uhr in Kraft. Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis zum 15. November, 24 Uhr.

Nach der Allgemeinverfügung ist unter anderem im öffentlichen Raum dort Maske zu tragen, wo der Mindestabstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann. Das gilt auch für Schulen außerhalb des Klassenraums. In Kindertagesstätten müssen erziehungsberechtigte Personen und Besucher eine Maske tragen. Begrenzt werden zudem die Teilnehmerzahlen sowohl öffentlicher als auch privater Veranstaltungen. Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen müssen generell Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden. Eine Sperrstunde ist zunächst nicht vorgesehen.

Landrat Markus Bauer sagt: „Mit der Allgemeinverfügung wollen wir im Rahmen des Gesundheitsschutzes aktiv werden. Zugleich wollen wir das öffentliche Leben jedoch nicht zu stark einschränken.“ Der Landrat betont, es tue ihm als Mensch leid, Feiern einschränken zu müssen. Priorität habe in diesen außergewöhnlichen Monaten jedoch der Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Er betont in diesem Zusammenhang erneut, dass dabei jeder einzelne eine Verantwortung trage. „Wir schaffen das nur gemeinsam.“

Inhaltlich lehnt sich die Allgemeinverfügung an die Vorgaben anderer Landkreise in Sachsen-Anhalt an.

Der Landrat hat außerdem festgelegt, dass der Dienstbetrieb im für Infektionsschutz zuständigen Fachdienst Gesundheit ausgeweitet wird. So sind die Mitarbeiter solange es die Lage erfordert freitags bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr im Dienst. Das Fieberzentrum in Bernburg in Zusammenarbeit mit Ameos nimmt erst am Mittwochnachmittag den Betrieb auf. In den Vormittagsstunden bleibt das Testzentrum des Salzlandkreises in Roschwitz Anlaufpunkt.

 

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