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Neueste Mitteilungen

 

TOP-News "Fischerprüfung" verbleibt bis 14.09.2020 an vorderster Stelle der Mitteilungen 

 

Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB) fördert individuelle sowie betriebliche Fortbildungen und bietet Zuschüsse für Weiterbildungen an. Arbeitsplatz- und tätigkeitsbezogene Weiterbildungen sowie Maßnahmen der Personal- und Organisationsentwicklung lassen sich mit bis zu 80 Prozent bezuschussen. Das stärkt vor allem die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Fachkräfte. Möglich ist dies mit dem durch EU und Land geförderten Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB. Ab sofort gibt es Erleichterungen bei der Antragstellung, da die sechswöchige Antragsfrist entfällt.

Das Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG DIREKT unterstützt Arbeitnehmer, Arbeitslose ohne Leistungsbezug, Auszubildende und Schüler an Berufsfachschulen mit einem Kostenzuschuss von bis zu 90 Prozent. Wissen mehren, Fähigkeiten erweitern und Kompetenzen entwickeln: Dieses Programm für die individuelle berufliche Qualifizierung und ausbildungs- oder schulbegleitende Lehrgänge hilft, berufliche Träume zu verwirklichen. Seminare, Coachings, Lehrgänge oder Weiterbildungsstudiengänge sind förderfähig. Damit können berufliche Spezialisierungen, IT-Kompetenzen, betriebswirtschaftliche oder auch soziale Kompetenzen sowie Sprachenkenntnisse ausgebaut werden. Auch hier ist bereits seit Jahresbeginn die sechswöchige Antragsfrist weggefallen.

Dazu, wie zu allen Fragen rund um die Förderung beraten wieder die Experten der Investitionsbank in Aschersleben am Dienstag, 6. Oktober, von 9 bis 13 Uhr im Kreishaus, Ermslebener Straße 77, Raum 209.

Eine Anmeldung ist erforderlich beim Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus, Telefon 03471 684-1801 bzw. E-Mail mstrube@kreis-slk.de.

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Hören, wie die regionale Wirtschaft tickt. Wissen, was die Wirtschaft von den politisch Verantwortlichen erwartet. Das will Landrat Markus Bauer in Bernburg. Einberufen hat er deswegen ein weiteres Treffen des von ihm gegründeten Wirtschaftsbeirats des Salzlandkreises am Donnerstag, 24. September. „Der Beirat hat sich insbesondere während der jüngsten Corona-Krise bewährt. Jetzt wollen wir über die Erfahrungen sprechen“, kündigt der Landrat an. Zum Wirtschaftsbeirat gehören sowohl Vertreter hiesiger Firmen als auch Bildungseinrichtungen wie die Hochschule.

Zudem will Markus Bauer den Mitgliedern des Wirtschaftsbeirats die „Zukunftsstrategie Salzlandkreis 2030“ vorstellen. Das Papier hatte der Landrat zuerst im Kreistag vorgestellt. Es enthält konkrete Zielstellungen, welche Schwerpunkte der Salzlandkreis bei der künftigen Entwicklung setzen will. Dabei können sich neben dem Kreistag und damit den Vertretern der Städte und Gemeinden auch Wirtschaftsvertreter in die Ausgestaltung einbringen.

Seine Teilnahme zu diesem Treffen des Wirtschaftsbeirats zugesagt hat auch Pavel Rubtsov. Er ist der stellvertretender Leiter des Handels- und Wirtschaftsbüros an der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin. Landrat Markus Bauer sagt: „Der In- und Export stellt wichtige Säulen unserer Wirtschaft dar. Deswegen ist es wichtig zu wissen, welchen Gestaltungsspielraum wir im Hinblick auf die außenpolitische Situation derzeit haben.“ Er betont: „Es geht wie immer nur miteinander.“

Ein Polizeianwärter von der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt in Aschersleben ist positiv auf den neuartigen Corona-Virus getestet worden. Darüber informiert der Fachdienst Gesundheit des Salzlandkreises. Der Mann befindet sich in häuslicher Quarantäne. Für die gesamte Klasse des mit dem Corona-Virus infizierten Polizeianwärters sowie weiterer Fachlehrer wurde ebenfalls umgehend Quarantäne angeordnet. Zudem wurden alle Kontaktpersonen am heutigen Donnerstag getestet.

Das Gesundheitsamt informierte dazu, dass die Kontaktermittlung aufgrund des vor Semesterbeginn mit der Fachhochschule abgestimmten Hygienekonzepts an der Fachhochschule problemlos möglich war. Das Hygienekonzept sieht unter anderem vor, dass strikte Kohorten gebildet werden. Noch nicht abgeschlossen ist dagegen die Kontaktermittlung im privaten Umfeld des positiv getesteten Polizeianwärters.

Daneben meldet der Fachdienst Gesundheit einen weiteren positiven Test einer Person aus Bernburg. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie damit 90 positiv getestete Corona-Fälle im Salzlandkreis registriert. 85 Personen gelten als genesen. Eine Person ist verstorben. In häuslicher Quarantäne sind aktuell 72 Personen, 714 konnten aus der angeordneten Quarantäne wieder entlassen werden.

 

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Eine Fortsetzung der Reihe „Unter den Sternen“ gibt es am Freitag, 25. September. Um 20 Uhr laden der Salzlandkreis und die Sternfreunde Aschersleben e. V. in das Ringheiligtum ein. Die Sternfreunde lassen dabei den Sternenhimmel unserer Vorfahren mit Blick in die Zeit der Himmelscheibe von Nebra lebendig werden.

Am Himmel über dem Ringheiligtum erwartet die Besucher ein „Dreigestirn" aus Mond, Jupiter und Saturn. Über dieser Konstellation erstrahlen die Sterne des Sommerdreiecks.

Am Westhimmel ist der hellste Stern zu finden, am Nordhimmel warten der Große und der Kleine Bär gemeinsam mit der Kassiopeia auf die spannenden Erzählungen und Erklärungen der Sternfreunde Aschersleben. Auch die Sternbilder des Herbstes werden im Osthimmel zu finden sein. Das Ringheiligtum Pömmelte wird so für die Besucher aus einem ganz neuen Blickwinkel erlebbar.

Alle astronomisch interessierten Besucher und die, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen. Wer mag, kann sich eine Sitzgelegenheit oder Decke mitbringen. Eigene Beobachtungsgeräte, wie Ferngläser und Teleskope, sind erwünscht aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen.

Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt 4 Euro für Erwachsene, 2 Euro für Kinder bis 14 Jahre.

 

Bei Fragen stehen die Mitarbeiterinnen der Stabsstelle Beteiligungsmanagement, regionaler Arbeitsmarkt und Kultur unter kultur@kreis-slk.de oder 03471 684-1326 zur Verfügung.

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Der Salzlandkreis hat mit Stand Freitag, dem 18.09.2020, 12:00 Uhr 93 positiv getestete Fälle. Am heutigen Tag sind 3 Fälle dazugekommen. Alle 3 Personen stammen aus Aschersleben und sind Kontaktpersonen zu einem bereits gestern gemeldeten Fall. Alle Personen wurden auf unsere Veranlassung hin als direkte Kontaktpersonen getestet. Die Ermittlung der weiteren Umgebung dieser 3 Personen erfolgt derzeit. Die Zahl der aktuell im Salzlandkreis Erkrankten stieg auf 7.

85 Personen gelten als genesen. Eine Person ist bislang verstorben.

Die Quarantänezahlen konnten aus Zeitgründen bislang nicht ermittelt werden.

 

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Ist wirklich drin, was draufsteht? - Die Nachweisreaktionen der Nährstoffe im Grünen Labor geraten kurzzeitig in den Hintergrund der Aufmerksamkeit, als Landrat Markus Bauer und Sparkassenvorstand Hans-Michael Strube einen Spendenscheck der beiden Stiftungen der Salzlandsparkasse überbringen. Wobei die Mädchen und Jungen einer achten Klasse aus dem Gymnasium Stephaneum Aschersleben am Montagvormittag ihre Testreihen kaum aus den Augen lassen. Zu wichtig ist gerade das Teilergebnis.

Wichtig aber auch die finanzielle Unterstützung, die die Sparkassenstiftungen über die Jahre kontinuierlich dem Schülerlabor im Salzlandkreis gewähren. Das wissen auch die Laborleiterin, Dr. Ute Linemann, und Dr. Michael Täger, im Vorstand des Fördervereins des Schülerlabors zuständig für die Finanzen. Der Aufwand zum Betreiben der Einrichtung ist groß, finanziell und personell. Die Laborverantwortlichen empfangen die Gäste und 9.000 Euro mit einem großen Dankeschön.

Schüler aus dem Salzlandkreis profitieren direkt von der Stiftungszuwendung, denn sie wird zur Finanzierung von Fahrtkosten ins Grüne Labor eingesetzt. Viele Schulen könnten ohne diese Förderung die Kurs-Angebote nicht wahrnehmen.

Fleißig zu lernen, zu forschen und sich auszuprobieren, für ein gutes Abitur und einen guten Einstieg ins Erwachsenenleben, das legen der Landrat und der Sparkassenchef den Jugendlichen bei ihrem Kurzbesuch ausdrücklich ans Herz. Erforschung der Nährstoffe, Ernährung, gerade vor dem Hintergrund der Klimaveränderungen, seien ein ganz aktuelles Thema. „Nutzt eure Möglichkeiten, lernt die Welt kennen, aber kommt wieder zurück“, empfiehlt Markus Bauer. „Ihr werdet hier gebraucht. Auch wenn Ihr das jetzt vielleicht noch nicht so erkennt, es ist ein Gewinn, Kinder und Enkelkinder aufwachsen zu sehen.“

Drei Kinder großgezogen hat auch Hans-Michael Strube. „Sie waren alle am Stephaneum, sie waren natürlich alle im Grünen Labor.“ Er weiß also, wovon er redet, wenn er einschätzt: „Mädchen macht’s meistens mehr Spaß. Jungs müssen trotzdem durch. Also, probiert und macht eure Erfahrungen“, rät er den Stephaneern mit der Bio-Lehrerin Heike Langenstraß.  

Im Grünen Labor auf dem Biotech-Campus in Gatersleben - dem einzigen Schülerlabor in ganz Deutschland mit Schwerpunkt Pflanzenbiotechnologie - experimentieren Kinder und Jugendliche im Laborkittel unter echten Bedingungen. Das begehrte Angebot wird vor allem von Schulen und Kindereinrichtungen genutzt. Mehr als 5.000 Schüler kommen jährlich nach Gatersleben.

Öfter, schneller und immer direkt - so sollen nach Vorstellung von Landrat Markus Bauer mittelfristig die Züge von der Kreisstadt Bernburg nach Magdeburg und Halle fahren. Vor über einem Jahr formulierte Markus Bauer die Forderung erstmals gemeinsam mit Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze. Jetzt wendet er sich direkt an Verkehrsminister Thomas Webel.

Das entsprechende Schreiben ging vor einigen Tagen raus. Der Landrat sagt: „In 45 Minuten nach Magdeburg, in 50 Minuten nach Halle - das im Stundentakt, zumindest in der Woche. So wird Bahnfahren attraktiv, entspannt und flexibel. So wird Schienenpersonennahverkehr eine echte, preiswerte und umweltfreundliche Alternative zum Auto.“

Dafür muss die vorhandene Infrastruktur jedoch zunächst ausgebaut werden. Notwendig sei der Neubau der Verbindungskurve bei Calbe, „für den wir uns seit über zehn Jahren einsetzen“, wie der Landrat sagt. Notwendig sei auch die Auflassung bzw. die technische Sicherung der zahlreichen Bahnübergänge, um die Fahrzeit deutlich zu verkürzen.

„Wenn uns das gemeinsam gelingt, rücken die beiden Oberzentren Magdeburg und Halle dank des Salzlandkreises zusammen“, sagt der Landrat. Er ist überzeugt: „Von dieser starken Verbindung können alle profitieren.“ Im Blick hat er dabei natürlich auch den Salzlandkreis, der als Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weiter an Attraktivität gewinnen kann. Das wiederum sei wichtig, um langfristig wachsen zu können. „Wir benötigen das Engagement der Menschen nicht nur im Job, sondern auch im Ehrenamt.“

Die Bürgermeister seiner Region weiß der Landrat geschlossen hinter sich. Schließlich gewinnt der ländliche Raum zwischen den beiden Großstädten die Bedeutung, die er strukturell einnehmen kann. In dem gemeinsam mit den Bürgermeistern unterzeichneten Brief an die Landesregierung heißt es: „Wir brauchen die stündliche Direktverbindung der Bahn zwischen Magdeburg und Halle, weil die Menschen hier im Umfeld wohnen und arbeiten. Schnelle Verbindungen zwischen Stadt und Land ermöglichen beides zukunftssicher.“

Er erinnert an die Verbindung Magdeburg – Bernburg im Jahr 2013. „Ohne unser regionales, gemeinschaftliches Engagement würde es die Strecke heute nicht mehr geben.“

Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze sagt: „Bei uns leben viele Pendler. Eine stündliche Verbindung wäre für alle ein großer Gewinn.“ So sieht es auch Calbes Bürgermeister Sven Hause. Er sagt: „Wir planen zwei neue Wohngebiete in unmittelbarer Nähe des Bahnhaltepunktes Calbe-Stadt. Mit einer schnellen Taktung wären wir auch für Großstädter deutlich interessanter.“ Könnerns Bürgermeister Mario Braumann sagt: „Könnern ist als Teil des Mitteldeutschen Verkehrsverbunds Richtung Süden gut angebunden. Mit der Salzlandbahn wären für uns auch die Wege Richtung Norden besser nutzbar.“

Die konkrete Forderung lautet jetzt: Das Land und die beauftragte Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt (NASA) GmbH mögen ihrer Verantwortung bei der Planung, Bestellung und Bezahlung des Schienenpersonennahverkehrs nachkommen und im ländlichen Raum einen starken Nahverkehr als preiswerte und umweltfreundliche Alternative zum Auto gewährleisten.

Auch die Deutsche Bahn AG muss mit einsteigen und die erforderliche Infrastruktur aufbauen. Die aufwändigen Planrechtsverfahren brauchen alle Partner. Landrat Markus Bauer sagt: „Wenn alle grünes Licht geben und die Weichen stellen zum Ausbau der Bahnstrecke, ist es jetzt unsere gemeinsame Aufgabe, den Zug draufzusetzen und in die richtige Richtung fahren zu lassen.“

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Blick aus dem Wolfgangstift Bernburg nach Norden. Der Wallfahrtsort von 1480 wurde später Waisenhaus, Gefängnis, "Irrenanstalt", Armenhaus, GST-Station, Obdachlosenheim und ist heute der Verwaltungssitz der Kanzler von Pfau'schen Stiftung

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Unsere neuen Auszubildenden herzlich begrüßt   >>>   MEHR

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Dem Sonnenuntergang entgegen - auf der Elbe in Schönebeck

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