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Neueste Mitteilungen

 

Mitteilung vom 13.01.2021 zu Einschränkungen im Besucherverkehr verbleibt vorerst an vorderster Stelle der News. 

 

ab 14.01.2021 - Fachdienst Ausländer- und Asylrecht:

Zur Umsetzung der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und zum Schutz der Besucher und der Mitarbeitenden der Behörde erweist sich die weitere Einschränkung des Publikumsverkehrs der Ausländerbehörde als erforderlich.

Über die bereits geltenden Einschränkungen hinaus, werden folgende Regelungen getroffen, die ab 14.01.2021 in Kraft treten.

Besucherverkehr mit den Mitarbeitenden der Ausländerbehörde findet ausschließlich nach terminlicher Vereinbarung statt. Terminvereinbarungen sind vorab schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg mit den zuständigen Sachbearbeitenden zu treffen. Über die Erforderlichkeit einer Vorsprache entscheidet der zuständige Sachbearbeiter der Behörde.

Ausdrücklich ist darauf hinzuweisen, dass Besucher ohne Terminkennung durch den Sicherheitsdienst abgewiesen werden.

Bereits vereinbarte Vorsprachetermine behalten ihre Gültigkeit, werden jedoch auf Dringlichkeit geprüft. Sofern die Verschiebung der Vorsprache möglich ist, erhalten die betroffenen Bürger eine Mitteilung oder eine Absage. Ggf. übersendet die Ausländerbehörde vorläufige Bescheinigungen über die Rechtmäßigkeit des Aufenthalts.

Unterlagen, die für die Bearbeitung gestellter Anträge einzureichen sind, können auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail übersandt werden.

Ziel ist die Minimierung persönlicher Kontakte und der Mobilität im Umfeld entsprechend der geltenden Eindämmungsverordnung.

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Ab 13.01.2021 - Fachdienst Jugend und Familie, Bereich Beistandschaften und Beurkundungen

Im Bereich „Beistandschaften und Beurkundungen“ des Fachdienstes Jugend und Familie im Salzlandkreis ändert sich die persönliche Erreichbarkeit der Mitarbeiter.

Coronabedingt müssen die regulären Sprechzeiten vorerst bis zum 31.1.2021 ausgesetzt werden. Eine persönliche Vorsprache ist nur nach Terminvereinbarung und für zwingend notwendige Beurkundungsvorgänge möglich. Dies betrifft im Regelfall ausschließlich Vaterschaftsanerkennungen und Zustimmungserklärungen zur Vaterschaftsanerkennung sowie Drittvaterschaftsanerkennungen.

Die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiter bleibt bestehen. Der Fachdienst bittet um Verständnis, falls es dabei zu Einschränkungen kommt aufgrund der so erhöhten Kontaktaufnahme.

Neben dem Telefonkontakt ist das Team „Beistandschaften und Beurkundungen“ über E-Mail an tnowaczek@kreis-slk.de erreichbar.

 

89 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt seit gestern im Salzlandkreis. Es gab auch Nachmeldungen, die rückwirkend in die Statistik einflossen. Damit verzeichnet der Salzlandkreis am Mittwoch insgesamt 4.226 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 756 gelten als aktiv und 3.346 nach Berechnungen als überstanden.

Die Inzidenz verringert sich leicht zum Vortag und liegt bei rund 274 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Heute gab es keine neuen Ausbrüche in Gemeinschaftseinrichtungen.

In den Ameos-Kliniken Aschersleben-Staßfurt und Schönebeck werden derzeit elf Covid-Patienten intensivmedizinisch behandelt und weitere 54 auf Normalstation.

Für Bernburg liegt keine aktuelle Meldung vor.  

Weiterhin befinden sich 16 Patienten in stationärer Behandlung außerhalb des Landkreises.

Währenddessen werden erneut zwölf Todesfälle im Zusammenhang mit Corona bekanntgemacht. Es sind fünf Männer und sieben Frauen im Alter zwischen 66 und 93 Jahren. Acht von ihnen wohnten zuletzt in Bernburg, die anderen in Schönebeck, Seeland, Aschersleben und Nienburg. Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 106. 

Am Dienstag erhielten im Salzlandkreis 189 Personen eine Erstimpfung und 320 die notwendige Zweitimpfung zum Schutz vor Corona.

 


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Beim flächendeckenden Breitbandausbau zeichnen sich auch für bisher nicht erschlossene Haushalte in Klein Schierstedt und Freckleben Lösungen ab. Landrat Markus Bauer informiert, dass er beim Treffen mit dem Telekom-Konzernbevollmächtigten Axel Wenzke vor einigen Tagen auch auf die Situation in den beiden Orten hingewiesen habe. „Wir sind uns einig, dass wir auch dafür gemeinsam Lösungen finden werden“, fasst der Landrat das Ergebnis zusammen.

Der Salzlandkreis hatte in der Vergangenheit mehrere Meldungen von Bürgern aus den beiden Orten erhalten. Sie wiesen darauf hin, dass ihre Haushalte weder im geförderten Programm zum Breitbandausbau noch beim eigenwirtschaftlichen Ausbau der Telekom bedacht worden sind. Die bisher noch nicht mit mindestens 30 Mbit/s versorgten Haushalte befinden sich jeweils in Randbereichen der Orte.

Der Landrat sagt: „Wir wollen den Salzlandkreis mit Hilfe der Digitalisierung als Wohn-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort weiterentwickeln. Dafür benötigt jeder einen schnellen Internetzugang - Unternehmen für ihre Tätigkeit und für neue Geschäftsfelder. Schulen für den digitalen Unterricht. Privatleute, die sich in ihrer Heimat auf dem Land auch in Zukunft wohlfühlen können.“ Das Engagement um eine moderne Infrastruktur sei als Wertschätzung für die Bürgerinnen und Bürger zu verstehen.

Mit Blick auf Klein Schierstedt und Freckleben sagt der Landrat, dank des geförderten Breitbandausbaus und der damit jetzt vorhandenen Infrastruktur sei es nunmehr möglich, die Situation in den Orten neu zu betrachten. „Die Zielstellung ist klar. Dafür werden wir uns in den nächsten Wochen noch einmal mit der Telekom sowie dem Wirtschaftsministerium abstimmen.“

Der Salzlandkreis baut für die Städte und Gemeinden überall dort Breitbandanschlüsse aus, wo die Voraussetzungen vorliegen. Dafür hatte die Kreisverwaltung Fördermittel bei Bund und Land in Millionen-Höhe eingeworben. Dank des Engagements ist die Investitionssumme im Salzlandkreis auf mittlerweile 45 Millionen Euro gestiegen.

Zuletzt hatte die Deutschen Telekom bei einem Treffen mit dem Landrat zugesagt, für den Breitbandausbau in Bernburgs Kernstadt noch einmal zwölf Millionen Euro zusätzlich in die Hand nehmen zu wollen. 11.300 Haushalte sollen bis 2022 in Bernburg zusätzlich mit einem schnellen Internetanschluss versorgt werden. Ein ähnlicher Zeitraum schwebt der Kreisverwaltung für Klein Schierstedt und Freckleben vor.

 

Am 24. Januar 2021 findet die Wahl zum Landrat des Salzlandkreises statt. Der Salzlandkreis gibt allen Gemeinden die Möglichkeit, ihre Wahlhelfer vor der Wahl auf das Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu testen. Dafür werden Schnelltests zur Verfügung gestellt. Die Testung selber wird von den Gemeinden organisiert.

Diese Maßnahme ergänzt die sonstigen Hygienemaßnahmen, teilt der Kreiswahlleiter heute mit.

Das aufgestellte Rahmenhygienekonzept kann auf der Homepage des Salzlandkreises eingesehen werden.

84 neue Infektionsfälle meldet das Gesundheitsamt seit gestern.

Am Dienstag verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 4.102 Corona-Infektionsfälle seit Beginn der Pandemie. 683 gelten als aktiv und 3.323 nach Berechnungen als überstanden.

Der Inzidenzwert erreicht rund 290 (Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Jüngste Meldungen über Neuinfektionen kommen heute aus Kindereinrichtungen. Die Kitas „Seelandfrösche“ in Nachterstedt und „Haus des Kindes“ in Calbe sind betroffen sowie der Hort im SOS Kinderdorf Zweihausen. Die Ermittlungen hierzu laufen und alle erforderlichen Maßnahmen werden getroffen.

Aktuell werden kreisweit in den AMEOS-Kliniken 15 Covid-Patienten aus dem Salzlandkreis intensivmedizinisch behandelt und weitere 76 auf Normalstation (ASL-SFT: 8/45, BBG: 4/20, SBK: 3/11).

Außerhalb des Landkreises befinden sich darüber hinaus 16 Patienten in stationärer Behandlung. 

Währenddessen sind weitere Todesfälle zu beklagen: ein 81-jähriger Mann und zwei Frauen aus Bernburg, 81 und 83 Jahre alt, aus Saale-Wipper wird eine 91-jährige Frau gemeldet und aus Schönebeck ein Mann im Alter von 83 Jahren.

Die Zahl der Todesfälle erhöht sich auf 94. 

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Gestern begannen im Salzlandkreis die Zweitimpfungen zur vollen Immunisierung. 269 Personen sind auf diese Weise nun bestmöglich geschützt. Außerdem erhielten weitere 124 Anspruchsberechtigte der Gruppe 1 mit der höchsten Priorität die erste Spritze.

Im Stadtgebiet Staßfurt sollen neue Hinweisschilder die Anfahrt mit Auto zum Impf- und Logistikzentrum des Salzlandkreises erleichtern. Die Schilder werden dieser Tage geliefert und montiert im Verkehrsraum an verschiedenen Standorten. 

   

 


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