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Unternehmen werden über das Programm Sachsen-Anhalt ENERGIE mit einem Zuschuss bis zu 50 Prozent der Ausgaben unterstützt. Gefördert werden Investitionen in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen, etwa der Ersatz von ineffizienten Maschinen und Aggregaten, der Austausch von Heizungs- und Kälteanlagen oder die energetische Optimierung von Prozessen und Systemen. Diese Maßnahmen können durch Investitionen in erneuerbare Energien und Stromspeicher ergänzt werden. Kleine und mittlere Unternehmen müssen mindestens 10.000 Euro investieren, Großunternehmen werden ab 100.000 Euro Investitionsvolumen gefördert. Wichtig: Mindestens 20 Prozent Energie müssen im Betrieb eingespart werden.

 

Alle Fragen rund um die Förderung beantworten die Experten der Investitionsbank und des Salzlandkreises am 1. Dezember in der Zeit von 9 bis 13 Uhr beim nächsten Beratungssprechtag.

Bis auf Weiteres wird diese Beratung telefonisch angeboten.

 

Terminvereinbarung und weitere Infos:

Salzlandkreis / Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus,
Telefon 03471 684-1801,  E-Mail: mstrube@kreis-slk.de
Kostenfreie Hotline 0800 56 007 57 / www.ib-sachsen-anhalt.de

Bei einer Auktion der Deutsche Grundstücksauktionen AG kommen am 18. Dezember, ab 11 Uhr, im abba Berlin Hotel auch drei Objekte im Salzlandkreis zur Versteigerung.

  • Darunter befindet sich ein Einfamilienhaus in Calbe, Neustadt 37, mit einer Grundstücksgröße von rund 117 Quadratmetern und einem Mindestgebot von 1.000 Euro.
  • Angeboten werden auch landwirtschaftliche Flächen in Hecklingen, östlich der Straße Burgtal (Grundstücksgröße 34.236 Quadratmeter, Mindestgebot 25.000 Euro).
  • Außerdem wird ein unbebautes Grundstück in Neugattersleben, Kirchberg 13, mit 342 Quadratmeter und 700 Euro Mindestgebot versteigert.

Das Auktionshaus weist darauf hin, dass die Auktionen aufgrund der aktuellen Lage ohne Saalpublikum stattfinden und stattdessen per Livestream im Internet übertragen werden. Die Gebote können telefonisch, mittels schriftlicher Bietungsaufträge und über das Internet im Bieterportal abgegeben werden. Diese Formen der Gebotsabgabe sind erprobt und stellen keine Notlösung dar.

In diesem Jahr konnte die Anschaffung von Laptops, Tablets und andere technische Geräte im Wert von über 25 Mio. Euro für die ersten 164 Schulen im Land bewilligt werden, darunter 3 Schulen im Salzlandkreis, die 170.000 Euro für neue technische Ausrüstungen erhalten. Das ist der erste Zwischenstand zum Förderprogramm „DigitalPakt Schule“, welches am 1. Oktober 2019 angelaufen war.

„Grüne Tafel, weiße Kreide, Staubwolken – lange Zeit die Standartausrüstungen jedes Klassenraums – haben vielerorts langsam ausgedient. Sie weichen immer mehr Whiteboards, PCs und Tablets. Der Einzug moderner Technik in die Klassenzimmer ist auch angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie ein Muss. Das Landesverwaltungsamt unterstützt diesen Prozess durch gute Beratung der Schulträger und zügige Bewilligung der Anträge.“ so der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Pleye.

Das Förderprogramm „DigitalPakt Schule“, das zwischen dem Bund und den Bundesländern am 17.05.2019 vereinbart wurde, ermöglicht dem Land Sachsen-Anhalt Investitionen in die digitale Bildungsstruktur in Höhe von rund 137,5 Mio. Euro pro Schüler stehen 507 Euro zur Verfügung.

Davon fließen:

  • 79,1% des Gesamtbudgets (108.862.690) Euro in öffentliche Schulen,
  • 0,9 %, (1.145.346 Euro) in Schulen in Trägerschaft des Landes,
  • 9,4 % (12.996.499 Euro) in Schulen in freier Trägerschaft (private Schulen),
  • 5 % (6.879.100 Euro) in landesweite Maßnahmen (z. B. Lehrerfort- und Weiterbildung),
  • 5 % (6.879.100 Euro) in länderübergreifende Maßnahmen,
  • 0,6 % (819.265 Euro) in Schulen für Pflegeberufe (ab dem 1.1.2020).

Die höchsten Förderungen bekommen die Städte Halle (Saale) und Magdeburg, da diese die höchsten Schülerzahlen im Land aufweisen.

Aber auch kleinere Bildungseinrichtungen, insbesondere von freien Trägern der anerkannten Ersatzschulen profitieren vom Förderprogramm. So bekommt das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk als gemeinnützige Schulträger GmbH für die „kleinste Schule“ im Land mit nur 24 Schülern, die in Wittenberg zu Pflegefachkräften ausgebildet werden, 12.190 Euro. Die Edith-Stein-Stiftung als privater Schulträger mit der höchsten Schülerzahl kann mit mehr als 1,6 Mio. Euro rechnen. In Trägerschaft der Edith-Stein-Schulstiftung des Bistums Magdeburg befinden sich vier Grundschulen (Magdeburg, Halle, Oschersleben, Haldensleben), eine Sekundarschule (Halle) und drei Gymnasien (Magdeburg, Halle, Dessau-Roßlau).

„Im Rahmen des vorgegebenen Budgets entscheiden die Schulträger eigenverantwortlich, in welche Schulstandorte mit welchem Umfang investiert werden soll.“, so der Präsident weiter.

Damit überall die notwendigen Voraussetzungen für den sinnvollen Einsatz moderner Digitaltechnik vorhanden sind, stellt das Land Sachsen-Anhalt über das Finanzministerium bis Ende 2021 allen Schulen im Land – aus Landesmitteln finanziert – einen Glasfaseranschluss im Rahmen des Projektes „Schulen ans Netz“ zur Verfügung und trägt auch bis Ende 2023 die Betriebskosten dafür.

Mit Hilfe der Fördermittel aus dem DigitalPakt können insbesondere Anzeige- und Interaktionsgeräte, digitale Arbeitsgeräte, schulgebundene Laptops, Notebooks und Tablets als mobile Endgeräte angeschafft, aber auch digitale Lehr-Lern-Infrastrukturen wie Lern- und Kommunikationsplattformen, Portale usw. geschaffen werden.

Die förderfähigen Investitionen werden mit 90% (Fördersatz) gefördert, mindestens 10% müssen die Schulträger an Eigenmitteln aufbringen.

„Um eine nachhaltige positive Wirkung zu erzielen, erfolgt die Förderung entsprechend der Vorgabe des Bundes ausschließlich konzeptbezogen, d. h. keine Förderung erfolgt ohne Qualifizierung des Lehrpersonals und ohne pädagogisches Konzept, denn kein Medium allein erzeugt gute Bildung.“, erklärt Pleye die Fördervorgaben.

Bis zum 30. Juni 2021 können die Schulträger ihre Anträge beim Landesverwaltungsamt stellen. Das Geld aus dem DigitalPakt kann dann bis zum Jahr 2024 ausgezahlt werden.

 

Mitteilung des Landesveraltungsamtes

Schulen sollen weiter regulär unterrichten in der Pandemie. Vor allem Eltern und Lehrer sorgen sich aber, weil die Kinder über Stunden in einem Klassenzimmer sitzen. Von den Aerosolen geht Ansteckungsgefahr aus, weshalb richtiges Lüften, vor allem jetzt im Winter, zum viel diskutierten, wichtigen Thema geworden ist.

Der Salzlandkreis stattet seine Schulen, auch Beratungsräume der Verwaltung und der Eigenbetriebe jetzt zusätzlich mit CO2-Ampeln aus, um das Lüftungsverhalten zu optimieren. 600 der flexibel einsetzbaren Mess- und Warngeräte sind bestellt und sollen Anfang Dezember geliefert werden. Die Schulen erhalten dann auch Hinweise aus der Kreisverwaltung und eine Anleitung, wie die Ampeln richtig eingesetzt werden.

Landrat Markus Bauer hat zudem mit den Bürgermeistern des Kreises gesprochen und ihnen koordinierende Hilfe bis zur zentralen Beschaffung angeboten, wenn auch Bedarf gesehen wird für deren Einrichtungen. Ob auch in Räumen von Grundschulen, Kitas oder Horten CO2-Ampeln eine flankierende Ergänzung aller Maßnahmen werden, soll mit regionalen Konzepten geklärt werden. 

„Das macht zwar mehr Arbeit und kostet Geld, aber wir wollen unbedingt die Lehrer, Erzieher und die Eltern und Kinder unterstützen in der jetzigen Situation“, betont der Landrat. „Es ist nochmal eine Zusatzhilfe, um gemeinsam besser durch die Pandemie zu kommen. Was ist wann richtig und wirksam? Wir wollen ein visuelles Maß mitgeben. Die Ampel zeigt rot an und warnt auch akustisch, wann die verbrauchte Raumluft erneuert werden muss. Lüften und Frischluft senken gleichzeitig ein mögliches Ansteckungsrisiko. Und: Kinderköpfe brauchen Sauerstoff zum Lernen. Sich damit zu beschäftigen und die Zusammenhänge zu verstehen, ist übrigens auch Bildungsinhalt und Lernerfolg“, fügt Bauer hinzu und denkt dabei an die Zeit im Unterricht, wenn Corona-Vorsorge nicht mehr erster Anlass wäre für rechtzeitiges Lüften.

Praktische Erfahrungen im eigenen Bereich gibt es schon, weiß der Landrat. Zum Beispiel durch ein Klimaprojekt im Dr.-Frank-Gymnasium in Staßfurt, oder im Bernburger Gymnasium Carolinum, wo vereinzelt solche CO2-Ampeln ihren Dienst verrichten.

Nun sollen alle profitieren. Mit Abstand, Hygiene, Masken und – ampelunterstütztem -  Lüften soll der Unterricht weitergehen in den Klassenzimmern. Die Kinder sollen die Einrichtungen besuchen können und Eltern ihrer Arbeit nachgehen. Landrat Bauer sagt: „Unsere Gesundheit ist die Voraussetzung, und mit guter Bildung, gesicherter Arbeit in den Betrieben und fortlaufendem Einkommen schaffen wir auf mehreren Ebenen ein Stück Sicherheit, tun etwas für uns alle, für unsere drei W: Bildungs-, Wohn- und Wirtschaftsstandort Salzlandkreis.“ 

 

Herr Sielmon ist in der angegeben Zeit unter der Tel.Nr. 03471 684-1288 zu erreichen.

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