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Click und collect - jetzt auch in der Kreisbibliothek in Aschersleben

Ab sofort können Nutzer*innen der Kreisbibliothek in Aschersleben, aber auch interessierte Bürger*innen des Salzlandkreises ihre Medienwünsche per Telefon oder per E-Mail an das Team der Kreisbibliothek übermitteln. Die Ausgabe der Medien erfolgt bei Verfügbarkeit dann nach Terminvereinbarung vor Ort in Aschersleben, weitestgehend kontaktlos. Das Medienangebot der Kreisbibliothek kann im Onlinekatalog unter www.salzlandkreis.de/bildungkultur/kreisbibliothek eingesehen werden.

Kontaktinformationen der Kreisbibliothek: Tel.: +49 3471 684-624310  |  E-Mail: 

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Interessenten melden sich bitte über die Hotline des Landesamtes für Verbrauchenschutz:

0391 2564-222

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Corona: Warten auf den Impfstoff

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veröffentlicht  am 22.01.2021

Neueste Mitteilungen

 

Mitteilung vom 13.01.2021 zu Einschränkungen im Besucherverkehr verbleibt vorerst an vorderster Stelle der News. 

 

Die mit der Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 verbundene Einschränkung des Eigentümer- und Anliegergebrauchs sowie das Verbot der Entnahme von Wasser aus Oberflächengewässern sind widerrufen.

Ab dem  24. Februar 2021 ist die Wasserentnahme aus den oberirdischen Gewässern im Salzlandkreis wieder zulässig.

Der Widerruf der Allgemeinverfügung des Salzlandkreises ist am 23. Februar 2021 veröffentlicht worden. Mit der Veröffentlichung des Widerrufs im Amtsblatt Nr. 12/2021 wurde die Allgemeinverfügung vom 07.08.2020 außer Kraft gesetzt.

32 neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 489 aktive Infektionsfälle registriert und 5 113 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 841 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt und steht tagesaktuell bei rund 105 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 148. Es folgen Staßfurt mit 109 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Mittlerweile wurde auch die Mutation der brasilianischen/südafrikanischen Variante im Salzlandkreis nachgewiesen. Hier, wie bei der ebenfalls bereits aufgetretenen britischen Virusvariante, verfolgt das Gesundheitsamt das Geschehen intensiv. Kontaktpersonen werden ebenfalls auf die Mutante untersucht.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 239 steigen. Gemeldet werden drei Männer aus Bernburg, 67, 79 und 81 Jahre alt, sowie eine 96-Jährige aus Könnern, die mit oder an einer Corona-Infektion verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt vier Coronapatienten auf der Normalstation.

Keine neuen Angaben gibt es zu Patienten, die außerhalb des Salzlandkreises stationär versorgt werden. 

Am Dienstag wurden im Salzlandkreis 234 Personen erstmals und 61 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus. 

 


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Die Sanierungsarbeiten an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Altenburg haben begonnen. Das Land will bis zum Herbst dabei auch einen straßenbegleitenden Radweg bauen. Der Salzlandkreis erwartet darüber hinaus den nahtlosen Anschluss des Radwegs am Damm vom Ortsteil Altenburg bis zur Stadt Nienburg.

„Ich bin froh über den Baustart, denn die Region hat lange für den Radweg zwischen Bernburg, Altenburg bis nach Nienburg gekämpft. Und für die schnellere Umsetzung in der Landesplanung“, sagt Landrat Markus Bauer. „Wir hoffen auf die zügige Fortsetzung, denn für einen starken Wirtschafts- und Wohnstandort brauchen wir die durchgängige Verbindung für Radfahrer.“

„Viele würden gern ihr Fahrrad nutzen, angesichts der Verkehrssituation ist das aber zu gefährlich. Wir benötigen den Radweg zwischen Altenburg und Nienburg dringend.“ Auch Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke hatte sich mit dem Landrat immer wieder für die Strecke am Damm eingesetzt, für die Radfahrer und die Eltern der Schulkinder, die sie sicher bewältigen wollen.

Faktisch gehe es jetzt an den ersten Bauabschnitt. Der Radweg Bernburg - Altenburg wird im Bedarfsplan straßenbegleitende Radwege an Landesstraßen als vordringlicher Bedarf unter Nummer 16 geführt, weiß Tilo Wechselberger, der Fachdienstleiter Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus beim Salzlandkreis. Auch der Abschnitt Altenburg - Nienburg zählt zum vordringlichen Bedarf. Die Planungen dazu sollen in diesem Jahr beginnen. Der Salzlandkreis geht davon aus, dass die Landesstraßenbaubehörde,  wie bei den vorausgegangenen Arbeitsgesprächen zugesagt, bald startet und die Ingenieurleistungen vergibt. So könnte der Radweg an der Landesstraße 65 zwischen Bernburg und Nienburg bis 2025 fertiggestellt sein. Damit würde eine wichtige Achse für den Alltagsradverkehr im Salzlandkreis endlich realisiert.

Am 11.02.2021 wurde Vertretern von Salzlandkreis, Verbandsgemeinde Egelner Mulde und dem zuständigen Unterhaltungsverband Untere Bode der aktuelle Bearbeitungsstand des Sanierungskonzeptes für die Ehle und die angrenzenden belasteten Flächen durch die HGN GmbH aus Nordhausen vorgestellt. Die Ehle ist durch PCB (polychlorierter Biphenyle) aus dem ehemaligen Alkaliwerk in Westeregeln belastet. Derzeit werden im Auftrag der Landesanstalt für Altlastenfreistellung Sachsen-Anhalt durch die HGN GmbH ein Konzept mit Lösungsansätzen zur Sanierung der Ehle erarbeitet.

Ziel dieses Konzeptes ist die Entwicklung von Maßnahmen, um Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt zu vermeiden und ein gutes ökologisches Potenzial und einen guten chemischen Zustand nach Vorgaben der Europäische Wasserrahmenrichtlinie in der Ehle zu erreichen. Zudem soll auf den angrenzenden belasteten Ackerflächen durch gezielte Anpflanzungen ein ökologischer Entwicklungskorridor entstehen, der auch eine Rekontamination der Ehle durch abgeschwemmten Boden verhindern soll.

Im Rahmen der Konzepterarbeitung hat das beauftragte Ingenieurbüro auf Basis vorliegender Daten erste Variantenbetrachtung durchgeführt. Die diskutierten Varianten reichen von einem kompletten Sediment- und Bodenaustausch entlang der Ehle, über die Abdeckung belasteter Areale, die (Teil-)Umverlegung des Gewässers bis hin zu Sedimententnahmen im Gewässer und an seinen Ufern.

Im Ergebnis zeichnet sich ab, dass je nach Abschnitt des insgesamt zwölf Kilometer zu sanierenden Ehle-Abschnitts eine Kombination verschiedener Maßnahmen das beste Ergebnis erwarten lässt. Dazu müssen die kontaminierten Sedimente aus der Ehle entnommen, Boden in der Flutmulde flächenhaft ausgetauscht und der ökologische Korridor parallel zur Ehle angelegt werden. Dafür beläuft sich die aktuelle Kostenschätzung auf zirka 20 bis 25 Mio. EUR.

Unter Berücksichtigung der erforderlichen Planungen, Genehmigungen und naturschutzfachlicher Bauzeitenbeschränkungen favorisiert der Planer eine abschnittsweise Sanierung der Ehle, die ca. 5 – 10 Jahre in Anspruch nehmen wird. Im Zuge der Ehlesanierung soll auch die Eigentumssituation durch ein Flurneuordnungsverfahren den Erfordernissen angepasst werden. Auch Fragen des Hochwasserschutzes, des Umgangs mit (Schwarz-)Wild und der Bewirtschaftung werden bei der Fortschreibung des Konzeptes berücksichtigt.

Da die Entsorgungsmengen und -möglichkeiten einen wesentlichen Einfluss auf die Kosten und Umsetzbarkeit der Varianten haben, sollen in 2021 Testabschnitte der Ehle beräumt, das entnommene schlammige Sediment untersucht und dessen Stabilisierung vor dem Transport praktisch getestet werden. Zudem soll die Schadstoffkonzentration des Aushubmaterials bestimmt werden, um belastbare Entsorgungswege ausfindig zu machen.

Bis die Sanierungsmaßnahmen beginnen, werden die Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung weiterhin zwischen Unterhaltungsverband, Landkreis, Gemeinde und LAF abgestimmt und kontaminationsbedingte Mehrkosten durch das Land getragen.

Sieben neue laborbestätigte Infektionsfälle innerhalb eines Tages und vier Nachmeldungen für den Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises. Derzeit werden 476 aktive Infektionsfälle registriert und 5.107 Fälle, die rechnerisch wieder genesen sind. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5.809 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei rund 132 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion werden für Bernburg angegeben. Derzeit sind es 145. Es folgen Staßfurt mit 96 und Schönebeck mit 52 Fällen. In den anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Infektionsgeschehen mit Bezug zu Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht neu bekannt.

Vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona lassen die Gesamtzahl auf 235 steigen. Gemeldet werden drei Frauen aus Seeland, Egelner Mulde und Schönebeck, 91, 79 und 91 Jahre alt, sowie ein 50-jähriger Staßfurter mit einer Corona-Infektion, die verstorben sind. 

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden derzeit zwei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 21 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und sieben Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es zwei Patienten auf der Intensiv-, zehn auf der Normalstation.

Auch das Klinikum Calbe behandelt fünf Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Montag wurden im Salzlandkreis 276 Personen erstmals und 53 Personen zum erforderlichen zweiten Mal geimpft zum Schutz vor dem Corona-Virus.

 


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Weiterbildungen müssen in Zeiten von Corona nicht auf der Strecke bleiben. Viele Anbieter haben ihre Schulungsinhalte digitalisiert. Qualifizierungsmaßnahmen können so auch kontaktlos stattfinden. Egal ob Webinare, E-Learning-Module oder Online-Seminare per Livestream – Unternehmen können sich Weiterbildungen fördern lassen. Zusätzliche Vorteile: Digitale Fortbildungsmöglichkeiten sind kostengünstiger und zumeist örtlich und zeitlich flexibler. Wer seine Angestellten oder sich weiterbilden möchte, kann über das Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB einen Zuschuss von bis zu 80 Prozent pro Weiterbildung erhalten. Wichtig: Anträge müssen vor der verbindlichen Anmeldung eingereicht werden.

Alle Fragen rund um die Förderung beantworten Experten der Investitionsbank am 2. März von 9 bis 13 Uhr beim telefonischen Beratungssprechtag für den Salzlandkreis. 

Termine können vereinbart werden beim Landkreis-Fachdienst Kreis- und Wirtschaftsentwicklung und Tourismus, Telefon 03471 684-1801, E-Mail: mstrube@kreis-slk.de.

Für vergangenen Freitag und Samstag meldet das Gesundheitsamt des Salzlandkreises insgesamt 76 weitere laborbestätigte Infektionsfälle. Am Sonntag blieb es bei null Fällen zum Vortag. 

Aktuell zählen somit 472 Personen zu den aktiv Infizierten, 5 095 sind rechnerisch genesen. Seit Beginn der Pandemie verzeichnet der Salzlandkreis insgesamt 5 798 Corona-Infektionen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz steht tagesaktuell bei knapp 133 (Infektionen je 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen).

Die meisten Personen mit einer aktiven Infektion leben weiterhin in Bernburg. Derzeit sind es 147. Dahinter folgen Staßfurt mit 95 und Schönebeck mit 51 Fällen. In allen anderen Einheits- und Verbandsgemeinden werden jeweils weniger als 50 aktiv Infizierte registriert. 

Von einer Neuansteckung betroffen ist aktuell die Berufsbildende Schule „WEMA“, wo dementsprechend die weiteren Maßnahmen getroffen werden.  

Zehn neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona erhöhen die Gesamtzahl auf 231.

Verstorben sind zuletzt drei Männer und zwei Frauen aus Bernburg, zwischen 71 und 91 Jahren, drei Männer aus Aschersleben, 59, 76 und 91 Jahre alt, sowie eine 82-Jährige aus Könnern und ein 87-Jähriger aus Saale-Wipper.

Im Ameos-Klinikum Aschersleben-Staßfurt werden aktuell drei Covid-19-Patienten auf der Intensiv- und 19 auf der Normalstation behandelt. Im Klinikum Bernburg werden drei Intensivpatienten und neun Patienten auf der Normalstation versorgt, im Klinikum Schönebeck sind es drei Patienten auf der Intensiv-, sieben auf der Isolierstation.

Auch im Klinikum Calbe befinden sich sieben Coronapatienten auf der Normalstation.

In Kliniken außerhalb des Salzlandkreises befinden sich elf Patienten zur Behandlung.

Am Sonnabend wurden im Salzlandkreis 15 Personen erst- und 245 zum zweiten Mal geimpft mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer. Insgesamt erhielten damit 6 696 Personen die erste Dosis und 3 989 von ihnen auch die zweite Dosis zur vollständigen Immunisierung, wie das Sozialministerium mitteilt.


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